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1000 tulosta hakusanalla Jochen Prantl
Aufgabensammlung zur Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler
Jochen Schwarze
NWB Verlag
2015
nidottu
Elementare Grundlagen der Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler
Jochen Schwarze
NWB Verlag
2010
nidottu
Übungen zur Kosten- und Leistungsrechnung
Jochen Langenbeck; Beate Burgfeld-Schächer
NWB Verlag
2017
muu
Umstrukturierungen im Bereich mittelständischer Unternehmen
Jochen Ettinger; Markus Schmitz
NWB Verlag
2022
muu
Das Werk Adalbert Stifters scheint von der Bemuhung gezeichnet zu sein, moderne Subjektivitat an vormoderne Konzepte binden zu wollen. Dekonstruktive Lekturen entfalten die These, gegenlaufig zu dieser Intention seien hierbei moderne Textformen entstanden. In diesen Studien hingegen wird die Reflexivitat der Stifterschen Texte unter den Begriff der Ironie gefasst, und diese bezieht sich kritisch auf die scheiternden Konzepte der vorbildlich anmutenden Protagonisten. Das ironische Erzahlverfahren bildet in seiner Disparatheit einen reflektierten Integrationspunkt der Texte. Historisch wird dieser Begriff von Ironie hergeleitet aus einer Rezeption der (Fruh-) Romantik und Jean Pauls. Finden sich in den fruhen Werken noch Ironiesignale, so scheinen sie im spateren Werk verschwunden, nicht aber weil es Ironie nicht mehr gabe, sondern weil sie radikalisiert wurde. Bislang ungeahnte komische Effekte entstehen durch die subtile Suspension des scheinbar Verbindlichen. Skepsis, die neben der antiken Tradition auch als ein Moment der fruhromantisch-progressiven Ironie zu begreifen ist, kennzeichnet die Texte insofern, als sie mit einer 'Schlussdissonanz' enden, die weder einem Uberschwang der Einbildungskraft noch uberlieferten Diskursen noch trauen mag.
Diese Arbeit beschaftigt sich mit bisher wenig untersuchten Fallen, in denen Fokus die Interpretation eines Ausdrucks beeinflut, und zwar mit der Assoziation von Fokus bei quantifizierenden Determinierern wie alle und die meisten, bei Modalverben wie mussen und wollen, in Konditionalsatzen und warum-Fragen und bei Superlativen. Es zeigt sich, da man mit einer sehr einfachen Theorie der Fokusinterpretation, die davon ausgeht, da Fokus generell auf explizite oder implizite Alternativen Bezug nimmt und Assoziation mit Fokus ein im wesentlichen pragmatisches Phanomen ist, eine plausible einheitliche Analyse fur diese scheinbar ganz unterschiedlichen Falle von Assoziation mit Fokus finden kann.
In the first part of his study, the author describes the rules for hyphenating German words in such a way that the surprisingly complex interaction between the rules becomes clear; in this, his account differs from the official rules. It elaborates a characteristic feature of hyphenation rules, namely that a distinction has to be made between stronger and weaker rules. In the second part, he presents empirical studies which firstly and for the first time analyse readers eye movements when reading hyphenated words, and secondly analyse how primary school pupils hyphenate."
Zur funften Auflage 1999: "Im Rahmen des in Schule und Universitat nicht mehr wegzudenkenden Grundrisses der Geschichte' erscheint Jochen Bleickens Geschichte der Romischen Republik' wohlverdientermassen nunmehr zum funften Male. B. hat sich seit Jahrzehnten als fuhrender Forscher auf dem Gebiet der republikanischen Geschichte Roms etabliert und ist dabei wie wenige in der Lage, dem bewahrten Prinzip des Grundrisses' - knappe Darstellung der Geschichte und umfangreicher Forschungsbericht - Leben zu verleihen." Jurgen von Ungern-Sternberg in der Historischen Zeitschrift"