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1000 tulosta hakusanalla Levin Boris
Antonymische Beziehungen zwischen Phraseologismen in der russischen Gegenwartssprache
Levin-Steinmann Anke Levin-Steinmann
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
1992
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Die vorliegende Arbeit stellt einen Beitrag zur Untersuchung der semantischen Kategorien innerhalb des phraseologischen Systems der russischen Gegenwartssprache dar. Insgesamt gehen in die Arbeit ca. 270 Phraseologismen ein, anhand derer der Versuch unternommen wird, antonymische Beziehungen nachzuweisen.
Aufbau Und Verwendung Großer Efgt-Netze
Levin Brunner
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
2009
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Dieses Buch behandelt die Realisierung eines innovativen Systems f r eine semantische Hintergrundressource zur Textklassifizierung. Der Ansatz basiert auf der Verwendung von EFGT-Netzen, die am Centrum f r Informations- und Sprachverarbeitung der Ludwig-Maximilians-Universit t entwickelt wurden. Einsatzgebiete eines solchen Systems sind umfangreiche Textarchive und Kollektionen von Textdokumenten. EFGT-Netze stellen eine spezielle Art von semantischen Netzen dar, die insbesondere dazu verwendet werden k nnen, in Dokumenten angesprochene Themen maschinell zu erfassen und strukturiert verarbeitbar zu machen. Der erste Teil des Buches fasst theoretische Grundlagen und bekannte Ans tze zusammen, auf denen die folgenden Teile aufbauen, und stellt die EFGT-Systematik in groben Z gen vor. Im zweiten Teil wird auf das realisierte System eingegangen. Der letzte Teil stellt Einsatzszenarien vor, die auf Basis des Systems durchgef hrt wurden und gibt einen Ausblick auf weitere m gliche Einsatzgebiete.
Levin Sch cking (1814-1883) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist. Sch cking hat ein vielseitiges und umfangreiches Werk hinterlassen, das fast alle literarische Gattungen einschlie t, hinsichtlich der Bedeutung aber schwankt. Besonders als Erz hler und Kritiker spielte er mehrere Jahrzehnte lang eine gro e Rolle in der Literatur. Landschaftlicher Hintergrund vieler seiner Erz hlwerke sind Westfalen und das Rheinland, was ihm die Bezeichnung eines "westf lischen Walter Scott" eintrug. Seine unb ndige Fabulierlust, seine Neigung zu romantischen Verwicklungen und spannenden, abenteuerlichen Geschichten machten ihn beim Lesepublikum zwischen 1850 und 1880 au erordentlich popul r. Er pflegte in seine Erz hlwerke aber auch anregende und geistreiche Gespr che einzuflechten und weltanschauliche Positionen sowie Zeitfragen kontrovers zu diskutieren. Neben Zeitromanen hat er zahlreiche historische Romane und Novellen, aber auch Reiseliteratur, biographische Werke, Dramen und Gedichte geschrieben. Aus dem Buch: "Benedicte und Wilderich wurden von dem Diener in dasselbe Zimmer, aus dem Duvignot so pl tzlich abziehen mu te, den Empfangssalon des Hauses, gef hrt - sie erblickten den Erzherzog, neben Frau Marcelline vertraulich plaudernd auf dem Sofa sitzend. Marcellinens Antlitz war mit Schamr te bergossen, w hrend der Erzherzog so harmlos sprach, als seien alle bittern Worte, welche diese Frau ihm einst entgegengeschleudert, v llig von ihm vergessen. Der Schulthei sa zur Seite; er erhob sich, als die jungen Leute eintraten, um sie dem Erzherzoge vorzustellen."
"Der erste gro e Sieger in dem Kampfe um die Reformation der Gewalten, den das sechzehnte Jahrhundert erhob, war ein armer deutscher M nch, eine gro e und m chtige Natur, in dem ein genialer Verstand, ein bewundernsw rdiger Mut und ein tiefes deutsches Gem t sich begegneten. Er forderte das Recht der Glaubensfreiheit f r sein Volk, sein gesamtes unterdr cktes Volk zur ck; und dieses humane Element in seinem Kampfe hat ihm den Ausschlag gegeben. Wie viel hat zu dieser Seite seines Wirkens der Umstand beigetragen, da er selbst den Sitz der Unterdr ckung seines Vaterlandes kennen lernte?"- Der Herrscher, Luther in Rom Levin Sch cking (1814-1883) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist.
Aus dem Buch: "In den letzten Septembertagen des Jahres 1870 sa eine Gesellschaft deutscher Officiere, ein Hauptmann und drei Lieutenants - just so viel, wie zur F hrung einer Compagnie gen gen, wenn ein intelligenter Vicefeldwebel sie mit seiner Einsicht unterst tzt - in dem kleinen, terrassenf rmig angelegten Garten eines Restaurants in einem franz sischen St dtlein, das den Namen Void f hrt und im obern Maasthal liegt. Die Maas ist hier noch ein sehr bescheidenes Gew sser, sie ist eben aus dem wasserreichen Schoo der Sichelberge entsprungen, um an ihrem linken Ufer das ber hmte Vaucouleurs zu besp len; eine Strecke weiter abw rts schl gt sie nach Nordost einen Bogen, an dessen Ende, am Fu ansehnlicher H hen Void liegt, und wendet sich dann wieder dem Norden zu, um zun chst Commercy, die alte Residenz der Herz ge von Lothringen und Bar, zu ber hren, dessen sch nes Schlo mit seinen Erinnerungen an den guten K nig Stanislaus, an Voltaire und an die divine Emilie , die Marquise du Chatelet, jetzt eine gro e Caserne ist." Levin Sch cking (1814-1883) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist.
Aus dem Buch: "Hubert warf sich erm det auf die Pritsche im Hintergrunde des kleinen, dunkeln, r ucherigen Nachtlokals, um unterdes mit Mu e ber sein Schicksal nachzudenken. Wenn es wahr war, was der Kammerherr gesagt, da er unter das Milit r gesteckt werden sollte - und die Ablieferung in die H nde der Torwache schien daf r zu sprechen - so mu te dieses Schicksal tr bselig sein. Wie ungl cklich sahen die vier alten, magern, verwitterten Menschen in den knappen, erstickenden, abgetragenen Monturen aus, die in dieser H hle eine von einer giftigen Tabaksorte verpestete Atmosph re atmeten Mt ihnen in Reihe und Glied gestellt, mit ihnen gedrillt, gescholten, mi handelt zu werden, aus jeder Anrede eines Unteroffiziers die offizielle Versicherung heraush ren zu m ssen, da man als ehrlos und f r jede Beleidigung wie vogelfrei betrachtet werde ... es war ein schauriger Gedanke, und es geh rte des Studenten unersch tterlicher Mut, seine elastische Geisteskraft dazu, in dieser Lage nicht zu verzagen." Levin Sch cking (1814-1883) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist. Im besonderen ist es Sch cking sehr oft gelungen, den bergang von der alten zur neuen Zeit im Revolutions- und Napoleonischen Zeitalter mit eigent mlicher Stimmungsgewalt darzustellen. Landschaftlicher Hintergrund vieler seiner Erz hlwerke sind Westfalen und das Rheinland, was ihm die Bezeichnung eines "westf lischen Walter Scott" eintrug.
Levin Sch cking (1814 - 1883) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist. Aus dem Buch: "Bleib hier, Anton, hier " rief Herr von Driesch, der bla geworden war und zu zittern anfing. Die Zweige des Geb sches ffneten sich, und T rk, der andere Hund, kam heraus mit blutigem, zerschossenem Hinterlauf und h pfte winselnd auf seinen Herrn zu. Gleich darauf wurden die tauspritzenden Aeste h her noch einmal bewegt, schlugen auseinander und heraustrat der Hofrat, Freiherr von Katterbach, mit verzerrten Mienen, ohne M tze, die Haare wild ums Gesicht und den Kolben seines Gewehrs an die Wange schlagend; hinter ihm stand lachend der lange Philipp. Mord, Mord keuchte er und lief durch frischgepfl gte Ackerschollen, durch Gestr pp und Dorn, ber Gr ben und Hecken in die weite Welt hinein. Der letzte Schu war jedoch kein Mordversuch gewesen...."
Aus dem Buch: "Wir haben Karl in dem Augenblick verlassen, als er mit der Nachricht vom Tode Kaiser Joseph's aus Wien eilte. Mit dem Kaiser war in unserm Helden die Hoffnung gestorben, da vom Principe der alten Welt aus, durch die gottgegebene Macht der Kronen die Menschheit der staatlichen und sittlichen Verj ngung zugef hrt werden k nne, welche sie bedurfte. Aber nicht in seiner Brust allein lebte diese berzeugung; sie hatte die denkenden K pfe der ganzen Zeit erfa t und in Frankreich war sie zu der nothwendigen Schlu folgerung vorgeschritten: es hat also das Volk selber jene Verj ngung vorzunehmen. Das Volk in Frankreich war in voller Th tigkeit." Levin Sch cking (1814-1883) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist. Im besonderen ist es Sch cking sehr oft gelungen, den bergang von der alten zur neuen Zeit im Revolutions- und Napoleonischen Zeitalter mit eigent mlicher Stimmungsgewalt darzustellen. Landschaftlicher Hintergrund vieler seiner Erz hlwerke sind Westfalen und das Rheinland, was ihm die Bezeichnung eines "westf lischen Walter Scott" eintrug.
Aus dem Buch: "M rchen und Traum ... das waren wenigstens die Eindr cke, welche ein junger Mann zu empfinden schien, der - es war im Jahre 1772 - eines Abends, um die Zeit, wo der Sommer in den Herbst berzugehen beginnt, in diesem kleinen Thale hinaufschritt, auf reinlich gehaltenen Kiespfaden, die neben den Weihern emporf hrten. Er ging das Haupt gesenkt, die Blicke auf den Boden heftend und nicht immer der Ber hrung mit den gr nbelaubten Zweigen ausweichend, die sich weithin ber Pfad und Teich ausstreckten." Levin Sch cking (1814-1883) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist.
Aus dem Buch: "Mehr als eine Stunde sp ter sa der Mann der Heilkunde, bereit, mir seine Unheilkunde zu geben, unter der weitschattigen Linde in meinem Garten, mir gegen ber. Wir hatten eine Flasche ehrlichen, reinen Julius-Spital-Weines zwischen uns - der allgemeine und wirksamste Tr ster jeglichen Menschenleides ist im Laufe des schwindelhaften Jahrhunderts ein so unsicherer Geselle und arglistig gemischter Charakter geworden, da man seiner Aufrichtigkeit und Harmlosigkeit erst sicher, wenn man ihn als Spitalgreis ermittelt. Dazu gurrten die Tauben auf dem nahen Dach, die Bienen summten in den Lindenbl ten, und einzelne Sonnenstrahlen glitten durch das Laubdach bis in unsere Kelchgl ser hinein, um goldene Lichter darin zu entz nden; es war wohl nicht der rechte Ort und die richtige Stunde, um da eine dubi se Mordgeschichte anders als mit einem absoluten Drange zu mildchristlicher Skepsis aufzunehmen." Levin Sch cking (1814-1883) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist.
Aus dem Buch: "In den letzten Jahren des siebenj hrigen Krieges hatte Magdeburg, die gro e Elbfestung, das Hauptkriegsbollwerk des preu ischen Staates, nach und nach eine Menge sterreichischer Kriegsgefangener aufnehmen m ssen. In jenen Tagen war das Loos eines Soldaten kein beneidenswerthes; im Gegentheil, es hatte mit dem Schicksale eines geplagten Hundes weit mehr Aehnlichkeit, als mit dem einem der heiligen Taufe mit seinem richtigen Christentitel versehenen anst ndigen Menschen. War der Soldat namentlich einer von denen, welche man "unsicher" nannte, so war die von allen Philosophen jedem menschlichen Individuum einger umte bestimmte Sph re von Rechten f r ihn die reine Illusion; die ganze Theorie von den Rechten und Pflichten des Menschen, von denen Cicero so sch n geschrieben und Kant so tiefsinnig gedacht und Mirabeau so hinrei end gesprochen hat, - diese ganze Theorie stand in unglaublicher Abk rzung, aber mit sehr deutlicher grober Schrift vom Haselstock auf seinem R cken geschrieben." Levin Sch cking (1814-1883) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist.
Aus dem Buch: "Auf der Stra e, welche sich aus Holland ber Emmerich und Wesel den Rhein hinaufzieht - nebenbei gesagt im Jahre 1807 - einer sehr den, unchaussierten, meist durch sandige Gegenden f hrenden Stra e, bewegte sich an dem Tage, welcher der auf der Rheider Burg vorgefallenen Katastrophe folgte, der holl ndisch-bergische Postwagen. Von vier keuchenden abgetriebenen Pferden gezogen wackelte der schwerf llige Kasten langsam vorw rts; das eint nige Knirschen der R der in dem Sande und das ebenso eint nige Geklapper der Wage, woran die Str nge befestigt waren, schienen das Unget m in den Schlummer gelullt zu haben, denn es nickte in einem fort nach vorn, wie der Kopf eines Einschlafenden, hob sich wieder in seinen Lederriemen auf und nickte abermals nach vorn." Levin Sch cking (1814-1883) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist. Im besonderen ist es Sch cking sehr oft gelungen, den bergang von der alten zur neuen Zeit im Revolutions- und Napoleonischen Zeitalter mit eigent mlicher Stimmungsgewalt darzustellen. Landschaftlicher Hintergrund vieler seiner Erz hlwerke sind Westfalen und das Rheinland, was ihm die Bezeichnung eines "westf lischen Walter Scott" eintrug.
Aus dem Buch: "Es war im Fr hling 1741. Die H lfte Europas stand in Flammen, die V lker befehdeten sich und die L nder wurden von verw stenden Kriegsheeren berschwemmt; und all dies Blut, alle diese Gr uel, alle diese wider einander entfesselten Leidenschaften: weshalb? Weil der geistreichste und interessanteste, der liebensw rdigste junge Mann jener Zeit einen Zank mit dem bezauberndsten, sch nsten und reichsten jungen M dchen, das es damals auf dem Erdenrunde gab, angefangen hatte, ohne da es ihn im Geringsten verletzt oder gereizt h tte, nicht einmal dadurch, da es ihm einen Korb gegeben. Vielleicht, h tten sie sich je gesehen und sich kennen gelernt, so h tten sie sich in einander verliebt, sich die H nde gereicht und eine gl ckliche Ehe zusammen gef hrt; und eine gl ckbringende Ehe in dem alten Sinn des Wortes, das eine von den G ttern geheiligte Bundesgemeinsamkeit bedeutet, h tte ihre V lker umschlossen, und die Schicksale der Welt seit hundert Jahren w ren andere, gl cklichere gewesen." Levin Sch cking (1814-1883) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist.