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596 tulosta hakusanalla Hubertus Mueller

Papst-Entzauberung

Papst-Entzauberung

Hubertus Mynarek

BoD - Books on Demand
2007
sidottu
In allen Zeitungen, Zeitschriften, auf allen TV-Kanälen wird das Loblied auf den Ratzinger-Papst gesungen, auf seine Ausnahme-Intelligenz, auf ihn als größten Theologen, der als einziger auf Augenhöhe mit den rationalistischsten Geistern der Gegenwart zu diskutieren verstehe, der die Versöhnung von Glaube und Vernunft zustande gebracht, der kirchen- und religionskritischen Aufklärung ihre Grenzen und Schwächen aufgezeigt habe. Das vorliegende Buch zeigt in nüchterner, aber nie langweiliger, vielmehr höchst interessanter, konkret-anschaulicher Analyse, was an diesen Lobeshymnen auf den Papst wirklich dran ist. Es ist ein Enthüllungsbuch im besten Sinn des Wortes, indem es außerdem unbekannte bzw. fast vergessene Details aus Leben, Wirken und Reden des Papstes an den Tag befördert und auf diese Weise ein ganz neues, alternatives, viel objektiveres und umfassenderes Bild seines wahren Charakters und der Qualität seines Schrifttums erstellt. Punkt um Punkt wird auch Ratzingers Regierungsprogramm kritisch hinterfragt und seine Stellung zu allen gesellschaftlichen und politisch relevanten Themen sowie zum Islam in die Darstellung einbezogen. Einen besonders süffisanten Aspekt des Buches stellt die Entlarvung der Haltlosigkeit vieler Presseberichte über den Papst dar. Das Buch erfüllt alle Kriterien, um als das Standard-Werk der Aufklärung in Sachen Ratzinger zur Geltung zu kommen. "Ich möchte ausdrücklich sagen, dass ich gerade auch aus den kritischen Rezensionen viel gelernt habe. Am meisten bereichert und belehrt fühle ich mich durch die Ausführungen von Hubertus Mynarek." Joseph Ratzinger
Enduring Enmity

Enduring Enmity

Hubertus Buchstein

TRANSCRIPT VERLAG
2024
nidottu
To date, the relationship between Otto Kirchheimer and Carl Schmitt has invariably been described as friendly, despite their political differences. Kirchheimer has even been attributed the role of the godfather of today's left-Schmittianism. With reference to previously unknown archival materials, conversations with personal contacts, and through a new reading of the theoretical works of both authors, including an analysis of the Nazi vocabulary used by Schmitt, Hubertus Buchstein exposes this view as a politically motivated legend. Buchstein claims that the best way to characterize their relationship from their first meeting in Bonn in 1926 up until Kirchheimer's death in 1965 is as enduring enmity – in a political, a theoretical, and even a personal sense.