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1000 tulosta hakusanalla Pascal Throne
Aus dem Inhalt: Die Prinzipien von Pascal und seiner Umgebung - Die Turbo-Pascal-Umgebung IDE - Aufbau von Pascal-Programmen - Einfache Standard-Datentypen - Konstantenvereinbarung - Variablenvereinbarung - Elementare Ein- und Ausgabe - Operatoren und Ausdr cke - Anweisungen - Prozeduren und Funktionen - Typen und Typnamen - Einfache Datentypen - Array-Typ - Record-Typ - Set-Typ - Dateien - Datentyp Zeiger - Modularisierung und Units - Die Kommandozeilen-Version TCP - Turbo Pascal und MS-DOS - Der integrierte Assembler - Grafik - Objektorientiertes Programmieren - Fehlersuche - Der Turbo-Editor
Zum Buch Programmieren in TURBO Pascal Version 7.0, das 1995 im Verlag Teubner erschienen ist, sind seither wichtige Ergänzungen und weiterführende Beispiele gesammelt worden, die nun in einem eigenen Band zusammengefaßt werden. Wiederum habe ich mich bemüht, auf trockene Systematik möglichst zu verzichten und eine Erweiterung der Kenntnisse anhand nicht-trivialer Programme zu vermitteln. Der vorliegende Text enthält nicht einfach irgendwelche Anwendungsprogramme; er versucht vielmehr, das o.g. Buch zu ergänzen und an interessanten Punkten die Programmierfertigkeit gezielt zu erweitern. Auf den konkreten Inhalt jenes Buchs wird zwar hie und da hingewiesen; zum Durcharbeiten dieses Textes reichen aber solide Grundkenntnisse im Umgang mit TURBO Pascal aus, die nicht aus dem genannten Buch stammen müssen. Im letzten Kapitel finden Sie eine Kurzfassung der wichtigsten Features von TURBO; ein ausfiihrliches Lehrbuch wird dadurch aber nicht ersetzt. Die Beispiele sind einigermaßen nach Themenkreisen geordnet, innerhalb eines Kapitels nach dem Schwierigkeitsgrad. Die jeweils mitgelieferten Erläuterungen und Hinweise zum Umfeld sollten ausreichen, die vorgestellten Programme zu verstehen, auszubauen oder das Gelernte auf eigene Aufgaben anzuwenden. Ganz nebenbei erfährt man dabei wieder einiges aus verwandten oder ganz anderen Wissensgebieten; das Buch soll kein trockenes Lehrbuch gerade nur zum Programmieren sein. Oft ließ sich bei den Beispielen keine eindeutige Zuordnung zu einem Kapitel herstellen (z.B. DOS oder Grafik). Ich habe daher das Stich wortverzeichnis so gestaltet, daß die meisten Themen unter verschiedenen Such begriffen erfaßt werden.
TURBO-PASCAL aus der Praxis
Prof. Henning Mittelbach; Prof. Dr. Gisbert Wermuth
Vieweg+teubner Verlag
1989
nidottu
die Unterschiede zwischen den Versionen vergleichend gegenübergestellt und das Vor gehen geschildert, wie Programme in andere, höhere Versionen umgewandelt werden können. Alle Programme sind für die Version 3 (Zusatz .3TP) und ftir die Version 5.5 (Zusatz .P AS) auf einer Diskette zusammengestellt und sofort lauffahig. Das Buch ist in folgende Abschnitte gegliedert: Im ersten Kapitel erfolgt eine Einführung in Daten- und Programmstrukturen sowie grundsätzliche Anmerkungen zur systematischen Programmentwicklung. Am Schluß des Kapitels wird gezeigt, wie man Turbo Pascal (Version 5) installiert, wie die integrierte Entwicklungsumgebung aufgebaut ist, wie sie benutzt werden kann und ferner das syste matische Vorgehen beim Programmieren in Turbo Pascal. Vor allem ftir die naturwissen schaftlich orientierten Leser wurde gezeigt, welche Ähnlichkeiten die Organisation einer industriellen Fertigung und das Erstellen eines Programmes in Turbo Pascal aufweisen. Am Schluß des ersten Kapitels erfolgt eine Einftihrung in die objektorientierte Program mierung. Das zweite Kapitel erläutert, ausgehend von den logischen Ablaufstrukturen Folge, Aus wahl und Wiederholung, die entsprechenden Befehlsstrukturen in einem Syntaxdiagramm und verdeutlicht sie anhand eines Beispiels durch ein Struktogramm und das zugehörige Programm. Ein wichtiges Element der effizienten modularen Programmierung ist die Unterprogramm technik. An Beispielen wird im dritten Kapitel ihr Einsatz mit den beiden Programmele menten PROCEDURE und FUNCTION erläutert. Im vierten Kapitel wird der Umgang mit Datentypen und Datenstrukturen am Beispiel der Erstellung einer sequentiellen und einer Direktzugriff-Datei geschult. Die Vorgänge beim Dateitransfer zwischen externem Speicher und Rechnerwerden anschaulich erklärt.
Ich habe das vorliegende Buch in der Absicht geschrieben, dem experimentell tatigen Naturwissenschaftler eine Reihe von Routinen und Program men an die Hand zu geben, die er bei der Aufbereitung von Me ergebnissen auf einem Personal Computer benotigt. In der Kurze war es mir leider nicht moglich, all die Themen anzusprechen, die ich gern behandelt hatte. Ich hoffe, die getroffene Auswaill enthalt trotzdem viele interessante Themen. Ich habe mich bei der Wahl einer geeigneten Programmiersprache fur dieses Buch fur die Verwendung des Turbo Pascal Compilers der Firma Borland entschieden. Dieser enthalt bereits eine Vielzahl von Befehlen, die uber Standard-Pascal hinausgehen und ist anderer- seits weitgehend zum UCSD-Pascal Standard kompatibel. Da Pascal von Nikolaus Wirth 1971 ursprunglich als Unterrichtssprache entwickelt wurde, la t es sich besonders gut zur Demonstration von Programmierprinzipien verwenden. Fur den Leser bedeutet die modulare Struktur eine wesentliche Erleichterung, da sich samt- liche Programmschritte fast wie in der theoretischen Formulierung lesen lassen. Gleich- zeitig bleibt infolge der guten Strukturierbarkeit eine optima Ie Obersicht gewahrt.
Die Programmiersprache Pascal wurde von Prof. Nikolaus Wirth (1974) gezielt für den Einsatz in der Ausbildung entwickelt. Ihre Stärken sind u. a. die problemorientierten Datentypen und viele zweckmäßige, darauf ange paßte Operationen. Die Sprache Pascal unterstützt optimal ein strukturiertes Programmieren und ist leicht zu erlernen, daher hat sie sich weitgehend im Bereich der Ausbildung und auch in der Anwendung durchgesetzt. Seit einigen Jahren ist diese vielseitige und sichere Sprache in ihrem vollen Umfang auch auf Personal Computern (PC) lauffähig. Und seit der Entwick lung des Sprachsystems Turbo Pascal (1983) ist für das Programmieren in Pascal eine optimale Programmierumgebung verfügbar. Eine hilfreiche Programmierumgebung ist vor allem für den Anfänger bedeut sam: Man erlernt eine Programmiersprache umso leichter, je besser man dabei vom Sprachsystem unterstützt wird. Das Sprachsystem Turbo Pascal zeichnet sich durch eine besondere Benutzerfreundlichkeit aus und weist viele weitere Vorzüge auf. Die einfache Kommandostruktur, der erstaunlich schnelle Compiler und der hervorragende Editor, der beim Compilieren auto matisch zur Fehlerbeseitigung herangezogen wird, machen den Zugang zum Programmieren in Pascal so einfach, wie man es vorher nur von BASIC Systernen gewohnt war. Nicht nur der Einsteiger wird durch das Sprachsystem gut unterstützt. Auch der Programmierer, der anspruchsvolle und umfangreiche Programme struk turiert schreiben will, weiß die Vorzüge des Compilers von Turbo Pascal zu schätzen. Beim Schreiben komplexer Programme kommen die Stärken der Sprache Pascal und die Unterstützung durch das System Turbo Pascal voll zur Geltung.
In der aktuellen Fachliteratur mange It es an Btichern, die ausflihrlich auf die Besonder- heiten der einzelnen Prozeduren und Funktionen von Turbo Pascal eingehen. Aus diesem Grund begann ich, Erfahrungen aus meiner Programmierpraxis in einem kleinen Heft zu sammeln, und als ich bereits das zweite und dritte mit Hinweisen und Ideen beschrieben hatte, beschloB ich, dieses Buch zu schreiben. Es kann nicht die Aufgabe dieses Buches sein, Ihnen die Grundlagen der Programmier- sprache Pascal beizubringen oder das Systemhandbuch von Turbo Pascal zu ersetzen. Dieses Buch versteht sich als umfassendes Nachschlagewerk, das Ihnen bei Fragen (Pro- zeduren, Funktionen, Datentypen ... betreffend) Antwort geben soli, so daB Sie neue (und noch unbekannte) Mbglichkeiten kennenlernen und keine Zeit beim eigenen Experi- men tieren verlieren. Den einzelnen Begriffen sind, wo nbtig, kurze Programme hinzugefUgt, urn die einzelnen Erlauterungen zu verdeutlichen. Sie sind alle auf einem Olivetti M24 erprobt worden. Jedem Begriff im lexikalischen Tei! ist eine Befehlsgruppe zugeordnet, die dartiber Auf- schluB gibt, zu welchem Einsatzgebiet sich eine Prozedur oder Funktion zuordnen laBt. Daneben wird vermerkt, wenn ein Begriff nur in einer bestimmten Version Gi.iltigkeit hat. Dieses Buch ist in zwei Teile gegliedert. 1m lexikalischen Tei! finden Sie die einzelnen Begriffe des gesamten Sprachumfanges von Turbo Pascal alphabetisch geordnet, im An- hang werden niitzliche Tabellen aufgefUhrt und die Umwelt des gesamten Programmier- systems beschrieben. Ich hoffe, daB Ihnen dieses Buch bei vielen Fragen weiterhelfen kann.
Turbo Pascal 5.0 für Naturwissenschaftler und Ingenieure
Ekbert Hering
Vieweg+teubner Verlag
1989
nidottu
"Je ktirzer ein Programmierkurs ist, umso ausflihrlicher mUssen die Nachschlagem6glich- keiten sein." Dieser Leitidee entspricht das vorliegende Wegweiser-Buch: Es umfa t einen straffen Programmierkurs in Turbo Pasc!i15.0 und ausgedehnte M6glichkeiten zum geziel- ten Nachschlagen. Programmierkurs in kurzer und gestraffter Form: Der Abschnitt 3 enthiilt einen Kurs zur Einflihrung in die Programmentwicklung mit Turbo Pascal. Der Kurs orientiert sich an der in der Informatik bewiihrten Gliederungs- folge: - Einftihrung der grundlegenden Programmstrukturen Folge, Auswahl, Wieder- holung und Unterprogramm. - Darauf aufbauende Behandlung der grundlegenden Datenstrukturen String, Array, Record und File, der Verwaltung dynamischer Datenstrukturen tiber Zeiger und der modularisierten Programmentwicklung tiber Units und Overlays. - Am Ende eines Lernabschnittes werden Aufgaben zum Anwenden und Vertiefen gesteIlt; die kompletten L6sungen sind am Schlu des Buches zusammengef t. Ausfiihrliche Moglichkeiten zum Nachschlagen: In Abschnitt 1 werden die allgemeinen Grundlagen und Hilfsmittel der Softwareentwick- lung geschrieben: Datenstrukturen, Programmstrukturen, Schrittplan sowie Formen der Darstellung von Algorithmen. In Abschnitt 2 werden die Sprachdefmitionen des Programmentwicklungssystems Turbo Pascal 5.0 komplett geschrieben: - Beschreibung der Bedienung des Systems, einschlie lich Mentibefehle. - Grundlegende Vereinbarungen, einschlie lich Datentypen und Datenstrukturen, reservierte W6rter und Bezeichner. - AIle Anweisungen in allgemeiner Form und mit Beispielen. - AIle vordefmierten Prozeduren und Funktionen in allgemeiner Form und mit Beispielen. - Darstellung der Abweichungen zu Turbo Pascal 4.0 und 3.0. Ein detailliertes Sachwortverzeichnis erleichtert das gezielte Suchen. Der vorliegende Kompaktkurs wurde mehrfach getestet und erprobt. FUr Verbesserungs- vorschllige ist der Autor dankbar.
Wenn ich an meinem Computer sitze und sich dieser wieder einmal mit einer langweiligen Endlosschleife begnUgt, wUnsche ich mir eine Programmiersprache, die mich etwas besser versteht: "Lieber Computer, schreib mir bitte einen kleinen Editor, der sich sehr einfach bedienen lal3t und aul3erdem Uber allen Schnick-Schnack verfUgt; aul3erst interessant ware zum Beispiel ein integrierter Wecker, ein prakti- scher Terminkalender und ein kleines Malprogramm. Aber du kennst mich ja schon seit langerer Zeit und weil3t genau, was ich unter Schnick- Schnack verstehe. " Der Compiler arbeitet etwas vor sich hin und fragt dann frech: "Und wozu brauchst du eigentlich dieses Programm?" Da es solche Compiler nie geben wird, sind heutzutage viele Programm- Bibliotheken im Umlauf, die einen Software-Entwickler hilfreich entla- sten und es ihm erlauben, die ganze Kraft in die wesentlichen Teile seines Software-Poduktes zu stecken. Dieses Buch eignet sich besonders fUr denjenigen Programmierer, der fUr seine Software-Entwicklungen Turbo Pascal (ab Version 4. 0) verwendet und trotz der mehr als 300 Prozeduren und Funktionen an Grenzen stol3t. Dies bedeutet, daB aIle Routinen dieses Buches unter Turbo Pascal 4. 0, Turbo Pascal 5. 0 und Turbo Pascal 5. 5 ablauffahig sind. Die sieben in diesem Buch beschriebenen Units enthalten rund 180 neue Routinen und erweitern Turbo Pascal betrachtlich. Besonders nennenswert erscheint mir die Unit Spell; mit ihr wird es moglich, anhand eines Re- ferenz-Worterbuches Orthographie-Fehler in einem Text zu suchen. Sie erkennt zusammengesetzte Hauptworter, unterscheidet zwischen Gro- und Kleinschreibung und ist aul3erdem unglaublich schnell. Eine 1i.
4 Tabelle 1-1 Dateitypen in Turbo Pascal Abkiirzung Dateityp . BAK Sicherungskopie (BACK UP) . BGI Turbo Pascal Graphik (Borland Graphics Interface) . BIN Programme in Maschinensprache (BINARY FILES) . CFG Konfigurationsdatei (CONFIGURATION) Vektor-Zeichensatzdatei . CHR . COM Ausfiihrbares Programm mit maximal 64 KByte (COMMAND) . DOC Dokumentationsdatei . EXE Ausfiihrbares Programm beliebiger Unge (EXECUTABLE) . HLP Hilfedatei . MAP Debugger-Datei . OBJ Externe (nicht Pascal-) Programme im Zwischenformat . OVR Overlay-Dateien (OVERLAY) Quelltext-Datei (PASCAL) . PAS . PCK Dateilisten (PICK) . TP CompilerDatei (TURBO PASCAL) Standard-Programmbibliothek (TURBO PASCAL LIBRARY) . TPL . TPM Zusatzinformationen tiber Fehler (TURBO PASCAL MAP) Vordefinierte (Standard-Units) oder selbsterzeugte Bibliothekeinheitcn . TPU (Units) (TURBO PASCAL UNIT) . ZIP Gepackte Dateien Ein wichtiger Vorteil der Progranuniersprache Pascal gegeniiber vie len anderen (z. B. BASIC oder FORTRAN) ist die Behandlung dynamischer Daten. Darunter werden Daten verstanden, die sich wahrend des Progranunablaufs in ihrer Struktur andem, d. h. die Anzahl und der Aufbau der Datenelemente verandem sich. In Turbo Pascal wird auch der Datentyp Datei (file) als dynamische Datenstruktur be- handelt. Bild 1-3 zeigt die verschiedenen Arten von dynamischen Daten. Die Speicherung dynamischer Variablen geschieht in Turbo Pascal in einem beson- deren Bereich, dem Heap (Hal de oder Berg). Ganz wichtig ist dabei der Zeiger (Heap-Pointer), der auf den Anfang der dynamischen Datenstruktur zeigt. Der Heap-Pointer wird, von der niedrigsten Adresse ausgehend, mitjeder neuen dyna- mischen Variablen eine Stufe hOher gesetzt. DYNAMISCHE DATEN -----J\ mnn -umt- 177777777777% Datenstruktur wachst Datenstruktur wachst Ende: . . .: no ___: _: _ und nimmt ab auf an einem Ende und derselben Seite.
Turbo Pascal Wegweiser für Ausbildung und Studium
Vieweg+teubner Verlag
1997
nidottu
Dieses Buch richtet sich an Lernende der Programmiersprache Pascal an Schulen, Fachhochschulen und Universitäten. Es verwendet Turbo Pascal (im Sinne einer Teilmenge von Borland Pascal sowie Delphi-Object Pascal) als "Vehikel", um Probleme mittels geeigneter Algorithmen zu lösen. Grundlegende Programmstrukturen werden zunächst auf einfache Datentypen angewandt, um sie dann zur Verarbeitung der Datenstrukturen zu nutzen. Zahlreiche kleine, in sich abgeschlossene Programme werden vorgestellt. Sie werden ausführlich entwickelt, angefangen vom algorithmischen Entwurf (Pseudocode) über Struktogramme und die Codierung bis hin zu Dialogprotokollen. Die wichtigsten Konstrukte der Programmiersprache Pascal werden anhand illustrativer Syntaxdiagramme verdeutlicht. Gegenüber der 1. Auflage wurde das Buch aktualisiert und erweitert, insbesondere um das Thema "Ereignisorientierte Programmierung mit Pascal unter Delphi".
Von Pascal zu Assembler
Vieweg+Teubner Verlag
2001
nidottu
Die Prozessoren sind schneller, ihre Register sind breiter und die Hardwareunterstutzung fur Betriebssysteme hat zugenommen.Dennoch sind die grundlegenden Techniken der maschinennahen Programmierung dieselben geblieben. Diese bilden den Schwerpunkt dieses Buches, welches in der 2., durchgesehenen und verbesserten Auflage vorliegt. Es wird ein guter Einblick in die Codeerzeugung von Ubersetzern geschaffen. Weiterhin werden die Grundlagen fur das Verstandnis der Systemprogrammierung an der Hardware- und Softwareschnittstelle solide und verstandlich vermittelt.
Turbo Pascal für Ingenieure
Ekbert Hering; Eberhard Bappert; Joachim Rasch
Vieweg+teubner Verlag
1996
muu
1.1 Thrbo Pascal als Programmiersprache Die vorliegende kompakte und an technisch-naturwissenschaftlichen Anwendungen orientierte Einführung in die Programmiersprache Turbo Pascal vermittelt dem Schüler, dem Studenten und allen Programmierern leicht nachvollziehbar das not wendige Grundwissen zum Umgang mit einer attraktiven und weit verbreiteten Pro grammiersprache. Pascal ist ursprünglich für naturwissenschaftlich-technische Pro bleme entwickelt worden. Es ist sowohl für den Anfänger, als auch für den bereits Geübten (z.B. BASIC-Umsteiger) leicht erlernbar. Zum Verständnis der einzelnen Befehle sind Englischkenntnisse von Vorteil, jedoch nicht unbedingt nötig. Pascal ist eine "high-Ievel"-Programmiersprache, die von Professor Nikolaus Wirth an der Technischen Universität Zürich entwickelt und 1971 erstmals veröffentlicht wurde. Sie ist nach Blaise Pascal benannt, einem bedeutenden französischen Physi ker, Mathematiker und Philosophen des 17. Jahrhunderts, der u.a. eine der ersten automatischen Rechenmaschinen entwickelte. Die Programmiersprache Pascal hat in Turbo Pascal eine Erweiterung erfahren, die dem Anwender und Programmierer ein hohes Maß an Bedienungsfreundlichkeit und Schnelligkeit garantiert. Mit Turbo Pascal in der Version 5.5 ist es möglich, Softwarepakete mit der Methode der objektorientierten Programmierung (OOP) professionell zu entwickeln und das in einer komfortablen Entwicklungsumgebung (Pull-Down-Menüs mit Dialog-Fenstern). Es kann beispielsweise in mehreren Fen stern gearbeitet werden (auch mausunterstützt), und das Online-Hilfesystem bietet eine vollständige Übersicht über Variablen, Funktionen, Methoden und Objekte.
Minimierung, das sogenannte "Fitting". ausgiebig behandelt werden. Ich habe festge- stellt. daB die meisten Leute, die mit solchen Programmen zur Datenanalyse arbeiten, nicht wissen, was eigentIich im Rechner ablauft und wie die Ergebnisse zu interpre- tieren sind. Dabei ist es wichtig, gerade darfiber Bescheid zu wissen, da aile diese Prograwme in der Regel nur unter bestimmten Primissen einwandfrei arbeiten. Wie gut sich ein gemessenes Spektrum auf diese Weise auswerten lli.Bt, hli.ngt meist stark von der Erfahrung des Benutzers abo Generell ist auf kein gefittetes Ergebnis absolut VeriaB. AbschIieBend werde ich noch die elementarsten Simulationsprinzipien auf der Basis der Monte-Carlo-Methode besprechen. Der Leser soll dabei durch die Verwendung nichtgleichverteilter ZufaUszahien in die Lage versetzt werden, einfache Simulationen selbstli.ndig durchzufiihren. Ich mochte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei aU meinen Freunden und Kollegen bedanken, die zum Gelingen dieses Buches beigetragen haben. Mein besonderer Dank gilt hier Herrn Michael Zeiger. der mir uber zweieinhalb Jahre. oftmals bis spit in die Nacht, mit Rat und Tat aktiv zur Seite gestanden und als unerbittlicher Diskussions- partner maBgeblich zur Beseitigung der Fehler in den mathematischen Abschnitten des Buches beigetragen hat. Weiter mochte ich mich ganz herzlich bei Fraulein Barbara Matschke bedanken, die in den Stunden. in denen nichts mehr zu gehen schien, immer fUr mich da war und auch das gesamte Manuskript kritisrh gelesen und mich auf die unverstindIichen Passagen aufmerksam gemacht hat.
Alle TurboPascalVersionen einschlielich 55.