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1000 tulosta hakusanalla Andreas Herrmann

Kausalmodellierung mit Partial Least Squares

Kausalmodellierung mit Partial Least Squares

Frank Huber; Andreas Herrmann; Frederik Meyer; Johannes Vogel; Kai Vollhardt

Gabler Verlag
2007
nidottu
"Kausalmodellierung mit Partial Least Squares" stellt mit der gängigen Software die Anwendung des Verfahrens anhand von Screenshots an einem konkreten Beispiel vor und gewährleistet so den Einstieg aber auch eine Vertiefung in den PLS-Ansatz. Dabei werden alle notwendigen Prüfmaße präsentiert.
The Digital Pill

The Digital Pill

Elgar Fleisch; Christoph Franz; Andreas Herrmann

Emerald Publishing Limited
2021
sidottu
Information technology is changing healthcare in numerous wide-ranging aspects, including significantly improving the overall quality of patient care and therefore helping to reduce limitations in people's daily lives. The Digital Pill reflects on how digital technologies can combat chronic diseases including diabetes, cancer, cardiovascular, respiratory and neurodegenerative diseases as well as mental disorders. Chronic diseases touch every family, generate infinite suffering and cause the lion's share of every countries' healthcare spending across the world. The authors carefully study a broad selection of contemporary companies and healthcare organizations that are shaping digital healthcare. They report pioneering cases from large and small technology, insurance, and pharmaceutical companies as well as healthcare providers of all sorts across the globe and bring forward patterns and corner stones of an affordable and patient centric digital healthcare. The Digital Pill is essential reading for anyone working in, engaged with or interested in understanding the future of healthcare.
Entscheidungszufriedenheit

Entscheidungszufriedenheit

Mark Heitmann; Prof. Dr. Andreas Herrmann

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Ohne Zweifel gehort die Zufriedenheit der Kunden zu den zentralen Phanomenen im Marketing. Viele Wissenschaftler haben in den letzten Jahren zahlreiche Modelle zur Erklarung und Prognose der Kundenzufriedenheit entwickelt. Dabei gilt das Augenmerk der Kauf- bzw. Konsumzufriedenheit, also jenem kognitiven und emotionalen Seinszustand, der sich aus dem Produkterlebnis ergibt. Halt man sich die Arbeiten zu Behavioral Decision Making vor Augen, wird deutlich, dass aus der Kaufentscheidung selbst ein Gefiihl der Zufriedenheit bzw. Unzufriedenheit resultieren kann. Individuen entwickeln im Rahmen eines Kaufentscheidungsprozesses eine Vorstellung dartiber, ob und inwieweit die gefallte E- scheidung ihren Vorstellungen entspricht. Insofem resultiert aus jeder Produktwahlhandlung eine Entscheidungszufriedenheit, die, das zeigt die Untersuchung von Heitmann, sogar auf die Konsumzufriedenheit wirkt. Insofem liegt das Pladoyer dieser Arbeit auf der Hand: Manager miissen ihr Augenmerk auch auf den Entscheidungsprozess richten und diirfen nicht allein nur die Zwecktauglichkeit ihrer Erzeugnisse im Auge haben. Die Entscheidungszufriedenheit als eine zentrale Facette einer Gesamtzufriedenheit ist bislang in Wissenschaft und Praxis vemachlassigt worden. Insofem lenkt die Arbeit von Heitmann das Augenmerk auf eine Phase der Produktwahlhandlung, die bislang nicht im Mittelpunkt stand. Die Arbeit zeigt, dass sozialpsychologische Theorien und Erkenntnisse aus dem Behavioral Decision Making wertvoUe Anhaltspunkte zur Formuliemng von Theorien iiber die interessierende Erscheinung vermitteln. Die aus den Theorien abgeleiteten Hypothesen konnten im Rahmen einer empirischen Untersuchung Uberpruft werden. Dabei zeigt sich die Relevanz der Entscheidungszufriedenheit einerseits als wissenschaftliches Erkenntnisobjekt, andererseits als Gestaltungsparameter far das Management.
Brand Communities

Brand Communities

Fabian Loewenfeld; Prof. Dr. Andreas Herrmann

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Das Markenmanagement hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Neuorientierung erfahren. Immer mehr Unternehmen werden sich der Tatsache bewusst, dass Marken auch eine soziale Komponente haben. Dabei hat diese soziale Komponente einer Marke in den Zeiten des Internets eine gewisse Eigendynamik entwickelt. Ob Weblogs, Internetforen, User-Groups oder Communities, alle diese Formen der Interaktion haben Marken als zentrales Thema fur sich entdeckt. Und Millionen von Konsumenten weltweit kommunizieren uber diese Plattformen mit stark steigender Tendenz. Unternehmen erkennen mittlerweile in verstarktem Masse, dass sie sich diesem Trend nicht entziehen konnen und haben ihre eigenen offiziellen Communities ins Leben gerufen, die sich der eigenen Marke widmen, sogenannte Brand Communities. Doch aus Unternehmenssicht stellen sich zwei grundlegende Fragen: Lohnt sich der Aufbau von Brand Communities, wenn man okonomisch relevante Zielgrossen wie Kundenbindung als Beurteilungsmassstab heranzieht? Und was sind die fur den Aufbau relevanten Erfolgsfaktoren? Fabian von Loewenfeld gibt in seiner Arbeit uberzeugende Antworten auf diese Fragen. Dabei ist die Lekture sowohl fur den Forscher als auch fur den Praktiker gleichermassen zu empfehlen. Der Forscher findet in dieser Arbeit eine umfassende theoretische Fundierung des Brand-Community-Phanomens. Fabian von Loewenfeld zieht dabei ein umfassendes Set von Theorien aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen heran. Aufbauend auf diesem Theoriengerust gelingt es ihm, der bisher dominierenden Brand- Community-Definition von Muniz und O Guinn (2001) eine eigene entgegen zu setzen. Diese Definition erlaubt eine noch differenziertere Betrachtung des Brand- Community-Phanomens, als dies bisher moglich war."
Der Wert von Produktvielfalt

Der Wert von Produktvielfalt

Michael Riemenschneider; Prof. Dr. Andreas Herrmann

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Je mehr, desto besser" lautete lange Zeit - und lautet haufig noch immer - die Devise von Untemehmen im Hinblick auf die Grofie der von ihnen angebotenen Vielfalt an Produkten. Basis dieser Argumentation ist die Annahme, dass die Bediirfnisse von Konsumenten verschieden sind und durch eine hohere Anzahl von Produkten besser erftillt werden konnen als durch eine geringe. Dieser Logik folgend ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Konsument ein seinen Bedurfnissen entsprechendes Produkt findet und kauft, bei grofier Auswahl hoher als bei kleiner. Doch sowohl in der Praxis als auch in der Forschung wurden die Grenzen dieser Argumentation deutlich. So haben zahlreiche Forschungsarbeiten - in neuerer Zeit v.a. im Themenfeld der Konsumentenverwirrtheit - gezeigt, dass Konsumenten Schwierigkeiten mit der hohen Komplexitat grofier Vielfalt haben, in deren Folge sowohl ihre Kaufabsicht als auch Zufriedenheit sinkt. Riemenschneider wendet sich mit seiner Arbeit dem Spannungsfeld hoher Produktvielfalt zu und erklart mittels eines auf umfassender theoretischer Basis entwickelten Kosten-und-Nutzen-Ansatzes, welche positiven (Nutzen) und negativen (Kosten) Aspekte Konsumenten mit hoher Produktvielfalt verbinden und wie sich diese auf deren Verhalten auswirken. Die Ergebnisse der umfassenden und anspruchsvollen empirischen Untersuchungen verdeutlichen zum einen, dass (zu) grofie Sortimente aus Konsumenten - und somit auch aus Untemehmenssicht - mit deutlichen Nachteilen verbunden sind und mehr" nicht besser" sondem sogar schlechter" sein kann. Zum anderen verdeutlichen die Untersuchungsergebnisse Einflussstarke und Bedeutung einzelner positiver und negativer Facetten hoher Produktvielfalt auf das Entscheidungsverhalten und die Zufriedenheit von Konsumenten."
Qualitaet Von Nahrungsmitteln

Qualitaet Von Nahrungsmitteln

Andreas Böcker; Roland Herrmann; Michael Gast; Jana Seidemann

Peter Lang AG
2004
nidottu
Die Qualitat von Nahrungsmitteln ist zu einem zentralen Ziel der Agrar- und Ernahrungspolitik geworden. Nahrungsmittelqualitat ist eine wesentliche Voraussetzung fur Ernahrungsqualitat und damit auch fur den gesundheitlichen Status der Bevoelkerung. Trotz dieser grossen Bedeutung ist Nahrungsmittelqualitat immer noch ein umstrittener Begriff und wird z.B. aus naturwissenschaftlicher und oekonomischer Sicht voellig unterschiedlich definiert. In dieser Studie wird ein systematischer UEberblick uber Grundkonzepte von Nahrungsmittelqualitat gegeben, und es werden Kriterien der Qualitatsbewertung aus Sicht der Wissenschaft, der Verbraucher und der Produzenten herausgearbeitet. Zwei Expertenbefragungen zeigen, dass es Zielkonflikte zwischen verschiedenen Kriterien fur Nahrungsmittelqualitat gibt. Auf der Grundlage einer oekonomischen Analyse der Nahrungsmittelqualitat werden dann Handlungsoptionen der Privaten und des Staates zur Qualitatssicherung untersucht und bewertet.
Handkommentar zur VOB

Handkommentar zur VOB

Wolfgang Heiermann; Andrea Kullack; Lutz Mansfeld; Josef Bauer; Erfried Schüttpelz; Alexander Herrmann; Andreas Holz; Alexander Petersen; Roman Weifenbach

Springer Fachmedien Wiesbaden
2017
sidottu
Der Schwerpunkt dieser überarbeiteten Kommentierung der VOB, Ausgabe 2016, liegt in der Umsetzung der Vergaberechtsreform 2016. Hieraus folgend wurden der Abschnitt 2 der VOB/A sowie der 4. Teil des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) und die übergreifend geltenden Regelungen der VgV (Vergabeverordnung) entsprechend neu kommentiert. Im Teil B wurden insbesondere die Änderungen der Kündigungsregelungen und das bevorstehende neue Bauvertragsrecht des BGB berücksichtigt. Kompetenz und Praxisnähe – die Vorzüge der vorherigen Auflagen, die den Erfolg des Werkes ausmachen, zeichnen auch diese Neubearbeitung aus.