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Textbook of Diabetic Neuropathy

Textbook of Diabetic Neuropathy

Henning Andersen

Thieme Publishing Group
2002
sidottu
Awareness of neuropathy as a chronic complication of diabetes is constantly increasing. Diabetes centers adopt methods to diagnose neuropathy without neurological training. This trend calls for instructions on how to use and interpret diagnostic methods. This book includes recent research and covers clinical, technical, and public health aspects of neuropathy, bringing together the top experts in the field.
Johannes a Lasco in Ostfriesland

Johannes a Lasco in Ostfriesland

Henning P Jürgens

Mohr Siebeck
2002
sidottu
In dieser detaillierten biographischen Studie zeichnet Hennig P. Jürgens die reformatorische Tätigkeit des polnischen Adeligen, Humanisten und Theologen Johannes a Lasco (Jan Laski) (1499-1560) in Ostfriesland (1542-1549) nach. Er schildert den Werdegang des europäischen Reformators zwischen Polen, Italien, der Schweiz und Nordwestdeutschland, zwischen Humanismus und Reformation. Zuerst stellt der Autor die faszinierende, wechselhafte Biographie a Lascos, seine Ausbildung, seine politische und kirchliche Tätigkeit in Ungarn und Polen, seine Teilhabe am Humanismus in Basel und Polen sowie seine Hinwendung zur Reformation vor. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Kontakten zu Erasmus von Rotterdam, dessen Bibliothek a Lasco erwarb, sowie auf der Beteiligung a Lascos am ungarischen Thronfolgekonflikt und auf der Begegnung mit Philipp Melanchthon und Albert Hardenberg.Anschließend schildert Henning P. Jürgens a Lascos Tätigkeit für die ostfriesische reformatorische Kirche und untersucht, wie a Lasco sich bemühte, diese gegenüber Täufern und Altgläubigen abzugrenzen und theologisch und organisatorisch zu einen. A Lascos Bemühungen einer theologischen Vermittlung zwischen den divergierenden Lagern der sich formierenden Konfessionen werden in ihrer theologischen und politischen Tragweite dargestellt und eingeordnet. Hier wird sein Briefwechsel zugrundegelegt, der im Anhang erstmals in einer Tabelle zusammengestellt wird und der a Lascos Korrespondenz mit den führenden Theologen seiner Zeit, darunter Melanchthon, Bullinger und Bucer, nachweist. Den Abschluß bildet die Entlassung a Lascos als Superintendent in Ostfriesland 1549 im Zuge des Interims.
Der Vorbehalt des Gesetzes im Europarecht

Der Vorbehalt des Gesetzes im Europarecht

Henning Rieckhoff

Mohr Siebeck
2007
nidottu
In Rechtsprechung und Literatur wird der Vorbehalt des Gesetzes als allgemeiner Grundsatz des Gemeinschaftsrechts bezeichnet. Während der Vorbehalt des Gesetzes in den verschiedenen Rechtsordnungen, insbesondere im deutschen Rechtskreis, fest verankert ist, bedarf das konzeptionelle Verständnis im europäischen Rechtssystem einer systematischen und dogmatischen Klärung und Weiterentwicklung. Ausgehend von den Grundlagen des nationalen Rechts zeigt Henning Rieckhoff auf, dass es hier eine rechtsstaatliche und eine demokratische Säule gibt. Die Betrachtung des grundrechtlichen Gesetzesvorbehalts, des Gesetzesvorbehalts in der Leistungsverwaltung und der Delegationsproblematik ergibt für die europäische Ebene, dass die rechtsstaatliche Komponente bereits umfassend verwirklicht ist; der Vorbehalt des Gesetzes mit seiner demokratischen und grundrechtlichen Fundierung befindet sich dagegen erst auf dem Vormarsch. Wegen der beschränkten normativen Durchschlagskraft des europäischen Gesetzesvorbehalts verbleibt Skepsis, ob der Legitimationsfaden zwischen dem einzelnen europäischen Bürger und der Ausübung von hoheitlicher Gewalt ausreichend stark ist. Praktisch am bedeutsamsten ist der Zusammenhang zwischen dem Vorbehalt des Gesetzes auf der europäischen und der nationalen Ebene, der grundsätzlich sowie auf den Gebieten des Strafrechts, des Umweltrechts und des Telekommunikationsrechts untersucht wird. Die Grundsatzkongruenz zwischen deutschem und europäischem Gesetzesvorbehalt ermöglicht einen ebenenübergreifenden Gesetzesvorbehalt. Die Bedeutungsminderung des klassischen nationalen Gesetzesvorbehalts im Zuge der europäischen Integration kann durch eine entsprechende europäische Vorbehaltslehre kompensiert werden.
Kapazitätsengpässe beim Netzzugang

Kapazitätsengpässe beim Netzzugang

Henning Wendt

Mohr Siebeck
2012
nidottu
Kapazitätsengpässe in den Energie-, Eisenbahn- und Telekommunikationsnetzen haben eine zunehmende Bedeutung. Henning Wendt untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Umgang mit Engpässen beim Netzzugang. Dabei nimmt er auch das Unionsrecht in den Blick und überprüft die jeweiligen einfachrechtlichen Regelungen auf ihre Vereinbarkeit mit den nationalen und europäischen Grundrechten. Der Autor geht zunächst auf Maßnahmen ein, die Netzbetreiber kurzfristig zur Bewältigung einer zu hohen Nachfrage nach Netzkapazität ergreifen können (Engpassmanagement). Er erläutert die dafür zur Verfügung stehenden Methoden (vor allem Zuteilungsverfahren) und analysiert die entsprechenden Vorschriften des Energie-, Eisenbahn- und Telekommunikationsrechts. Darüber hinaus werden Netzausbaupflichten und staatliche Anreize zur Engpassvermeidung und -beseitigung behandelt.
Gott, Geist, Vernunft

Gott, Geist, Vernunft

Henning Tegtmeyer

Mohr Siebeck
2013
sidottu
Henning Tegtmeyer plädiert für eine Erneuerung der Natürlichen Theologie als Teildisziplin der Metaphysik und damit der Philosophie. Dass deren Fragestellungen und Probleme unerledigte Aufgaben des Denkens sind, ist seine Hauptthese. Kants wirkmächtige Kritik der Gottesbeweise, des Kernstücks jeder Natürlichen Theologie, erweist sich als nicht allgemeingültig, denn sie trifft nicht die theistischen Argumente Anselms von Canterbury, René Descartes' und des Aquinaten. Auch ambitionierte Versuche einer Reduktion der Theologie auf Anthropologie bei Feuerbach und Bloch scheitern. Die theologischen Ansätze Anselms und Descartes' einerseits, des Thomas von Aquin andererseits müssen als in sich konsistente, aber konkurrierende Paradigmen der Natürlichen Theologie verstanden werden. Da diese Ansätze auf unvereinbaren methodischen Prinzipien zu beruhen scheinen, ergibt sich eine fundamentale methodische Aporie der Natürlichen Theologie insgesamt. Schellings Spätphilosophie wird als Beitrag zur Lösung dieses Problems präsentiert.Am Schluss der Arbeit erörtert der Autor Folgeprobleme einer möglichen Erneuerung der Natürlichen Theologie, zu denen neben dem Theodizee-Problem vor allem ihr Verhältnis zur doktrinalen Offenbarungstheologie einerseits, zur Religionsphilosophie andererseits gehört, aber auch ihr Ort in einem pluralistischen Religionsverständnis und ihre Stellung im interreligiösen Dialog.
Topography of a Method

Topography of a Method

Henning Trüper

Mohr Siebeck
2014
sidottu
What does the practical work of writing contribute to historical writing? What does it mean for historical knowledge that it is, inescapably, written? Henning Trüper explores quotidian practices of writing as constituting the working life of a historian, the Belgian mediaevalist François Louis Ganshof (1895-1980). The argument draws on a large variety of texts and writing situations, so as to discuss, across the fault lines of twentieth-century historiography, shifting patterns of methodological discourse; procedures of historicisation; the making of scholarly sociability in writing practice; and finally the actual writing of historical text. Ganshof the historian, whether as author, reader, teacher, student, polemic, diplomat, witness, or mere voice on the radio, remained bound to paperwork, an ensemble of small-scale routines and makeshift solutions that ultimately lacked a central steering agency. The nexus between historical knowledge and paperwork was indissoluble.
Kommunale Daseinsvorsorge im europäischen Wettbewerb der Rechtsordnungen
Jeweils für sich betrachtet sind schon der Wettbewerb der Rechtsordnungen und die europarechtlich induzierte Reform der Leistungen der Daseinsvorsorge geeignete Arbeitsfelder rechtswissenschaftlicher Forschung. In der vorliegenden Studie unternimmt Henning Jensen den Versuch einer Kombination beider Themen. Ausgangspunkt ist die These, dass jeweils beide Themen in neuem Licht erscheinen, bezieht man sie wechselseitig aufeinander. In diesem Sinne konkurrieren verschiedene Vorstellungen der Erbringung gemeinwohlorientierter Leistungen im Europarecht um bestmögliche Geltung. Der europarechtliche Normenbestand, der auf die kommunale Daseinsvorsorge einwirkt, wird aus der Perspektive des Wettbewerbs der Rechtsordnungen betrachtet. Henning Jensen zeigt, dass beide Diskurse von der Frage geprägt sind, wie und in welchem Umfang Staat und Markt dazu geeignet und bestimmt sind, Gemeinwohl zu erzeugen.
Unternehmenswissen als Regulierungsressource
Das Verwaltungsrecht stellt zunehmend Anforderungen an die internen Strukturen privater Unternehmen, die die verwaltungsrechtliche Bewältigung der mit der Unternehmenstätigkeit verbundenen Risiken in die Unternehmen hinein verlagern. Anhand der bankenaufsichtsrechtlichen Geschäftsorganisations- und Risikomanagementpflichten demonstriert Henning Voß, dass die Unternehmen mithilfe dieses Regelungsmodells zu einer eigenverantwortlichen Risikobewältigung im öffentlichen Interesse angehalten werden und so ihr vielfach überlegenes Wissen in den Dienst des Gemeinwohls gestellt wird. Das Wissen der Unternehmen wird damit zur Ressource staatlicher Regulierung. Diese Überlegungen sind die Grundlage, auf der sich die Arbeit im Anschluss der aufsichtsbehördlichen Überwachung der unternehmensinternen Strukturen und deren Grundrechtsschutz zuwendet.
Martin Luther und die Wittenberger Konkordie (1536)
Der Name "Wittenberger Konkordie" bezeichnet den Versuch einer innerevangelischen Verständigung in der Lehre vom Abendmahl und in einigen weiteren strittigen Fragen. Dieser kam nach einer jahrelangen und wechselvollen Vorgeschichte, die im Jahr 1530 begann, im Mai 1536 auf dem Wittenberger Konkordienkonvent zwischen Theologen einiger oberdeutscher Reichsstädte und Kursachsens zu einem vorläufigen Abschluss.Henning Reinhardt untersucht das Verhältnis, das zwischen Martin Luther und der Wittenberger Konkordie besteht, in verschiedener Hinsicht: Er fragt nach Luthers Beitrag zu diesem Einigungsversuch, nach seinem Verständnis der Konkordie, nach seiner Selbstdeutung im Prozess der Auseinandersetzung und nach dem Gewicht, das er der Konkordie beilegte. Vorgeschichte und Konvent werden dabei besonders im Blick auf die beiden Hauptakteure, Bucer und Luther, konsequent als ein Prozess wechselseitiger Rezeption und Bezugnahme begriffen und ausgewertet.
Westrom: Von Honorius Bis Justinian
English summary: The West of the Roman Empire experienced a chain of dramatic events and development from 396 AD onwards. The last Western emperor was deposed in 476 AD and Justinian abolished the Western Roman court in 554 AD. These events, which mark the transition from antiquity to the Middle Ages in Europe, are often explained by a "civic migration". However, this book, by contrast, highlights internal Roman conflicts: Western Rome was not conquered. Its successive empires only superseded the authority of the imperial government, when endless civil wars had led to the collapse of Roman rule. A systematic overview of Empire, administration, army, economy and religion completes the presentation. German description: Der Westen des Imperium Romanum erlebte ab 395 n. Chr. eine Kette von dramatischen Ereignissen und Entwicklungen. 476 wurde der letzte Westkaiser abgesetzt, 554 schaffte Justinian auch den westromischen Hof ab. Diese Vorgange, die fur Europa den Ubergang von der Antike zum Mittelalter markieren, sind oft durch eine "Volkerwanderung" erklart worden. Der vorliegende Band ruckt dagegen innerromische Konflikte ins Zentrum: Westrom wurde nicht erobert. Seine Nachfolgereiche traten erst an die Stelle der kaiserlichen Regierung, als endlose Burgerkriege zum Kollaps der romischen Herrschaft gefuhrt hatten. Ein systematischer Uberblick uber Kaisertum, Verwaltung, Armee, Wirtschaft und Religion rundet die Darstellung ab.
Grenzen Des Zweitsprachenerwerbs?

Grenzen Des Zweitsprachenerwerbs?

Henning Westheide

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1981
nidottu
Die Utrechter Dissertation von H. Westheide ist eine linguistische Analyse des sprachlichen Verhaltens niederlandischer Germanistikstudenten im Deutschen als Zielsprache. Ausgehend von einem Corpus exemplarischer Sprech- und Schreibsituationen wird untersucht, in welchen Bereichen der Grammatik - Pragmatik, Semantik, Syntax und Morphologie - das sprachliche Verhalten sich von dem muttersprachlicher Sprecher unterscheidet. In einem zweiten Ansatz wird anhand des Vergleichs des Materials mit Ubersetzungen in die Muttersprache eine Hypothese uber den Einfluss derselben auf die -interlingua- der Studenten erarbeitet. Der Vergleich des Verhaltens der Probanden in ausgesuchten Situationen spezifiziert die Hypothese uber mogliche Ursachen des fehlerhaften Verhaltens besonders im lexikalischen und pragmatischen Bereich."
GaP Heteroepitaxy on Si(100)

GaP Heteroepitaxy on Si(100)

Henning Döscher

Springer International Publishing AG
2013
sidottu
Epitaxial integration of III-V semiconductors on silicon substrates has been desired over decades for high application potential in microelectronics, photovoltaics, and beyond. The performance of optoelectronic devices is still severely impaired by critical defect mechanisms driven by the crucial polar-on-nonpolar heterointerface. This thesis reports almost lattice-matched growth of thin gallium phosphide films as a viable model system for III-V/Si(100) interface investigations. The impact of antiphase disorder on the heteroepitaxial growth surface provides quantitative optical in situ access to one of the most notorious defect mechanisms, even in the vapor phase ambient common for compound semiconductor technology. Precise control over the surface structure of the Si(100) substrates prior to III-V nucleation prevents the formation of antiphase domains. The hydrogen-based process ambient enables the preparation of anomalous double-layer step structures on Si(100), highly beneficial for subsequent III-V integration.
Scanning Tunneling Spectroscopy of Magnetic Bulk Impurities

Scanning Tunneling Spectroscopy of Magnetic Bulk Impurities

Henning Prüser

Springer International Publishing AG
2014
sidottu
Magnetic impurities in a non-magnetic host metal have been actively explored in condensed matter physics in recent last decades. From both fundamental and applied viewpoints these systems are very interesting because they can exhibit strong electronic correlations that give rise to various fascinating phenomena beyond the single particle picture. Up to now our understanding of the underlying processes remains limited due to difficulties involved in measuring these systems on a microscopic scale. With their unique control, scanning tunneling microscopy (STM) and spectroscopy (STS) allow for the first time investigations of phenomena occurring on very small length and energy scales. Here, single magnetic iron and cobalt atoms embedded beneath a metal surface are investigated using these techniques. In particular, the transition from single impurity Kondo physics to two interacting impurities is studied in real space. This thesis contains a comprehensive description of the STM /STS technique, sub-surface impurities, as well as single- and two-impurity Kondo physics - and as such offers a valuable introduction to newcomers to the field.