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1000 tulosta hakusanalla Hartmut Ulle
Alles Leben und Handeln des Menschen beruht auf (Vor-)Leistungen der Natur. Die Erhal- tung der Regenerationskraft natiirlicher Kreislaufe ist deshalb eine wesentliche Erfolgsvor- aussetzung fur menschliches Uberleben, fur die Sicherung von Nutzenstiftung und fur die Ergiebigkeit der Wirtschaft. Das Besondere dabei ist, daB diese Erfolgsdeterminante im Aufwand-lNutzen-Kalkiil der Wirtschaftseinheiten erst mit zunehmender Knappheit der Naturressourcen bzw. mit zunehmenden staatlichen Markteingriffen (Oko-Steuem, Auflagen zur Emissionsbegrenzung, Umwelthaftung etc. ) im Sinne der Intemalisierung extemer Effekte wirksam wird. Durch zunehmende (kumulierte) Umweltbelastungen bedingt, sind in Zukunft steigende Einfliisse des Umweltzustandes auf das untemehmerische Aufwand- INutzen-Kalkiil zu erwarten. Die Losung der Probleme kann sicherlich nicht von einem ein- seitig okonomischen "Erfolgsfaktoren-Denken" ausgehen, denn umweltvertragliche MaB- nahmen sind haufig nicht ohne einen Verzicht moglich (vgl. MEFFERT, HERI- BERTIKIRCHGEORG, MANFRED: Marktorientiertes Umweltmanagement, Stuttgart 1992, S. V). Bei der Behandlung des Themas orientieren wir uns an folgenden Annahmen: (1 ) Es existieren bereits langfristige, aber zunehmend auch kurzfristige Erfolgswirkungen aus offensivem Umweltschutz, die Ergiebigkeit und Wettbewerbsvorteile betreffen. (2) Ebenfalls vorhanden sind Konfliktfelder zwischen okonomischen und okologischen Komponenten in Form von Risiken, die auch die Wettbewerbsfahigkeit beeinflussen. Daraus resultiert die eigentliche Herausforderung an das Umweltmanagement: auf dem Wege von Kommunikation und Kooperation und einer okoiogisch orientierten Unter- nehmenskultur einen iangfristig tragfahigen Konsens zu erzielen. (3) Die existentielle und mehrdimensionale Abhangigkeit der menschlichen Existenz von der Natur wirft die Frage nach einem Erfolgsbegriff auf, der das Wechselverhaltnis von Kultur und Natur insbesondere in den Kontext wirtschaftlicher Tatigkeit einbezieht.
12. Information und Vermogensberatung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317 12. 1. Tageszeitungen und Wirtschaftsmagazine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317 12. 2. Starken und Schwachen der Borseninformationsdienste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 12. 2. 1. Kennzeichen qualitativ hochwertiger Borseninformationsdienste . . . . . . . . 319 12. 2. 2. Kennzeichen minderwertiger Borseninformationsdienste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 12. 3. Der Kapitalanleger und sein Berater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320 12. 3. 1. Ubersicht tiber die verschiedenen Finanzdienstleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320 12. 3. 2. Das Verhaltnis Kunde - Berater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 321 12. 3. 3. Der Bankberater - ein Verkaufer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322 12. 3. 4. Kennzeichen einer guten Anlageberatung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323 12. 4. Die Anlageempfehlungen der Banken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325 12. 5. Die Vermogensverwaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 328 13. Die Gesamtstrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 13. 1. Formen der Kapitalanlage im Uberblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 13. 2. Verwirklichung von Anlagezielen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 13. 3. SchluBbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 338 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 339 10 Verzeichnis der Abbildungen (Abbildungen und Tabellen sind kapitelweise numeriert) 1. 1. Ausgaben in Abhangigkeit yom Lebensalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 4. 1. Mantel einer Anleihe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 4. 2. Bogen einer Anleihe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 4. 3. Die Ermittlung des zu versteuemden Einkommens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 4. 4. Steuerliche Zuwachsbelastung in Abhangigkeit yom zu versteuemden Einkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 4. 5. Rendite, Inflati
Spatestens nach dem weltweiten Kurssturz yom 19. Oktober 1987 ist vielen Anlegern und ihren Beratern eines klar: Die Finanzmarkte sind sehr volatil; selektives Vorgehen ist mehr denn je gefordert. Zu einer erfolgreichen Anlagestrategie gehoren fundierte Kenntnisse der Markte und ihrer Produkte, der Analysemethoden und -instrumente. Gebraucht wird ein umfassendes und praxisorientiertes Investment-Weltbild. Die Neuerscheinung "Wertpapierinvestment heute - Praxiswissen fUr Profis und Privat- anleger" wird dies em Anspruch nach meiner Meinung mehr als gerecht. Die Autoren- Iiste Iiest sich wie ein "Who is Who" der Finanzwelt (so ein Rundfunkkommentator): Andre Kostolany, Roland Leuschel, Lothar Markl, Heiko Thieme und viele andere, die als Anlageexperten, Fachpublizisten und Referenten auf Investmentkongressen und Managementsymposien bekannt sind. Und die Liste der angesprochenen Themen la13t kaum etwas zu wunschen ubrig: Das Buch bietet in 15 Beitragen Know-how zu Fi- nanzanalyse, neuen Chancen fUr Kapitalanleger mit finanziellen Innovationen, Com- puter und Borse, Fonds-Management, Marketing von Finanzdienstleistungen, Analy- sen, Prognosen und Weltbildern. Das Buch stellt sich auch ganz aktuellen Themen: Ein Wall-Street-Experte, der den Crash in New York aus nachster Nahe miterlebt hat, analysiert die Vorgange yom Oktober 1987 und fragt nach den langfristigen Konse- quenzen fUr die Strategie des Anlegers. Dem Herausgeber ist es gelungen, hochkarati- ges Investment-Wissen - gewonnen in insgesamt mehr als zweieinhalb lahrhunder- ten Berufserfahrung an den internationalen Finanzmarkten - zu mobilisieren und zu einem ubersichtlich gegliederten, gut lesbaren und sehr informativen Buch zusam- menzufassen.
Die "Humanisierung der Arbeit" wendet sich an Theorie und Praxis. Deshalb treten me- thodische oder wissenschaftslogische Darstellungen zugunsten eines fundierten Uber- blicks und einer verkniipfenden Argumentation zurUck. Wissenschaftler in den Bereichen Arbeitswissenschaft, Mitbestimmung, Arbeitnehmerpartizipation, Personal we sen, Mana- gement und Strategische Planung sollen ebenso angesprochen werden wie Praktiker auf Arbeitgeber- und Betriebsratsseite, betriebliche Arbeitsgestaltungsfachleute, Interessen- und Verbandsvertreter. Die Arbeit steht auf zwei Saulen. Einmal faBt sie die Erkenntnisse zusammen, die ich aus einer rund zehnjahrigen Beschaftigung mit Humanisierungsproblemen in meinen Frankfurter Veranstaltungen gewonnen habe. Zum anderen enthalt sie in komprimierter Form die Ergebnisse aus einem empirischen Forschungsprojekt zur realen Ausgestaltung des Gesetzesrahmens, den der Gesetzgeber mit den Paragraphen 90, 91 Betriebsverfas- sungsgesetz den Betriebspartnem bei der Durchsetzung von HumanisierungsmaBnahmen vorgegeben hat. Fiir die engagierte und zeitweise unentgeltliche mehrjahrige Mithilfe bei der Vorberei- tung, DurchfUhrung und Auswertung der empirischen Untersuchung in der hessischen Metallindustrie bin ich Herm Dipl.-Kfm. Klaus J. Herbert zu groBem Dank verpflichtet. Mein besonderer Dank gilt femer Frau Ulla Saelzle und Frau Petra Tiebler fUr die ein- wandfreie Ubertragung der handschriftlichen Ausarbeitungen in eine yom Satzcomputer verarbeitbare Form. Und schlieBIich mochte ich dem Betriebswirtschaftlichen Verlag Dr. Th. Gabler, insbe- sondere Frau Dr. G. Joswig und Herm Dr. M. Antoni, einen herzlichen Dank ausspre- chen fUr die angenehme Zusammenarbeit bei der Vorbereitung, fiir die Geduld mit den Autoren und fUr die sorgfaltige und rasche drucktechnische Abwicklung der Publikation. HARTMUT KREIKEBAUM v Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Abbildungen XI Verzeichnis der Abkiirzungen .............................................................. . XV Aufbau des Buches '" ....................................................................... .
Organisationsmanagement internationaler Unternehmen
Hartmut Kreikebaum; Dirk Ulrich Gilbert; Glenn Reinhardt
Gabler
2002
nidottu
Das Lehrbuch vergleicht die wichtigsten Organisationsformen internationaler Unternehmen. Die Autoren bauen dabei auf den Grundlagen der Neuen Institutionenokonomik und der Internationalisierungstheorie auf. Traditionelle Organisationstypen werden modernen Konzernstrukturen, transnationalen Unternehmen sowie strategischen und virtuellen Unternehmensnetzwerken gegenubergestellt.
Die vorliegende Arbeit stellt die uberarbeitete Fassung der Habilitationsschrift des Verfassers dar, die der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen FakuWit der Universitat zu Koln im Wintersemester 1969/70 unter dem Titel "Die Gel- tungsdauer organisatorischer Regelungen. Ein Beitrag zur dynamischen Theorie der Organisation" eingereicht wurde. Die Zeitspanne bis zum Erscheinen des Buches diente dazu, einige der fruheren Aussagen zu uberprufen und Erganzungen vorzunehmen, die sich insbesondere hinsichtlich neuerer Entwicklungen auf dem Gebiet der Organisationstheorie anboten. Fur entsprechende Anregungen danke ich den interessierten Kollegen sowie meinen Mitarbeitern am Seminar fUr Industriewirtschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt/Main. Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Dr. Theodor Ellinger fur die wert- volle Hilfe und Forderung meiner Arbeit. Unser enger wissenschaftlicher und personlicher Kontakt hat in entscheidender Weise dazu beigetragen, diejenige Zusammenschau von theoretischer Erkenntnis und praktischer Anschauung zu verwirklichen, die fur Untersuchungen wie die vorliegende fruchtbar zu sein verspricht. In der vorliegenden Arbeit wurde die bis Mitte 1974 erschienene Literatur beriicksichtigt. Hartmut Kreikebaum Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . . . . . . . . . . 11 Erster Teil Geltungsdauer und RegeJungseffizienz Erstes Kapitel: Die Struktur organisatorischer Regelungen . 17 1. Riiumliche Struktur. . . . . . . . . . . . . 17 A. Der Begriff der organisatorischen Regelung 17 B. Die Regelungselemente ........ . 20 C. Erscheinungsformen organisatorischer Regelungen 21 1. Generelle Regelungen. . . . . . 22 2. Individuell-fallweise Regelungen 23 D. Die Umweltbedingungen ..... . 23 1. Unternehmensinterne Umweltbedingungen 24 2. Unternehmensexterne Umweltbedingungen 24 E. Die Regelungseffizienz . . . 24 1. Begriff ........ . 24 2. Ermittlung der Effizienz 26 a) Bei einem Formalziel 26 b) Bei mehreren Formalzielen unter besonderer Beriicksichtigung von Zielkonflikten 29 33 II. Zeitliche Struktur. . . . . . . . . . . . . . . . . .
"Menschenkenntnis" gehort zu den Themen, uber die man sich im allgemeinen wenig Gedanken macht. Die meisten Menschen halten sich fUr gute Menschenkenner und denken selten an die Moglichkeit eines eigenen lrrtums. Anderen Menschen dagegen traut man einen lrrtum viel eher zu. Fast jeder meint, irgendwann einmal seIber falsch beurteilt worden zu sein. Denken wir nur an die Schulzeit zu- ruck! Hat uns nicht der eine oder der andere Lehrer verkannt? Schon aus dieser Dberlegung heraus sollte man seine eigene Men- schenkenntnis einmal kritisch betrachten und sich fragen, wieso ein Urteil falsch, ein anderes richtig ist. Diese Frage wird auf den folgenden Seiten ausfUhrlich erortert, und Sie werden sehen, daB unzuverliissige Beurteilungen viel hiiufiger sind, als man allgemein annimmt. Das Buch gliedert sich in zwei Teile: 1m ersten Teil wird gezeigt, wie fragwtirdig die allgemein tibliche Vorgehensweise bei der Personen- beurteilung ist, und es werden einige Hinweise zur Verbesserung unserer Urteile gegeben. Der zweite Teil enthiilt die Beschreibung einer Methode, die es erlaubt, allmiihlich zu wesentlich treffenderen Urteilen tiber andere Menschen zu kommen. Eine solche dem tiblichen Vorgehen tiberlegene Methode ist in den Situation en unerliiBlich, die zuverliissige Beurteilungen erfordern.
Rechtsfälle für Studierende der Wirtschaftswissenschaften
Hartmut Eisenmann; Herbert Gnauk; Helmut Käß
Gabler
1972
nidottu
Die Verfasser sind Dozenten an einer Fachhochschule fur Wirtschaft. Sie erfiillen mit dieser Fallsarnmlung einen vielfach geauBerten Wunsch ihrer Studenten. Von daher war vorgezeichnet, daB moglichst wirtschaftsnahe FaIle gewahlt wurden. Bei der Gruppierung wurde weitgehend nach dem Gesetzesaufbau vorgegangen. Es stehen Falle aus dem BGa an der Spitze, denen sich Falle aus dem Handels- und Gesellschaftsrecht, dem Recht des gewerblichen Rechts- schutzes und dem Arbeitsrecht anschlieBen. Bei der Losung der einzelnen FaIle wurde ein bewuBt einfaches Schema zu- grunde gelegt. Dieses Schema hielten die Verfasser aus padagogischen Griin- den auch dort konsequent ein, wo eine andere Form der Darstellung moglich gewesen ware. Die Verfasser Inhaltsverzeichnis Seite 13 Anleitung zur Liisung von Fallen . 19 Falle aus dem Biirgerlichen Recht . Fall 1: Die beschadigten Armbanduhren . 21 Losung: Zustandekommen eines Vertrags - Angebot und Annahme - Leistungsverweigerungsrecht nach 320 BGB. Fall 2: Der Autokauf des Minderjahrigen . . . . . . . . . . .. 23 Losung: Rechtsgeschafte des beschrankt Geschaftsfahigen - Taschengeldparagraph - schwebende Unwirksamkeit. Fall 3: Der falsch beurkundete Kaufpreis ...... . 25 Losung: Scheingeschaft - Formvorschriften des 313 BGB - Culpa in contrahendo. Fall 4: Zwei Brauereien und ein Gastwirt . . . . 27 Losung: Grundsatz der Vertragsfreiheit - sittenwidriges Rechtsgeschaft - Teilnichtigkeit. Fall 5: Der tatkraftige Sohn . . . . . . . . . . 28 Losung: Stellvertretung - Umfang einer Vollmacht - Selbstkontrahieren. Fall 6: Das falsche Preisetikett 32 Losung: Irrtumsanfechtung - die einzelnen Tatbestande der 119 und 120 BGB - Abwicklung fiber 812 BGB. Fall 7: Die spate Abrechnung ................., 35 Losung: Verjahrung - Hemmung und Unterbrechung - Aus- wirkung auf einen Eigentumsvorbehalt.
1m Konkurrenzkampf unserer Wirtschaft gewinnen Rechtsfragen des gewerb- lichen Rechtsschutzes immer groJ3ere Bedeutung. Die Produkt-und Programm- politik, die Werbung, die Verkaufsforderung und die Preispolitik werfen neben absatzpolitischen auch zahlreiche juristische Probleme auf. Parallel dazu wird dieses Rechtsgebiet immer weniger greifbar. Zur zersplitterten Gesetzeslage kommt eine stiindig weiter ausgreifende Rechtsprechung hinzu. In dieser Situation verfolgt der Verfasser ein pragmatisch-padagogisches An- liegen. Das berufswichtige Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes solI fur den Praktiker und Studierenden der Absatz-und Werbewirtschaft moglichst durch- sichtig dargestellt werden. Der Leser wird zunachst in einem Leitfaden in die Rechtsmaterie eingefuhrt. Dabei werden, wo immer es geht, plastische Beispiele aus der Praxis herangezogen. Daruberhinaus wird die Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse in 30 Fall- studien aus der Marketing- und Rechtsprechungspraxis veranschaulicht. Die Fallstudien beziehen sich insbesondere auf folgende Gebiete: Patent-, Ge- brauchsmuster-, Geschmacksmusterschutz, Warenzeichen, Ausstattung, beruhmte Marken, Werbung (Alleinstellung, Irrefiihrung, Anschwarzung, Anlehnung, vergleichende Werbung, Systemvergleich, Schneeballsystem), Preisausschreiben, SchluJ3verkaufe, Sonderangebote, Verkaufs- und Werbehilfen, Zugaben und Rabatte. Der "Leitfaden aus der Praxis" will also eine Hilfe fur die Praxis sein. Pforzheim, Friihjahr 1974 Prof. Dr. H. Eisenmann Inhaltsverzeichnis Seite A. Grundfragen des gewerblichen Rechtsschutzes ...... . 13 I. Wesen und Gegenstand des gewerblichen Rechtsschutzes 13 II. Standort des gewerblichen Rechtsschutzes . . . . . . . 13 III. Verhaltnis des UWG zu den anderen vier gewerblichen Schutzrechten 14 IV. Zusammenfassung ....................... 15 B. Patentrecht 15 I. Wesen und Gegenstand des Patents 15 1. Erfindung . . . . . . . . 16 (a) Das Gebiet der Technik 16 (b) Die technische Idee . . 17 (c) Der technische Fortschritt . 17 (d) Die individuelle Leistung 18 2. Neuheit ..... .
Praxisleitfaden für Hersteller und Betreiber mobiler Trinkwasserversorgungsanlagen
Hartmut Bartel; Wolfgang Krüger; Rainer Mahnke
DIN Media Verlag
2020
nidottu
Schwetzingen Palace Gardens
Hartmut Troll; Andreas Förderer; Uta Schmitt
Deutscher Kunstverlag
2009
isokokoinen pokkari
The Silbergraue Führer (Silver Grey Guide) presents an outline of the garden's history, describes its structures and the architects behind them and analyses the garden's significance as a cultural monument. The Schwetzingen Palace Gardens constitute a veritable showpiece of the European art of laying out gardens. A magnificent park forming the centrepiece of the elector’s summer residence was created within a period of thirty years under Elector Carl Theodor, his director of buildings and gardens, Nicolas de Pigage and the garden landscaper, Friedrich Ludwig von Sckell. Two different philosophies of laying out gardens, the French and the English ones, were juxtaposed in Schwetzingen, resulting in a unique artistic achievement.The multifarious interplay of garden art, architecture, sculpture and craftwork makes the Schwetzingen Palace Gardens into one of the best-preserved garden creations of the 18th century. The manifestations of freemasonry, an important social movement of the time, are by no means the least of its claims to fame. Such a concentration of objects bearing witness to the history of civilization makes the Schwetzingen Palace Gardens into a promising candidate for inclusion in UNESCO’s list of World Heritage Sites.
Jardins Du Château De Schwetzingen
Hartmut Troll; Andreas Förderer; Uta Schmitt
Deutscher Kunstverlag
2011
isokokoinen pokkari
Der Schwetzinger Schlossgarten ist ein wahres Glanzstück der europäischen Gartenbaukunst des 8. Jahrhunderts. Der Silbergraue Führer gibt einen Überblick über die Gartengeschichte, präsentiert die Bauwerke und Architekten und stellt die Bedeutung des Gartens als Kulturdenkmal dar. Der Schwetzinger Schlossgarten ist ein wahres Glanzstück der europäischen Gartenbaukunst. Innerhalb von 3 Jahren entstand unter dem Kurfürsten Carl Theodor, seinem Baumeister Nicolas de Pigage und dem Gartenarchitekten Friedrich Ludwig von Sckell ein prachtvoller Park als Zentrum der kurfürstlichen Sommerresidenz. Zwei Konzeptionen der Gartengestaltung, die französische und die englische, sind hier als einzigartige künstlerische Leistung miteinander verknüpft. Das vielfältige Zusammenspiel von Gartenkunst, Architektur, Skulptur und Kunsthandwerk macht den Schwetzinger Schlossgarten zu einem der am besten erhaltenen Gartenschöpfungen des 8. Jahrhunderts. Nicht zuletzt manifestiert sich hier auch die bedeutende gesellschaftliche Bewegung des Freimaurertums. Diese Dichte kulturgeschichtlicher Zeugnisse macht den Schlossgarten zu einem aussichtsreichen Kandidaten für die Aufnahme in die Welterbeliste der UNESCO. Der Silbergraue Führer gibt einen Überblick über die Gartengeschichte, präsentiert die Bauwerke und Architekten und stellt die Bedeutung des Gartens als Kulturdenkmal dar.
Die Alte Kirche Coswig ist nicht nur Coswigs ältestes erhaltenes Gebäude, sondern auch ein spätgotisches Bauwerk aus vorreformatorischer Zeit. 497 erbaut und den Aposteln Petrus und Paulus geweiht, wurde die Kirche bereits im 7. Jahrhundert zu eng, wovon mehrere Umbaumaßnahmen im Laufe der Jahrhunderte zeugen. Ende des 9. Jahrhunderts war Coswig nunmehr so groß, dass man einen Kirchenneubau beschloss und die Neue Kirche Coswig, von Woldemar Kandler im Stil der Neorenaissance erbaut, 9 3 eingeweiht wurde. Dem Widerstand gegen den Abriss der Alten Kirche ist es zu verdanken, dass seit mehr als hundert Jahren die Alte und Neue Kirche nebeneinander bestehen.
Le Residenze Prussiane
Hartmut Dorgerloh; Michael Scherf
Deutscher Kunstverlag
2005
isokokoinen pokkari
I principi brandeburghesi-prussiani ornavano le loro residenze con castelli e parchi rappresentativi, impiegando gli architetti ed artisti più illustri dell'epoca. I Castelli dei Hohenzollern a Berlino, Potsdam e nel Brandeburgo documentano una tradizione di cultura cortigiana di quasi quattrocento anni, cominciando con la posa della prima pietra del Jagdschloss Grunewald nel 542 fino al Castello Cecilienhof a Potsdam, completato nel 9 7. Tra gli architetti si trovavano delle capacità come il Nering, Knobelsdorff, Büring, Gontard, Langhans, Schinkel e il Persius, e tra i giardinieri uomini come il Godeau, Eyserbeck e Lenné. Il centro dell' attività edilizia si trovava prima a Berlino, poi a Potsdam come seconda residenza e nel Brandeburgo. Oggi le residenze dei rei prussiani, di cui quelli più importanti dal 99 fanno parte del Patrimonio Mondiale della UNESCO, sono in custodia della Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.
Preussische Residenzen
Hartmut Dorgerloh; Michael Scherf
Deutscher Kunstverlag
2005
isokokoinen pokkari
The book introduces all buildings of the Prussian kings that the Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg is in charge of today. Its central parts, the palaces and gardens in Berlin and Potsdam were added to the UNESCO World Heritage List in 99 . The palaces of the House of Hohenzollern in Berlin, Potsdam and Brandenburg are evidence of a tradition of courtly culture lasting almost 4 years. During this time the Prussian electors and kings had their residences built by the finest architects, decorated by the best artists and their gardens laid out by the most excellent garden designers of their time. The laying of the cornerstone of Grunewald Hunting Lodge, in 542, marked the beginning of royal building activity and the completion of Cecilienhof Palace in Potsdam, in 9 7, marked its end. Among the architects were such outstanding personalities as Nering, Knobelsdorff, Büring, Gontard, Langhans, Schinkel and Persius. Godeau, Eyserbeck and Lenné were among the garden designers. The building activities were concentrated on Berlin and later Potsdam, as a second seat of power, and on the surrounding Brandenburg Marches.
Preußische Residenzen
Hartmut Dorgerloh; Michael Scherf
Deutscher Kunstverlag
2012
isokokoinen pokkari
Die Hohenzollern-Schlösser in Berlin, Potsdam und der Mark Brandenburg dokumentieren eine fast 4 -jährige Tradition höfischer Kultur. Vorgestellt werden die königlichen Residenzen, Lustschlösser und Parkanlagen, die sich heute in der Obhut der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg befinden und die großteils unmittelbar nach der Wiedervereinigung in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen wurden.