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1000 tulosta hakusanalla Christin Simpson
All That Glitters is not Gold - The Impact of Frustrated Consumerism on German Reunification
Christin Bimberg
Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1, Technische Universit t Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kriterien, die ein Stammesherzogtum ausmachen, sind bis heute noch nicht alle festgelegt und werden stetig diskutiert. Die Energie, die ben tigt wurde, um sich als selbstst ndiges Herzogtum zu behaupten, erhielt man aus der Kraft des Stammes. Dennoch "wurde immer wieder betont, dass die St mme auch in karolingischer Zeit ihre spezifischen Eigenarten beibehielten. Sie galten ihrer gemeinsamen Sprache wegen, als ethnische, um ihres eigenen Stammesrechts willen als rechtliche, aufgrund ihrer Heeresgliederung und Stammesversammlungen als milit r-politische und von ihrer gemeinsamen Tradition her als kulturelle Einheiten." Dies sind nur einige von vielen Aspekten, welche die Eigenschaft eines Stammesherzogtums beschreiben. Die st ndige Bedrohung durch Normannen, Slawen und Ungarn erforderte ein milit risches Eingreifen der Grenzgrafen und f rderte so die Ausbildung starker Gewalten, besonders in den Grenzgebieten. Vor allem in der Zeit, in der das K nigtum schwach war, musste man in diesen Gebieten selbstst ndig handeln. Die Heeresf hrung, die schon immer eines der wichtigsten Kriterien eines Stammesherzogtums darstellte, schuf nun einen Weg, der eine Erweiterung der Macht auf den Stamm erm glichte. Stingl sieht im Niedergang des K nigtums und in der Bedrohung von Au en, welche die F hrer eines Stammes zu mehr Anerkennung aufstiegen lie , die Grundlage f r die Entstehung der Stammesherzogt mer. Auf der einen Seite war das Herzogtum eine selbstst ndige und unabh ngige Einrichtung und auf der anderen Seite war es n tig, die Stammeszugeh rigkeit, die Macht und auch die Machtergreifung zu festigen. Ein Herzog regierte zwar nahezu unbeeinflusst und selbstst ndig, doch er war immer noch ein Untertan des K nigs, der im Zweifelsfall das Entscheidungsrecht ber das Herzogtum besa .
Medienkompetenz bei Grundschulkindern - Eine Aufgabe für die Lehrkräfte
Christin Zienecke
Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich P dagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,7, FernUniversit t Hagen, Veranstaltung: Mediale Bildung und Medienkompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn die Gesellschaft charakterisiert wird, fallen oft die die W rter Wissens-oder gar Informationsgesellschaft. Informationen, in der Regel ber Medien bereitgestellt, sind zu einem bestimmten Element f r die Wissenschaft und nicht nur auf die Freizeit beschr nkt. Kinder, die Heute in einer sich rapide wandelnden Gesellschaft aufwachsen, gilt es, so fr h wie m glich mit dem Umgang mit medialen Angeboten vertraut zu machen. Demzufolge hat Schule, die sich am Lebenswirklichen der Kinder orientiert, die Aufgabe, den Umgang mit Medien und deren Nutzung zu vermitteln. Der richtige Umgang mit Medien ist eine wichtige Schl sselqualifikation f r die Zukunft, wodurch vor allem Kinder in den Vordergrund ger ckt werden. Der Institution Schule kommt eine zentrale Aufgabe zu, indem sie die Vermittlung der Schl sselqualifikation sicherstellt und indem sie die Medien versucht in das Bildungssystem zu integrieren. Es stellt sich die Frage wie p dagogische Arrangements getroffen werden k nnen um den Sch lerinnen und Sch lern Medienkompetenz zu vermitteln.
"Reden ist Silber, Schweigen ist Gold" - Didaktische und (Inter-)kulturelle Aspekte der Interaktion im japanischen DaF-Unterricht
Christin Winter
Grin Publishing
2010
pokkari
Die Staatliche Europaschule Berlin als Beispiel für den Umgang mit und Erziehung zu Mehrsprachigkeit
Christin R Müller
Grin Publishing
2010
pokkari
Das Projekt als Form der lernförderlichen Gestaltung von Arbeitsplätzen
Christin R Müller
Grin Publishing
2010
pokkari
Der poetische Realismus - dargestellt an Theodor Fontanes Roman Effi Briest
Christin Köppen
GRIN Verlag
2010
nidottu
Herkunft, Anwendung und Funktion von Anglizismen in der deutschen Sprache
Christin Köppen
Grin Verlag
2010
pokkari
Verbesserung der internen Kommunikationsstruktur eines Dienstleistungsunternehmens in der Veranstaltungsbranche
Christin Zabelt
Grin Verlag
2010
pokkari
Das Eingreifen des Papstes Innocenz III. in den staufisch-welfischen Thronstreit
Christin Oelmann
Grin Publishing
2010
pokkari
Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: GM Mittelalter - Der staufisch-welfische Thronstreit, Sprache: Deutsch, Abstract: Man ist sich in der Forschung weitgehend dar ber einig, dass der Verlauf des staufisch-welfischen Thronstreites zwischen Otto von Braunschweig und Philipp von Schwaben mit der Entscheidung des Papstes Innocenz III. sehr eng verkn pft ist. Innocenz III. war seit dem Jahre 1198 bis zum Jahr 1216 Papst und er war au erdem einer der bedeutendsten P pste des Mittelalters. Bis zum Mai 1199 hatte sich Papst Innocenz III. v llig aus dem deutschen Thronstreit herausgehalten und die deutschen F rsten dachten zun chst auch nicht daran, eine Vermittlung des Papstes anzurufen. Gegen die erfolgten Wahlen, in welchen man entweder Philipp von Schwaben oder Otto von Braunschweig zum deutschen K nig gew hlt hatte, hat der Papst zun chst keine ernsten Einw nde erhoben. Doch um die Jahreswende 1200/1201 war in Rom eine Entscheidung gefallen, die schwere Folgen nach sich zog. Papst Innocenz III. hatte in einer Ansprache im Konsistorium, welche allerdings geheim war, gegen ber den Kardin len seine berlegungen zu der Doppelwahl von Philipp von Schwaben und Otto IV. dargelegt. Dabei bezog er ebenfalls den jungen Friedrich II. ein, welcher durch die Wahl der F rsten im Jahre 1196 zum eigentlichen Nachfolger Heinrichs VI. designiert war. Es stellt sich nun die Frage, welche Beweggr nde es waren, die Papst Innocenz doch noch zum Eingreifen in den staufisch-welfischen Thronstreit veranlassten? Welche Position hat er gegen ber den drei unterschiedlichen Kandidaten eingenommen? Und schlie lich - F r wen hat Innocenz III. sich letztendlich entschieden? All diese Fragen sollen im Weiteren gekl rt werden.
Veranderungen in der Gesellschaft durch die Informationstechnik
Christin Wolf
Grin Publishing
2016
nidottu
Der Rational-Choice-Ansatz zur Erklarung von Bildungsverhalten
Christin P
Grin Publishing
2013
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universit t Gie en (Soziologie), Veranstaltung: PS Bildung und Soziales, Sprache: Deutsch, Abstract: Der bergang eines Sch lers von der Grundschule auf eine weiterf hrende Schule stellt eine sehr wichtige Bildungsentscheidung f r die Eltern dar. Die Entscheidung, das Kind auf eine Hauptschule, Realschule oder das Gymnasium zu schicken, stellt die Weichen f r die weitere Schullaufbahn. F r den Sch ler findet hier ein neuer Lebensabschnitt statt, in welchem er erstmals einer institutionellen Trennung ausgesetzt wird. Es wird sozusagen ausgesiebt, da eine Differenzierung der Leistungsniveaus stattfindet. Dies hat zur Folge, dass die meisten Eltern bestrebt sind, ihrem Kind die beste Ausbildung zu erm glichen. Doch was verstehen die Eltern unter "bestm glichster Ausbildung"? Bestimmt nicht vielmehr die soziale Herkunft ber die Bildungsentscheidung? Hat ein Vater aus der Arbeiterschicht die gleichen Beweggr nde und Voraussetzungen, sein Kind auf das Gymnasium zu schicken wie ein Vater aus der Oberschicht? Im Folgenden werde ich auf die Frage eingehen, inwieweit elterliche Bildungsaspirationen und -entscheidungen durch Kosten-Nutzen Kalkulationen innerhalb der Familie erkl rt werden k nnen. Lassen sich Differenzen im Entscheidungsprozess zwischen Familien unterschiedlicher sozialer Herkunft nachweisen? Anhand der "Rational-Choice Theorie" wird versucht, die Abw gungen, die Eltern bei der Bildungsentscheidung vornehmen, deutlich zu machen. Desweiteren wird kritisch auf diese Theorie eingegangen und versucht, diese in die heutige Gesellschaft einzuordnen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1, Technische Universit t Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: "Es gibt wohl keinen anderen Bereich des Deutschunterrichts, zu dem seit Mitte der achtziger Jahre derart viele methodische Vorschl ge, Tipps und Rezepte publiziert worden sind wie zur Lyrik im Unterricht." Dieser Aufschwung l sst sich vor allem damit erkl ren, dass man versuchte, der oft negativen Einstellung der Sch ler und auch der Lehrer, entgegenzuwirken. Besonders hat das Prinzip des produktions- und handlungsorientierten Unterrichts Eingang in dem fr her sehr analyselastigen Lyrikunterricht genommen. Mit diesem Thema haben sich schon sehr viele Autoren eingehend besch ftigt, doch nie kam man zu einem eindeutigen Ergebnis. Der Problematik hat sich besonders Korte sehr ausf hrlich in seinem kurzen Aufsatz Lyrik im Unterricht gewidmet. Er spricht dort aktuelle, wie auch historische Problematiken in Bezug auf den analytischen Umgang mit Lyrik an. Auch er macht mehrere L sungs- beziehungsweise Verbesserungsvorschl ge, was auf die Uneinigkeit oder auch Ratlosigkeit bez glich des Problems der berholten analytischen Verfahrensweisen hindeuten k nnte. Spinner und Waldmann, deren Werke zur Didaktik im Deutschunterricht die wohl gr te Anerkennung genie en, haben sich dieser Problematik zwar auch schon gewidmet, doch keinesfalls in ausf hrlicher Weise. Aus diesem Grunde soll der analytische Umgang mit Lyrik und dessen Problematiken zum Mittelpunkt dieser Ausarbeitung werden. Hierzu werden zuerst die Inhalte des Lehrplans bez glich der Lyrik erl utert und versucht zu erkl ren. Um eine weitere Basis zu liefern, werden im Anschluss die Legitimation und die allgemeinen Lernziele des Lyrikunterrichtes in Auswahlen dargestellt und schon hier kritisch betrachtet. Im Anschluss befindet sich eine Vorstellung des klassisch hermeneutischen Zugriffes auf Lyrik und diese beinhaltet auch eine m gliche Vorgehensweise bei deren Durchf hrung.