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1000 tulosta hakusanalla Lothar Determann
Prenatal Diagnosis of Foetal Malformations and Diseases
Lothar Abét; Peter Prenzlau; Johannes Richter
De Gruyter
1991
sidottu
Ferritwerkstoffe: Bauelemente Für Die Elektrotechnik Und Elektronik
Lothar Michalowsky
De Gruyter
1985
sidottu
Keine ausf hrliche Beschreibung f r "Ferritwerkstoffe" verf gbar.
Keine ausf hrliche Beschreibung f r "Automaten und Funktoren" verf gbar.
Zum 150. Geburtstag Von D. I. Mendelejew: Zerfall Und Bildung Cyclischer Kohlenwasserstoffe Unter Den Bedingungen Der Kohlenwasserstoffpyrolyse
Lothar Kolditz; Gerhard Zimmermann
De Gruyter
1984
sidottu
Keine ausf hrliche Beschreibung f r "Zum 150. Geburtstag von D. I. Mendelejew" verf gbar.
Deutung Und Bedeutung: Zur Logischen Semantik Philosophischer Terminologie
Lothar Kreiser
De Gruyter
1986
sidottu
Keine ausf hrliche Beschreibung f r "Deutung und Bedeutung" verf gbar.
Gleichungen in Einer Und Mehreren Variablen. Approximationen
Lothar Collatz; Julius Albrecht
De Gruyter
1972
sidottu
Keine ausf hrliche Beschreibung f r "Gleichungen in einer und mehreren Variablen. Approximationen" verf gbar.
Differentialgleichungen, Optimierung Und Ungleichungen, Wahrscheinlichkeitsrechnung Und Statistik, Rechenanlagen Und Ihre Programmierung
Lothar Collatz; Julius Albrecht
De Gruyter
1973
sidottu
Keine ausf hrliche Beschreibung f r "Differentialgleichungen, Optimierung und Ungleichungen, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, Rechenanlagen und ihre Programmierung" verf gbar.
Über Wärmespannungen in Körpern Mit Stückweise Konstanten Laméschen Elastizitätsmoduln
Lothar Jentsch
De Gruyter
1972
sidottu
Keine ausf hrliche Beschreibung f r " ber W rmespannungen in k rpern mit st ckweise Konstanten Lam schen Elastizit tsmoduln" verf gbar.
Keine ausf hrliche Beschreibung f r "Die Berliner Industrie in der industriellen Revolution" verf gbar.
Beiträge Zur Kenntnis Des Klimas Von Halle/S.: 1851 Bis 1950 Bzw. 1901 Bis 1950
Lothar Hoelscher
De Gruyter
1954
sidottu
Die Sammar-Ğerba: Beduinen Im Übergang Vom Nomadismus Zur Sesshaftigkeit
Lothar Stein
De Gruyter
1967
sidottu
Elektrochemische Technologie Und Verfahrenstechnik
Lothar Franke; Klaus Hertwig; Johannes Kardos
De Gruyter
1984
sidottu
Das Archiv des öffentlichen Rechts versteht sich seit seiner Gründung im Jahre 1885 als "Spiegelbild von dem jeweiligen Stande und den Fortschritten des Staats- und Verwaltungsrechts in Deutschland". Für die Jahre 1933 bis 1944 liefert es ein differenziertes Abbild des Niedergangs der deutschen Staats- und Verwaltungsrechtslehre während des Dritten Reichs.Lothar Becker stellt die nach 1933 eingerichtete nationalsozialistische Schrifttums- und Wissenschaftsbürokratie und ihre Besonderheiten für den Bereich wissenschaftlicher Publikationen dar. Anschließend widmet er sich den konkreten Handlungszwängen und -spielräumen der Zeitschriftenverantwortlichen während des Dritten Reichs. Beginnend mit der Machtübergabe vom 30. Januar 1933 bis hin zur Einstellung der Zeitschrift aus kriegsbedingten Gründen Ende 1944 werden die zahlreichen Stufen der Anpassung an die neuen Verhältnisse von seiten des Verlags, der Herausgeber und Autoren herausgearbeitet: Den Schwerpunkt bilden dabei die Vorgänge innerhalb des ersten Jahres der nationalsozialistischen Herrschaft, denn unter der Leitung der 'Weimarer Redaktion', Johannes Heckel, Heinrich Triepel, Otto Koellreutter und Rudolf Smend, wurden die entscheidenden Schritte der Selbstgleichschaltung der Zeitschrift und der Zerstörung der eigenen Disziplin unternommen.Die ausgewerteten Redaktionskorrespondenzen lassen den Drang zum tatkräftigen Mittun deutlich werden, der die überwiegende Zahl der Staatsrechtslehrer bereits wenige Wochen nach der Machtübergabe ergriff und bei vielen noch bis zum Zeitpunkt des sich ankündigenden Untergangs des Systems Mitte des zweiten Weltkrieges fortdauerte.
Staupitz, theologischer Lehrer Luthers
Lothar Graf zu Dohna; Richard Wetzel
Mohr Siebeck
2018
sidottu
Der Theologe Johann von Staupitz (ca. 1465-1524) ist vor allem als Förderer und Beichtvater des jungen Luther bekannt. Lothar Graf zu Dohna und Richard Wetzel haben einige von Staupitz' Werken kritisch ediert, darunter (2001) sein Gutachten im Salzburger Häresieverfahren gegen Stephan Agricola (1523/24).Im ersten Teil dieses Bandes erschließen sie weitere 24 überwiegend unveröffentlichte Texte aus demselben Verfahren, die Staupitz' Rolle klarer sehen helfen. Der zweite Teil enthält außer mehreren älteren, an versteckten Orten erschienenen Studien zwei neue Beiträge: "Gesetz und Evangelium" - diese grundlegende reformatorische Erkenntnis, wenn auch nicht die Formel Luthers (1519), war zuvor schon von Staupitz entfaltet worden -, sowie einen Bericht über die Staupitz-Forschung bis 2016.Dieses Buch befreit Staupitz' Bild von Übermalungen und zeigt ihn als Schlüsselgestalt der beginnenden Reformation, einflussreichen Lehrer und Freund Luthers, der diesem zeitlebens treu blieb und dessen theologische Einwirkung auf seinen Schüler kaum zu überschätzen ist.
Das Scheidungslogion Q 16,18 und frühjüdische Reinheitsvorstellungen
Lothar Junker
Mohr Siebeck
2019
nidottu
Im Kontext der Untersuchungen zur Logienquelle (Q) verortet sich Lothar Junkers Studie in den Forschungszusammenhang des parting of the ways. Die Frage, inwieweit Q noch im frühjüdischen Denken verwurzelt ist, gilt dabei als zentrale quaestio disputata moderner Q-Forschung. Diese Studie geht davon aus, dass Q eine judenchristliche Jesuserinnerung repräsentiert. Als solche ist sie ein Bindeglied zwischen der frühen palästinischen Jesusüberlieferung und der späteren Evangelientradition und besitzt damit einen wichtigen christentumsgeschichtlichen Quellenwert. Der Nachweis, dass sich das Scheidungslogion Q 16,18 in diesem Kontext interpretieren lässt, könnte ein wichtiges Indiz dafür sein, dass noch die Bewegung hinter Q die Ritual- und Reinheitsgebote beachtet hat.
Personlichkeitspsychologie in neuer Form: Eine uberschaubare Einfuhrung, die sich auf grundlegende Fragen und Kontroversen konzentriert. Was bedeutet es, vom "ganzen" Menschen auszugehen und die dynamische Organisation von Eigenschaften, Motiven, Gefuhlen und Kompetenzen zum Kriterium von "Personlichkeit" zu machen? Wird eine Person starker durch Eigenschaften oder durch den situativen Kontext bestimmt? Solche Grundfragen werden anhand von Forschungsthemen wie Angstlichkeit, Stressbewaltigung, Selbstdarstellung, Liebesstile etc. veranschaulicht. Auf diese Weise wird anschaulich in die zentralen Begriffe, Methoden und Theorien der Personlichkeitspsychologie eingefuhrt.
Schnellmethoden der Kern- und Chromosomenuntersuchung
Lothar Geitler
Springer Verlag GmbH
1949
nidottu
Grundsatzlich lassen sich Kerne und Chromosomen sowohl im Leben wie nach Fixierung und Farbunguntersuchen. Die Lebenduntersuchung ist allerdings nur unter giinstigen, durch das Objekt gegebenen Voraus- setzungen moglich und auch dann nur bei Verfolgung besonderer Ab- sichten sinnvoll, da fixierte und gefarbte Kerne und Chromosomen sich im allgemeinen besser untersuchen lassen. Die Veranderungen, welche Kerne und Chromosomen bei der Fixierung erleiden, sind heutzutage hinlanglich bekannt, so daB sie als Fehlerquellen bei der Untersuchung kaum mehr in Frage kommen. Der Vergleich von lebendem mit richtig fixiertem Material hat zudem ergeben, daB die sogenannten "Fixierungs- arlefakte" sehr geringfiigig sind (Abb. 1). Wo dennoch Zweifel bestehen (z. B. bei der Beurteilung von Ruhekernstrukturen), kann wohl immer an irgendeinem Teil des Tieres oder der Pflanze zum Vergleich eine Lebenduntersuchung vorgenommen werden. Es ist dabei aber darauf zu achten, daB die untersuchten Zellen wirklich leben und nicht geschadigt sind; man untersuche also unter allen VorsichtsmaBregeln (besonders vermeide man Druck!) in der korpereigenen Fliissigkeit, in isotonischem oder indifferentem (z. B. Paraffinol) Medium und verwende als Kriterium fiir die Lebendigkeit Plasmastromung, ablaufende Mitose usw. (vgl. den Anhang). Ein unter allen Umstanden gleich gut wirkendes Fixierungsmittel gibt es nicht. Auch sogenannte "gute" Fixierungsmittel wirken nur dann richtig, wenn sie in die lebenden Zellen plOtzlich, also unverdiinnt, eindringen konnen; sie versagen also im Innern dicker Gewebe und an einzelnen Zellen dann, wenn diese von undurchlassigen Membranen umgeben sind. Deshalb nimmt man z. B.