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Barbara Heathcote's Trial
Reprint of the original, first published in 1871. The publishing house Anatiposi publishes historical books as reprints. Due to their age, these books may have missing pages or inferior quality. Our aim is to preserve these books and make them available to the public so that they do not get lost.
Barbara Heathcote's Trial
Reprint of the original, first published in 1871. The publishing house Anatiposi publishes historical books as reprints. Due to their age, these books may have missing pages or inferior quality. Our aim is to preserve these books and make them available to the public so that they do not get lost.
Barbara Klemm

Barbara Klemm

Peter Forster; Nikolas Werner Jacobs; Astrid Wallmann

De Gruyter
2025
sidottu
For over four decades, Barbara Klemm’s impressive black and white photographs for the Frankfurter Allgemeine Zeitung shaped the collective image of post-war German politics and culture. Her photographs – ranging from iconic moments during the fall of the Berlin Wall in 1989 to haunting portraits of political greats such as Willy Brandt – are far more than just documents of contemporary history. Her unique perspective lent an aura to historical events and people that still resonates today. This book collects together her most important photographs and so demonstrates why Barbara Klemm is regarded as one of Germany’s most important contemporary photographers. It offers an outstanding visual testimony to the country’s history, captured in images that will endure. Artist’s book of the highly-acclaimed FAZ photographer Visual icons of contemporary German history Exhibitions: Hessischer Landtag, Wiesbaden, March 26 to April 6, 2025; Museum Wiesbaden from March 26, 2025
Barbara Mettler-Meibom Breitbandtechnologie

Barbara Mettler-Meibom Breitbandtechnologie

Barbara Mettler- von Meibom

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1986
nidottu
Diese Arbeit ist von dem Wissen bestimmt, dass es bei techno- logischen Innovationen nicht nur die Frage gibt, wie etwas eingefuhrt wird, sondern auch, ob man es einfuhren solle. Eine solche ob-Frage stellte und stellt sich auch heute bei der Breitbandtechnologie, und zwar sowohl in ihrer Variante als Kupferkoaxialkabelnetz fur die Verteilung von Hoerfunk und Fernsehen wie auch als Glasfasernetz fur die Einfuhung einer umfassenden Breitbandkommunikation. Beide Arten von neuen Fernmeldeinfrastrukturen werden vor- aussichtlich so hohe soziale Kosten verursachen, dass man sie in dieser Form als sozial nicht vernunftig ablehnen sollte; uberdies sind sie weder technisch noch oekonomisch zwingend. Eine solche Einschatzung bedarf der Begrundung. Diese Studie liefert dazu einen Beitrag. Daruber hinaus geht sie der Frage nach, warum gegenwartig wenig Evidenz dafur zu erken- nen ist, dass eine umfassende Breitbandverkabelung (in beiden Varianten) zu verhindern ist. Dabei beschaftigt sie sich insbesondere mit der Frage, ob die Sozialwissenschaften einen Beitrag leisten koennen, um zu einer sozialvertragli- cheren Netzpolitik zu gelangen. IIZweifellos ist fur alles, was sich lohnt, ein Preis zu zahlen: um die Technologie in eine neue Richtung zu lenken, so dass sie dem Menschen dient, statt ihn zu zer- stoeren, muss man in erster Linie seine Vorstellungskraft anstrengen und frei von 1I Furcht sein. IIEin hochentwickeltes Verkehrs- und Kommu- nikationswesen hat eine ungeheuer machtige 1I Wirkung: es entwurzelt die Menschen.
Barbara oder Die Frömmigkeit

Barbara oder Die Frömmigkeit

Franz Werfel

S. Fischer Verlag
1996
pokkari
Der Titel dieses Buches ist in Wirklichkeit eine Widmung: Franz Werfels Kinderfrau Barbara Simunkova, "das Schutzbild seiner Kindheit", Symbol christlicher Tugendhaftigkeit, ist zugleich "Erweckerin des Feuers" seiner "ganz seltenen und mächtigen Erinnerungskraft". Dabei bleibt Barbara in diesen vier "Lebensfragmenten" - nur anfangs und am Schluß genannt - unsichtbare Begleiterin; sie ist das innere Thema dieses Buches, das fiktives mit realem Geschehen verknüpft. Ferdinand R., ein Schiffsarzt, läßt auf einer Mittelmeerreise sein bisheriges Leben noch einmal an sich vorüberziehen. Er ist früh verwaist; Barbara darf ihn nur für kurze Zeit versorgen; diese Zeit aber reicht Ferdinand, um in ihr, fast mystisch, wortlos die "Wahlmutter" zu erkennen: die gedanklich immer gegenwärtige. Ferdinand kommt auf die Kadettenschule, lernt dort Feindseligkeit und Intrigen kennen, wird vertrieben und in ein Priesterseminar gesteckt. Ein Freund überzeugt ihn von der Richtigkeit, nicht Priester, sondern Arzt zu werden. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs meldet er sich freiwillig an die Front. Das Erlebnis des Krieges und die Zeit der revolutionären Unruhen in Wien in den Jahren danach hat Werfel in einem psychologisch wie atmosphärisch brillanten Dokument der Auflösung und des Zusammenbruchs der alten Doppelmonarchie aufgezeichnet; das zweite und dritte Lebensfragment bilden den Kern dieses Buches: Zeitgenossen wie Egon Erwin Kisch werden in fiktiven Gestalten teils porträtiert, teils parodiert. Werfels persönlichstes Buch ist, so fragmentarisch es formal auch scheint, in weiten Passagen sein literarisch virtuosestes.