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Josef og brødrene

Josef og brødrene

Frederik Poulsen

-
2022
nidottu
Livsdrømme, jalousi, udstødelse, gensyn og forsoning. Det er temaerne i Bibelens eviggyldige familiedrama om Josef og hans brødre. Dramaet fortæller ikke kun om, hvad der skete engang, men om hvad der sker, når mennesker lever sammen. En læsning af fortællingen vers for vers udfolder de mange tvetydigheder og finurlige detaljer, som man ofte kommer til at læse hen over. Et overblik over teorier om tilblivelse og over det rige efterliv i religion og kultur kaster nyt lys over bibelhistorien. I antikke gendigtninger, i Koranen og i debatten om køn og seksualitet.
Josef Albers and Wassily Kandinsky

Josef Albers and Wassily Kandinsky

Nicholas Fox Weber

Yale University Press
2015
pokkari
Josef Albers (1888–1976) and Wassily Kandinsky (1866–1944), artists and teachers at the Bauhaus, were exiled from Germany when the school was forced to close in the early 1930s. The 46 letters in this volume document the intimate exchange between these two friends in a period when the world was coming apart. Despite the tumult, each wrote to the other of his continuous creative evolution, while also providing rich impressions of his new world. For Kandinsky, this was Paris where he navigated a new avant-garde scene. For Albers, it was the United States where he and his wife Anni began teaching at the recently founded Black Mountain College in North Carolina. Kandinsky’s and Albers’s correspondence reveals their warmth and humor, their strength in coping with unexpected circumstances, and above all their conviction in the resilience and power of art. Archival photographs, artwork, and ephemera accompany the collection, which brings together the artists’ full extant correspondence for the first time in English and German. Distributed for the Josef and Anni Albers Foundation
Josef Albers

Josef Albers

Josef Albers

Thames Hudson Ltd
2006
sidottu
Published in book form for the first time, a collection of woodcuts, sandblasted glass pictures, and oil paintings offers insight into the late artist's use of abstractions, color, and perception effects, in a volume that shares key passages from his personal writings.
Josef Frank 1885-1967: Raumgestaltung Und Mobeldesign
Der osterreichische Architekt Josef Frank war in der Zwischenkriegszeit als Mitglied des Werkbundes und als teilnehmender Architekt der Stuttgarter Weissenhofsiedlung aktiv in das internationale Architekturgeschehen eingebunden. Aufbauend auf seine fruhen Entwurfe der 1910er Jahre bildet seine Tatigkeit fur die Einrichtungsfirma Haus & Garten den Schwerpunkt des Buches. Das Unternehmen fungierte mit seinen flexiblen Einzelmobeln, seinen farbenfrohen Textilien sowie seiner antidoktrinaren Wohnauffassung als Gegenpol zur Wiener Werkstatte. Aufgrund seiner judischen Herkunft emigrierte Josef Frank in den 1930er Jahren nach Stockholm. Als Designer der Firma Svenskt Tenn knupfte er nahtlos an sein Wiener Schaffen an. Josef Frank gilt heute gemeinhin als Begrunder des modernen schwedischen Einrichtungsstils.
Josef Negwer (1882-1964): Der Letzte Deutsche Generalvikar Des Erzbistums Breslau
Diese Biographie uber Josef Negwer (1882 - 1964) schliesst eine Forschungslucke zur letzten Phase des ehemaligen deutschen Erzbistums Breslau. Negwer, der Geheimsekretar von Georg Kardinal Kopp und Adolf Kardinal Bertram, der beiden grossen Kardinalsgestalten auf dem Breslauer Bischofsstuhl, ware an sich schon wegen dieser wichtigen Vertrauensstellung biographiewurdig. Seine weiteren Amterubernahmen im Ordinariat Breslau - wie Schul- und Bildungsreferent, Offizial und Generalvikar - machten ihn neben dem Bischof zur wohl wichtigsten Gestalt im kirchlichen Amtergefuge Breslaus vor 1945. Dies unterstreicht diese Biographie durch Einblicke in interne kirchliche Verwaltungs- und Entscheidungsablaufe, beleuchtet z.B. den personlichen Umgang Adolf Kardinal Bertrams mit seinem Generalvikar und anderen Ordinariatsmitgliedern. Negwers Aufenthalte und Tatigkeiten von 1946 bis 1964 in Erfurt und Gorlitz sind ein Kapitel der Schicksale vertriebener Geistlicher des Erzbistums Breslau und des spateren Breslauer Restbistums Gorlitz.
Josef Suwelack - Flugpionier, Konstrukteur Und Ziviler Kriegsheld (1888-1915): Annäherungen an Einen Fliegermythos
Mit dem Beginn der motorisierten Fliegerei an der Schwelle zum 20. Jahrhundert verst rkte sich die Kultur der Technikbegeisterung und es wuchs eine neue Generation abenteuer- und unternehmungslustiger junger M nner heran. Einige von ihnen machten sich als Konstrukteure, Flieger, Unternehmer oder Milit rflieger einen Namen. Um sie bildete sich ein medialer Kult heraus, der ihr Leben und ihre Flugleistungen zum Mythos werden lie . Einer dieser Akteure war Josef Suwelack (1888-1915) aus Billerbeck in Westfalen. Sein K nnen pr sentierte er ffentlich in hoch dotierten Flugwettbewerben. Die zun chst als Sportveranstaltungen ausgetragenen Wettbewerbe weckten schon bald das Interesse des Milit rs, das die Fliegerei subventionierte, Entwicklungen beschleunigte und beeinflusste. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs meldete sich Suwelack freiwillig zur Fliegertruppe. Als ziviler Aufkl rungsflieger an der Westfront bei der Feldfliegerabteilung 24 bot sich ihm ein spezifischer Blick auf das Kriegsgeschehen, das er in zahllosen Fotografien und in Feldpostbriefen an seine Familie dokumentierte. Am 13. September 1915 st rzten er und sein Beobachter unter nicht endg ltig gekl rten Umst nden t dlich ab. Durch Nachrufe, regionale Zeitungen, Kurzfilme, Publikationen sowie auf diversen Internetseiten zur Fliegerei und in einer 1988 erschienen Familienbiografie sind im Verlauf von hundert Jahren verschiedene Narrative des kurzen Lebens von Josef Suwelack entstanden. Rebecca Quick stellt die Biografie Suwelacks deshalb in mehrfacher Hinsicht auf den Pr fstand. Sie schildert das Leben Suwelacks vor dem zeitgen ssischen Hintergrund des Jahrzehnts vor dem Ersten Weltkrieg, dekonstruiert tradierte Erz hlmuster als "gemachte" Geschichten und diskutiert die Optionen eines kritischen Umgangs mit Fliegerbiografien.