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1000 tulosta hakusanalla Gerhard Hauser

Analyse Eines Lukas-Unterrichtsbausteins in Verbindung Mit Dem Induktiven Konzept Von Gerhard Gerdsmeier
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich P dagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,0, Leuphana Universit t L neburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt viele wirtschaftsdidaktische Konzepte, die L sungsans tze anbieten, wie kaufm nnischer Unterricht sinnvoll gestaltet werden kann. In dieser Hausarbeit soll das induktive Konzept von Gerhard Gerdsmeier vorgestellt werden, um daraus resultierende lerntheoretische berlegungen auszuw hlen, mit deren Hilfe ein Unterrichtsbaustein untersucht werden soll. Der induktive Ansatz von Gerdsmeier bietet ein Erkl rungspotenzial, " ...] wie konomische Kenntnisse erworben und F higkeiten ...] so gef rdert werden k nnen, dass sie gestalterisch in Alltag und Beruf einflie en." Der induktive Ansatz von Gerdsmeier besch ftigt sich mit der Gegen berstellung von Eigen- und Fremdmodellierungen, der Scriptheorie und den daraus resultierenden lerntheoretischen berlegungen, wie kaufm nnischer Unterricht sinnvoll gestaltet werden kann. Der zu untersuchende Unterrichtsbaustein stammt aus dem Modellversuch LUKAS. Ziel des Mitte der neunziger Jahre ausgelaufenen Modellversuchs ist es, ein Lernkonzept zur Umweltbildung an kaufm nnischen Schulen zu entwickeln. Die p dagogisch-didaktische Konzeption des Unterrichtsbausteins soll mit Hilfe der Kerngedanken von Gerdsmeier analysiert werden, um herauszustellen, ob sich der induktive Ansatz mit dem LUKAS-Lernkonzept verbinden l sst. Ziel dieser Arbeit ist es folglich, zu erforschen, ob die Unterrichtsmaterialien an Vorerfahrungen der Lernenden anzukn pfen und helfen, Verallgemeinerungen und Pr zisierungen abzuleiten, die die Sch ler nachhaltig f r den Alltag und den Beruf nutzen k nnen. Zun chst werden die Voraussetzungen und die didaktischen Erl uterungen des ausgew hlten Bausteins vorgestellt, um die Ziele und Absichten der Autoren nachzuvollziehen. Anschlie end wird das Konzept von Gerdsmeier analysiert im Hinblick darauf, welche Kernelemente sich anbieten, um de
Ad maiorem Gerardi Mercatoris gloriam: Eine Aufsatzsammlung zum Leben und Werk Gerhard Mercators
Gerhard Mercator stellte schon 1546 in einem Brief an den Bischof von Arras - sp ter einflussreicher Kardinal bei Philipp II. - fest, dass die herk mmliche Seekarte des 16. Jahrhunderts, die "carta de marear", die Konformit tsbedingungen einer quivalenten Abbildung der Erdkugel auf die plane Zeichenebene verletzt. In seinen jahrzehntelangen Bem hungen, die M ngel der Seekarte zu beheben, entdeckte er, dass sich als ihr "haupts chlicher" Fehler ihre abstandstreue Struktur, d. i. ihre Marinus-Struktur, herausstellt. Die Abhandlung weist nach, dass Mercator zu Recht von einem Faktum ausgegangen ist und keineswegs einen Mythos zum Ausgangspunkt des Entwurfs seiner Karte von 1569 genommen hat: Kartometrische Experimente an Seekarten des 16. Jahrhunderts weisen nach, dass die Marinus-Struktur - real oder virtuell in den Karten vorkommend - keinesfalls als "Mythos der Plattkarte" abgetan werden kann, Mercator - und daher auch die L sung des "R tsels der Karte von 1569" - keiner Chim re aufgesessen ist.
Judas ; och versdramat Gerhard Grim
Tor Hedberg (18621931) var mångsidigt verksam. Han började sin författarbana som prosaberättare, men från 1890-talet tog lyriken och framför allt dramatiken överhanden. Präglad av 80-talets liberala frisinne, förnuftstro och bildningssträvanden var han en träffsäker och ledande kritiker, först i Svenska Dagbladet, därefter i Dagens Nyheter. Han var chef för Dramatiska Teatern och blev senare Thielska galleriets första intendent. I romanen Judas (1895) skildrar Tor Hedberg Jesu gärning och död ur förrädarens perspektiv och ställer grundläggande frågor om svekets och skuldens natur. Versdramat Gerhard Grim (1897) handlar om livets balansakter, om konsten, kanske om omöjligheten, att förena intellektualism och sinnlighet, ensamhet och gemenskap, arbete och kärlek. Inledning av akademiledamoten Ulf Linde. Kommentarer och ordförklaringar av Martin Kylhammar.
Eine Frage Der Haltung: Psychosen Verstehen Und Psychotherapeutisch Behandeln: Thomas Bock Und Gerhard Dieter Ruf Im Gesprach Mit Uwe Britten
Jahrzehntelang galt die Psychotherapie bei Psychosen als kontrainduziert. Dieses Vorurteil ist heute uberwunden, gleichwohl schrecken viele Psychotherapeutinnen und -therapeuten immer noch vor psychotischen Klienten zuruck.Auch verschrobene Konstruktionen unserer Welt sind psychotherapeutischen Interventionen zuganglich und damit veranderbar, aber gerade psychotische Weltsichten gilt es im ersten Schritt anzuerkennen, denn sie sind fur den Betroffenen subjektiv wahr. So mogen psychotisch und selbst wahnhaft Erkrankte als therapeutische Herausforderungen gelten, hilfreich kann Psychotherapie fur sie dennoch sein.Thomas Bock und Gerhard Dieter Ruf pladieren fur einen unaufgeregten Umgang mit psychotischen Klienten selbst im akuten Geschehen. Ruf als systemischer Therapeut verweist auf die Funktionalitat von Psychosen im sozialen wie auch im biografischen Kontext; Bock bezieht psychotisches Geschehen zudem auf einen allgemeinmenschlichen Horizont, aus dem heraus Psychosen plotzlich auch verstehbar erscheinen. Compliance - das ist eine Aufgabe fur die Helfer, nicht fur die Erkrankten Dass Psychosen weder medikamentos noch psychotherapeutisch komplett geheilt und weil Ruckfalle nicht vollig ausgeschlossen werden konnen, lehrt Psychotherapeuten Bescheidenheit.