Seit meinem 6. Lebensjahr erkannte meine Familie eine Begabung in mir, Dinge vorherzusehen, die ich im Laufe der weiteren Jahre vervollkommnen konnte und die ich später als Berufung erkannte. Durch meine Fähigkeit, in die Karten zu sehen und das sich mir darstellende Bild - praktisch eine fotografische Momentaufnahme der Situation der Fragenden und Hilfesuchenden - kann ich Ratschläge geben und wertvolle Unterstützung leisten. Ich vermag den Interessenten dabei zu helfen, Negatives sofort zu erkennen, dieses positiv zu verarbeiten und dadurch zuversichtlich in die Zukunft zu sehen, sowie jede persönliche Seele auf Leinwand festzuhalten und das Ganze malerisch darzustellen.
Die Portr tmalerei erfuhr im 17. und 18. Jahrhundert in England besonderes Interesse vor dem Hintergrund eines intensiven theoretischen Diskurses. Innerhalb dieser Gattungskonjunktur zeigt sich auch die Darstellung zweier m nnlicher Personen als Sonderfall des Gruppenportr ts in immer neuen Varianten, Themen und Motiven. Das m nnliche Doppelportr t erweist sich dabei mit einem komplexem Beziehungsgeflecht zwischen K nstler, Dargestellten und Betrachter als besonders vielschichtig. Bei der Betrachtung der einzelnen Werke der in England ans ssigen und englandst mmigen K nstler, wobei die bedeutenden und pr genden Werkgruppen von Anthonis van Dyck und Joshua Reynolds besondere Vertiefung erfahren, lassen sich spezifische Darstellungsprobleme als besondere Herausforderung identifizieren. Der K nstler steht vor der Aufgabe, zwei Personen in ihrer Eigenst ndigkeit und zugleich in ihrer Zusammengeh rigkeit zu Darstellung zu bringen. Einerseits ist eine Verkn pfung zweier ann hernd gleichgestaltiger Objekte zu veranschaulichen. Oftmals sind es dabei die gemeinsamen Interessen und die pers nliche Hinwendung, die die unterschiedlichen Charaktere im Bild zueinander f hrt. Andererseits fordert die hnlichkeit zweier m nnlicher Personen eine Differenzierung, die dem K nstler seitens der Kunsttheorie und dem philosophischem Diskurs empfohlen wurde. Antithetische Konzepte, wie beispielsweise die Gegen berstellung der vita activa und vita contemplativa, werden f r das m nnliche Doppelportr t fruchtbar gemacht. Im Werk aller K nstler l sst sich die Darstellung vielgestaltiger Beziehungen beobachten. Dabei sind die Darstellungsmodi der Koordination und Unterordnung als gattungsspezifische, gegens tzliche M glichkeiten der Bildkomposition zu unterscheiden. Die Beziehungen von Freunden oder Br dern werden naturgem anders wiedergegeben als diejenigen von Vater und Sohn oder Lehrer und Sch ler. Gemein ist allen Darstellungen jedoch eine gegenseitige innere Verbundenheit, die eine gemeinsame Darstellung erst erm glicht.
Dopo la perdita improvvisa del suo amato Max, uomo dalla grave disabilit che aveva toccato profondamente il cuore di Marina, sembra che per lei sia finalmente all'orizzonte una nuova felicit . Giorgio, con la sua comprensione e profondo affetto, riempie il vuoto lasciato da Max. Tuttavia, il destino ha in serbo altri piani. Marianna, la misteriosa cartomante con cui Giorgio aveva un tempo una relazione segreta, riappare inaspettatamente nella sua vita. Il suo fascino e l'animo profondo toccano qualcosa nel profondo di Giorgio. Presto si ritrova in un vortice di emozioni, diviso tra l'amore per Marina e la fascinazione che Marianna suscita in lui. Seguir il richiamo del suo cuore o il destino prender una svolta diversa? Marcella Gallini, nata a La Spezia e cresciuta a Venezia e sulla costa della Versilia, cattura l'essenza delle relazioni anche nel terzo romanzo della trilogia I libri di Marina. Con uno sguardo acuto sulle sottigliezze delle interazioni umane, esplora temi quali amore e lealt . I suoi personaggi sono profondi e le sue storie sono radicate nella realt , conferendo alle opere di Gallini un'intensit silenziosa.
A Lei n. 12.527/11, constitui-se em um notável instrumento para garantia da transparência pública em cuja ausência não se pode falar em democracia. Em que pese o avanço representado pela nova legislação, a presente pesquisa busca contextualizar sua aplicação, tendo por foco as mudanças advindas na Administração e a relação dessas com a utilização, pelos administrados, dos direitos e garantias implementados pela Lei de Acesso à Informação (LAI). Assim, foram analisados seis municípios do Estado da Paraíba, selecionados através de critérios demográficos e geográficos. Considerando as exigências legais impostas pela Lei de Acesso à Informação, nos artigos 8o e 9o, verificar-se-á se os elementos definidos na LAI estão disponíveis ou não nos sítios oficiais dos municípios, podendo analisar, portanto, o grau de transparência de cada um deles. Busca-se, assim, verificar se existe alguma relac o entre o nível de transparência dos municípios e os indicadores sociais expostos.