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1000 tulosta hakusanalla Hermann Samuel Reimarus

Hermann Burger – Lokalbericht

Hermann Burger – Lokalbericht

De Gruyter
2016
isokokoinen pokkari
Günter Frischknecht ist Doktorand in Germanistik und Hilfslehrer für Deutsch. Vor allem aber brütet er an seinem ersten Roman. Dabei reibt er sich förmlich auf zwischen den Ansprüchen von Akademie, Literaturkritik und Lokaljournalismus. Was daraus hervorgeht, ist vieles in einem: ein stets die eigene Entstehungsgeschichte thematisierender Studenten-, Künstler-, Schelmen- und Kleinstadtroman. Der 1970 geschriebene, jedoch unveröffentlicht gebliebene Lokalbericht ist aufgrund der aberwitzigen Verschleifung von Lebens- und Papierwelt nichts Geringeres als die ungestüme Vorwegnahme von Hermann Burgers späterer Virtuosität. Bitterböse und zum Brüllen komisch. Ergänzt wird die Erstveröffentlichung mit editorischen Anmerkungen der Herausgeber.
Hermann Kurz und die 'Poesie der Wirklichkeit'

Hermann Kurz und die 'Poesie der Wirklichkeit'

Matthias Slunitschek

De Gruyter
2017
sidottu
Hermann Kurz (1813–1873) zählt mit seinen Romanen „Schillers Heimatjahre" und „Der Sonnenwirt" zu den Begründern des historischen, realistischen und sozialen Erzählens im deutschen Vormärz. Die Studie widmet sich aber dem bislang kaum gewürdigten Frühwerk, um die biographischen und ästhetischen Grundlagen sowie die Leit- und Entwicklungslinien des Autors nachzuzeichnen. Wie sich zeigt, stellt dieser frühe Werkkomplex (1828–1845) ein Schreibkontinuum quer durch fast alle Gattungen dar, mit beachtlichen Anteilen an Übersetzungen (aus mehreren europäischen Sprachen und dem Mittelhochdeutschen). Pionierhafte Textinterpretationen erschließen das Erzählverfahren und die Funktion insbesondere der frühen Erzählungen über Reutlingen, Tübingen und die Schwäbische Alb, aber auch der frühen Gedichte, Essays und literarhistorischen Arbeiten. Dabei werden Ansätze einer eigenständigen Poetik in Anschluss an die neuere (Schiller, Uhland, Schwab, Hauff, Mörike) und ältere Literatur (Gottfried von Straßburg, Grimmelshausen) deutlich. Der Editionsanhang präsentiert neben den Jugendgedichten die verschollene Endfassung der Meisternovelle „Die beiden Tubus". Die Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Gustav-Schwab-Preis 2017 des Schwäbischen Heimatbundes.
Hermann Dietrich

Hermann Dietrich

Desiderius Meier

de Gruyter Oldenbourg
2021
sidottu
Hermann Dietrich war einer der wichtigsten Vertreter des Weimarer Liberalismus und z hlte zu den Spitzenpolitikern der ersten deutschen Demokratie. Desiderius Meier verkn pft politik-, sozial- und kulturgeschichtliche Fragestellungen und betrachtet diesen liberalen B rger als Repr sentanten der Weimarer Epoche. Er untersucht Dietrichs Verflechtung mit den politischen Ereignissen, nicht zuletzt seine zentrale Rolle als Finanzminister in der Weltwirtschaftskrise, aber auch den Alltag des Reichstagsabgeordneten, die Praxis liberaler Partei- und Pressepolitik sowie die Ambivalenzen, die sein politisches Denken durchzogen. Dar ber hinaus nimmt er Dietrichs b rgerliche Lebenswelt in den Blick. Schwerpunkte bilden die Analyse seiner materiellen Existenz, die sich anhand neuentdeckter Quellen im Detail rekonstruieren l sst und die Krisenwahrnehmungen, die mit den wirtschaftlichen Turbulenzen der Weimarer Zeit einhergingen.
Hermann Dörries
Hermann Dörries (1895–1977) lehrte und forschte als Kirchenhistoriker in verschiedenen politischen Kontexten, vom wilhelminischen Kaiserreich über die Weimarer Republik und den Nationalsozialismus bis zur Bundesrepublik Deutschland. Bis heute vor allem als Experte für das spätantike Mönchtum bekannt, widmete er sich auch der Erforschung des Frühmittelalters und der Theologie Luthers. Wie schlugen sich die politischen, gesellschaftlichen und akademischen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts in seinem Werk nieder, wie kam Dörries zu seinen Themen, und wie deutete er mittels historischer Forschung das Zeitgeschehen? Der vorliegende Band nimmt Leben und Werk von Hermann Dörries in Form von biographischen und thematischen Einzelstudien in den Blick; er fragt auch nach akademischen Netzwerken über konfessionelle, nationale und politische Grenzen hinweg und dem sich im 20. Jahrhundert fundamental wandelnden Verhältnis von Kirche und Universität. Die Beiträge zeichnen insgesamt ein differenziertes und detailliertes Bild dieses einflussreichen Wissenschaftlers vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert.
Hermann Lotze's Influence on Twentieth Century Philosophy
Hermann Lotze was a key figure in the philosophy of the second half of the 19th century, influencing practically all leading philosophical schools of the late 19th and the early 20th century: (i) the neo-Kantians; (ii) Brentano and his school of descriptive psychology; (iii) the British idealists; (iv) Husserl’s phenomenology; (v) Dilthey’s philosophy of life; (vi) Frege’s new logic; (vii) the early Cambridge analytic philosophy; (viii) William James’s pragmatism. The book first presents the main ideas of Hermann Lotze’s philosophy (Part I), and then traces his influence on the descriptive psychology of Franz Brentano and Carl Stumpf (Part 2) and Cambridge analytic philosophy (Part 3). In addition, the book includes Bertrand Russell’s conspectus of J. E. McTaggart’s 1898 lectures on Lotze.
Hermann Broch und die Menschenrechte

Hermann Broch und die Menschenrechte

Paul Michael Lützeler

De Gruyter
2021
sidottu
Hermann Broch wird in den 1930er Jahren in der Konfrontation mit der Versklavungsideologie der totalitären Staaten zum Verteidiger von Menschenrecht und Demokratie. Seine politischen Essays sind Dokumente des Widerstands. Sie werden im Kontext des Menschenrechtsdiskurses mit Bezug auf Jacques Maritain, Hannah Arendt, Hans Joas und Samuel Moyn analysiert. Auch seine Romane sind Beiträge zur Human Rights Culture.
Hermann Dietrich

Hermann Dietrich

Desiderius Meier

de Gruyter Oldenbourg
2022
pokkari
Hermann Dietrich war einer der wichtigsten Vertreter des Weimarer Liberalismus und z hlte zu den Spitzenpolitikern der ersten deutschen Demokratie. Desiderius Meier verkn pft politik-, sozial- und kulturgeschichtliche Fragestellungen und betrachtet diesen liberalen B rger als Repr sentanten der Weimarer Epoche. Er untersucht Dietrichs Verflechtung mit den politischen Ereignissen, nicht zuletzt seine zentrale Rolle als Finanzminister in der Weltwirtschaftskrise, aber auch den Alltag des Reichstagsabgeordneten, die Praxis liberaler Partei- und Pressepolitik sowie die Ambivalenzen, die sein politisches Denken durchzogen. Dar ber hinaus nimmt er Dietrichs b rgerliche Lebenswelt in den Blick. Schwerpunkte bilden die Analyse seiner materiellen Existenz, die sich anhand neuentdeckter Quellen im Detail rekonstruieren l sst und die Krisenwahrnehmungen, die mit den wirtschaftlichen Turbulenzen der Weimarer Zeit einhergingen.
Hermann Lotze's Influence on Twentieth Century Philosophy
Hermann Lotze was a key figure in the philosophy of the second half of the 19th century, influencing practically all leading philosophical schools of the late 19th and the early 20th century: (i) the neo-Kantians; (ii) Brentano and his school of descriptive psychology; (iii) the British idealists; (iv) Husserl’s phenomenology; (v) Dilthey’s philosophy of life; (vi) Frege’s new logic; (vii) the early Cambridge analytic philosophy; (viii) William James’s pragmatism. The book first presents the main ideas of Hermann Lotze’s philosophy (Part I), and then traces his influence on the descriptive psychology of Franz Brentano and Carl Stumpf (Part 2) and Cambridge analytic philosophy (Part 3). In addition, the book includes Bertrand Russell’s conspectus of J. E. McTaggart’s 1898 lectures on Lotze.