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1000 tulosta hakusanalla Adalbert Stifter

Adalbert Stifter: A Critical Study

Adalbert Stifter: A Critical Study

Eric A. Blackall

Cambridge University Press
2011
pokkari
Adalbert Stifter (1805–68) is generally recognised in German-speaking countries to be the greatest prose-writer of Austria. First published in 1948, this was the first complete study of his work to appear in English. Stifter was born and dwelt in the village of Oberplan on the southern fringe of Bohemia. His life was uneventful, and Mr Blackall's concern is biographical study only so far as the life and background are important in a full understanding of the writings. His plan is to first give an account and analysis of Der Nachsommer, Stifter's greatest book and the work of his maturity, and to make this novel the key to all his other work as well as to his life and thought.
Adalbert Stifter's Late Prose

Adalbert Stifter's Late Prose

Helena Ragg-Kirby

Camden House Inc
2000
sidottu
Provides a view of the late Stifter as a forerunner of twentieth-century modernism. Adalbert Stifter has always been viewed as a natural heir to the Great Classical tradition, even by those critics who detect disturbing subtexts in his fiction. But he should be viewed quite differently: however well disguised, heis in truth a closet modernist, and a major trailblazer for Kafka and the Absurd. This is most evident in his late fiction, which has been almost universally ignored, dismissed or disparaged by his critics. His last novel Witiko in particular has been conspicuously neglected by both nineteenth- and twentieth-century critics. Ragg-Kirkby demonstrates -- largely by way of close reading -- that this is Stifter's extreme masterpiece. Beneath the surface of Biedermeier stuffiness is a vision of fracture, emptiness, meaninglessness, and mania not only more radical than that of any other 19th-century author, but arguably more radical than that of any 20th-century author, precisely because there is such a disjuncture between text and sub-text. In his final novel, Stifter simply leaves the future behind. Helena Ragg-Kirkby is a lecturer in German at the University of Sheffield.
Adalbert Stifter- Narrheit Und Erzaehlstruktur

Adalbert Stifter- Narrheit Und Erzaehlstruktur

Peter Märki

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1979
nidottu
Untersucht werden in der vorliegenden Arbeit Stifters Erzahlungen -Der Hagestolz-, -Der Waldsteig-, -Die Narrenburg- und -Turmalin-. Es wird gezeigt, dass in jedem dieser Werke Stifters Menschenbild in zweierlei Gestalt gegenwartig ist: in den Narren, die wir im Unterschied zu Stifter eher als Sonderlinge bezeichnen wurden, und in den heilen Menschen, die Stifter den Narren gegenuberstellt. Das Hauptinteresse gilt der Frage, welcher erzahlerischen Mittel sich Stifter bedient, um zwischen heiler und narrischer Welt einen Bezug zu schaffen. Da Stifter das Narrenthema von den Anfangen bis in die Reifezeit hinein immer wieder aufgegriffen hat, gewahrt die Arbeit wertvolle Einblicke in die schriftstellerische Entwicklung des Dichters."
Adalbert Stifters Essays «Wien Und Die Wiener» (1841-1844) ALS Verhaltenspsychologische «Studien» Impressionistischen Kolorits
Adalbert Stifters zw lf impressionistische, buntfarbige Essays f r eine Sammlung von Kleinportraits ber Wien und die Wiener (1841-1844) heben sich grunds tzlich von seinem fiktionalen Erz hlwerk ab: Es sind Studien einer g nzlich anderen , das heisst autobiographischen und weltanschaulichen Eigenart. Es sind Stifters impressionistische Erz hlportraits seiner Beobachtungen, Eindr cke und Vermutungen ber seine neue Lebenslage in der Habsburger Metropole, die ihn zwanzig Jahre zun chst als Universit tsstudent und hernach als Privatlehrer bis zur 1848-Revolution beherbergen sollte. In seinen Essays verbinden sich mit viel Humor, Komik und Ironie getarnte Gesellschafts- und Modekritik mit einer elegischen Nostalgie nach l ndlicher Nat rlichkeit, Einfachheit und Abgeschiedenheit. Scharfe Bilderskizzen sowie lockere Pinselstriche ber die Wohn- und Lebensweisen gewisser Bev lkerungsteile unterschiedlichen Milieus wechseln ab mit weltanschaulichen berlegungen ber eine Metropole im Spannungsverh ltnis zwischen althergebrachter Beschaulichkeit und dem Anbruch der materialistischen Neuzeit.
Adalbert Stifters Kosmos

Adalbert Stifters Kosmos

Eva-Sophie Reinhofer-Wiedemann

Peter Lang AG
2009
nidottu
Die Autorin untersucht in ihrer Arbeit die Austauschprozesse zwischen Literatur und Naturwissenschaften am Beispiel von Adalbert Stifters Werk. Sie zeigt, wie die Umstellung der Naturwahrnehmung von der alteren Naturkunde auf die modernen Naturwissenschaften zu einem Problem fur die Literatur wird. Ihre Darstellungsmoeglichkeiten, die seit der "Goethezeit" eng mit dem Begriff der Natur verknupft waren, werden problematisch, je weiter die modernen Naturwissenschaften die Natur uberschreiben. Stifters Werk entwirft aus der Konkurrenz mit ihnen einen Gegen-Kosmos. Es fuhrt narrativ die Infragestellung der Literatur durch die entstehenden Naturwissenschaften aus und gewinnt daraus seine spezifische Werkidentitat.
Dimensionen des Erhabenen bei Adalbert Stifter
Die Idee des Erhabenen in Adalbert Stifters Prosa wurde gelegentlich thematisiert, ohne dass ihr bislang eine systematische Untersuchung zuteil geworden wäre. Die Studie schließt diese Lücke mit einem zweifachen Neuansatz: Erstens beschreibt sie Stifters Rezeption der Idee über populärwissenschaftliche Texte des frühen 19. Jahrhunderts, da eine direkte Aneignung über philosophische Ausführungen nicht zu beweisen ist. Zweitens erfasst sie die Idee des Erhabenen u.a. über Naturtopoi, die Verbindung von Erhabenheit und Einfachheit und die Definition als ‚gemischtes Gefühl‘ analytisch als Textphänomen. Entsprechend zeugen Stifters Texte nicht nur von einer Verarbeitung des Erhabenen, sondern bieten mannigfaltige Variationen, die weit über die philosophischen Grundlagen hinausgehen und deshalb in der Analyse vielfältige Interpretationsmöglichkeiten eröffnen: Neben Naturgegenständen scheint die Idee des Erhabenen entgegen der meisten philosophischen Theorien auch an Gegenständen wie der Musik oder der Erinnerung auf. Den Theorien entsprechend ist das Erhabene meist als Gefühl an ein erlebendes Subjekt gebunden, die Studie arbeitet es aber auch als ästhetisches Argumentationsprinzip jenseits einer figürlichen Perspektive heraus.
Dimensionen des Erhabenen bei Adalbert Stifter

Dimensionen des Erhabenen bei Adalbert Stifter

Elisabeth Häge

de Gruyter
2019
isokokoinen pokkari
Die Idee des Erhabenen in Adalbert Stifters Prosa wurde gelegentlich thematisiert, ohne dass ihr bislang eine systematische Untersuchung zuteil geworden wäre. Die Studie schließt diese Lücke mit einem zweifachen Neuansatz: Erstens beschreibt sie Stifters Rezeption der Idee über populärwissenschaftliche Texte des frühen 19. Jahrhunderts, da eine direkte Aneignung über philosophische Ausführungen nicht zu beweisen ist. Zweitens erfasst sie die Idee des Erhabenen u.a. über Naturtopoi, die Verbindung von Erhabenheit und Einfachheit und die Definition als ‚gemischtes Gefühl‘ analytisch als Textphänomen. Entsprechend zeugen Stifters Texte nicht nur von einer Verarbeitung des Erhabenen, sondern bieten mannigfaltige Variationen, die weit über die philosophischen Grundlagen hinausgehen und deshalb in der Analyse vielfältige Interpretationsmöglichkeiten eröffnen: Neben Naturgegenständen scheint die Idee des Erhabenen entgegen der meisten philosophischen Theorien auch an Gegenständen wie der Musik oder der Erinnerung auf. Den Theorien entsprechend ist das Erhabene meist als Gefühl an ein erlebendes Subjekt gebunden, die Studie arbeitet es aber auch als ästhetisches Argumentationsprinzip jenseits einer figürlichen Perspektive heraus.
Topisches Erzählen bei Adalbert Stifter

Topisches Erzählen bei Adalbert Stifter

Hendrik Achenbach

De Gruyter
2021
sidottu
Vorstellungsmuster, die von den Mitgliedern einer Kulturgemeinschaft geteilt, rezipiert und tradiert werden, lassen sich als Topoi beschreiben. Damit kommt ein Begriff ins Spiel, der bereits 1948 durch Ernst Robert Curtius in die Literaturwissenschaft eingeführt wurde. Dennoch liegt bis heute keine allgemein akzeptierte fachwissenschaftliche Definition vor. Diese Untersuchung entwirft auf der Grundlage rhetorischer und semiotischer Konzepte ein Toposmodell, das zwischen der abstrakten Definition von Topoi und deren Ausprägung in literarischen Texten unterscheidet, arbeitet zentrale Vorstellungsmuster im Erzählwerk Adalbert Stifters heraus und setzt diese ein, um die literarische Gestaltung von Bildungsgängen zu beschreiben.
Briefe Von Adalbert Stifter 1849-1853: Text, Apparat, Erlauterungen
Dieser Zeitraum ist durch wichtige Einschnitte gekennzeichnet. Nach den Wiener Marzunruhen war das Ehepaar Stifter im Mai 1848 nach Linz ubersiedelt, die Revolutionsereignisse begleitet Stifter durch Artikel vor allem im "Wiener Boten". Die Ernennung zum provisorischen Schulrat Ende 1849 als erste Festanstellung Stifters mundet in die engagierte Reform der (Linzer) Realschule. Daruber hinaus berichtet er uber Kunstausstellungen in Linz und wird 1852 zum Konservator fur die Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmale Oberosterreichs ernannt. Neben der Korrespondenz mit seinem Verleger Heckenast oder dem Wiener Freund Joseph Turck spiegeln die Briefe Stifters Bemuhungen, sich beruflich wie personlich im neuen Linzer Umfeld zu etablieren.
Briefe Von Adalbert Stifter 1863-1865: Text, Apparat, Erlauterungen
Diese Periode in Stifters Leben wird von Krisen uberschattet. Gesundheitliche Probleme fuhren im November 1865 zur Versetzung in den Ruhestand. Die 1864 aufgenommene Arbeit an einer 3. Fassung der Erzahlung "Die Mappe meines Urgrossvaters" verzogert die zugesagte Fertigstellung des 1. Bandes seines Romans "Witiko", was die langjahrige Beziehung zu seinem Verleger belastet. Die an Heckenast sowie die vor allem aus Kirchschlag an seine Gattin Amalia gerichteten Briefe bilden das zahlenmassig grosste Kontingent der Schreiben. Sie bilden ein Indiz dafur, dass Stifter gerade unter diesen belastenden Umstanden seine Korrespondenz weiter intensiviert, zu der die Kunstler Piepenhagen, Loffler und Axmann ebenso zahlen wie das ihn stabilisierende Umfeld der Familien Fritsch und Jager oder des Freiherrn von Kriegs-Au.