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1000 tulosta hakusanalla Lothar Determann

Schritte auf einer abschüssigen Bahn

Schritte auf einer abschüssigen Bahn

Lothar Becker

Mohr Siebeck
1999
nidottu
Das Archiv des öffentlichen Rechts versteht sich seit seiner Gründung im Jahre 1885 als "Spiegelbild von dem jeweiligen Stande und den Fortschritten des Staats- und Verwaltungsrechts in Deutschland". Für die Jahre 1933 bis 1944 liefert es ein differenziertes Abbild des Niedergangs der deutschen Staats- und Verwaltungsrechtslehre während des Dritten Reichs.Lothar Becker stellt die nach 1933 eingerichtete nationalsozialistische Schrifttums- und Wissenschaftsbürokratie und ihre Besonderheiten für den Bereich wissenschaftlicher Publikationen dar. Anschließend widmet er sich den konkreten Handlungszwängen und -spielräumen der Zeitschriftenverantwortlichen während des Dritten Reichs. Beginnend mit der Machtübergabe vom 30. Januar 1933 bis hin zur Einstellung der Zeitschrift aus kriegsbedingten Gründen Ende 1944 werden die zahlreichen Stufen der Anpassung an die neuen Verhältnisse von seiten des Verlags, der Herausgeber und Autoren herausgearbeitet: Den Schwerpunkt bilden dabei die Vorgänge innerhalb des ersten Jahres der nationalsozialistischen Herrschaft, denn unter der Leitung der 'Weimarer Redaktion', Johannes Heckel, Heinrich Triepel, Otto Koellreutter und Rudolf Smend, wurden die entscheidenden Schritte der Selbstgleichschaltung der Zeitschrift und der Zerstörung der eigenen Disziplin unternommen.Die ausgewerteten Redaktionskorrespondenzen lassen den Drang zum tatkräftigen Mittun deutlich werden, der die überwiegende Zahl der Staatsrechtslehrer bereits wenige Wochen nach der Machtübergabe ergriff und bei vielen noch bis zum Zeitpunkt des sich ankündigenden Untergangs des Systems Mitte des zweiten Weltkrieges fortdauerte.
Staupitz, theologischer Lehrer Luthers

Staupitz, theologischer Lehrer Luthers

Lothar Graf zu Dohna; Richard Wetzel

Mohr Siebeck
2018
sidottu
Der Theologe Johann von Staupitz (ca. 1465-1524) ist vor allem als Förderer und Beichtvater des jungen Luther bekannt. Lothar Graf zu Dohna und Richard Wetzel haben einige von Staupitz' Werken kritisch ediert, darunter (2001) sein Gutachten im Salzburger Häresieverfahren gegen Stephan Agricola (1523/24).Im ersten Teil dieses Bandes erschließen sie weitere 24 überwiegend unveröffentlichte Texte aus demselben Verfahren, die Staupitz' Rolle klarer sehen helfen. Der zweite Teil enthält außer mehreren älteren, an versteckten Orten erschienenen Studien zwei neue Beiträge: "Gesetz und Evangelium" - diese grundlegende reformatorische Erkenntnis, wenn auch nicht die Formel Luthers (1519), war zuvor schon von Staupitz entfaltet worden -, sowie einen Bericht über die Staupitz-Forschung bis 2016.Dieses Buch befreit Staupitz' Bild von Übermalungen und zeigt ihn als Schlüsselgestalt der beginnenden Reformation, einflussreichen Lehrer und Freund Luthers, der diesem zeitlebens treu blieb und dessen theologische Einwirkung auf seinen Schüler kaum zu überschätzen ist.
Das Scheidungslogion Q 16,18 und frühjüdische Reinheitsvorstellungen
Im Kontext der Untersuchungen zur Logienquelle (Q) verortet sich Lothar Junkers Studie in den Forschungszusammenhang des parting of the ways. Die Frage, inwieweit Q noch im frühjüdischen Denken verwurzelt ist, gilt dabei als zentrale quaestio disputata moderner Q-Forschung. Diese Studie geht davon aus, dass Q eine judenchristliche Jesuserinnerung repräsentiert. Als solche ist sie ein Bindeglied zwischen der frühen palästinischen Jesusüberlieferung und der späteren Evangelientradition und besitzt damit einen wichtigen christentumsgeschichtlichen Quellenwert. Der Nachweis, dass sich das Scheidungslogion Q 16,18 in diesem Kontext interpretieren lässt, könnte ein wichtiges Indiz dafür sein, dass noch die Bewegung hinter Q die Ritual- und Reinheitsgebote beachtet hat.
Personlichkeitspsychologie

Personlichkeitspsychologie

Lothar Laux

Kohlhammer
2008
nidottu
Personlichkeitspsychologie in neuer Form: Eine uberschaubare Einfuhrung, die sich auf grundlegende Fragen und Kontroversen konzentriert. Was bedeutet es, vom "ganzen" Menschen auszugehen und die dynamische Organisation von Eigenschaften, Motiven, Gefuhlen und Kompetenzen zum Kriterium von "Personlichkeit" zu machen? Wird eine Person starker durch Eigenschaften oder durch den situativen Kontext bestimmt? Solche Grundfragen werden anhand von Forschungsthemen wie Angstlichkeit, Stressbewaltigung, Selbstdarstellung, Liebesstile etc. veranschaulicht. Auf diese Weise wird anschaulich in die zentralen Begriffe, Methoden und Theorien der Personlichkeitspsychologie eingefuhrt.
Schnellmethoden der Kern- und Chromosomenuntersuchung
Grundsatzlich lassen sich Kerne und Chromosomen sowohl im Leben wie nach Fixierung und Farbunguntersuchen. Die Lebenduntersuchung ist allerdings nur unter giinstigen, durch das Objekt gegebenen Voraus- setzungen moglich und auch dann nur bei Verfolgung besonderer Ab- sichten sinnvoll, da fixierte und gefarbte Kerne und Chromosomen sich im allgemeinen besser untersuchen lassen. Die Veranderungen, welche Kerne und Chromosomen bei der Fixierung erleiden, sind heutzutage hinlanglich bekannt, so daB sie als Fehlerquellen bei der Untersuchung kaum mehr in Frage kommen. Der Vergleich von lebendem mit richtig fixiertem Material hat zudem ergeben, daB die sogenannten "Fixierungs- arlefakte" sehr geringfiigig sind (Abb. 1). Wo dennoch Zweifel bestehen (z. B. bei der Beurteilung von Ruhekernstrukturen), kann wohl immer an irgendeinem Teil des Tieres oder der Pflanze zum Vergleich eine Lebenduntersuchung vorgenommen werden. Es ist dabei aber darauf zu achten, daB die untersuchten Zellen wirklich leben und nicht geschadigt sind; man untersuche also unter allen VorsichtsmaBregeln (besonders vermeide man Druck!) in der korpereigenen Fliissigkeit, in isotonischem oder indifferentem (z. B. Paraffinol) Medium und verwende als Kriterium fiir die Lebendigkeit Plasmastromung, ablaufende Mitose usw. (vgl. den Anhang). Ein unter allen Umstanden gleich gut wirkendes Fixierungsmittel gibt es nicht. Auch sogenannte "gute" Fixierungsmittel wirken nur dann richtig, wenn sie in die lebenden Zellen plOtzlich, also unverdiinnt, eindringen konnen; sie versagen also im Innern dicker Gewebe und an einzelnen Zellen dann, wenn diese von undurchlassigen Membranen umgeben sind. Deshalb nimmt man z. B.