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1000 tulosta hakusanalla Judith Freeman
Reprint of the original, first published in 1859. The publishing house Anatiposi publishes historical books as reprints. Due to their age, these books may have missing pages or inferior quality. Our aim is to preserve these books and make them available to the public so that they do not get lost.
Reprint of the original, first published in 1859. The publishing house Anatiposi publishes historical books as reprints. Due to their age, these books may have missing pages or inferior quality. Our aim is to preserve these books and make them available to the public so that they do not get lost.
Judith Butler is regarded as one of the most popular philosophers of the present. Famous for her theory of gender her wide-ranging work explored such themes as language, power, recognition, vulnerability, mourning, and grievability, revolutions, democratic movements, and resistance. This book provides an overview of Butler's rich scholarship and utilizes selected examples to present opportunities for a theological approach to her work. Of particular interest in this regard are the clear parallels between Butler's thought and progressive theologies, such as Liberation Theology or the New Political Theology founded by Johann Baptist Metz. With attention to Butler's Jewish background, this unique interdisciplinary investigation bridges Butler's thought, political philosophy, and Christian theology. Judith Butler and Theology considers how the reflections and insights of this critical intellectual can help set a constructive theology for the challenges of our century.
Judith Butler: Pädagogische Lektüren
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu
Wie kaum eine andere Philosophin provoziert Judith Butler gegenwärtig die Diskussion zentraler Kategorien wie Körper, Identität und Anerkennung, indem sie verbreitete und nicht selten festgefahrene Denkgewohnheiten irritiert und dekonstruiert. Damit löst sie sowohl philosophische als auch lebensweltliche und politische Auseinandersetzungen auf neue Weise aus. Während aber bisher auch in der Erziehungswissenschaft vorrangig ihre geschlechtertheoretischen Studien rezipiert wurden, blieben andere ihrer Studien zur Performativität sowie zur Anerkennungstheorie eher unberücksichtigt. Die Beiträge des Bandes gereifen diese auf, indem sie auch an die Arbeiten Judith Butlers zu Ethik, Politik und Anerkennung anknüpfen und die dort entwickelten Zusammenhänge von Körper, Subjekt, Macht und Performativität in den Blick nehmen und sowohl für die theoretische Grundlagenreflexion als auch für die empirische Erforschung von Erziehungs- und Bildungsprozessen zu nutzen suchen.
Judith Butlers Kritik am binaren Geschlechtermodell und dessen sozialen Implikationen
Martin Kramer
Grin Publishing
2010
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialp dagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universit t Kiel (P dagogisches Institut), Veranstaltung: Theorien der sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werde ich zuerst das f r Judith Butlers Werk grundlegende Konzept der Dekonstruktion erl utern und den f r ihren Aufsatz "Zwischen den Geschlechtern. Eine Kritik der Gendernormen" elementaren Begriff des 'gender' darlegen und seine Entstehung kurz umrei en, bevor ich mich ihrem Aufsatz selbst zuwende. In diesem geht es zum einen um die Macht der Norm, die sich nach Butler in der Repetition der Anwendung selbst erzeugt und so Realit t erschafft. Zum anderen wirft sie die Frage nach den Grenzen solcher im Vorhinein determinierten Normen auf, speziell inwiefern man jemand gerecht werden kann, der in die etablieren Dimensionen von Geschlecht nicht hineinpasst. Wie werden Normen, nach Butler die impliziten Standards des Normalen, eingesetzt, wie k nnen sie untergraben werden und "was k nnte] es bedeuten ...], restriktiv normative Konzeptionen des von Sexualit t und Gender bestimmten Lebens aufzul sen." Daran schlie t sie berlegungen ber marginalisierte Lebensbedingungen bestimmter Teile der (globalen) Gesellschaft auch in Bezug auf die politische Praxis internationaler Rechtsgrunds tze auf der Basis einer gemeinsamen Minimal-Moral an und kritisiert vor allem die k nstliche Norm des 'Menschlichen' als Grundlage multinationaler und -kultureller Rechtschaffung. In ihrer Conclusio stellt Butler diese Themen in den Zusammenhang mit der "Frage nach der sozialen Ver nderung" und Renovation der Geschlechterbeziehungen, wobei sie davon ausgeht, "dass Theorie selbst ver ndernd wirkt," gleichzeitig aber evidiert, dass sich die Theorie und ihr Vertreter gesellschaftlich und politisch einmischen m ssen, um Ver nderungen zu erwirken. Dieser Argumentation folgend liefere ich im Fazit einige Beispiele aus dem konkreten sozialp dagogischen Arb
Judith Hermanns "Alice" - Ein Beispiel für die anhaltende Tendenz imageorientierter Literaturrezeption in den Medien
Nadja Krakowski
Grin Publishing
2013
pokkari
Judith Butlers Psyche der Macht. Das Subjekt der Unterwerfung
Dana Michaelis
Grin Publishing
2013
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universit t Greifswald (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Kritik der Gewalt, Sprache: Deutsch, Abstract: ber Foucault hinausgehend will Butler nun zeigen, dass die Theorie der Macht und die Theorie der Psyche, die wir beim Referat zuvor vorgestellt bekommen haben, einander erhellen und befruchten k nnen. Ihr zentraler Bezugspunkt bleibt dabei jedoch stets Foucault, an dessen Theorie der Subjektgenese sie eine psychoanalytisch begr ndete Kritik oder eine Korrektur vornimmt, da sich die Subjektivation - vor allem der Vorgang, bei dem das Subjekt zum "Prinzip seiner eigenen Unterwerfung" wird nur mit Hilfe einer psychoanalytischen Erkl rung der "formativen und generativen Wirkungen von Restriktion" verstehen lasse. Ihre Ansatzpunkte dazu m chten wir nun vorstellen: Kapitel 2: Zirkel des Schlechten Gewissens Nietzsche und Freud F r Nietzsche ist das Gewissen zu verstehen als geistige Aktivit t, als notwendige Fiktion, die durch eine eigene sch pferische Art von Verinnerlichung geformt wird und ohne die das Subjekt nicht existieren kann. Nietzsche differenziert zwischen Gewissen und schlechtem Gewissen, wo der Wille sich auf sich selbst zur ckwendet. Gewissen schafft also das Subjekt und legt gewisse Schranken fest. Beim schlechten Gewissen richtet sich die psychische Gewalt gegen sich selbst. Freud hingegen definiert Gewissen als Kraft eines Verlangens, zeitweise als Kraft einer Aggression und das Verbot stellt f r ihn eine Operation des Begehrens dar, als leidenschaftliches Verhaftetsein, das die R ckwendung auf sich selbst annimmt. Ich begehre das, was verboten ist. F r Butler stellt sich nun die Frage wie wir diesen Willen und das Begehren, die sich auf sich selbst zur ckwenden, zu verstehen haben. Diese R ckwendung gegen sich selbst k nnte f r sie als eine Art von Gewalt bezeichnet werden. Das w rde
Judith Butlers "Die Macht der Geschlechternormen und die Grenzen des Menschen" unter Einbeziehung früherer Werke
Dana Michaelis
Grin Publishing
2013
pokkari