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1000 tulosta hakusanalla Maria D. Collette

Große C-Dur-Sinfonie D 944 von Franz Schubert. Analyse und Unterrichtsentwurf
Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,0, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Institut für Analyse, Theorie und Geschichte der Musik), 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Diplomarbeit wird die "Große" C-Dur-Sinfonie D 944 von Franz Schubert sowohl analytisch, als auch unter einem pädagogischen Gesichtspunkt untersucht. Die Diplomarbeit besteht aus zwei Hauptteilen: nach einem kürzen historischen Überblick folgt der analytische Teil dieser Diplomarbeit. Hier wird die Symphonie ganz genau analysiert, und zwar nicht nur in Details, sondern auch in einem größeren Zusammenhang. Natürlich ist ein analytischer Versuch dieser Symphonie nicht neu. Jedoch hielten wir noch eine Analyse von diesem Werk als notwendig, da wir einerseits nur zwei detaillierte Analysen über dieses Werk gefunden haben, andererseits unsere persönliche Meinung über dieses Werk ausdrücken wollten: die meisten Analysen, die über dieses Werk geschrieben worden sind, haben eine starke Tendenz zu einer schematischen Gliederung (Schematismus). In diesem Punkt befindet sich der Hauptunterschied des analytischen Teils dieser Diplomarbeit zu den meisten bereits existierten Analysen über diese Symphonie: gerade dieses Werk wird unserer Meinung nach von einem prozessualen Prinzip geprägt, und zwar nicht nur in seiner gesamten Anlage, sondern auch in jedem Satz, sowie in jedem größeren Satzteil - dadurch werden viele der üblichen Gliederungsversuche fragwürdig. Diese Diplomarbeit schließt mit einem pädagogischen Teil, welcher aus einem Unterrichtsentwurf besteht.
Lodi a Maria

Lodi a Maria

Lucio D'Abbraccio

Edizioni Sant'Antonio
2023
pokkari
Nella Chiesa cattolica la venerazione per Maria, madre di Ges , comprende varie devozioni mariane quali la preghiera, atti pii, arti visive, poesia e musica dedicate alla Beata Vergine Maria. probabile che la pratica di invocare l'aiuto della Madre di Cristo sia diventata pi comune ai fedeli un po' prima di qualunque sua espressione negli scritti dei primi Padri della Chiesa. L'amore dei cristiani per Maria ha intuito, spesso in anticipo, alcuni aspetti del mistero della Beata Vergine, richiamando l'attenzione dei teologi e dei pastori su di essi. Le pratiche di venerazione e devozionali hanno spesso preceduto le dichiarazioni teologiche formali da parte del Magistero della Chiesa cattolica. Nel suo libro "Le glorie di Maria", sant'Alfonso de Liguori spiegava come Dio diede Maria al genere umano come Porta del Cielo, citando san Bonaventura, "Nessuno pu entrare in Paradiso se non per mezzo di Maria, come se attraverso una porta".