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1000 tulosta hakusanalla Lothar Berg
Keine ausf hrliche Beschreibung f r "Die Berliner Industrie in der industriellen Revolution" verf gbar.
Beiträge Zur Kenntnis Des Klimas Von Halle/S.: 1851 Bis 1950 Bzw. 1901 Bis 1950
Lothar Hoelscher
De Gruyter
1954
sidottu
Die Sammar-Ğerba: Beduinen Im Übergang Vom Nomadismus Zur Sesshaftigkeit
Lothar Stein
De Gruyter
1967
sidottu
Elektrochemische Technologie Und Verfahrenstechnik
Lothar Franke; Klaus Hertwig; Johannes Kardos
De Gruyter
1984
sidottu
Das Archiv des öffentlichen Rechts versteht sich seit seiner Gründung im Jahre 1885 als "Spiegelbild von dem jeweiligen Stande und den Fortschritten des Staats- und Verwaltungsrechts in Deutschland". Für die Jahre 1933 bis 1944 liefert es ein differenziertes Abbild des Niedergangs der deutschen Staats- und Verwaltungsrechtslehre während des Dritten Reichs.Lothar Becker stellt die nach 1933 eingerichtete nationalsozialistische Schrifttums- und Wissenschaftsbürokratie und ihre Besonderheiten für den Bereich wissenschaftlicher Publikationen dar. Anschließend widmet er sich den konkreten Handlungszwängen und -spielräumen der Zeitschriftenverantwortlichen während des Dritten Reichs. Beginnend mit der Machtübergabe vom 30. Januar 1933 bis hin zur Einstellung der Zeitschrift aus kriegsbedingten Gründen Ende 1944 werden die zahlreichen Stufen der Anpassung an die neuen Verhältnisse von seiten des Verlags, der Herausgeber und Autoren herausgearbeitet: Den Schwerpunkt bilden dabei die Vorgänge innerhalb des ersten Jahres der nationalsozialistischen Herrschaft, denn unter der Leitung der 'Weimarer Redaktion', Johannes Heckel, Heinrich Triepel, Otto Koellreutter und Rudolf Smend, wurden die entscheidenden Schritte der Selbstgleichschaltung der Zeitschrift und der Zerstörung der eigenen Disziplin unternommen.Die ausgewerteten Redaktionskorrespondenzen lassen den Drang zum tatkräftigen Mittun deutlich werden, der die überwiegende Zahl der Staatsrechtslehrer bereits wenige Wochen nach der Machtübergabe ergriff und bei vielen noch bis zum Zeitpunkt des sich ankündigenden Untergangs des Systems Mitte des zweiten Weltkrieges fortdauerte.
Staupitz, theologischer Lehrer Luthers
Lothar Graf zu Dohna; Richard Wetzel
Mohr Siebeck
2018
sidottu
Der Theologe Johann von Staupitz (ca. 1465-1524) ist vor allem als Förderer und Beichtvater des jungen Luther bekannt. Lothar Graf zu Dohna und Richard Wetzel haben einige von Staupitz' Werken kritisch ediert, darunter (2001) sein Gutachten im Salzburger Häresieverfahren gegen Stephan Agricola (1523/24).Im ersten Teil dieses Bandes erschließen sie weitere 24 überwiegend unveröffentlichte Texte aus demselben Verfahren, die Staupitz' Rolle klarer sehen helfen. Der zweite Teil enthält außer mehreren älteren, an versteckten Orten erschienenen Studien zwei neue Beiträge: "Gesetz und Evangelium" - diese grundlegende reformatorische Erkenntnis, wenn auch nicht die Formel Luthers (1519), war zuvor schon von Staupitz entfaltet worden -, sowie einen Bericht über die Staupitz-Forschung bis 2016.Dieses Buch befreit Staupitz' Bild von Übermalungen und zeigt ihn als Schlüsselgestalt der beginnenden Reformation, einflussreichen Lehrer und Freund Luthers, der diesem zeitlebens treu blieb und dessen theologische Einwirkung auf seinen Schüler kaum zu überschätzen ist.
Das Scheidungslogion Q 16,18 und frühjüdische Reinheitsvorstellungen
Lothar Junker
Mohr Siebeck
2019
nidottu
Im Kontext der Untersuchungen zur Logienquelle (Q) verortet sich Lothar Junkers Studie in den Forschungszusammenhang des parting of the ways. Die Frage, inwieweit Q noch im frühjüdischen Denken verwurzelt ist, gilt dabei als zentrale quaestio disputata moderner Q-Forschung. Diese Studie geht davon aus, dass Q eine judenchristliche Jesuserinnerung repräsentiert. Als solche ist sie ein Bindeglied zwischen der frühen palästinischen Jesusüberlieferung und der späteren Evangelientradition und besitzt damit einen wichtigen christentumsgeschichtlichen Quellenwert. Der Nachweis, dass sich das Scheidungslogion Q 16,18 in diesem Kontext interpretieren lässt, könnte ein wichtiges Indiz dafür sein, dass noch die Bewegung hinter Q die Ritual- und Reinheitsgebote beachtet hat.
Personlichkeitspsychologie in neuer Form: Eine uberschaubare Einfuhrung, die sich auf grundlegende Fragen und Kontroversen konzentriert. Was bedeutet es, vom "ganzen" Menschen auszugehen und die dynamische Organisation von Eigenschaften, Motiven, Gefuhlen und Kompetenzen zum Kriterium von "Personlichkeit" zu machen? Wird eine Person starker durch Eigenschaften oder durch den situativen Kontext bestimmt? Solche Grundfragen werden anhand von Forschungsthemen wie Angstlichkeit, Stressbewaltigung, Selbstdarstellung, Liebesstile etc. veranschaulicht. Auf diese Weise wird anschaulich in die zentralen Begriffe, Methoden und Theorien der Personlichkeitspsychologie eingefuhrt.
Schnellmethoden der Kern- und Chromosomenuntersuchung
Lothar Geitler
Springer Verlag GmbH
1949
nidottu
Grundsatzlich lassen sich Kerne und Chromosomen sowohl im Leben wie nach Fixierung und Farbunguntersuchen. Die Lebenduntersuchung ist allerdings nur unter giinstigen, durch das Objekt gegebenen Voraus- setzungen moglich und auch dann nur bei Verfolgung besonderer Ab- sichten sinnvoll, da fixierte und gefarbte Kerne und Chromosomen sich im allgemeinen besser untersuchen lassen. Die Veranderungen, welche Kerne und Chromosomen bei der Fixierung erleiden, sind heutzutage hinlanglich bekannt, so daB sie als Fehlerquellen bei der Untersuchung kaum mehr in Frage kommen. Der Vergleich von lebendem mit richtig fixiertem Material hat zudem ergeben, daB die sogenannten "Fixierungs- arlefakte" sehr geringfiigig sind (Abb. 1). Wo dennoch Zweifel bestehen (z. B. bei der Beurteilung von Ruhekernstrukturen), kann wohl immer an irgendeinem Teil des Tieres oder der Pflanze zum Vergleich eine Lebenduntersuchung vorgenommen werden. Es ist dabei aber darauf zu achten, daB die untersuchten Zellen wirklich leben und nicht geschadigt sind; man untersuche also unter allen VorsichtsmaBregeln (besonders vermeide man Druck!) in der korpereigenen Fliissigkeit, in isotonischem oder indifferentem (z. B. Paraffinol) Medium und verwende als Kriterium fiir die Lebendigkeit Plasmastromung, ablaufende Mitose usw. (vgl. den Anhang). Ein unter allen Umstanden gleich gut wirkendes Fixierungsmittel gibt es nicht. Auch sogenannte "gute" Fixierungsmittel wirken nur dann richtig, wenn sie in die lebenden Zellen plOtzlich, also unverdiinnt, eindringen konnen; sie versagen also im Innern dicker Gewebe und an einzelnen Zellen dann, wenn diese von undurchlassigen Membranen umgeben sind. Deshalb nimmt man z. B.
Ais Endomitose wird die im natiirlichen Ablauf del' Entwicklung eines Organismus erfolgende Zweiteilung del' Chromosomen bzw. ihrer 1\qui- valente im Zellkern ohne Bildung einer Spindel und ohne Teilung des Kerns bezeichnet. 1hr Ergebnis ist ein Kern mit verdoppelter odeI' bei Wiederholung des Vorgangs mit vervielfachter Chromosomenzahl. Die endomitotische Polyploidisierung (e. P. ), die in manchen Fallen nur zur Tetraploidie, in anderen bis zu 1024- und 2048-Ploidie und wahrscheinlich auch viel hoheren Graden fuhrt - fur die Speicheldrusen- kerne del' Dipterenlarven liegt eine Schatzung auf +/- 16. 000-Ploidie VOl' -, ist bei Einzellern und Vielzellern, bei Tieren wie bei Pflanzen wei! ver- breitet und stellt einen gesetzmaflig ablaufenden Vorgang dar, del' mit del' Differenzierung del' betreffenden Zelle, des Gewebes odeI' des Organs wesentlich verknupft ist. Dies bedeutet allerdings nicht, daB die e. P. die Ursache del' Differenzierung ist; es gibt Zellen und Gewebe, die ihre Diffe- renzierung ohne Vervielfachung ihres Chromosomenbestandes durchmachen; und auch dann, . wenn die Differenzierung mit e. P. einhergeht, bedient sie sich dieser, erscheint abel' nicht als ihre Folge. Die e. P. ist unvertraglich mit del' Annahme del' Chromosomenkonstanz in ausdifferenzierten Zellen und im Soma von Vielzellern. Das Festhalten am Dogma del' Chromosomenkonstanz war del' Grund, weshalb lange bekannte Tatsachen odeI' Vermutungen nicht beachtet wurden und keine allgemeine GeHung gewinnen konnten. Allerdings konnte man sich VOl' del' Entdeckung del' Colchizinmitose einen solchen Vorgang auch rein mecha- nisch kaum vorstellen.
Das Sprachgeschaedigte Kind in Der Vorschulerziehung
Lothar Werner
Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1975
nidottu
Praktische Bemuhungen zur Betreuung sprachgeschadigter Kinder im Vorschulalter sind besonders in den letzten Jahren in verstarktem Masse festzustellen. Da jedoch bisher wissenschaftlich gesicherte Grundkonzeptionen fur solche Vorhaben fehlen, wird hier der Versuch unternommen, in hermeneutischem Vorgehen und unter Aufzeigung einiger heuristischer Ansatze einen Beitrag zur empirischen Theorienbildung zu leisten, die Voraussetzung empirischer Forschung auf diesem Gebiete ist."
Erscheinungsformen Und Funktionen Des Achtergewichts in Der Englisch-Schottischen Volksballade
Lothar Kupke
Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1977
nidottu
Die in die fruhneuenglische Epoche zuruckreichenden, dem englisch-schottischen Grenzgebiet entstammenden Volksballaden weisen in Stil und Aufbau auffallende epische Gesetzmassigkeiten auf, z.B. das Achtergewicht. Dieses Schlussgewicht, oft mit der Dreizahl verbunden, zeigt sich vielfaltig, im Balladenganzen sowie in Teilszenen und einzelnen Motiven. Die Bedeutung des Achtergewichts fur die Variantenforschung der oft in breite mundliche Uberlieferungstraditionen aufgefacherten Balladen wie auch fur Versuche, deren Ursprunge zu datieren, wird vom Autor durch die Analyse motiv- und stoffverwandter Versionen nachgewiesen."
Avantgardistische Und Traditionelle Aspekte Im Theater Von Eugène Ionesco
Lothar Schirmer
Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1977
nidottu
Die vorliegende Arbeit, die die Bedeutung eines theatralischen Kunstwerkes von seiner Wirkung, der Reichweite und der Art seiner darstellerischen Verbreitung zu erfassen sucht, macht die Absichtlichkeit oder gar Gewaltsamkeit deutlich, mit der Ionesco Originalitat und Avantgardismus in der deutschen Bewertung zugeschrieben wird. Es entsteht ein neues und zugleich scharferes Bild des Dramatikers, das einen Arrieregardisten zeigt, einen Nachzugler des franzosischen und einen Nachkriegsgewinnler des deutschen Theaters. Die sorgfaltig historisch abgestutzte Untersuchung hilft die gegenwartige Theatersitu- ation von der darstellerischen wie von der aufnehmenden Seite her zu verstehen (Prof. W. Baumgart)."
Theorie und Anwendung der Symmetriegruppen
Lothar Ehrenberg
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1988
nidottu
Während der Student zu Beginn der Differential- und Integralrechnung in der Regel bereits über Grundkenntnisse in diesen Stoffgebieten verfügt, tritt er in das Studium der algebraischen Strukturen - hier speziell der Gruppentheorie - ohne schulische Vorkenntnisse und ohne Molivierungen ein. Lehrveranstaltungen zu Symmetriegruppen vor Chemikern haben gezeigt, daß dieser Start zudem u. a. mit Schwierigkeiten bei der stärkeren Hinwendung zu begrifflichem und strukturellem Denken - besonders hinsichtlich des Abstraktionsvermögens - verbunden ist. Die den Gruppenbegriff betreffende naturwissenschaftlich orientierte Literatur, die dem Studierenden gegenwärtig zur Verfügung steht, trägt diesem Umstand wenig Rechnung. Deshalb haben wir uns im vorliegenden Band bemüht, Theorie und "Praxis" nicht nacheinander, sondern in gegenseitiger Durchdringung gleichzeitig zu entwickeln. Dabei werden Begriffe, Operationen, Strukturen usw. im wesentlichen von einem immer wieder benutzten, genügend repräsentativen Beispiel abgeleitet oder an diesem ausprobiert und erläutert. Deshalb sollte der Abschnitt 2. 3. 1. auf merksam durchg~arbeitet werden. In ihm wird dieses Beispiel vorgestellt und dabei in heuristischer Weise auf den Gruppenbegriff hingearbeitet. Die in manchen Lehr büchern mit übermäßiger Kürze in der Darstellung verbundenen Schwierigkeiten wurden anfänglich bewußt vermieden - zum Nachteil der Reichweite dieser Einfüh rung in die Theorie. Für weitergehende Studien steht ausreichend Literatur zur Ver fügung, die entsprechend zitiert wird. Daß wir die Hinführung zum Gruppenbegriff an Symmetriebetrachtungen für Mole küle bzw. Kristalle gebunden haben, beruht einerseits auf der Interessenlage in der Chemie und Physik, bedeutet andererseits jedochkeine Einschränkung. Denn die Kerngerüste von Molekülen bzw.
Karriere machen: Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung 2003/2004
Lothar Th. Jasper
Vieweg+Teubner Verlag
2012
nidottu
Das Buch enthalt Ausfuhrungen, Tipps und Hinweise, die alle Fragen rund um den Karriereeinstieg in die Steuerberatungs-Branche beantworten - von den Voraussetzungen bis zur Niederlassung. Der umfangreiche Adressenteil enthalt Anschriften vieler wichtiger Beratungsgesellschaften sowie diverse Firmenprofile.
Prazise Formulierungen unter Berucksichtigung samtlicher Formerfordernisse bereiten nicht nur Berufsanfangern Schwierigkeiten. Auch Routiniers suchen bisweilen nach den "passenden" Worten bzw. der angemessenen Form. In solchen Fallen hilft der Briefsteller "Schriftverkehr am Bau".
Frankreich-Jahrbuch 1999
Lothar Albertin; Wolfgang Asholt; Hans Manfred Bock; Marieluise Christadler; Ingo Kolboom; Adolf Kimmel; Robert Picht; Henrik Uterwedde; Joachim Schild
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu
Der zwölfte Band des Frankreich-Jahrbuches, den wir hier vorlegen, bildet die Fortsetzung einer Initiative des "Arbeitskreises sozialwissenschaftliche deutsche Frankreichforschung" beim Deutsch-Französischen Institut. Das Jahrbuch versteht sich als Beitrag der Wissenschaft zu besserer Frankreichkenntnis für eine größere Öffentlichkeit. Es ist also nicht als Sam melband für Spezialstudien angelegt. Diese sollen weiterhin dort erscheinen, wo sie hingehören: in den Zeitschriften der einzelnen Fachdisziplinen. Das Frankreich-Jahrbuch geht weiter. Es versucht, Zusammenhänge zu erschlie ßen und sie so darzustellen, daß sie für alle diejenigen aufschlußreich sind, die sich in Politik, Wirtschaft, Kultur und Bildung mit französischen Fragen befassen oder sich ganz allgemein für unseren wichtigsten Nachbarn interes sieren. Mit anderen Worten: Es will jenes Hintergrundwissen vermitteln, das zum Verständnis der Berichterstattung in den Medien, aber auch zur Erar beitung eigener Stellungnahmen erforderlich ist. Daher wird das Jahrbuch kontroverse Meinungen, wie sie selbstverständlich auch unter Frankreich Forschern bestehen, dokumentieren. Die Erschließung von Zusammenhängen ist nur unter zwei Vorausset zungen möglich. Zum einen erfordert sie einen multidisziplinären Ansatz. Wir verstehen Frankreich-Forschung nicht sozialwissenschaftlich im engeren Sinn. Ohne Beiträge zur Geschichte, Philosophie, Literatur, Kunst und All tagskultur ist die Entwicklung der französischen Gesellschaft nicht zu verste hen. Zum anderen wird es darum gehen, Frankreich nicht als freischwebende Monade (etwa aus der Sicht der sogenannten "Landeskunde"), sondern als integralen Bestandteil Westeuropas zu begreifen. Das bedeutet, neben den Eigenarten der französischenProblematik auch die Tendenzen zu untersu chen, die allgemeinerer Natur sind: Dies wirft Licht auf Strukturen, die der Alte Kontinent als Grundlage einer gemeinsamen Zukunft herauszubilden beginnt.
Frankreich-Jahrbuch 1998
Lothar Albertin; Wolfgang Asholt; Hans Manfred Bock; Marieluise Christadler; Ingo Kolboom; Adolf Kimmel; Robert Picht; Henrik Uterwedde
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu