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418 tulosta hakusanalla Tevin Hansen

Die Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht des Gesetzgebers im Strafrecht
Die Arbeit setzt sich mit der wesentlich durch das Bundesverfassungsgericht geprägten Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht des Gesetzgebers im Strafrecht auseinander. Den Schwerpunkt der Arbeit bilden die Fragen, woher die Pflicht des Gesetzgebers stammt, in welchen Fällen sie den Gesetzgeber trifft und inwiefern der Gesetzgeber seine Pflicht bisher erfüllt hat. Zudem wird erörtert, welchen Umfang die Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht hat und auf welche Regelungsbereiche sie bezogen ist. Nach einer umfassenden Würdigung der vorgenannten Punkte wird dem Gesetzgeber ein Modell vorgeschlagen, wie er seiner verfassungsrechtlichen Pflicht zur Beobachtung und Nachbesserung von Gesetzen nachkommen kann.
Ottilies Tod - Entsagung, Entbehrung, Resignation in Goethes Wahlverwandtschaften
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universit t Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der Todesproblematik der Ottilie- Figur in den Wahlverwandtschaften. In der Lekt re Wahlverwandtschaften tauchen sehr viele R tsel auf, die aufgel st werden m ssen. Auch der weltweit ber hmte Dichter, der gr te deutsche Autor berhaupt schreibt ber sein Werk folgendes: , Ich habe viel hineingelegt, manches hineinversteckt." Der Tod Ottilies kann ebenso nicht widerspruchsfrei ausgelegt, sondern das R tsel des Todes muss aufgel st werden. Demnach ist der Schwerpunkt dieser Hausarbeit die Entsagung Ottilies. Beispielsweise gibt es verschiedene Begr ndungen f r die Entsagung bei ihr: die bittere Erkenntnis, der Todeswunsch, die B e, die erhoffte Erl sung wegen der Missetat oder auch eine Art Wiedergutmachung. Der Erwartungshorizont soll aber dennoch - aufgrund der beschr nkten Seitenanzahl - eng gefasst sein, denn es ist offensichtlich, dass man nicht alle Aspekte der Todesproblematik detailliert analysieren kann; zumal Goethe einiges in der Lekt re, versteckt" hat. Man wird schnell erkennen k nnen, dass die Ottilie- Gestalt wesentlich durch zwei Seiten beeinflusst wird. Zum einen ist es die leidenschaftliche Notwendigkeit und zum anderen die Vernunftsfreiheit. Ottilie entsagt aber, indem sie beides entgeht. Die Unm ndigkeit Ottilies tr gt auch eine sehr gro e Bedeutung, denn der Begriff der Unm ndigkeit gewinnt ein anderes Ansehen, wenn es in den Kontext der Aufkl rung gesetzt wird. Demnach k nnte man sich die Kantische Frage stellen, Was ist die Aufkl rung?," worauf man dann die Antwort bekommen w rde: Die Aufkl rung ist der Ausgang des Menschen aus der selbstverschuldeten Unm ndigkeit. Der Ausbruch aus der Unm ndigkeit Ottilies ist schwer zu erkennen, aber fehlt auch nicht im Ganzen, denn in ihren Tageb chern befreit sie sich von ihrer Unm ndigkeit und l sst somit ihren Ge
Deskriptive, quantitative und mathematische Analyse von Facebook in der AEra der Zeitschriften
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Universit t Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Studienarbeit befasst sich mit einem Teilgebiet des Social Webs, das im Rahmen eines Seminars Wissenschaftliches Arbeiten, unter der Leitungs von Nicole Kochs gehalten wurde; dem sogenannten Social Network mit einem Vertiefungsbeispiel Facebook. In erster Linier erfolgt eine kurze Definition von Social Webs; Was sind diese? Welche Prototypen gibt es? Wozu dienen sie? Daraufhin folgt der Teilgebiet Social Network. Hier wird erl utert, was ein soziales Netzwerk berhaupt ist, welche Eigenschaften, Merkmale und Unterschiede auszeichnend f r ein soziales Netzwerk sind und anschlie end folgt im Hauptteil der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit der Schwerpunkt des Themas: die Untersuchung des sozialen Netzwerks Facebook in deutsche Korpora, bzw. in der Frankfurter Rundschau ab dem Beginn der Aufnahme der Termini seitens der Redakteur- Akteure der Frankfurter Rundschau. Hier soll quantitativ gezeigt werden, wie weit der Begriff bzw. das soziale Netzwerk einen Platz in der Zeitschriften ra gemacht hat. Laut der H ufigkeitsverteilungen in den verschiedenen Jahren kann man nachvollziehen, wie weit das soziale Netzwerk das Interesse der Rezipienten geweckt hat, denn letztendlich verfassen die Journalisten je nach Interesse und Nachfrage des Adressaten bzw. der deutschen Bev lkerung. Diesbez glich werden verschiedene durchschnittliche Werte im mathematischen Aspekt erstellt, um verschiedene Konstellationen der Darstellung von Durchschnittswerten vorzulegen.