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Der Plan Des Josef Popper-Lynkeus

Der Plan Des Josef Popper-Lynkeus

Frederick P Hellin; Robert Plank

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1978
nidottu
Josef Popper-Lynkeus (1838-1921) war nicht nur ein bedeutender Ingenieur, sondern auch ein grosser Denker und -Gesellschaftsinge- nieur-. In seinem Plan, der gegen materielle Not, aber nicht gegen Wohlstand gerichtet ist, entwickelt er eine zwei-gleisige Wirtschaft, die auf einer zivilen, befristeten Dienstpflicht basiert. Dieser Wirtschaftsplan sollte jedem das Lebensminimum mit einer befristeten Arbeitsdienstpflicht sichern, ohne die freie Wirtschaft und damit die okonomische Weiterentwicklung zu hemmen. Die in Wohlstandslandern, wie die USA oder Schweden, noch bestehende Armut lasst es wunschenswert erscheinen, diesen Plan - vom Marxismus naturlich als utopisch ver- schrien - den Gestaltern von Gegenwart und Zukunft vorzulegen. Das Buch wird mit einem Vorwort von Richard Coudenhove-Calergi eingeleitet."
Kafkanien: Warum man Josef L. wegen einer unerforschten Krankheit wie einen Staatsfeind behandelte
KAFKANIEN ist ein Krimi in dem niemand stirbt, sieht man vom Glauben des Protagonisten an Politik, Medizin und Rechtsstaat ab. Erz hlt werden die Erlebnisse des Josef L., dessen Karriere und Existenz, sein gl ckliches und aktives Leben, zunehmend zerrinnen, bis ihn der unerkl rliche Leistungseinbruch auf allen Ebenen in die H nde von rzten treibt. Diese finden bei keiner Untersuchung eine Ursache f r seine unz hligen Symptome und stempeln Josef daher als psychisch erkrankt ab. Er beginnt selbst zu recherchieren und findet sehr schnell eine logische Erkl rung. Doch nun beginnt erst recht eine Odyssee durch einen rztedschungel, der sich als ratlos, oft berheblich und schlie lich als mangelhaft ausgebildet herausstellt. Dazu zieht ihn die Erwerbsunf higkeit immer tiefer in den Strudel von Politik und Beh rden. Einspr che werden praktischerweise gleich selbst abgelehnt, Protokolle schlampig manipuliert, Gutachten mit Fantasiediagnosen gef llt, Befunde verschwinden reihenweise, sogar vor Gericht wird gelogen, wof r aber kein Minister, keine Kammer und keine Anwaltschaft verantwortlich sein wollen. F r Josef stellen sich nun Fragen. Warum kennt sich kein Arzt mit seiner Krankheit aus? Wieso d rfen staatliche Psychiater ungestraft ins Blaue l gen? Warum stimmt praktisch nichts, was die schwarzen Schafe unter den Staatsangestellten behaupten? Tr gt der Oberarzt der Versicherung vielleicht nicht zuf llig den gleichen Familiennamen wie ein hoher Politfunktion r? Warum besch ftigt der Staat einen Anh nger einer staatsfeindlichen Organisation? Wieso entstammt dieser ausgerechnet einer Familie mit NS-Vergangenheit, die ein Kinderfolterheim betrieb, mit dem man Josefs Vater drohte, wenn es in seinem Kinderheim noch nicht gewaltt tig genug zuging? Wer hatte diese infamen Verleumdungen beauftragt? Warum ist es in unserem Land zweifellos besser, ein T ter denn ein Opfer zu sein? Und was hat das alles mit der Steuerflucht gro er Konzerne zu tun?
Kafkanien: Warum man Josef L. wegen einer unerforschten Krankheit wie einen Staatsfeind behandelte
KAFKANIEN ist ein Krimi in dem niemand stirbt, sieht man vom Glauben des Protagonisten an Politik, Medizin und Rechtsstaat ab. Erz hlt werden die Erlebnisse des Josef L., dessen Karriere und Existenz, sein gl ckliches und aktives Leben, zunehmend zerrinnen, bis ihn der unerkl rliche Leistungseinbruch auf allen Ebenen in die H nde von rzten treibt. Diese finden bei keiner Untersuchung eine Ursache f r seine unz hligen Symptome und stempeln Josef daher als psychisch erkrankt ab. Er beginnt selbst zu recherchieren und findet sehr schnell eine logische Erkl rung. Doch nun beginnt erst recht eine Odyssee durch einen rztedschungel, der sich als ratlos, oft berheblich und schlie lich als mangelhaft ausgebildet herausstellt. Dazu zieht ihn die Erwerbsunf higkeit immer tiefer in den Strudel von Politik und Beh rden. Einspr che werden praktischerweise gleich selbst abgelehnt, Protokolle schlampig manipuliert, Gutachten mit Fantasiediagnosen gef llt, Befunde verschwinden reihenweise, sogar vor Gericht wird gelogen, wof r aber kein Minister, keine Kammer und keine Anwaltschaft verantwortlich sein wollen. F r Josef stellen sich nun Fragen. Warum kennt sich kein Arzt mit seiner Krankheit aus? Wieso d rfen staatliche Psychiater ungestraft ins Blaue l gen? Warum stimmt praktisch nichts, was die schwarzen Schafe unter den Staatsangestellten behaupten? Tr gt der Oberarzt der Versicherung vielleicht nicht zuf llig den gleichen Familiennamen wie ein hoher Politfunktion r? Warum besch ftigt der Staat einen Anh nger einer staatsfeindlichen Organisation? Wieso entstammt dieser ausgerechnet einer Familie mit NS-Vergangenheit, die ein Kinderfolterheim betrieb, mit dem man Josefs Vater drohte, wenn es in seinem Kinderheim noch nicht gewaltt tig genug zuging? Wer hatte diese infamen Verleumdungen beauftragt? Warum ist es in unserem Land zweifellos besser, ein T ter denn ein Opfer zu sein? Und was hat das alles mit der Steuerflucht gro er Konzerne zu tun?
Die Vita des Josef Busnaya

Die Vita des Josef Busnaya

Ralph Barczok

Peter Lang AG
2021
sidottu
Der Band ist die erste gr ere Studie zur Vita von Josef Busnāyā. Diese Quelle beschreibt in gro em Detailreichtum das allt gliche Leben im 10. Jahrhundert in einem ostsyrischen Kloster und seinem ruralen Umfeld in einer ansonsten schlecht dokumentierten Zeit und Region. Der Autor veranschaulicht das allt gliche Leben im Kloster, seine konomische Grundlage und das Verh ltnis der M nche zu ihrem christlichen und nicht-christlichen Umfeld und analysiert es im Kontext seiner historischen Situation. Das Ergebnis ist eine Momentaufnahme mit erstaunlichen Einsichten in das allt gliche, multireligi s gepr gte Leben im Nordirak des 10. Jahrhunderts. Allerdings sind diesen durch die Natur der Quelle als hagiographischer Text Grenzen gesetzt.
Governanceethik nach Josef Wieland

Governanceethik nach Josef Wieland

Elena Khomeriki

Grin Publishing
2009
pokkari
Im Zuge der zunehmenden Globalisierung bernehmen die Unternehmen eine konomische und politische Funktion in der entstehenden Welt konomie und Weltgesellschaft, was eine ver nderte Wertproblematik bewirkt. Dies wirft eine Reihe von Fragen auf, ob die Unternehmen ihre ordnungspolitische Funktion in bereinstimmung mit ihren wirtschaftlichen Aufgaben verantwortlich und legitim erf llen k nnen. Heutzutage stehen die Unternehmen vor der Herausforderung unternehmensweit g ltige Werte festzusetzen, da durch die verschiedensten Einfl sse die moralischen Werte und Normen verflechten und teilweise verschwimmen. Dies wiederum kann zu Spannungen und Konflikten im Unternehmen, zwischen den Unternehmen oder zwischen den Unternehmen und der Gesellschaft f hren, welche in den Bereichen konomischpolitischer, rechtlicher, gesellschaftlicher oder auch religi ser und kultureller Differenzen ihren Ursprung haben. Ein wirtschaftlich, ethisch und politisch korrektes Verhalten, das spezifisch f r das Unternehmen zu definieren ist (Governanceethik, Unternehmensethik), ist demnach nicht nur erw nscht, sondern geradezu eine grundlegende Voraussetzung f r ein erfolgreich auf dem Weltmarkt platziertes Unternehmen. In diesem Zusammenhang ist das Ziel der vorliegenden Arbeit, die Grunds tze der Theorie der Governanceethik anhand der Forschung von Josef Wieland darzustellen sowie ihre praktische Anwendung am Beispiel des Wertemanagements der BASF-Gruppe zu bewerten und die Problemfelder aufzuzeigen.Die vorliegende Arbeit ist in f nf Kapiteln gegliedert. Nachdem im zweiten Kapitel die Grundlagen der Governanceethik aus wissenschaftlicher, philosophischer und konomischer Perspektive dargestellt werden, wird im dritten Kapitel ein zusammengefasster berblick ber die Definition und den Gegenstandbereich der Governanceethik gegeben. Daran schlie en sich die weiteren Untersuchungen der Fragen des analytischen, methodischen und normativen Bereichs der Governanceethik in Kapitel 3 an. Auf diese
Die Außenpolitik von Franz Josef Strauß

Die Außenpolitik von Franz Josef Strauß

Reinhard Meier-Walser

Springer Fachmedien Wiesbaden
2024
nidottu
Franz Josef Strauß hat die wichtigsten Felder der Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland (Transatlantische Beziehungen, Europäische Integration etc.) über Jahrzehnte maßgeblich geprägt. Obwohl er die Wiedervereinigung nicht mehr erlebte, hat sein charakteristisches ostpolitisches Handeln die Einheit Deutschlands entscheidend vorbereitet. Im Sinne des ihm im strategischen Denken und auch persönlich nahestehenden Henry Kissinger hat Strauß auch neue außenpolitische Wege, etwa in der China-Politik, beschritten, die ihn als genuinen Vertreter der außenpolitischen Denkschule des Politischen Realismus ausweisen.