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Praktische Bildung zum Pfarrberuf

Praktische Bildung zum Pfarrberuf

Birgit Weyel

Mohr Siebeck
2006
sidottu
Mit dem allmählichen Durchbruch gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse trat zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Bildungsgeschichte des protestantischen Pfarrberufs in eine neue Epoche ein. Die pastorale Berufspraxis erforderte selbstständige Vermittlungsleistungen. So lag es in der Umbruchzeit nahe, einen dem veränderten Verständnis des Pfarrberufs Rechnung tragenden Praxisbezug zu organisieren, um die erhöhten Anforderungen berufsspezifischer Erfahrungen und deren reflexive Verarbeitung ins Zentrum von Ausbildungsbemühungen über das akademische Theologiestudium hinaus zu stellen. Dies geschah durch ein Bündel von Maßnahmen, die eine systematische Umgestaltung der Kandidatenzeit zu einer praktischen Ausbildungsphase zur Folge hatten. Die geregelte Einführung von Predigerseminarbesuchen und Lehrvikariaten stellte einen wesentlichen Beitrag zur modernen Professionalisierung des Pfarrberufes dar. Birgit Weyel untersucht den Zeitraum von der Gründung des Wittenberger Predigerseminars im Jahre 1817 bis zum Kirchengesetz von 1898. Ihre historische Rekonstruktion der Umwandlung der Kandidatenzeit in eine regelrechte Ausbildungsphase evangelischer Pfarrer in Preußen ist ein Beitrag zu gegenwärtigen pastoraltheologischen und ausbildungskonzeptionellen Diskussionen. Das Buch kann programmatisch geführten Debatten um ein zeitgemäßes Pfarrerbild und entsprechende Ausbildungsreformen die nötige Tiefenschärfe verleihen, die aktuelle Problemkonstellationen verstehen läßt.
Die Gesundheitssicherung im Mehrebenensystem

Die Gesundheitssicherung im Mehrebenensystem

Birgit Schmidt am Busch

Mohr Siebeck
2007
sidottu
An die Stelle des Nationalstaats ist ein 'multi level government' getreten. Damit stellen sich neue rechtspolitische Herausforderungen und rechtsdogmatische Fragen. Eine Schlüsselfrage im Mehrebenensystem ist die Verteilung der Aufgaben zwischen den Ebenen.Birgit Schmidt am Busch untersucht, ob sich Kriterien finden, die eine systematische Aufgabenzuordnung zu den jeweiligen staatlichen Ebenen ermöglichen. Als Referenzgebiet dient ihr dabei der hoch aktuelle, komplexe Bereich der Gesundheitssicherung. Am Beispiel der vier Grundaufgaben der Gesundheitssicherung - Prävention, Kuration, Rehabilitation, Sterbebegleitung - stellt sie unter eingehender Analyse Struktur und Funktion des europäischen Mehrebenensystems dar. Ihr Augenmerk richtet sie dabei auch auf den sogenannten Dritten Sektor, d.h. auf die zwischen Staat und Markt angesiedelten Institutionen.Die Autorin zeigt, dass sich die Aufgaben der Gesundheitssicherung auf zwei Aufgabentypen zurückführen lassen: Sie sind entweder produktbezogen, d.h. zielen auf die Eindämmung der von einem Produkt ausgehenden Gefahrenquellen für die menschliche Gesundheit (Lebensmittel), oder verhältnisbezogen, d.h. zielen auf die Bekämpfung der vom Menschen selbst ausgehenden Gefahren (Epidemien). Die Aufgabenverteilung im Mehrebenensystem hängt entscheidend davon ab, ob es sich um eine reine Wirtschaftsgemeinschaft handelt oder um ein integratives System. Die produktbezogenen Aufgaben werden in der Regel zentral wahrgenommen. In integrativen Systemen werden darüber hinaus auch die verhältnisbezogenen Aufgaben von der zentralen Ebene koordiniert, um einheitliche Lebensverhältnisse zu erzielen.
Enteignung ohne Entschädigung nach der EMRK?

Enteignung ohne Entschädigung nach der EMRK?

Birgit Iris Fischborn

Mohr Siebeck
2010
nidottu
Birgit Fischborn beschäftigt sich mit dem Grundsatz der Entschädigungspflicht bei Enteignungen, welcher im deutschen Grundgesetz verankert ist und lange im allgemeinen Völkerrecht von den Industrienationen anerkannt war, durch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Fall Jahn jedoch relativiert wurde. Die Autorin untersucht mittels differenzierter Analyse der Rechtsprechung des Gerichtshofs im Vergleich zum allgemeinen Völkerrecht und zu Entscheidungen internationaler Schiedsgerichte, ob und unter welchen Umständen von dem Entschädigungsgrundsatz Ausnahmen gemacht werden können. Dabei leistet sie durch die Aufarbeitung der Eigentumsdogmatik des Gerichtshofs und die ausdifferenzierte Betrachtung des von diesem herangezogenen Begriffs der "außergewöhnlichen Umstände" einen Beitrag zu größerer Rechtssicherheit bei der Einordnung und Abgrenzung künftiger Enteignungsfälle.
Legitimation durch Öffentlichkeitsbeteiligung?
Im Gegensatz zum deutschen Gesetzgeber erkannten das europäische und internationale Recht früh, dass die Öffentlichkeit bei Entscheidungen über die Planung und Genehmigung von Infrastrukturprojekten beteiligt werden müsse. Die Auswirkungen dieses Trends sind auch in Deutschland mittlerweile unübersehbar. Zahlreiche Vorschriften bedingen die frühe oder allgemeine Beteiligung der Öffentlichkeit. Fehlende Beteiligungen können vor den Verwaltungsgerichten gerügt werden. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen wirft Birgit Peters die Frage auf, ob die durch internationale wie europäische Normen begründete Mitwirkung der Öffentlichkeit das demokratische Fundament des Verwaltungsverfahrens beeinflusst. Ermöglicht die Teilhabe der Öffentlichkeit demokratische Mitbestimmung im Sinne des Grundgesetzes? Und wenn ja, inwieweit? Die Autorin unterzieht das herrschende Demokratieverständnis einer kritischen Prüfung und zeigt auf, ob und wie im internationalen und europäischen Recht verankerte Beteiligungsrechte in die Demokratiekonzeption des Grundgesetzes miteinbezogen werden können.
Partnerschaft Und Sexualitat: Paare in Beratung Und Therapie

Partnerschaft Und Sexualitat: Paare in Beratung Und Therapie

Birgit Kollmeyer; Monika Roder

Kohlhammer
2021
nidottu
Paarberatung ist eine vielschichtige Tatigkeit unter hoher Konfliktspannung. Wie konnen Paare in ihrer individuellen und partnerschaftlichen Emotionsregulation unterstutzt werden? Wann brauchen sie dabei eher Stabilisierung und wann Wachstumsforderung? Die Autorinnen zeigen in ihrem integrativen Behandlungsansatz, wie sie die emotionalen und sexuellen Themenbereiche der Paar- und Sexualberatung miteinander verbinden, und belegen ihr Stabilisierungs-Wachstumsmodell mit Erkenntnissen der Paarforschung sowie neurobiologischen Ansatzen. Anhand zahlreicher Sequenzen aus der Praxis wird anschaulich gezeigt, wie verschiedenen Konzepte praktisch genutzt werden konnen.
Wald- Und Vegetationsbrande: Pravention, Einsatzvorbereitung, Bekampfung
Der Mensch und der Klimawandel beeinflussen und verandern den Lebensraum Wald und seine Bewirtschaftung. Aus diesem Grund betrachtet die Autorin neben der Bekampfung von Waldbranden auch die Pravention, die Einsatzvorbereitung und die Schnittstelle zur Forstwirtschaft. An Beispielen aus dem suddeutschen Raum werden Anregungen aufgezeigt, wie sich die Feuerwehr auf Brande vorbereiten kann. Daruber hinaus bietet das Rote Heft wichtige Tipps und konkrete Losungsansatze zum Umgang mit Waldbranden.
Maldadadix. Otto Dix und die Dada-Malerei

Maldadadix. Otto Dix und die Dada-Malerei

Birgit Schwarz

Bohlau Verlag
2022
sidottu
Das Buch macht sich auf, das zu Unrecht marginalisierte Dada-Werk von Otto Dix zu entdecken. Es prasentiert "Maldadadix", wie er sich nannte, als Monteur beweglicher Bilder, als Verfasser eines Dada-Manifests, als Anhanger der Schopfungslehre Salomo Friedlaenders und als Polystilist, der im Konflikt mit dem Kunsthandel auf der Freiheit des kunstlerischen Prinzips beharrte. Erstmalig wird die inspirierende Ateliergemeinschaft mit dem Komponisten Erwin Schulhoff und die daraus hervorgegangene Filiale des Club Dada, die "Dadundr" (Dadauniversitat und Dadaunion Dresden), vorgestellt. Dix nutzte die kunstlerischen Potenzen Dadas dazu, das traditionelle Gemalde als Dada-Medium zu aktualisieren und erlangte so Anerkennung erst in Kunstlerkreisen, dann auf dem Kunstmarkt.
Geniewahn: Hitler und die Kunst

Geniewahn: Hitler und die Kunst

Birgit Schwarz

Bohlau Verlag
2024
sidottu
Das Buch Geniewahn. Hitler und die Kunst, das nun in der dritten Auflage erscheint, ist ein Standardwerk zu Adolf Hitlers Kunstverstandnis und Selbstkonzept als Kunstlergenie und Kunstlerpolitiker. Die Autorin folgt diesem Selbstkonzept anhand von Gemalden aus dem Besitz des Diktators, der seine Laufbahn als Maler begann, nach der Ablehnung durch die Wiener Kunstakademie ein Selbstverstandnis als verkanntes Kunstlergenie ausbildete und dieses nach dem Ersten Weltkrieg zur Grundlage seines gesellschaftlichen und politischen Aufstieges machte. Nach 1929 stattete der politische Aufsteiger seine Munchner Wohnung, nach 1933 der Fuhrer und Reichskanzler seine diversen Residenzen mit teils beruhmten Gemalden aus, darunter etwa die Toteninsel von Arnold Bocklin (Nationalgalerie Berlin). Das Buch zeigt, welche zentrale Rolle Gemalde und das Sammeln von Gemalden fur die Selbstinszenierung und Herrschaftspraxis Hitlers als Kunstlerpolitiker und Geniepratendenten spielten.
Satire Im Sowjetsozialismus

Satire Im Sowjetsozialismus

Birgit Mai

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1993
nidottu
Uber Nutzen und Moglichkeiten von Satire in der sowjetischen Gesellschaft wurde nach 1917 viel gestritten. Die unterschiedlichen in den 20er und 30er Jahren artikulierten Positionen, kulturpolitischen Orientierungen und ihre Folgen fur die Satireproduktion werden umfassend dargestellt. Dabei wird nicht nur der Zusammenhang zwischen Demokratiebeschrankungen und sich verengender Literaturprogrammatik aufgezeigt, sondern es werden auch die bis in die 30er Jahre reichenden ernsthaften Uberlegungen des Kulturpolitikers Anatoli Lunatscharski, des sozialistischen Theoretikers Georg Lukacs sowie des Kulturtheoretikers Michail Bachtin zu Fragen der Satire analysiert. Die Autorin untersucht drei wesentliche Richtungen sowjetischer Satire, die fur die bis Anfang der 30er Jahre noch mogliche Vielfalt der Literatur stehen. Mit dem traurigen Moralisten Soschtschenko, dem aggressiven Satiriker Bulgakow und den an der Grenze zwischen Satire und Humor agierenden frohlichen Co-Autoren Ilf und Petrow wurden Schriftsteller ausgewahlt, deren Werke bis heute die Leser fesseln. Die subtile Analyse ihres satirischen Schaffens, der Moglichkeiten und Grenzen ihrer Wirksamkeit erschliessen dem Leser die Eigenart der Schriftstellerbiographien und die Stellung der Satiriker im literarischen Leben der Sowjetunion."
The British Prime Minister in the Core Executive

The British Prime Minister in the Core Executive

Birgit Bujard

Springer International Publishing AG
2018
sidottu
This book examines the UK prime minister’s political leadership in the domestic executive. By offering a comparative study of the political leadership of James Callaghan, Margaret Thatcher, John Major and Tony Blair with regard to European monetary policy, it challenges the thesis that British prime ministers today have more power, resources and autonomy than their predecessors, giving them a greater capacity to act. Taking key European monetary policy decisions by the British government between 1976 and 2007 as empirical cases, the book assesses the extent to which the political leadership of each prime minister was affected by the cabinet, the parliamentary party as well as the media, and the extent to which he or she was able to manage these factors. It becomes clear from this analysis that prime ministerial predominance is not as frequent as suggested, while collective leadership does not represent a return to cabinet government. Moreover, particularly the party in government affects the prime minister’s leadership by shaping his or her options on appointments (and therefore the composition of the core executive), and through its behaviour in parliament, e.g. through rebellions or the threat of them.