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1000 tulosta hakusanalla Lothar Beck

Staupitz, theologischer Lehrer Luthers

Staupitz, theologischer Lehrer Luthers

Lothar Graf zu Dohna; Richard Wetzel

Mohr Siebeck
2018
sidottu
Der Theologe Johann von Staupitz (ca. 1465-1524) ist vor allem als Förderer und Beichtvater des jungen Luther bekannt. Lothar Graf zu Dohna und Richard Wetzel haben einige von Staupitz' Werken kritisch ediert, darunter (2001) sein Gutachten im Salzburger Häresieverfahren gegen Stephan Agricola (1523/24).Im ersten Teil dieses Bandes erschließen sie weitere 24 überwiegend unveröffentlichte Texte aus demselben Verfahren, die Staupitz' Rolle klarer sehen helfen. Der zweite Teil enthält außer mehreren älteren, an versteckten Orten erschienenen Studien zwei neue Beiträge: "Gesetz und Evangelium" - diese grundlegende reformatorische Erkenntnis, wenn auch nicht die Formel Luthers (1519), war zuvor schon von Staupitz entfaltet worden -, sowie einen Bericht über die Staupitz-Forschung bis 2016.Dieses Buch befreit Staupitz' Bild von Übermalungen und zeigt ihn als Schlüsselgestalt der beginnenden Reformation, einflussreichen Lehrer und Freund Luthers, der diesem zeitlebens treu blieb und dessen theologische Einwirkung auf seinen Schüler kaum zu überschätzen ist.
Das Scheidungslogion Q 16,18 und frühjüdische Reinheitsvorstellungen
Im Kontext der Untersuchungen zur Logienquelle (Q) verortet sich Lothar Junkers Studie in den Forschungszusammenhang des parting of the ways. Die Frage, inwieweit Q noch im frühjüdischen Denken verwurzelt ist, gilt dabei als zentrale quaestio disputata moderner Q-Forschung. Diese Studie geht davon aus, dass Q eine judenchristliche Jesuserinnerung repräsentiert. Als solche ist sie ein Bindeglied zwischen der frühen palästinischen Jesusüberlieferung und der späteren Evangelientradition und besitzt damit einen wichtigen christentumsgeschichtlichen Quellenwert. Der Nachweis, dass sich das Scheidungslogion Q 16,18 in diesem Kontext interpretieren lässt, könnte ein wichtiges Indiz dafür sein, dass noch die Bewegung hinter Q die Ritual- und Reinheitsgebote beachtet hat.
Personlichkeitspsychologie

Personlichkeitspsychologie

Lothar Laux

Kohlhammer
2008
nidottu
Personlichkeitspsychologie in neuer Form: Eine uberschaubare Einfuhrung, die sich auf grundlegende Fragen und Kontroversen konzentriert. Was bedeutet es, vom "ganzen" Menschen auszugehen und die dynamische Organisation von Eigenschaften, Motiven, Gefuhlen und Kompetenzen zum Kriterium von "Personlichkeit" zu machen? Wird eine Person starker durch Eigenschaften oder durch den situativen Kontext bestimmt? Solche Grundfragen werden anhand von Forschungsthemen wie Angstlichkeit, Stressbewaltigung, Selbstdarstellung, Liebesstile etc. veranschaulicht. Auf diese Weise wird anschaulich in die zentralen Begriffe, Methoden und Theorien der Personlichkeitspsychologie eingefuhrt.
Schnellmethoden der Kern- und Chromosomenuntersuchung
Grundsatzlich lassen sich Kerne und Chromosomen sowohl im Leben wie nach Fixierung und Farbunguntersuchen. Die Lebenduntersuchung ist allerdings nur unter giinstigen, durch das Objekt gegebenen Voraus- setzungen moglich und auch dann nur bei Verfolgung besonderer Ab- sichten sinnvoll, da fixierte und gefarbte Kerne und Chromosomen sich im allgemeinen besser untersuchen lassen. Die Veranderungen, welche Kerne und Chromosomen bei der Fixierung erleiden, sind heutzutage hinlanglich bekannt, so daB sie als Fehlerquellen bei der Untersuchung kaum mehr in Frage kommen. Der Vergleich von lebendem mit richtig fixiertem Material hat zudem ergeben, daB die sogenannten "Fixierungs- arlefakte" sehr geringfiigig sind (Abb. 1). Wo dennoch Zweifel bestehen (z. B. bei der Beurteilung von Ruhekernstrukturen), kann wohl immer an irgendeinem Teil des Tieres oder der Pflanze zum Vergleich eine Lebenduntersuchung vorgenommen werden. Es ist dabei aber darauf zu achten, daB die untersuchten Zellen wirklich leben und nicht geschadigt sind; man untersuche also unter allen VorsichtsmaBregeln (besonders vermeide man Druck!) in der korpereigenen Fliissigkeit, in isotonischem oder indifferentem (z. B. Paraffinol) Medium und verwende als Kriterium fiir die Lebendigkeit Plasmastromung, ablaufende Mitose usw. (vgl. den Anhang). Ein unter allen Umstanden gleich gut wirkendes Fixierungsmittel gibt es nicht. Auch sogenannte "gute" Fixierungsmittel wirken nur dann richtig, wenn sie in die lebenden Zellen plOtzlich, also unverdiinnt, eindringen konnen; sie versagen also im Innern dicker Gewebe und an einzelnen Zellen dann, wenn diese von undurchlassigen Membranen umgeben sind. Deshalb nimmt man z. B.
Endomitose und endomitotische Polyploidisierung

Endomitose und endomitotische Polyploidisierung

Lothar Geitler

Springer Verlag GmbH
1953
nidottu
Ais Endomitose wird die im natiirlichen Ablauf del' Entwicklung eines Organismus erfolgende Zweiteilung del' Chromosomen bzw. ihrer 1\qui- valente im Zellkern ohne Bildung einer Spindel und ohne Teilung des Kerns bezeichnet. 1hr Ergebnis ist ein Kern mit verdoppelter odeI' bei Wiederholung des Vorgangs mit vervielfachter Chromosomenzahl. Die endomitotische Polyploidisierung (e. P. ), die in manchen Fallen nur zur Tetraploidie, in anderen bis zu 1024- und 2048-Ploidie und wahrscheinlich auch viel hoheren Graden fuhrt - fur die Speicheldrusen- kerne del' Dipterenlarven liegt eine Schatzung auf +/- 16. 000-Ploidie VOl' -, ist bei Einzellern und Vielzellern, bei Tieren wie bei Pflanzen wei! ver- breitet und stellt einen gesetzmaflig ablaufenden Vorgang dar, del' mit del' Differenzierung del' betreffenden Zelle, des Gewebes odeI' des Organs wesentlich verknupft ist. Dies bedeutet allerdings nicht, daB die e. P. die Ursache del' Differenzierung ist; es gibt Zellen und Gewebe, die ihre Diffe- renzierung ohne Vervielfachung ihres Chromosomenbestandes durchmachen; und auch dann, . wenn die Differenzierung mit e. P. einhergeht, bedient sie sich dieser, erscheint abel' nicht als ihre Folge. Die e. P. ist unvertraglich mit del' Annahme del' Chromosomenkonstanz in ausdifferenzierten Zellen und im Soma von Vielzellern. Das Festhalten am Dogma del' Chromosomenkonstanz war del' Grund, weshalb lange bekannte Tatsachen odeI' Vermutungen nicht beachtet wurden und keine allgemeine GeHung gewinnen konnten. Allerdings konnte man sich VOl' del' Entdeckung del' Colchizinmitose einen solchen Vorgang auch rein mecha- nisch kaum vorstellen.
Das Sprachgeschaedigte Kind in Der Vorschulerziehung

Das Sprachgeschaedigte Kind in Der Vorschulerziehung

Lothar Werner

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1975
nidottu
Praktische Bemuhungen zur Betreuung sprachgeschadigter Kinder im Vorschulalter sind besonders in den letzten Jahren in verstarktem Masse festzustellen. Da jedoch bisher wissenschaftlich gesicherte Grundkonzeptionen fur solche Vorhaben fehlen, wird hier der Versuch unternommen, in hermeneutischem Vorgehen und unter Aufzeigung einiger heuristischer Ansatze einen Beitrag zur empirischen Theorienbildung zu leisten, die Voraussetzung empirischer Forschung auf diesem Gebiete ist."
Erscheinungsformen Und Funktionen Des Achtergewichts in Der Englisch-Schottischen Volksballade
Die in die fruhneuenglische Epoche zuruckreichenden, dem englisch-schottischen Grenzgebiet entstammenden Volksballaden weisen in Stil und Aufbau auffallende epische Gesetzmassigkeiten auf, z.B. das Achtergewicht. Dieses Schlussgewicht, oft mit der Dreizahl verbunden, zeigt sich vielfaltig, im Balladenganzen sowie in Teilszenen und einzelnen Motiven. Die Bedeutung des Achtergewichts fur die Variantenforschung der oft in breite mundliche Uberlieferungstraditionen aufgefacherten Balladen wie auch fur Versuche, deren Ursprunge zu datieren, wird vom Autor durch die Analyse motiv- und stoffverwandter Versionen nachgewiesen."
Avantgardistische Und Traditionelle Aspekte Im Theater Von Eugène Ionesco

Avantgardistische Und Traditionelle Aspekte Im Theater Von Eugène Ionesco

Lothar Schirmer

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1977
nidottu
Die vorliegende Arbeit, die die Bedeutung eines theatralischen Kunstwerkes von seiner Wirkung, der Reichweite und der Art seiner darstellerischen Verbreitung zu erfassen sucht, macht die Absichtlichkeit oder gar Gewaltsamkeit deutlich, mit der Ionesco Originalitat und Avantgardismus in der deutschen Bewertung zugeschrieben wird. Es entsteht ein neues und zugleich scharferes Bild des Dramatikers, das einen Arrieregardisten zeigt, einen Nachzugler des franzosischen und einen Nachkriegsgewinnler des deutschen Theaters. Die sorgfaltig historisch abgestutzte Untersuchung hilft die gegenwartige Theatersitu- ation von der darstellerischen wie von der aufnehmenden Seite her zu verstehen (Prof. W. Baumgart)."