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Plano de Cuidado Farmacêutico ao Paciente com a Doença de Parkinson

Plano de Cuidado Farmacêutico ao Paciente com a Doença de Parkinson

Ariane Figueira de Freitas; Jaqueline Rocha Borges Dos Santos

Novas Edicoes Academicas
2021
pokkari
A doen a de Parkinson (DP) uma doen a neurodegenerativa que exibe sintomas motores e n o motores. Sabe-se que o tratamento convencional ainda possui muitas limita es, como o aparecimento de v rias rea es adversas a longo prazo. Considerando os novos tratamentos, o canabidiol (CBD) surge como uma possibilidade de farmacoterapia DP. O objetivo desta obra foi investigar o poss vel papel do CBD no tratamento da DP, al m de avaliar os riscos associados a ele. Al m disso, analisar a terapia farmacol gica convencional da DP, para assim criar um plano de cuidado farmac utico. Para tanto, foi realizado um levantamento bibliogr fico utilizando as bases de dados Pubmed, Medline e Scielo. Para cada uma dessas foram selecionados descritores espec ficos e artigos do ano de 2010 a 2020. Foram encontrados 888 artigos, mas ap s a leitura dos mesmos houve a exclus o de 844, sendo selecionados dessa forma 44 artigos. Desses 34 eram do Pubmed, 4 do Scielo e 6 do Medline. Foram analisados os f rmacos utilizados na farmacoterapia convencional e o CBD, tanto para os sintomas motores, quanto para os n o motores. Somado a isto, propomos um plano de cuidado ao paciente com a DP.
Normalitat und ihre Grenzen

Normalitat und ihre Grenzen

Ariane Wolfram

Grin Publishing
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich P dagogik - Heilp dagogik, Sonderp dagogik, Note: 1,0, Universit t Erfurt (Sonder- und Sozialp dagogik), Veranstaltung: Allgemeine Sonderp dagogik, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der spannendsten Themen im Bereich der Sonder-/Heil- und Behindertenp dagogik ist die vieldiskutierte und komplexe Frage nach "Normalit t." In verschiedenen anderen wissenschaftlichen Disziplinen wie der Philosophie, Soziologie, Geschlechterforschung, Medizin wurde diese Thematik ebenfalls aufgegriffen. Abgesehen von den Schwierigkeiten, eine einheitliche, statische, allgemeing ltige Definition f r den Begriff "Normalit t" zu finden, ist es vor allem eine ethisch-sensible Frage mit praktischen Auswirkungen, wie z.B. der, dass Menschen aufgrund von Eigenschaften oder unterschiedlichen Entwicklungen, Stigmata, mit einem Etikett versehen werden, welches sie in einen Bereich am Rande der Gesellschaft platziert, also ausserhalb dessen, was allgemein als "Normal" bezeichnet wird. Hierbei stellt die praktizierte Rassenhygiene im 2. Weltkrieg eines der extremsten Ausma e kultureller bzw. individueller Ausgrenzung und Vernichtung unserer Weltgeschichte dar. Die radikale allumfassende Kategoriesierung jener Zeit in "normal" und "abnormal" f hrte nach dem Ende des Nationalsozialismus in Deutschland zu einer heilp dagogischen / sonderp dagogischen Tabuisierung dieser Begrifflichkeiten. Jedoch war und ist der Terminus "normal," oder Bezeichnungen, die alles au erhalb des "Normalen" beschreiben, bis in die heutige Zeit nicht wegzudenken. Vor allem in den letzten drei bis vier Jahrzehnten wurde das Thema wieder verst rkt politisch aufgegriffen, sp ter dann wissenschaftlich untersucht und diskutiert. Ein erster allgemeingesellschaftlicher und wissenschaftstheoretischer Umriss von "Normalit t" gelang dem Literaturwissenschaftler und Interdiskurstheoretiker J rgen Link in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts. F r d
Wirtschaftspolitik in der Krise

Wirtschaftspolitik in der Krise

Ariane Jäger

Grin Publishing
2009
pokkari
Die folgende Hauptseminarsarbeit besch ftigt sich unter besonderer Ber cksichtigung der Weltwirtschaftskrise 1929 mit der instabilen Entwicklung der deutschen Wirtschaft in den Jahren von 1923 bis 1932. Den Schwerpunkt dieser Arbeit soll die vom damals amtierenden Reichskanzler Heinrich Br ning (1930-1932) verfolgte Deflationspolitik," zur Bek mpfung der wirtschaftlichen Krise in Deutschland, bilden. Durch eine strukturierte Darstellung soll so der Zusammenhang von sowohl wirtschaftlicher, sozialer, als auch politischer Entwicklung aufgezeigt werden. Der Schlu teil dieser Arbeit soll dann durch eine kurze Bewertung der br ningschen Deflationspolitik" durch Stimmen aus der gegenw rtigen Forschung abgerundet werden.Im ersten Teil dieser Arbeit wird zun chst auf die Ausgangslage Deutschlands, wie sie sich vor Beginn und mit Einbruch der Weltwirtschaftskrise zeigte, eingegangen werden. Es scheint mir richtig, mit der Beendigung der Inflation zu beginnen, denn bereits hier werden Wege eingeschlagen, welche f r die weiter verlaufende Entwicklung ma geblich sind.
Unheimliches Nachterleben in Eichendorffs lyrischer Dichtung
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,1, Universit t zu K ln (Institut f r deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Literatur der Romantik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Hauptseminarsarbeit wird sich mit der unheimlichen Nachtlandschaft Eichendorffs besch ftigen. Daf r soll zun chst auf die verschiedenen Nachtformen in seiner lyrischen Dichtung eingegangen werden, um aufzuzeigen, wie und mit welcher Wirkung diese in Eichendorffs Texten vorkommen. Im weiteren Verlauf der Arbeit soll dann heraus gearbeitet werden, welche Elemente grundlegend f r seine unheimliche Nacht sind. Daf r sollen eine Reihe ausgew hlter Gedichte, von denen ein Gro teil selten oder gar nicht in der Eichendorff- Forschung behandelt wurde, herangezogen werden. Diese sollen eingehend beobachtet, dabei bereits auf sprachliche Auff lligkeiten hingewiesen werden, um diese in einem weiteren Schritt n her charakterisieren zu k nnen. Im Schlu teil soll dann gekl rt sein, wie Eichendorff es erreicht, seiner Nacht den unheimlichen Charakter zu verleihen.
Organe der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) und deren Pflichten
Bereits im Jahr 1959 entstand die Forderung, das nationale Aktienrecht um eine Europ ische Aktiengesellschaft (lateinisch: Societas Europaea (SE)) zu erg nzen. Dieser Vorsto wurde von der Kommission der Europ ischen Gemeinschaft positiv aufgenommen. Es wurde eine Expertengruppe ins Leben gerufen, der unter anderem auch Prof. Sanders angeh rte und welche im Dezember 1966 einen ersten Vorschlag vorlegte. Von diesem Zeitpunkt an wurde europaweit diskutiert, wie die Ausgestaltung der Vorschriften zur Gr ndung der SE aussehen sollte. Schlie lich kam es am 20.12.2000 auf dem Gipfel von Nizza zur Einigung des Europ ischen Rates und zum Erlass der Verordnung ber das Statut der Europ ischen Aktiengesellschaft (SEVO), sowie der Richtlinie ber die Beteiligung der Arbeitnehmer. Beide wurden im Oktober 2001 verabschiedet und traten schlie lich zum 08.10.2004 in Kraft. Um den unterschiedlichen nationalen Gesetzgebungen gerecht zu werden, einigte man sich darauf, auch Wahlm glichkeiten bei der Gr ndung der SE bestehen zu lassen, indem die Verordnung und die Richtlinie auf nationales Recht des Staates in dem der die Hauptverwaltung der SE liegt, verweisen. So ist es m glich, bei der Gr ndung einer SE zwischen dualistischem und monistischem System zu w hlen. Auch die lange diskutierte Ebene der Mitbestimmung der Arbeitnehmer fand schlie lich eine Regelung, sie muss in einem Mindestumfang in Form eines europ ischen Betriebsrates gew hrleistet sein.Vor diesem Hintergrund soll in dieser Arbeit ein berblick ber die Rechtsform der SE gegeben und die Gr ndungsarten erl utert werden. Besonderes Augenmerk soll dabei auf die Organe im dualistischen und monistischen System fallen, sowie auf deren Verpflichtungen nach nationalem deutschem Recht. Neben diesen wesentlichen Wahlm glichkeit der Organstruktur, lie der europ ische Gesetzgeber auch die Wahl eines Systems zur Mitbestimmung der Arbeitnehmer offen, darauf soll im Kontext dieser Arbeit jedoch nicht weiter eingegangen werden.
Pro Forma Earnings

Pro Forma Earnings

Ariane Rump

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Ruhr-Universit t Bochum, Veranstaltung: Accounting I: Bilanzansatz und Bewertung, Sprache: Deutsch, Abstract: Je nach Unternehmensstruktur und angewandtem Rechnungslegungssystem m ssen Unternehmen vorgeschriebene Pflichtangaben publizieren. Zu den Pflichtangaben des Jahresabschlusses geh ren f r Kapitalgesellschaften nach HGB folgende Elemente: Bilanz, GuV, Kapitalflussrechnung und die Anhangberichterstattung (vgl. 242 (3), 264 (1) HGB). Desweiteren ist gesetzlich geregelt, dass Kapitalgesellschaften einen Lagebericht aufzustellen haben (vgl. 289 HGB). Zus tzlich zu diesen Pflichtangaben weisen viele Unternehmen weitere freiwillige Kennzahlen aus. Diese freiwilligen Kennzahlen werden Pro Forma Earnings genannt. Die bekanntesten lauten EBIT und EBITDA. Die Ver ffentlichung dieser Ergebnisgr en ist, insbesondere bei b rsennotierten Unternehmen, ein globales Ph nomen. Sie sind demnach auch ein fester Bestandteil der Unternehmensberichterstattung am deutschen Kapitalmarkt. Im zweiten Kapitel erfolgen zun chst die Begriffsabgrenzung und eine kritische Analyse der Motivation der Pro Forma Berichterstattung. Dabei wird insbesondere auf die beiden Hauptintentionen Transparenzerh hung und Earnings Management eingegangen. Das dritte Kapitel beinhaltet eine Analyse der empirischen Literatur ber die Verbreitung und Erscheinungsformen der Pro Forma Kennzahlen auf dem deutschen Kapitalmarkt. Die beiden popul rsten Kennzahlen EBIT und EBITDA erhalten dabei eine eigenst ndige Betrachtung. Im vierten Kapitel werden die vorhandenen Regulierungsma nahmen erl utert. In der Schlussbemerkung wird der zuk nftige Stellenwert der Pro Forma Earnings analysiert.
Latente Steuern

Latente Steuern

Ariane Rump

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Ruhr-Universit t Bochum, Veranstaltung: Accounting II: Konzernrechnungslegung und sonstige Rechnungslegungsinstrumente, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 2005 haben alle kapitalmarktorientierten Unternehmen in Europa einen Konzernabschluss nach IFRS aufzustellen und zu ver ffentlichen. Diese IFRS-Abschl sse werden nach stark abweichenden Ansatz- und Bewertungsvorschriften gegen ber dem jeweiligen nationalen Steuerrecht erstellt. Die tendenziell immer gr er werdenden Unterschiede zwischen der IFRS-Bilanz und der deutschen Steuerbilanz haben zur Folge, dass latente Steuern eine zentrale Bedeutung in den IFRS-Jahresabschl ssen deutscher Unternehmen einnehmen. Daher m ssen auch die latenten Steuern bei einer Jahresabschlussanalyse eingehend ber cksichtigt werden. Es stellt sich die Frage inwieweit latente Steuern einen Einfluss auf die Verm gens- und Ertragslage eines Unternehmens aus ben. Im zweiten Kapitel erfolgt die bilanzanalytische Betrachtung der latenten Steuern. Zun chst wird auf Grund der hohen Bedeutung in der Bilanzierungspraxis ausf hrlich auf die aktiven latenten Steuern, insbesondere auf die aktiven latenten Steuern auf Verlustvortr ge eingegangen. Danach werden die passiven latenten Steuern betrachtet. Eine Analyse der Anhangberichterstattung folgt im Kapitel 3. In Kapital 4 werden die Aufbereitungsma nahmen im Rahmen einer Jahresabschlussanalyse erl utert. In der Schlussbemerkung wird die aktuelle wirtschaftliche Lage mit einbezogen und auf die zuk nftige Entwicklung der Bilanzierung latenter Steuern eingegangen.
Unterhaltung als Makroemotion

Unterhaltung als Makroemotion

Ariane Bahr

Grin Verlag
2011
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,3, Universit t Leipzig (Institut f r Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Unterhaltungsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Begriff ist heutzutage so omnipr sent und allt glich wie der der "Unterhaltung." Er beschreibt ein f r den Menschen u erst relevantes, subjektives und positives Ph nomen, das nur zustande kommen kann, da es intrinsisch motiviert ist und somit "ohne u eren Zwang und ohne externe >Bewertungen