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1000 tulosta hakusanalla Lothar-Rüdiger Lütge

Grundlagen und Probleme der betriebswirtschaftlichen Risikotheorie
Die Betriebswirtschaftslehre befindet sich auf dem Wege, von einer beschreibenden, konstatierenden oder historischen Wissenschaft zu einer erkHirenden und operationalen. Eine Arbeit uber ein so grund- satzliches Problem wie das der Unsicherheit und des Risikos mu13 zu diesem Zeitpunkt dieses "sich auf dem Wege befinden" wieder- spiegeln. Das ist bei der vorliegenden Arbeit in vielen Einzelheiten der Fall. Das als Grundkonzept gewahlte Modell der Entscheidung bei Unsicherheit zeigt jedoch die Einordnung dieser Einzelfragen in das Gesamtproblem. Probleme der betriebswirtschaftlichen Risikotheorie sind in Wissen- schaft und Praxis intensiv und zum Tell mit viel Engagement disku- tiert worden. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, da13 eine Beti-iebswirtschaftslehre bei Siche'rheit kaum einen realen Bezug hatte. Und tatsachlich findet man ja auch in allen Grundlagenwerken viele Risikoprobleme, die dort nur nicht immer als solche gekenn- zeichnet werden. Besonders intensiv werden Risikofragen zur Zeit in der Investitions- und Finanzierungstheorie diskutiert; zum Teil mit beachtlichem Er- folg. Auf die Behandlung dieser Einzelprobleme wurde jedoch zu Gunsten grundsatzlicher tiberlegungen, die im Prinzip bei allen Ein- zelproblemen wiederkehren, verzichtet. Fur die Betreuung und Forderung der Arbeit danke ich meinem aka- demischen Lehrer, Herrn Prof. Dr. K. Luder, fUr manchen wert- vollen Hinweis bei der Fertigstellung des Manuskriptes Herrn Prof. Dr. W. Karten. Besonderer Dank gebuhrt auch meinem Freund und Kollegen Dr. W. Kupper fur anregende Diskussionen. Schlie13lich danke ich dem Seminar fUr Allgemeine Betriebswirtschaftslehre der Universitat Hamburg fUr die Aufnahme der Arbeit in die Schriften- reihe und dem Gabler Verlag fUr die entgegenkommende Zusammen- arbeit.
Herman Bang

Herman Bang

Lothar Müller

Deutscher Kunstverlag
2011
sidottu
Der dänische Autor Herman Bang, 857 auf der Insel Alsen geboren, starb 9 2 auf einer Vortragsreise durch die Vereinigten Staaten. Er galt den Zeitgenossen als Dandy und dekadent und war immer wieder in Geldnöten. Dass er seine Homosexualität nicht verborgen hat, machte ihn erpressbar. Seine Schriftstellerkollegen in Deutschland erkannten Bang früh als einen der bedeutendsten Prosaautoren der skandinavischen Moderne. Rainer Maria Rilke, Hugo von Hofmannsthal, Hermann Hesse und Thomas Mann empfahlen seine Bücher, Klaus Mann machte ihn zum Helden einer Erzählung. Lothar Müller zeichnet in seinem Essay den Lebensweg des Autors und Journalisten, verhinderten Schauspielers und Theaterkritikers Herman Bang nach und gibt Einblicke in ein Werk, das Jahre nach Bangs Tod immer mehr Leser in Deutschland neuerlich in seinen Bann zieht.
Grenzuberschreitende Zusammenarbeit Der Polizei- Und Zollverwaltungen Und Rechtsschutz in Deutschland
Der Autor untersucht - aus verwaltungsrechtlicher Perspektive - neue Formen der grenzuberschreitenden Zusammenarbeit der Polizei- und Zollverwaltungen im Hinblick auf deren Konsequenzen fur den Individualrechtsschutz in Deutschland. Referenzgebiete sind die Schengener ?bereinkommen, die Zusammenarbeit im Zollwesen und das Europol-?bereinkommen, die zun?chst einzeln vorgestellt werden. Ihre Strukturelemente werden sodann in den allgemeinen Kontext europ?ischer Verwaltungszusammenarbeit gestellt. Dabei wird deutlich, da? die neuen Kooperationsformen zwar ihren Ursprung im Vlkerrecht haben, die Intensit't der Kooperation aber daruber hinausgeht. Auch der Rechtsrahmen, die 3. S?ule der Europ?ischen Union, ist ursprunglich dem Bereich klassischen Vlkerrechts zuzuordnen gewesen, n?hert sich jedoch - insbesondere im Hinblick auf die ?nderungen durch den Vertrag von Amsterdam - dem Gemeinschaftsrecht an. Ausgangspunkt der ?berlegungen zum Rechtsschutz sind die Rechtsschutzgarantien des Art. 19 Abs. 4 GG und des Art. 6 EMRK. Vor dem Hintergrund staatenubergreifender Kooperationsvorg?nge kann Ma?stab fur das Rechtsschutzniveau nicht allein das nationale Recht sein. Allerdings gew?hrleistet Art. 6 EMRK vergleichbare Rechtsschutzstandards. Ebenso wie das Grundmodell der Verwaltungskooperation im Rechtshilferecht liegt, folgt auch der Rechtsschutz weitgehend dem klassischen Prinzip des Trennungsmodells im Rechtshilferecht: Gerichtsschutz wird "pro rata" des jeweiligen Kooperationsbeitrages durch nationale Gerichte gew?hrt. Dieses Trennungsmodell des Rechtsschutzes wird jedoch den neuen Kooperationsformen nicht mehr gerecht, da eine Abgrenzung der nationalen Verursachungsbeitr?ge nicht mehr ohne weiteres mglich ist. Der Autor zeigt die durch die grenzuberschreitende Kooperation aufgeworfenen Rechtsschutzprobleme und Lsungsmglichkeiten auf.
Deutsches Konkursprozessrecht: Mit Einem Register. Systematisches Handbuch Der Deutschen Rechtswissenschaft. Neunte Abteilung, Dritter Teil. Hrsg. Vo
Im Rahmen des Projekts Duncker & Humblot reprints heben wir Schatze aus dem Programm der ersten rund 150 Jahre unserer Verlagsgeschichte, von der Grundung 1798 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945. Lange vergriffene Klassiker und Fundstucke aus den Bereichen Rechts- und Staatswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Geschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft werden nach langer Zeit wieder verfugbar gemacht.
Der Kronprinz Und Die Nazis: Hohenzollerns Blinder Fleck
"... wenn ich zum Reichsprasidenten gewahlt wurde, und ich Hitler zum Reichskanzler mache. Dann habe ich das Heft in Handen" - so traumte der letzte deutsche Kronprinz Wilhelm von Preuaen im Januar 1932. Doch war er nicht der einzige Akteur auf der radikalen Rechten, der sich zu Beginn der 1930er Jahre mit den machtig aufstrebenden Nazis politisch arrangieren wollte. Lothar Machtan spurt dieser Gemengelage informeller Machenschaften mit sensationellem Quellenmaterial nach, ohne die sich nicht begreifen lasst, wie es am 30. Januar 1933 uberhaupt zu Hitlers Reichskanzlerschaft kommen konnte. Der Autor lasst die zentralen Akteure aus Ego-Dokumenten direkt zu uns sprechen und kommt damit den Geschehnissen so nah wie moglich. Ein faszinierendes Kammerspiel politischer Kungelei, bei dem der Hauptprotagonist in immer neuen Rollen auftritt und doch unbelehrbar einer Konstanten folgt: der utopischen Vorstellung, mit Hitler den gesturzten Hohenzollernthron wiederaufrichten zu konnen.