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Adel Und Gemeinwesen

Adel Und Gemeinwesen

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1977
nidottu
Hauptziel der Arbeit ist der Nachweis, dass die Beurteilung dergesellschaftlichen Rolle des Adels neben der ahnlich ansetzenden Kritik an Kirche und Klerus die Grundlage der Diagnose der -diseases of the body politic- in der humanistischen englischen Reformliteratur darstellt. Gleichzeitig soll gezeigt werden, wie die humanistische Reformliteratur den gedanklichen Fundus der mittelalterlichen Adelskritik ubernimmt, dabei jedoch abstrakt moralisierende Maximen in quasisoziologische Kategorien transformiert."
Adel und Bürgertum in Deutschland 1770-1848
Zur zentralen Thematik des M nchener Kolloquiums ber "Adel und B rgertum in Deutschland 1770 - 1848" z hlten Untersuchungen zu den gesellschaftlichen Misch- und Kontaktzonen, in denen sich die Trennlinien zwischen Adel und B rgertum verwischten resp. verfestigten. Das Haupinteresse richtete sich dabei auf den Adel im S den und Westen Deutschlands, wo die Verb rgerlichung der Gesellschaft sehr viel bessere Chancen besa als in Altpreu en und in der Habsburgermonarchie. Zu fragen war vor allem: Gab es in den Umbruchs- und Aufbruchsphasen zwischen 1770 und 1848 eine b rgerliche (und b rokratische) Herausforderung des Adels, die eher die Grenzen als die M glichkeiten der Anpassung im Wandel erkennen lie ? Oder war die adelig-b rgerliche Elitenbildung schon vor 1848 Programm wie Realit t? Wie wirklichkeitsnah oder -fern war die liberale Zielvorstellung, mit der eine Einb rgerung des Adels, seine Integration in die b rgerlich-staatsb rgerliche Gesellschaft und seine Einschmelzung in den "allgemeinen Stand" des B rgertums erwartet wurde? Welchen Stellenwert hatte in diesem Zusammenhang die Adelskrise vor und in der Revolution von 1848?
Adel, Ministerialität Und Rittertum Im Mittelalter

Adel, Ministerialität Und Rittertum Im Mittelalter

Werner Hechberger

Walter de Gruyter
2010
pokkari
In Verbindung mit Peter Blickle, Elisabeth Fehrenbach, Johannes Fried, Klaus Hildebrand, Karl Heinnrich Kaufhold, Horst Moller, Otto Gerhard Oexle, Klaus Tenfelde. Die Enzyklopadie deutscher Geschichte erscheint seit 1988. Das Gesamtwerk umfasst ca. 100 Bande zu je ca. 150 Seiten. Alle Bande sind inhaltlich gleichartig gegliedert in: Enzyklopadischer Uberblick, Grundprobleme und Tendenzen der Forschung, systematisch geordnete Bibliographie. Jeder Band ist in sich abgeschlossen. Dieses frei zusammenstellbare Handbuch zur deutschen Geschichte fuhrt vertieft in die eigene wissenschaftliche Arbeit ein. Das Wichtigste wird in komprimierter Form prasentiert.
Adel im 19. und 20. Jahrhundert

Adel im 19. und 20. Jahrhundert

Heinz Reif

Walter de Gruyter
2012
pokkari
Die Adelsforschung hat nach wie vor Konjunktur. Dem tragt Heinz Reif, ein bestens ausgewiesener Kenner, durch seine Neuauflage Rechnung. Neueste Forschungstendenzen und eine uberarbeitete Literatur machen den Band zu einem hoch aktuellen Arbeitsinstrument. "knappe, aber konzise Uberblicksdarstellung, souverane, thematisch gegliederte Zusammenfassung des Forschungsstandes" Eckart Conze, Historische Zeitschrift"
Adel, Recht Und Gerichtsbarkeit Im Frühneuzeitlichen Europa
Adelskultur und Rechtskultur waren in der Fr hen Neuzeit in vielf ltiger Hinsicht mit einander verbunden. Die Beitr ge in diesem Sammelband er ffnen eine europ ische Perspektive auf die Problemkreise der Verrechtlichung des sozialen Handelns, auf die Mitwirkung an der Ausgestaltung und Implementierung von Rechtsstandards und zuletzt auf die Frage nach den Effekten auf die Praxis adeligen Lebens.
Adel, Deutscher Orden und Koenigtum im Elsaß des 13. Jahrhunderts
Die Arbeit beschaftigt sich mit bisher wenig bekannten Themen. Im Vordergrund stehen die Vogteifrage beim Deutschen Orden sowie die Beziehungen dieses Ordens und der Johanniter zum elsassischen Adel im 13. und fruhen 14. Jahrhundert. Die Untersuchung ist verfassungs- und sozialgeschichtlich orientiert. Sie kann zur oft umstrittenen Vogteiproblematik nicht nur des Deutschen Ordens neue Ergebnisse vorlegen. Bei der Untersuchung der Kontakte von Deutschem Orden und Johannitern zum Adel, der Hauptrekrutierungsbasis beider Ritterorden, werden adelige Schenkungsmotive und die Frage von Ordenseintritt und Mitgift ausfuhrlich untersucht. Den Abschluss bildet eine Prosopographie aller elsassischen Konvente beider Ritterorden. Daran schliesst sich die sozialgeschichtliche Auswertung an, welche erstmals die beiden Ritterorden parallel betrachtet."