Kirjojen hintavertailu. Mukana 12 595 353 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Christin Simpson

Konzeption der existentialistischen Hölle in Jean-Paul Sartres "Geschlossene Gesellschaft"
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Franz sisch - Literatur, Universit t Potsdam (Institut f r Romanistik), Veranstaltung: Das franz sische Theater des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: F r die Nachkriegsgeneration stellte Jean-Paul Sartre eine Kultfigur dar. Er repr sentierte die Auflehnung gegen gesellschaftliche Konventionen und verh rtete Denkmuster und gilt als Vorreiter und Hauptvertreter des Existentialismus, sowie als einer der wichtigsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts in Frankreich. In seinen dramatischen Werken verwirklichte Sartre einige wichtige Elemente seiner existentialistischen Philosophie. So auch in dem Einakter Huis clos (1944), welcher einen der ersten H hepunkte seines dramatischen Schaffens markierte und der vorliegenden Arbeit zugrunde liegt. Huis clos handelt von drei sich vollkommen unbekannten Personen, die jeweils nacheinander von einem Kellner in einen Raum gef hrt werden und dort f r immer bleiben. Das ist die H lle Warum eigentlich? Diese Frage m chte ich im Folgenden versuchen zu kl ren und somit die Grundz ge der existentialistischen H lle Sartres aufdecken. Um verstehen zu k nnen, wie die H lle Sartres funktioniert, konzentriere ich mich zun chst auf die Rahmenbedingungen des Dramas. Es werden der Ort des Geschehens, sowie die verschiedenen Charaktere beleuchtet. Bei der Figurencharakteristik lege ich einen besonderen Schwerpunkt auf die Entwicklung der Personen im Verlauf des St ckes, indem schrittweise ihr wahres Wesen zum Vorschein kommt. Anschlie end m chte ich einige Elemente des Existentialismus Sartres herausarbeiten, welche die Ursache f r die H llenqualen darstellen. In diesem Sinne gehe ich zun chst auf die Abh ngigkeit von den anderen ein, ihre gegenseitigen Blicke und die Funktion des Spiegels, danach komme ich auf die Unaufrichtigkeit zu sprechen. Am Schluss m chte ich den Gegensatz von erstarrten Gewohnheiten und der Freiheit aufzeigen.
Coca Cola - "Destapa la felicidad"

Coca Cola - "Destapa la felicidad"

Christin Lübke

Grin Publishing
2011
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Universit t Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: ...] Das Marketing von Coca-Cola ist schon seit jeher ein Musterbeispiel f r Gute-Laune-Werbung. Slogans wie Disfrute Coca-Cola, Todo va mejor con Coca-Cola und El lado Coca-Cola de la vida vermarkten Coca-Cola als Getr nk, das f r Momente voller Genuss, Gl ck und Lebensfreude steht. Im Jahr 2009 startete die neue globale Kampagne mit dem Slogan Destapa la felicidad f r Spanien und Lateinamerika. Die vorliegende Hausarbeit soll einen Versuch darstellen das Werbekonzept der Coca-Cola Kampagne Destapa la felicidad zu analysieren. Dabei werde ich die Werbespots Un encuentro sobre la felicidad und Razones para creer mithilfe des Analysemodells von Nina Janich miteinander vergleichen. Zun chst m chte ich die Clips analysieren und die Ergebnisse im Anschluss daran synthetisieren.
Alles Stimmt, Aber Auch Das Gegenteil

Alles Stimmt, Aber Auch Das Gegenteil

Christin Lubke

Grin Publishing
2011
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 1,3, Universit t Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Kurt Schwitters 1919 sein Gedicht "An Anna Blume" ver ffentlichte, entfachte er einen Skandal unter den Kunstkritikern. "Neue Wahnsinnsformen," "ungereimter Unsinn" und "Verworrenheit der Psyche" (Hereth 1996, 17) lautete die zeitgen ssische Rezeption. Denn die alteingesessene Schule orientierte sich w hrend der einsetzenden Moderne noch an eingefrorenen Bewertungsschemata und lehnte jegliche Abweichung von der Norm schlichtweg ab. Schwitters versuchte die Kunst von diesem Normbegriff zu befreien und die Gesellschaft zum Umdenken zu bewegen, indem er eine neue Sichtweise auf die Kunst propagierte. Auch eine andere Bewegung hatte sich das gleiche Ziel auf die Fahne geschrieben: der Dadaismus. Das Verh ltnis Schwitters zu den Dadaisten war seit jeher ein ambivalentes und er wird von der Literaturwissenschaft nur bedingt zum dadaistischen Kreis gez hlt. Seine Merzkunst baut jedoch auf den Prinzipien Dadas auf und bildet dessen geistigen Hintergrund. Die vorliegende Arbeit soll einen Versuch darstellen Schwitters erstes Merzgedicht "An Anna Blume" zu interpretieren. Dabei sollen sowohl seine Verbindung zum Dadaismus als auch die Prinzipien der Merzkunst ber cksichtigt werden. Ziel der Arbeit ist jedoch keine einheitliche Interpretation des Gedichtes, sondern das Aufzeigen verschiedener Verst ndnism glichkeiten. Der erste Teil der Hausarbeit geht auf das k nstlerische Ph nomen Dada ein und veranschaulicht Schwitters' Verh ltnis zu den Dadaisten. Im n chsten Abschnitt konzentriere ich mich auf die von Schwitters eigens initiierte Kunstbewegung Merz. Hierbei werde ich vor allem auf die Verfahrensweisen des Merzk nstlers eingehen. Anschlie end m chte ich Schwitters' Gedicht "An Anna Blume" unter die Lupe nehmen. In diesem Sinne werde ich zun chst die Umst nde bei der Entstehung und Ver ffentlichung des Gedichtes untersuchen, danach komme ich au
Operation Management

Operation Management

Christin Vogt

Grin Publishing
2012
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensf hrung, Management, Organisation, Note: 1,7, Fachhochschule S dwestfalen; Abteilung Iserlohn, Sprache: Deutsch, Abstract: "It s not going to be the big companies that beat the small companies, or the small companies that beat the big companies; it s going to be the fast com-panies that beat the slow companies." Time Based Competition (TBC) ist ein Managementansatz, bei dem die Dimension Zeit im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht. Schnelligkeit, Flexi-bilit t, Innovations- und Ver nderungsf higkeit gewinnen mehr und mehr an Bedeutung f r den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens. Der Faktor Zeit ist bei allen betrieblichen Prozessen relevant. Wachsende Marktdynamik, sich rasch ver ndernde Absatzm rkte und die Individualisie-rung des Konsumverhaltens bringen eine wachsende Produktvielfalt bei gleichzeitiger Verk rzung des Marktzyklus mit sich. Vorrangig ist heute die Verk rzung der time-to-market, also der Zeit von der Produktentwicklung bis zur Markteinf hrung. Ein Beispiel eines erfolgreichen Zeitwettbewerbers ist die Vorreiterstellung des Unternehmens Apple auf dem Markt der Computer- und Unterhal-tungselektronik. Mit der Entwicklung des sog. iPad ist Apple der Konkurrenz zeitlich weit voraus und hebt sich damit von ihr ab. Ziel dieser Arbeit ist es, den komplexen Ansatz TBC n her zu untersuchen und dabei einzelne Verfahren, Zeit einzusparen, zu beschreiben und kritisch zu hinterfragen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem sog. innovativen Aktivit tszyklus, dem Entstehungszyklus eines Produktes vom F&E-Projekt bis hin zur Marktdurchdringung. Auf die zeitliche Optimierung der betrieblichen Prozesse (operativer Aktivit tszyklus) wird nicht explizit eingegangen. Demzufolge ergibt sich folgender Aufbau: Zun chst wird die historische Entwicklung und der Begriff des TBC erkl rt, um dann auf die wesentlichen Konzepte zur Verk rzung des Produktent-stehungsprozesses eingehen zu k nnen. In diesem Z
Visuelle Wahlkampfkommunikation

Visuelle Wahlkampfkommunikation

Christin Richter

Grin Publishing
2012
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Bilder umgeben uns berall. Ihre Vielzahl macht es dabei um so schwerer die F lle der Informationen zu filtern. Welche Bilder sind glaubw rdig? Welche Zielsetzung verfolgt jedes einzelne von ihnen? Gerade im Zeitalter der Massenmedien rezipieren wir t glich eine Bilderflut, die in uns eine Vielzahl kognitiver und emotionaler Reaktionen ausl st. Sie versucht uns bestimmte Botschaften mitzuteilen, unsere Gedanken zu lenken und/oder unsere Entscheidungen zu beeinflussen. Oftmals sind uns Ziel und eine Wirkung der visuell vermittelten Informationen nicht bewusst. In Zeiten des Wahlkampfes ist die Zielsetzung der politischen Wahlwerbemittel eindeutig: W hlergewinnung und somit Stimmenmaximierung sowie Kampf gegen die Politikverdrossenheit. Die visuelle Wahlkampfkommunikation ist ein sehr komplexes Ph nomen der Informationswahrnehmung und -verarbeitung, das seit einigen Jahren mithilfe der Kommunikationswissenschaft untersucht wird. Sie versucht durch eine Symbiose aus Politik- und Bildwissenschaft die Strukturen und Prozesse hinter der visuellen Kommunikation darzulegen und zu erkl ren. Diese Arbeit befasst sich ausschlie lich mit politischen Bildern im Rahmen der visuellen Wahlkampfkommunikation in Deutschland. Sie legt die Grundlagen der visuellen Kommunikation dar und zeigt den Forschungsstand der visuellen Wahlkampfkommunikation aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht auf. Auf Grundlage verschiedener wissenschaftlicher Publikationen wird auf die M glichkeiten der Analyse und Wirkung der komplexen Ph nomene im Wahlkampf eingegangen. Als konkrete Kommunikationsform wird das Wahlplakat genauer in den Fokus ger ckt.
"Gorillas im Nebel" - Eine Untersuchung hinsichtlich des Mediums Film in der Wissenschaft und der Rolle der Frau in der Primatologie
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Hochschule fr Bildende Knste Braunschweig (Institut fr Medienforschung), Veranstaltung: Affen. Eine mediale Zoologie., Sprache: Deutsch, Abstract: ''Why am I in this movie so much'' Mit diesem Satz steigt Dian Fossey, gespielt von Sigourney Weaver im Film ''Gorillas im Nebel'', in einer Szene ein, in der sie zusammen mit dem Fotografen Bob Campbell in der Badewanne den Film sieht, den er ber sie gedreht hat. Diese Frage ist mageblich fr die vorliegende Arbeit. So trifft sie doch genau den Nerv, mit der sich die weiblichen Primatologen der 1960er Jahre auseinandersetzen mussten. Eine Frage wird deshalb sein, weshalb in den Dokumentationen und Filmen, speziell ber die Primatologin Dian Fossey, die Person im Vordergrund stand und weniger ihre wissenschaftliche Arbeit und die Ergebnisse mit den Berggorillas in Ruanda. Mit dem steigenden Bekanntheitsgrad der weiblichen Wissenschaftlerin im Feld der Primatologie setzt auch die Auseinandersetzung zwischen den Geschlechtern ein. Warum also Frauen statt Mnner nach Afrika zur Erforschung der Primaten geschickt wurden, wird ebenfalls kurz zur Sprache kommen. Zudem setzt in den 1960er Jahren der Einsatz der Filmkamera vermehrt in der Primatologie ein, weshalb zu klren ist, welchen Stellenwert das Medium in der Wissenschaft im Allgemeinen, aber vor allem auch in der Primatologie und speziell im Film ''Gorillas im Nebel'' Einzug findet. Als Ausgangspunkt wird der Aufsatz von Vinzenz Hediger dienen, der sich mit der Frage auseinandersetzt, ''ob und inwiefern Filme zur Strukturierung des Feldes der Primatologie immer schon beigetragen haben.''