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1000 tulosta hakusanalla Ernst Probst

Die Wartberg-Kultur

Die Wartberg-Kultur

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Weshalb machte man sich die M he, auf Bergen und im Flachland mit Gr ben, W llen und Palisaden gesch tzte Siedlungen zu errichten? Musste man damals st ndig berf lle bef rchten, bei denen Vorr te, Rinder und vielleicht sogar Frauen geraubt wurden? Aus welchem Grund hat man bis zu 25 Meter lange Steinkammergr ber errichtet und darin im Laufe der Zeit bis zu mehr als 200 Verstorbene bestattet? Hat man an das Weiterleben im Jenseits geglaubt? Welche Aufgabe hatte das runde halbmetergro e "Seelenloch" am Eingang zu einer Grabkammer? Wie hat man die geheimnisvolle "Dolmeng ttin" oder "Gro e Mutter" verehrt, die auf einem der Steine des Steinkammergrabes von Z schen in Nordhessen verewigt wurde? Mit diesen und anderen Fragen befasst sich das Taschenbuch "Die Wartberg-Kultur" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Die Wartberg-Kultur (fr her: Wartberg-Gruppe) ist nach einem durch Vulkanismus entstandenen, 306 Meter hohen Basaltkegel bei Niedenstein-Kirchberg in Nordhessen benannt. Sie existierte etwa von 3.500 bis 2.800 v. Chr. vor allem in Nordhessen, Ostwestfalen und Westth ringen. Aus der Feder von Ernst Probst stammt das Buch "Deutschland in der Steinzeit" (1991). Ab 2019 ver ffentlichte er E-Books und Taschenb cher ber einzelne Kulturstufen und Kulturen der Steinzeit.
Österreich in der Altsteinzeit

Österreich in der Altsteinzeit

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Im Eiszeitalter vor mehr als 250.000 Jahren hinterlie en fr he Neanderthaler in der Repolusth hle bei Peggau in der Steiermark ihre Jagdbeutereste, Feuerstellen und Steinwerkzeuge. Nach derzeitigem Wissensstand waren diese J ger und Sammler die "ersten sterreicher". Mit ihnen beginnt das Taschenbuch " sterreich in der Altsteinzeit" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Die n chsten Akteure in diesem Werk sind sp te Neanderthaler zwischen etwa 125.000 und 40.000 Jahren sowie fr he anatomisch moderne Menschen vor rund 40.000 bis 10.000 Jahren. Von letzteren Vorfahren stammen drei ber hmte arch ologische Funde aus der j ngeren Altsteinzeit: Erstens das in Stratzing bei Krems entdeckte, mit 36.000 Jahren lteste Kunstwerk in sterreich, scherzhaft als "Fanny - die tanzende Venus vom Galgenberg" be-zeichnet. Zweitens die sogenannten "Zwillinge von Krems", die mit 32.000 Jahren weltweit als lteste Bestattung von Kleinstkindern des fr hen Homo sapiens gelten. Drittens die vor ca. 29.500 Jahren geschaffene weltweit bekannte "Venus von Willendorf". Diese und andere Funde - zum Beispiel der Schamane von Kammern-Grubgraben - geben noch manches R tsel auf.
Die Hinkelstein-Gruppe

Die Hinkelstein-Gruppe

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Einen ungew hnlich klingenden Namen tr gt die Hinkelstein-Gruppe (etwa 4.900 bis 4.800 v. Chr.). Diese Kulturstufe aus der Jungsteinzeit ist nicht nach den Comic-Helden Asterix und Obelix benannt, wie man irrt mlich glauben k nnte. Ihr Name beruht auf einem Gr berfeld im "Gewann Hinkelstein" von Monsheim (Kreis Alzey-Worms) in Rheinland-Pfalz, wo 1866 ein Gr berfeld einer bis dahin unbekannten Kulturgruppe entdeckt wurde. Die Hinkelstein-Gruppe - auch Hinkelstein-Kultur genannt - war vor mehr als 6.800 Jahren in Teilen von Baden-W rttemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen heimisch. Sie gibt heute immer noch R tsel auf. Wenig oder nichts wei man ber ihre Siedlungen, ihre H user, ihre Kleidung, ihr Verkehrswesen, ihre Kunst, ihre Musik und ihre Religion. Man hat sogar diskutiert, ob es sich bei dieser Gruppe um eine Sekte oder nur um ein Phantom handeln k nnte. Das E-Book "Die Hinkelstein-Gruppe" wurde von dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst verfasst, der 1991 das Buch "Deutschland in der Steinzeit" ver ffentlicht hat, das mehrere Auflagen erreichte. 2019 befasste er sich mit einzelnen Kulturen und Kulturstufen der Steinzeit.
Das Gravettien in Österreich

Das Gravettien in Österreich

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
sterreich geh rte einige Jahrtausende lang zum von Russland bis nach Frankreich reichenden Verbreitungsgebiet der f r die Kulturstufe Gravettien der Altsteinzeit typischen ppigen Frauenfiguren ("Venusfiguren") aus Stein, Knochen oder Elfenbein. Als eines der bekanntesten Kunstwerke dieser Art gilt die 1908 am nieder sterreichischen Fundort Willendorf II entdeckte steinerne "Venus von Willendorf". Aus derselben Kulturstufe stammt auch die 2005 in Nieder sterreich gefundene Doppelbestattung von S uglingen, die als "Zwillinge von Krems" f r gro es Aufsehen sorgten. Denn sie gilt weltweit als erstes Grab von Kleinstkindern des fr hen Homo sapiens. Mit diesen Sensationsfunden und anderen Hinterlassenschaften eiszeitlicher J ger und Sammler befasst sich das Taschenbuch "Das Gravettien in sterreich" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Den Begriff Gravettien hat 1938 die englische Arch ologin Dorothy Garrod f r die Funde aus der Halbh hle von La Gravette bei Bayac im franz sischen D partement Dordogne gepr gt. Das Gravettien fiel in sterreich in eine Phase der Abk hlung und Ausbreitung der Alpengletscher. Anstelle von W ldern gab es baumlose Steppen, in denen Mammute, Fellnash rner, Wisente, Rentiere und Steinb cke lebten.
Das Aurignacien in Österreich

Das Aurignacien in Österreich

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Vor rund 36.000 Jahren lie ein Steinzeit-Mensch am Galgenberg von Stratzing bei Krems das lteste Kunstwerk sterreichs liegen. Dort entdeckte man 1988 die 7,20 Zentimeter hohe, aus gr nem Gestein geschaffene Figur bei einer Ausgrabung der Pr historikerin Christine Neugebauer-Maresch wieder. Der als grazile T nzerin oder J ger mit Keule gedeutete Sensationsfund wird in dem Taschenbuch "Das Aurignacien in sterreich" des Wissenschaftsautors Ernst Probst zusammen mit anderen Hinterlassenschaften eiszeitlicher J ger und Sammler beschrieben. Das nach einem franz sischen Fundort benannte Aurignacien ist eine Kulturstufe der Altsteinzeit, in der die ersten anatomisch modernen Menschen erschienen und zeitweise neben Neanderthalern existierten. Mit Wurfspeeren und Sto lanzen brachten sie sogar tonnenschwere Mammute zur Strecke. In Frankreich schufen sie pr chtige Malereien von Fellnash rnern, Wildpferden und H hlenl wen. Aus Deutschland kennt man Fl ten aus Vogelknochen und Mammutelfenbein sowie aus Mammutelfenbein geschnitzte Figuren von Tieren und Menschen.
Das Moustérien in Österreich

Das Moustérien in Österreich

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Von den Urmenschen vor etwa 125.000 bis 40.000 Jahren im Gebiet von sterreich kennt man Lagerpl tze in H hlen und im Freiland. Man fand dort ihre Steinwerkzeuge und Jagdbeutereste, aber bisher keinen einzigen Knochen oder Zahn von ihnen selbst. Das Leben jener J ger und Sammler wird in dem Taschenbuch "Das Moust rien in sterreich" des Wissenschaftsautors Ernst Probst geschildert. Bei den Menschen aus dem nach einem franz sischen Fundort benannten Moust rien handelte es sich um Neanderthaler. Der weltweit ber hmteste Fund dieses Typs wurde 1856 im "Neanderthal" (mit "h") bei D sseldorf-Mettmann in Deutschland in einer H hle entdeckt. Die Bestattungssitten (Sch delkult), die Religion (Kannibalismus, fraglicher B renkult) und das Verschwinden (anatomischer Wandel, Ausrottung oder Vermischung) dieser Urmenschen geben R tsel auf.
Das Magdalénien in Österreich: Eine Kulturstufe der Altsteinzeit
Von den J gern und Sammlern aus dem Eiszeitalter vor etwa 15.000 bis 11.500 Jahren hat man bisher in sterreich keinen einzigen Knochen und auch keinen Zahn entdeckt. Sp rlich sind Siedlungsspuren in H hlen von Nieder sterreich (Frauenlucken, Gudenush hle, Teufelslucken) und in der Steiermark (Emmalucke, Steinbockh hle). Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch "Das Magdal nien in sterreich" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Begriff Magdal nien f r eine Kulturstufe der Altsteinzeit wurde bereits 1869 von dem franz sischen Pr historiker Gabriel de Mortillet eingef hrt. Jener Name erinnert an die Halbh hle La Madeleine gegen ber von Tursac im D partement Dordogne. Urspr nglich hat man das Magdal nien auch das "Zeitalter der Rentiere" genannt, weil damals vor allem Rentiere erlegt wurden. Begnadete K nstler aus dem Magdal nien schufen prachtvolle Tierbilder in den H hlen von Altamira in Spanien und Lascaux in Frankreich. Als einziges Kunstwerk jener Zeit in sterreich gilt eine in der Gudenush hle gefundene Adlerspeiche mit eingeritztem Rentierkopf. Ein durchlochter Rentierzehenknochen aus der Steinbockh hle diente vielleicht als Pfeife. Zum Fundgut aus der Gudenush hle geh ren Schmuckst cke aus Tierz hnen und Bernstein.
Die Hinkelstein-Gruppe

Die Hinkelstein-Gruppe

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Einen ungew hnlich klingenden Namen tr gt die Hinkelstein-Gruppe (etwa 4.900 bis 4.800 v. Chr.). Diese Kulturstufe der Jungsteinzeit ist nicht nach den Comic-Helden Asterix und Obelix benannt, wie man irrt mlich glauben k nnte. Ihr Name beruht auf einem Gr berfeld im "Gewann Hinkelstein" von Monsheim (Kreis Alzey-Worms) in Rheinland-Pfalz, wo 1866 ein Gr berfeld einer bis dahin unbekannten Kulturstufe entdeckt wurde. Die Hinkelstein-Gruppe - auch Hinkelstein-Kultur genannt - war vor mehr als 6.800 Jahren in Teilen von Baden-W rttemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen heimisch. Sie gibt heute immer noch R tsel auf. Wenig oder nichts wei man ber ihre Siedlungen, ihre H user, ihre Kleidung, ihr Verkehrswesen, ihre Kunst, ihre Musik und ihre Religion. Man hat sogar diskutiert, ob es sich bei dieser Gruppe um eine Sekte oder nur um ein Phantom handeln k nnte. Das Taschenbuch "Die Hinkelstein-Gruppe" wurde von dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst verfasst, der 1991 das Buch "Deutschland in der Steinzeit" ver ffentlicht hat, das mehrere Auflagen erreichte. 2019 befasste er sich mit einzelnen Kulturen und Kulturstufen der Steinzeit.
Die Salzmünder Kultur

Die Salzmünder Kultur

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Salzm nde-Schiepzig in Sachsen-Anhalt spielt in dem Taschenbuch "Die Salzm nder Kultur" eine wichtige Rolle. Denn dort lebten und starben in der Jungsteinzeit auf einer Hochfl che immer wieder Ackerbauern und Viehz chter. Im vorliegenden Taschenbuch geht es um die erst 2014 benannte Kulturstufe Schiepziger Gruppe (etwa 4.200 bis 3.700 v. Chr.) und um die bereits 1938 aus der Taufe gehobene Salzm nder Kultur (etwa 3.700 bis 3.200 v. Chr.). Die Angeh rigen der Schiepziger Gruppe und der Salzm nder Kultur praktizierten einen r tselhaften Totenkult, bei dem teilweise schon bestattete Menschen nach einer gewissen Zeit an anderer Stelle erneut zur letzten Ruhe gebettet wurden. Erstaunlich oft legte man den Toten der Schiepziger Gruppe ihre Hunde mit ins Grab. Die Salzm nder Leute errichteten m hsam mit Gr ben, W llen und Palisaden befestigte Siedlungen, die man Erdwerke nennt. Reich verziert waren ihre Prunk xte und ihre einst mit Tierh uten bespannten Tontrommeln. Bestattungen hat man vielfach mit einem dicken Scherbenpflaster bedeckt. Bei Sch delbestattungen fehlte meist der Unterkiefer. Vieles ist noch r tselhaft. Ernst Probst hat 1991 das Buch "Deutschland in der Steinzeit ver ffentlicht. 2019 befasste er sich mit einzelnen Kulturen und Kulturstufen der Steinzeit.
Die Schnurkeramischen Kulturen

Die Schnurkeramischen Kulturen

Ernst Probst

Createspace Independent Publishing Platform
2015
pokkari
Kulturen der Jungsteinzeit, die von etwa 2800 bis 2400 v. Chr. in weiten Teilen Mitteleuropas und dar ber hinaus existierten, stehen im Mittelpunkt des kleinen Taschenbuches Die Schnurkeramischen Kulturen. Ihr Verbreitungsgebiet reichte vom Elsa im Westen bis zur Ukraine im Osten und von der Westschweiz im S den bis nach S dnorwegen im Norden. Der Name Schnurkeramische Kulturen bezieht sich auf die h ufig mit Schnurabdr cken verzierten Tongef e jener Kulturen. Weil f r diese Kulturen auch t nerne Becher und Streit xte typisch sind, bezeichnet man sie au erdem als Becher-Kulturen oder Streitaxt-Kulturen. Geschildert werden die Anatomie und Krankheiten der schnurkeramischen Ackerbauern und Viehz chter, ihre Siedlungen, Kleidung, ihr Schmuck, ihre Keramik, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Jagdtiere, ihr Handel und ihre Religion. Verfasser dieses Taschenbuches ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Der Text des Taschenbuches Die Schnurkeramischen Kulturen in alter deutscher Rechtschreibung und die Abbildungen stammen aus dem 1991 erschienenen Buch Deutschland in der Steinzeit.
Zeitgenossen im Visier

Zeitgenossen im Visier

Ernst Probst

Createspace Independent Publishing Platform
2015
pokkari
In keine Schublade stecken l sst sich der Wiesbadener Autor Ernst Probst. Anfangs schrieb er gewichtige Werke ber die Urzeit, Steinzeit und Bronzezeit. Danach verfasste er kurze und l ngere Biografien vor allem ber ber hmte Frauen aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft, Luftfahrt, Wissenschaft, Medizin, Film, Theater, Literatur, Malerei, Fotografie, Musik, Tanz, Feminismus, Sport, Mode, Kosmetik, Medien und Astrologie. Hinterher folgten Publikationen ber Dinosaurier, Raubkatzen, den H hlenb ren und das Mammut. Sp ter kamen Taschenb cher mit Aphorismen hinzu. Mit "Zeitgenossen im Visier" legt Probst erstmals eine kleine Sammlung mit Glossen aus eigener Feder vor. Darin befasst er sich unter anderem mit Pr gelknaben, Fensterguckern, Taktlosen, Nervens gen, Schw tzern und Schweigern.
Die Bronzezeit: Das Goldene Zeitalter Der Urgeschichte

Die Bronzezeit: Das Goldene Zeitalter Der Urgeschichte

Ernst Probst

Createspace Independent Publishing Platform
2015
nidottu
Ernst Probst: Die BronzezeitIn der maximal 1500 Jahre langen Bronzezeit wurden in Europa erstmals in gr erem Umfang bronzene Werkzeuge, Waffen und Schmuckst cke angefertigt. Durch den Abbau der Erze Kupfer und Zinn, den Gu von verschiedenen Ger ten, die Weiterverarbeitung von Bronzebarren zu Werkzeugen und Waffen sowie den Handel mit Bronzeerzeugnissen entstanden neue Berufe wie Bergleute, Gie er, Schmiede und H ndler. Wegen der zahlreichen golden gl nzenden Bronzeerzeugnisse und des relativ h ufig vorkommenden Goldschmucks bezeichnet man die Bronzezeit als goldenes Zeitalter der Urgeschichte. Die Bauern, Handwerker und Krieger in Mitteleuropa lebten in Einzelgeh ften, kleinen D rfern und befestigten Siedlungen (Burgen). Als Neuerungen der Bronzezeit gelten bronzene Sicheln, Schwerter, Helme, Schilde, Beinschienen und zweir drige Streitwagen. Eine gro e Rolle in der Religion spielte die Verehrung der Sonne. Um Gottheiten gn dig zu stimmen, opferte man zeitweise sogar lebende Menschen. Der Text stammt aus dem Buch Deutschland in der Bronzezeit (1986) von Ernst Probst in alter deutscher Rechtschreibung und mit damaligem Kenntnisstand.
Juravenator

Juravenator

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Ein 1998 in einem Steinbruch bei Schamhaupten im Kreis Eichst tt (Oberbayern) von den ehrenamtlichen Grabungshelfern Klaus-Dieter Wei und Hans-Joachim Wei entdeckter Dinosaurier steht im Mittelpunkt des Taschenbuches "Juravenator: Der J ger des Juragebirges". Die Grabung wurde von dem damaligen Direktor des "Jura-Museums Eichst tt", G nther Viohl, initiiert und geleitet. Um die m hsame Pr paration des Sauriers aus dem betonharten Gestein machte sich der Pr parator Pino V lkl verdient. Der von der Kopf- bis zur Schwanzspitze vermutlich etwa 80 Zentimeter lange Juravenator stammt aus der Oberjurazeit vor rund 151 Millionen Jahren, kam vermutlich durch eine Flutwelle ums Leben und ist ein wahrer Sensationsfund. Denn es handelt sich um eine unbekannte Art, von der bisher nur ein Exemplar bekannt ist, und um den am besten erhaltenen Raubtierfu dinosaurier in Europa 2006 beschrieben die Pal ontologen Ursula B. G hlich und Luis M. Chiappe diesen Fund und gaben ihm den wissenschaftlichen Namen Juravenator starki. Damit ehrten sie den Besitzer des Steinbruches, in dem dieser Raubdinosaurier geborgen wurde.
Wiehenvenator

Wiehenvenator

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Im Oktober 1998 entdeckte der Geologe Friedrich Albat, ein Mitarbeiter des "Westf lischen Museums f r Naturkunde" (M nster), in einem Steinbruch des Wiehengebirges im Ortsteil Haddenhausen von Minden (Nordrhein-Westfalen) riesige Z hne. Bei anschlie enden Grabungen bis Oktober 2001 unter Leitung des Pal ontologen Klaus-Peter Lanser barg man Teile des Sch dels, einige Wirbel, Rippen und Extremit tenknochen eines imposanten Raubdinosauriers. Der spektakul re Fund wurde von den Medien als "Monster von Minden" bezeichnet. Die wissenschaftliche Untersuchung der fossilen Knochen und Z hne erfolgte durch die Pal ontologen Oliver Rauhut, Tom R. H bner und Klaus-Peter Lanser. Erst 18 Jahre nach der Entdeckung beschrieb das Forschertrio 2016 den Fossilfund aus dem Wiehengebirge und gab ihm den Namen Wiehenvenator albati. Der Originalfund ist im "LWL-Museum f r Naturkunde" in M nster in der Dauerausstellung "Dinosaurier - Die Urzeit lebt " zu sehen. Die Geschichte der Entdeckung und Erforschung des ersten Raubdinosauriers aus der Mitteljurazeit in Deutschland vor mehr als 160 Millionen Jahren wird in dem Taschenbuch "Wiehenvenator: Der J ger des Wiehengebirges" geschildert.
Hermann von Meyer

Hermann von Meyer

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Der bedeutendste Wirbeltierpal ontologe des 19. Jahrhunderts in Deutschland und vielleicht sogar in Europa steht im Mittelpunkt des Taschenbuches "Hermann von Meyer: Der gro e Naturforscher aus Frankfurt am Main". Verfasser ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der ab 1977 viele Zeitungsartikel und ab 1986 zahlreiche B cher ber pal ontologische Themen schrieb. Viele Sammler und Museen vertrauten Meyer ihre Fossilien zur Untersuchung an. Von 1828 bis 1869 verfasste der Freizeitforscher mehr als 300 Fachpublikationen. Zu den vielen Urzeittieren, denen er einen wissenschaftlichen Namen gab, geh rten die Dinosaurier Plateosaurus und Stenopelix, etliche Flugsaurier, der Urvogel Archaeopteryx, Wildpferde und ein R sseltier. Nach ihm haben andere Experten insgesamt 37 fossile Pflanzen und Tiere benannt. Trotz einer Gehbehinderung besuchte Meyer auf eigene Kosten etliche Fundstellen, Sammlungen und Tagungen. F r seine wissenschaftliche Arbeit nahm er kein Geld an. Seinen Lebensunterhalt verdiente er als "Bundescassen-Controlleur" und "Bundescassier" des "Deutschen Bundestages" in Frankfurt am Main.
Raubdinosaurier in Bayern

Raubdinosaurier in Bayern

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Als das Buch "Dinosaurier in Deutschland" (1993) von Ernst Probst und Raymund Windolf (1953-2010) erschien, wurde darin nur ein einziger Raubdinosaurier aus Bayern erw hnt. N mlich der 1859 in einem Steinbruch in Kelheim oder bei Jachenhausen nahe Riedenburg entdeckte truthuhngro e Compsognathus longipes ("Langbeiniger Zartkiefer"). Doch in den 26 Jahren von 1993 bis 2019 hat sich das Bild drastisch ge ndert. Laut dem Taschenbuch "Raubdinosaurier in Bayern" von Ernst Probst sind inzwischen im Freistaat 17 Raubdinosaurier durch ganze Skelette, Teile von solchen und eine Einzelfeder nachgewiesen. Bei 13 dieser Funde handelt es sich um flugf hige Urv gel der Arten Archaeopteryx lithographica und Alcmonavis poeschli, die man heute als Raubdinosaurier betrachtet. Die brigen vier Raubdinosaurier sind kleine flugunf hige Reptilien mit und ohne Federn. Sie hei en Compsognathus longipes, Juravenator starki, Sciurumimus albersdoerferi und Ostromia crassipes. Die Erstbeschreiber der bayerischen Raubdinosaurier - wie Hermann von Meyer, Andreas Wagner, Oliver Walter Mischa Rauhut, Christian Foth, Peter Wellnhofer, Ursula B. G hlich, Luis M. Chiappe, Helmut Tischlinger und Mark A. Norell - werden in Wort und oft auch mit Bild vorgestellt.
Meteoriten

Meteoriten

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Seit mehr als 4 Milliarden Jahren st rzen immer wieder Stein- oder Eisenbrocken auf die Erde. Der imposanteste von ihnen war vielleicht rund 50 Kilometer gro und schuf in der Antarktis einen fast 500 Kilometer messenden Krater. Viele dieser Himmelsk rper rasten mit einem H llentempo bis zu 70.000 km/h zu unserem "Blauen Planeten". Teilweise explodierten sie bereits in der Luft. Ein Bolide schlug in S dafrika einen Krater mit maximal 320 Kilometern Durchmesser. Eines der Geschosse aus dem All l schte offenbar durch seinen Treffer in Mexiko vor 66 Millionen Jahren die Dinosaurier aus. Mit diesen und anderen Einschl gen befassen sich das Buch und das E-Book "Meteoriten. Die wichtigsten Funde und Krater". Es stellt sich die bange Frage, ob sich ein solches Inferno mit Erdbeben, Tsunami, Impaktwinter und Massensterben auch heute ereignen kann.
Wiesbaden in der Steinzeit

Wiesbaden in der Steinzeit

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Die Steinzeit hat in Deutschland vor ungef hr einer Million Jahren begonnen. Ein so hohes Alter schreibt man den fr hesten Werkzeugen hierzulande zu. Zu Ende war die Steinzeit in einigen Gebieten unserer Heimat vor mehr als 4.000 Jahren, als man erstmals Ger te aus Kupfer und Zinn namens Bronze herstellte. Im fr hesten Abschnitt der Menschheitsgeschichte, also der Steinzeit, hat man sich nicht nur mit dem Zurechtschlagen und Schleifen von Stein befasst, sondern viele Neuerungen erfunden. Man denke nur an die Anf nge von Hausbau, Siedlungen, Jagd, Fischfang, Ackerbau, Viehzucht, Handwerk, Handel, Verkehr, Kunst, Musik und Religion. Hier ber informieren das Buch und E-Book "Wiesbaden in der Steinzeit". Aus der Altsteinzeit liegen nur wenige Funde von J gern und Sammlern aus Wiesbaden (Adlerquelle und Igstadt) vor und aus der Mittelsteinzeit gar keine. Dagegen kennt man aus der Jungsteinzeit in Wiesbaden reichliche Hinterlassenschaften von Ackerbauern, Viehz chtern und T pfern. Darunter befindet sich sogar eine riesige Befestigungsanlage am Rhein in Schierstein. Die einf hrenden Texte stammen gr tenteils aus dem Buch "Deutschland in der Steinzeit" (1991) von Ernst Probst.
Mainz in der Steinzeit

Mainz in der Steinzeit

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Die Steinzeit hat in Deutschland vor ungef hr einer Million Jahren begonnen. Ein so hohes Alter schreibt man den fr hesten Werkzeugen hierzulande zu. Zu Ende war die Steinzeit in einigen Gebieten unserer Heimat vor mehr als 4.000 Jahren, als man erstmals Ger te aus Kupfer und Zinn namens Bronze herstellte. Im fr hesten Abschnitt der Menschheitsgeschichte, also der Steinzeit, hat man sich nicht nur mit dem Zurechtschlagen und Schleifen von Stein befasst, sondern viele Neuerungen erfunden. Man denke nur an die Anf nge von Hausbau, Siedlungen, Jagd, Fischfang, Ackerbau, Viehzucht, Handwerk, Handel, Verkehr, Kunst, Musik und Religion. Hier ber informiert das Buch und E-Book "Mainz in der Steinzeit". Aus der Altsteinzeit liegen nur wenige Funde von J gern und Sammlern aus Mainz ("Venusfiguren vom Linsenberg") vor und aus der Mittelsteinzeit gar keine. Dagegen kennt man aus der Jungsteinzeit in Mainz reichliche Hinterlassenschaften von Ackerbauern, Viehz chtern und T pfern. Ein Prachtfund sind f nf gr nliche Jadeitbeile unweit von Gonsenheim bei Mainz. Die einf hrenden Texte stammen gr tenteils aus dem Buch "Deutschland in der Steinzeit" (1991) von Ernst Probst.