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1000 tulosta hakusanalla Christine Körner

Alpine Plant Life

Alpine Plant Life

Christian Körner

Springer Nature Switzerland AG
2022
nidottu
This book is a completely revised, substantially extended treatment of the physical and biological factors that drive life in high mountains. The book covers the characteristics of alpine plant life, alpine climate and soils, life under snow, stress tolerance, treeline ecology, plant water, carbon, and nutrient relations, plant growth and productivity, developmental processes, and two largely novel chapters on alpine plant reproduction and global change biology. The book explains why the topography driven exposure of plants to dramatic micro-climatic gradients over very short distances causes alpine biodiversity to be particularly robust against climatic change. Geographically, this book draws on examples from all parts of the world, including the tropics. This book is complemented with novel evidence and insight that emerged over the last 17 years of alpine plant research. The number of figures – mostly in color – nearly doubled, with many photographs providing a vividimpression of alpine plant life worldwide.Christian Körner was born in 1949 in Austria, received his academic education at the University of Innsbruck, and was full professor of Botany at the University of Basel from 1989 to 2014. As emeritus Professor he is continuing alpine plant research in the Swiss Alps.
Alpine Treelines

Alpine Treelines

Christian Körner

Springer Basel
2012
sidottu
Alpine treelines mark the low-temperature limit of tree growth and occur in mountains world-wide. Presenting a companion to his book Alpine Plant Life, Christian Körner provides a global synthesis of the treeline phenomenon from sub-arctic to equatorial latitudes and a functional explanation based on the biology of trees. The comprehensive text approaches the subject in a multi-disciplinary way by exploring forest patterns at the edge of tree life, tree morphology, anatomy, climatology and, based on this, modelling treeline position, describing reproduction and population processes, development, phenology, evolutionary aspects, as well as summarizing evidence on the physiology of carbon, water and nutrient relations, and stress physiology. It closes with an account on treelines in the past (palaeo-ecology) and a section on global change effects on treelines, now and in the future. With more than 100 illustrations, many of them in colour, the book shows alpine treelines from around the globe and offers a wealth of scientific information in the form of diagrams and tables.
Philippus Arabs

Philippus Arabs

Christian Körner

De Gruyter
2001
sidottu
Philippus Arabs war Kaiser des Römischen Reiches von 244 bis 249 n.Chr. Nun liegt, auf der Grundlage der erhaltenen Quellen, zum ersten Mal eine Darstellung dieses aus der Provinz Arabia stammenden Herrschers vor. Der Autor widmet sich insbesondere der unruhigen innen- und außenpolitischen Situation, der Herkunft und Familie des Kaisers, seiner Haltung zur Religion, vor allem zum Christentum. Schließlich wird die Position des Kaisers in den Veränderungen und Reformen des 3. Jh. herausgearbeitet und aufgezeigt, wie sehr er sich in seinem Herrschaftsverständnis an der Severischen Dynastie und an Marc Aurel orientierte. Die vorliegende Arbeit ist die erste Monographie zu Philippus Arabs; aufgrund der schlechten Quellenlage war das Interesse an den Kaisern dieser Periode bislang eher gering.
Strasburger - Lehrbuch der Pflanzenwissenschaften

Strasburger - Lehrbuch der Pflanzenwissenschaften

Joachim W. Kadereit; Christian Körner; Peter Nick; Uwe Sonnewald

Springer Fachmedien Wiesbaden
2021
sidottu
Seit 120 Jahren liegt die Stärke des STRASBURGERs in der ausgewogenen Darstellung aller Teilgebiete der Pflanzenwissenschaften. In der vorliegenden 38. Auflage sind besonders die Teile Struktur und Entwicklung stark überarbeitet worden. • Der Teil Struktur beschreibt den pflanzlichen Aufbau ausgehend von der Ebene der Zelle über die Gewebe bis hin zur Ebene der Organe. Bei der Neufassung dieser Kapitel war es ein besonderes Anliegen, Struktur als Ausdruck von Funktion sichtbar zu machen. Neben einer Beschreibung der Formen wurde versucht, die Erklärung dieser Formen stärker zu gewichten. Der Teil Genetik wurde neustrukturiert und aktualisiert. • Der Teil Genetik wurde neustrukturiert und aktualisiert. Insbesondere die Bereiche Epigenetik und Gentechnik wurden erweitert. Hier spielen Weiterentwicklungen der Gentechnik zur gezielten Genomveränderung eine Rolle.Die methodischen Hintergründe werden im neuen Abschnitt Genomeditierung beschrieben.Der ebenfalls neu gestaltete Teil Entwicklung spiegelt die im Teil Strukturbehandelten Ebenen (Zelle, Gewebe, Organ, Organismus) wider, wobei das Werden dieser Ebenen im Mittelpunkt steht. Es werden zentrale Konzepte der Entwicklungsbiologie an Beispielen aus dem Pflanzenreich geschildert. In den anschließenden Kapiteln geht es dann um die Steuerung dieser Vorgänge durch Phytohormone und den Einfluss endogener und exogener regulatorischer Faktoren.• Im Teil Physiologie werden ausgehend von der Beschreibung grundlegender Transport- und Stoffwechselprozesse die Anpassung des pflanzlichen Stoffwechsels an entwicklungs- und umweltbedingte Veränderungen betrachtet. Die Abschnitte zum Primärstoffwechsel wurden ergänzt und überarbeitet und die übrigen Teile aktualisiert.• Der evolutionäre Prozess, die Phylogenie und Systematik der Pflanzen und anderer photoautotropher Eukaryoten sowie die Geschichte der Vegetation der Erde sind Inhalt des Teils Evolution und Systematik. • Im Ökologie-Teil wird die Pflanze in Beziehung zu den Lebensbedingungen am Wuchsort gesetzt. Pflanzliche Reaktionen auf Klima und Bodenfaktoren, Prozesse in Populationen und Artengemeinschaften sowie die großen Vegetationszonen der Erde werden erklärt. In dieser neu überarbeiteten Auflage wurden einige Abbildungen und Textstellen hinzugefügt sowie die Literatur aktualisiert.Der Tradition dieses einzigartigen Standardwerkes entsprechend soll es Studierenden als vierfarbig bebildertes Lehrbuch und Dozenten aller bio-, umwelt- und agrarwissenschaftlichen Fachrichtungen als verlässliches Nachschlage- und Referenzwerk dienen.
Verhandlungen der Gesellschaft für Ökologie Wien 1975

Verhandlungen der Gesellschaft für Ökologie Wien 1975

G. Spatz; Ute Drescher-Kaden; K. P. Sauer; H. Pöhlmann; H. Rehder; A. Cernusca; Rudolf Hofer; Herbert Ladurner; Angelika Gattringer; Wolfgang Wieser; Stefan Myczkowski; H. Kaiser; H. Lehn; W. Larcher; H. Sampl; W. Hinz; U. Halbach; G. Flechtner; U. Witt; Edith Kann; E. Hübl; H. Dobesch; M. Dokulil; A. Herzig; W. Kühnelt; E.-D Schulze; H. Ziegler; W. Stichler; H. Nemenz; J. Donner; G. Wendelberger; F. Böck; J. Reichholf; A. Kohler; P. Müller; A. Schäfer; Christian Körner; Frieda Huber; H. Wagner; H. Franz; P. Blaser

Springer
2012
nidottu
Die 5. "Verhandlungen der Gesellschaft fur Okologie" enthalten die Vortrage der vom 22. bis 24. September 197 5 in Wien durchgefuhrten J ahrestagung. Schwer- punktsmassig behandeln die Referate alpine und arktische Okosysteme, die okologi- schen und genetischen Voraussetzungen fur das Leben in Trockengebieten sowie limnische Okosysteme. Durch die Berucksichtigung der diese Systeme tangierenden IBP- und MAB-Forschungsprogramme liefern sie zugleich auch aktuelle Informa- tionen uber laufende Forschungsprojekte unserer Osterreichischen und schweizer Kollegen. Struktudle und energetische Untersuchungen uber einzelne Okosysteme, Biozo- nosen und Populationen stehen dabei im Vordergrund. Die vorgelegten Arbeiten verdeutlichen, dass jedes lebendige System uber die Kenntnis seiner Struktur, Funk- tion und Geschichte Informationen zu einem tieferen Verstandnis des von ihm belebten Raumes liefert. Sie zeigen, dass letztlich jeder Suche nach "Belastungsindi- katoren" und "okologischen Kriterien" die Frage nach dem Informationsgehalt von Organismen und lebenden Systemen sowie deren Reaktionen auf endo- und exogene Faktoren zugrunde liegt. Sowohl aus Veranderungen der Areal- und Okosysteme, als auch aus Wandlungen von Biozonosen und deren Reaktionen wurden Ruckschlusse auf die diese Veranderungen auslosenden Faktoren gezogen. Populationen und Bio- zonosen reagieren naturgemass nach eigenen Regeln, konnen jedoch nur existieren, wenn sie bestandig auch Informationen uber andere Komponenten aus ihrem Ver- breitungsgebiet speichern und verarbeiten. Diese adaptiven Fahigkeiten der unter- suchten Arten und Systeme sind jedoch noch weitgehend unbearbeitet. Hier klafft eine echte Lucke, die den Transfer okologischer Daten z. B. in di. c Landesplanung erschwert. Die Qualitat jeder Planung hangt weitgehend von den eingesetzten okologischen, sozialen und wirtschaftlichen Erhebungsdaten ab.