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Der neue Musikus 4. Schuljahr. Schülerbuch. Östliche Bundesländer und Berlin

Der neue Musikus 4. Schuljahr. Schülerbuch. Östliche Bundesländer und Berlin

Georg Biegholdt; Sonja Hoffmann; Axel Schmidt

Volk u. Wissen Vlg GmbH
2006
sidottu
Für zeit- und altersgemäßen Unterricht 'Der neue Musikus' behandelt fachübergreifend musikalische Themen und vermittelt sie integrativ, handlungsorientiert und über außermusikalische Sachverhalte. Die Gliederung folgt den Schuljahreszeiten und setzt Impulse zum Singen, Musizieren, Tanzen, Hören und zur szenischen Darstellung. Dem Hauptteil mit thematischen Doppelseiten folgen ein Liedanhang und Zusammenfassungen zu Stimme, Tanz, Musiktheorie und Instrumentenkunde, in Klasse 3/4 erweitert um eine Medien- und Konzert-Organisationsseite. 'Musikus' und 'Musika' begleiten die Kinder kommentierend. - 'Audio-CDs:' Aufnahmen, Begleitungen, Mitspielstücke u. a. - 'Hörspaziergänge und -reisen:' auf den beidseitig bedruckten Postern und im Schülerbuch - 'Arbeitshefte:' spielerisch-kreativ, zur Vertiefung - 'Handreichungen:' Erläuterungen und Kopiervorlagen, besonders für fachfremd Unterrichtende
Computergestützte Analyse von audiovisuellen Medienprodukten

Computergestützte Analyse von audiovisuellen Medienprodukten

Christofer Jost; Daniel Klug; Axel Schmidt; Armin Reautschnig; Klaus Neumann-Braun

Springer vs
2012
nidottu
?Ausgehend vom Musikvideo als Paradigma audiovisueller Kompositionalität, widmet sich der Band grundsätzlich relevanten Dimensionen der Transkription von Videodaten sowie insbesondere der Spezifik von Medienproduktanalysen. Im Fokus steht das neuentwickelte Analyseinstrument „trAVis“. Hierbei handelt es sich um ein musikzentriertes Transkriptionsprogramm für audiovisuelle Medienprodukte, das als frei zugängliche Web-Applikation konzipiert ist. Anhand einer umfassenden Fallanalyse wird aufgezeigt, dass „trAVis“ eine gegenstandsangemessene Analyse musikbasierter Audiovisionsformate ermöglicht. Forschungsstrategisch betrachtet, ist das Programm darauf angelegt, bildbezogene und texthermeneutische Ansätze mit musikwissenschaftlichen Zugängen zu verbinden.
Der Rothe Doktor Von Chicago - Ein Deutsch-Amerikanisches Auswandererschicksal
Ein Stuck deutsch-amerikanischer Geschichte: Das Leben des Auswanderers Dr. Ernst Schmidt, 1830-1900. Revolutionsteilnehmer 1848, Student in Wurzburg bei Virchow. Ab 1857 Chicago, Burgermeisterkandidat der Linken, Arbeiterfuhrer, Einsatz fur Sklavenbefreiung, Burgerkriegsteilnehmer. 1874 Besuch in Bad Kissingen, Zusammentreffen mit Bismarck. 1886 im Verteidigungskomitee (Haymarketaffare) der als "Anarchisten" angeklagten Chicagoer Arbeiterfuhrer, vergebliche Bemuhung um deren Begnadigung. Besonders beachtenswert, seine Gedichte und UEbersetzungen englischsprachiger Autoren, u.a. Longfellow, Markham und Poe (Der Rabe). Darstellung der bislang verschollenen, umfangreichen literarischen Tatigkeit. Er war einer der beliebtesten Deutschamerikaner, dessen Schicksal jetzt anhand umfangreicher Quellen und Bilder erstmals nachgezeichnet wird. Unveroeffentlichtes Material aus internationalen Archiven unterstreicht die Bedeutung der "German Fortyeighters" in den USA.
Der Einfluß der Unternehmensgröße auf die Rentabilität von Industrieunternehmen
ES MUß DAS HERZ BEI JEDEM LEBENSRUFE BEREIT ZUM ABSCHIED SEIN UND NEUBEGINN. Hermann Hesse, Das Glasperlenspiel Die vorliegende Schrift repräsentiert einen wichtigen Meilenstein in meinem persönlichen und beruflichen Leben. Die Analyse der Stärken und Schwächen kleiner und mittlerer Unternehmen im Wettbewerb, die schlaglichtartig und saldiert in ihrer Rentabilität zum Ausdruck kommen, ist eine Quintessenz meiner Tätigkeit am Institut für Mittelstandsfor­ schung Bonn, das ich nach nunmehr zwölf Jahren nicht allzu leichten Herzens verlasse. Als Habilitationsschrift, die im Herbst 1994 von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaft­ lichen Fakultät der Universität zu Köln angenommen wurde, ist die vorliegende Arbeit eine Voraussetzung für meinen weiteren beruflichen Werdegang, der mich an den neuge­ schaffenen Lehrstuhl für Mittelstandsökonomie an die Universität Trier fUhrt. Für mich symbolisiert sie somit Abschied und Neubeginn zugleich. Ohne die großzügige Unterstützung anderer Menschen wäre diese Arbeit so nicht möglich gewesen. Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Herbert Hax, der die Entstehung dieser Schrift in jeder erdenklichen Hinsicht gefordert hat. Für die Übernahme des Zweitgutachtens danke ich Herrn Prof. Dr. Lothar Müller-Hagedorn sehr herzlich. Aus der Vielzahl der Gespräche, von denen die Arbeit profitiert hat, möchte ich diejenigen hervorheben, die ich mit Gunter Kayser, Werner Freund und Steed Dölger führen durfte. Thnen verdanke ich eine Vielzahl fachlicher Anregungen und wichtige Beiträge zur Auf­ rechterhaltung meiner Arbeitsmoral. Frau U schi Koch danke ich für die Erstellung des Manuskripts, insbesondere aber für ihre Geduld bei der Umsetzung meiner vielfältigen und nahezu permanenten Änderungswünsche.
Innovationen managen

Innovationen managen

Burkhard von Freyberg; Axel Gruner; Laura Schmidt

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2022
sidottu
»Innovation ist keine Pflicht – Überleben aber auch nicht«Graham HortonHotellerie und Gastronomie erleben derzeit stürmische Zeiten. Die Ansprüche der reiseerfahrenen, multioptionalen, hybriden Gäste steigen, der Konkurrenzdruck ebenfalls, neue Geschäftsmodelle erobern bedeutende Marktanteile. Für Gastgeber ist es essenziell, dieser Situation mit innovativen Lösungen zu begegnen, um den langfristigen Fortbestand des Unternehmens zu sichern.Doch was ist unter Innovationen zu verstehen und wodurch werden sie angestoßen?Womit beginnt die Innovationstätigkeit, und ist sie jemals abgeschlossen?Wie kann man Innovationen systematisieren?Antworten auf diese und viele andere wichtige Fragen liefert Innovationen managen: Von der theoretischen Herangehensweise, die anhand zahlreicher Beispiele und Interviews aus der Praxis anschaulich beleuchtet wird, über die Darstellung von Erfolgspotenzialen sowie notwendigen Voraussetzungen bis hin zu Methoden der Umsetzung zukunftsfähiger Ideen. Erfolgreiche Innovatoren berichten von eigenen Erfahrungen, die zum Aufbruch oder zur Konzeptüberarbeitung anregen.
Die Stiftung als Nachfolgeinstrument für Familienunternehmen

Die Stiftung als Nachfolgeinstrument für Familienunternehmen

Karin Fleschutz; Prof. Dr. Axel G. Schmidt

Gabler Verlag
2008
nidottu
Mit Blick auf den in zahlreichen Familienunternehmen bevorstehenden oder sich bereits vollziehenden Generationswechsel haben bestimmte Gestaltungsformen des Generatio- wechsels wie etwa die familieninterne Nachfolge, MBI und MBO oder der Verkauf an Dritte bereits recht viel Aufmerksamkeit in wissenschaftlichen und praxisorientierten Publikationen erhalten. Dem gegenüber findet die unternehmensverbundene Stiftung in der ökonomisch geprägten Literatur zu Familienunternehmen in der Regel lediglich dadurch Beachtung, dass auf die Stiftung als weitere mögliche Gestaltungsform hingewiesen wird. Im wissenscha- lichen Schrifttum zum Stiftungswesen hingegen dominieren juristische Abhandlungen, die sich etwa mit steuer- oder erbrechtlichen Aspekten befassen. Daher sind wirtschaftswissenschaftliche Arbeiten rar, die eine Verbindung zwischen unternehmensverbundener Stiftung und dem Generationswechsel in Familienunternehmen herstellen. Insofern ist die von Frau Fleschutz verfasste Dissertation auch als eine Art interdisziplinärer Brückenschlag zu verstehen, indem sie unter Einbeziehung von Erkenntnissen aus anderen wissenschaftlichen Fachrichtungen die unternehmensverbundene Stiftung als Instrument zur Gestaltung der Nachfolge in Familienunternehmen in das Zentrum ihrer Untersuchung rückt. Ihr übergeordnetes Forschungsziel liegt darin, existierende Erkenntnislücken an der Schni- stelle zwischen Familienunternehmen und Stiftungswesen zu schließen und hier insbesondere die Frage zu beantworten, welche belastbaren Handlungsempfehlungen sich hinsichtlich der Ausgestaltung und Überführung der Stiftung auf der Basis theoretischer Überlegungen und selbst erhobener empirischer Erkenntnisse ableiten lassen.
Sansning - mellem mennesket og verden

Sansning - mellem mennesket og verden

Hans-Jørgen Schanz; Jacob Wamberg; Jan Kyrre Berg Friis; Lars-Henrik Schmidt; Lilian Munk Rösing; Ole Thyssen; Peter Kjelstrup Axel Jensen; Simo Køppe; Søren Overgaard; Tine Damsholt; Martin Blok Johansen

Lindhardt og Ringhof
2020
nidottu
Fortællingen om sanserne handler ikke blot om, hvordan vi hver især opfatter verden, men også om, hvorfor verden er, som den er, og ser ud, som den gør. I denne bog giver 10 forskere et fascinerende et indblik i, hvordan sanser og sansning optræder og behandles inden for en række forskningsområder - fysiologi, evolution, kognition og idehistorie, fænomenologi, kultur, etnografi, æstetik, filosofi og teknologi. Sansning - mellem mennesket og verden henvender sig til studerende og forskere på uddannelser og fag, hvor sanser og sansning indgår i studiet, og hvor man ønsker en bredere forståelse af emnet. Men bogen kan læses af alle med interesse for den store fortælling om vores sanser.
Alfred Preis Displaced

Alfred Preis Displaced

Axel Schmitzberger

Doppelhouse Press
2022
pokkari
The first publication to catalog the complete works of architect and arts advocate Alfred Preis, a Viennese modernist who fled Nazi-occupied Austria and transformed regional Hawaiian architecture, with his best-known project being the USS Arizona Memorial at Pearl Harbor. Architect, planner, and arts advocate Alfred Preis (1911–1994) dedicated his many creative talents to his beloved, adopted home, Hawai‘i. Born to a Jewish family, raised, and educated in Vienna, Preis became an exile after escaping from Nazi-occupied Austria in 1939 and briefly being interned as an “enemy alien” when the United States entered World War II. Preis emerged as one of Hawai‘i’s leading modern architects in the 1950s and 1960s. His celebrated architectural career spanned twenty-three years. In this time, he designed almost one hundred and eighty completed projects ranging from residences, schools, commercial buildings, and public parks. His new, regionalist vision for architecture and planning were specific to the Hawaiian context, its people, its tropical climate, and its stunning landscape. Preis’s crowning achievement was his design for the famed USS Arizona Memorial at Pearl Harbor in 1962. This is the first publication to examine Alfred Preis’s body of work in architecture, which spans from 1939 to 1963, including not only several acclaimed public projects but also illustrating the transition from a European modern language into a regional modernism, unifying both cultures in distinct and pioneering ways. In later years through his legislative work, Alfred Preis became a visionary advocate and leader for the public arts, creating the first 1% law in the United States, which stipulated that 1% of all public building construction be used for the purchase of public art.
Measurement Uncertainty in Analysis of Plastics

Measurement Uncertainty in Analysis of Plastics

Bruno Wampfler; Samuel Affolter; Axel Ritter; Manfred Schmid

Hanser Publications
2022
sidottu
Measurement uncertainty is an important component of modern materials analysis: it indicates the boundaries within which the test results can be trusted. Such results are necessary for understanding of, for example, material and product tolerances and lifetimes, vital for plastic product reliability and safety.Determination of measurement uncertainty is normally quite laborious, but this book shows how the available interlaboratory test data for plastics can be used to calculate measurement uncertainty much more simply. It contains many interlaboratory test results in the fields of thermoanalysis, molar mass determination, and quantitative analysis of the composition of material, presented in tables and graphical charts, discussed in the text, and elaborated by practical examples.In addition to the evaluation by means of the presented data (top-down approach), the relationship to the bottom-up approach specified in the Guide to the Expression of Uncertainty in Measurement (GUM) is explained based on an example. Further sections deal with sampling, and the issue of whether or not the difference between analytical results is significant.