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Gottfried Wilhelm Leibniz und die Theodizee

Gottfried Wilhelm Leibniz und die Theodizee

Christoph Höbel

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,7, Universit t Trier (Fachbereich I Philosophie), Veranstaltung: Die gemeinsame Entwicklung von Philosophie und Mathematik von Cusanus bis Leibniz, Sprache: Deutsch, Abstract: Leibniz wird allgemein als einer der letzten Universalgelehrten der Geschichte angesehen. Er war nicht nur auf dem Gebiet der Mathematik ein Genie: sein "Hauptbem hen ...] war, in jeder Religion und Weltanschauung etwas Wahres zu finden und diese Wahrheit in eine gro e Harmonie einzuordnen" . Er besch ftigte sich also mit Mathematik, Philosophie, Geschichte und Politik. In der Philosophie wirkte er in der Logik, der Metaphysik, der Erkenntnistheorie und der Theodizee. Wobei man bei diesen Bereichen darauf achten muss, dass die Grenzen flie en: so kommt man, wenn man sich mit der Frage, wie man eine Erkenntnis bekommt, auf die Frage auf Gott. Und diese Frage legt die Frage nach der Rechtfertigung - einen Beweis - nahe. Dieser Beweis durchzog sein ganzes Schaffen und er arbeitete seit seinen fr hen Schriften an einem schl ssigen System, um diesen Beweis auf stablie Grundlagen zu stellen. Im folgenden wird ein grober berblick ber Leibnizens Philosophie und seine grundlegenden Thesen geliefert, der versucht, einen Bezug zu dem Problem des Gottesbeweises bei Leibniz und seine Antworten auf die Theodizee herzustellen. Hierbei liegt ein besonderes Augenmerk auf den Grundprinzipien von Leibnizens Philosophie und auf den Monaden, seiner wichtigsten philosophischen Theorie. Anschlie end werden die Gottesbeweise und Leibnizens Antworten auf die drei bel der Welt auf dem Hintergrund der vorher untersuchten Bereiche seiner philosophischen Theorie betrachtet. ...]
Gottfried Wilhelm Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz

Sebastian Gottschalch

Grin Publishing
2011
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, Philipps-Universit t Marburg (Fachbereich: Germanistik und Kunstwissenschaften), Veranstaltung: HS: Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716): Sprachtheorie und Sprachgebrauch, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Leibniz steht als Sprachkritiker in engem Zusammenhang mit der ...] geschichtlichen und sprachgeschichtlichen Situation des 17. und 18 Jahrhunderts." Auf die als gef hrdet betrachtete Entwicklung der deutschen Sprache reagierte Gottfried Wilhelm Leibniz in zwei Schriften, die allerdings zu seinen Lebzeiten unver ffentlicht blieben. Bevor mit einer sprachkritischen Untersuchung und Analyse Gottfried Wilhelm Leibniz Schriften - hier exemplarisch an der Abhandlung Von n zlicher einrichtung eines Archivi - begonnen wird, leitet ein Abriss ber die sprachgeschichtliche Situation Deutschlands im 17. und 18. Jahrhunderts diese Arbeit ein.
Gottfried Wilhelm Leibniz' Versuch Der Theodizee
Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, sthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg (Philosophisches Seminar ), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Essay setzt sich mit den geistesgeschichtlichen Entstehungsbedingungen von Gottfried Wilhelm Leibniz' Versuch der Theodizee auseinander, stellt diesen Versuch vor und berpr ft ihn kritisch auf interne Konsistenz.
Gottfried Wilhelm Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2016
nidottu
Originaltext mit ausführlichen mathematischen sowie historischen Kommentaren von Eberhard Knobloch und aktualisierter Übersetzung von Otto Hamborg„De quadratura arithmetica circuli“ (1676) von Gottfried Wilhelm Leibniz ist eines der bedeutendsten Werke in der Analysis. Dieser Meilenstein der Mathematik- und Wissenschaftsgeschichte behandelt die arithmetische Kreisquadratur, also die Berechnung der Kreisfläche mittels einer konvergenten, unendlichen Reihe rationaler Zahlen, Zykloide, Paraboloide, Hyperboloide, Logarithmusfunktionen usf. Die Schrift legte die Grundlagen insbesondere für die Differential- und Integralrechnung, wie wir sie noch heute lernen und verwenden. Unter Berufung auf archimedische Strenge lehrt sie mit Hilfe der wohl definierten Begriffe „unendlich klein“ und „unendlich groß“ an Hand der Kurventheorie, wie mit dem Unendlichen in der Mathematik umzugehen ist. Kurven sind danach nichts anderes als Polygone mit unendlich vielen, unendlichkleinen Seiten. Die programmatischen Aussagen dieser Schrift sind grundlegend für die Philosophie und die Grundlagen der Mathematik.
Gottfried Wilhelm Leibniz: Grundriss eines philosophischen Meisterwerks
Das vorliegende Buch versteht sich als knappe, aber dennoch tiefenscharfe, Einf hrung in das umfassende Denkgeb ude des letzten Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz. Die gro en Bewegungen seiner Philosophie, insbesondere seiner Metaphysik, die Theorie der m glichen Welten, die Monadologie und die Theodizee, werden ebenso besprochen wie Leibnizens Freiheitsproblem und die Suche nach universeller Harmonie. Mann kann das Buch im Sinne einer Prop deutik lesen - als Vorbereitung zum Studium der Originaltexte -, als Verbindungsglied zu umfangreicheren Abhandlungen ber Leibniz, aber auch als eine sich geschlossene Arbeit, deren Anspruch es ist, Leibnizens Denken systematisch nachzuzeichnen und seinen Versuch einer metaphysischen Weltdeutung im Prinzip verst ndlich zu machen.
Gottfried Wilhelm Leibniz: Grundriss eines philosophischen Meisterwerks
Das vorliegende Buch versteht sich als knappe, aber dennoch tiefenscharfe, Einf hrung in das umfassende Denkgeb ude des letzten Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz. Die gro en Bewegungen seiner Philosophie, insbesondere seiner Metaphysik, die Theorie der m glichen Welten, die Monadologie und die Theodizee, werden ebenso besprochen wie Leibnizens Freiheitsproblem und die Suche nach universeller Harmonie. Mann kann das Buch im Sinne einer Prop deutik lesen - als Vorbereitung zum Studium der Originaltexte -, als Verbindungsglied zu umfangreicheren Abhandlungen ber Leibniz, aber auch als eine sich geschlossene Arbeit, deren Anspruch es ist, Leibnizens Denken systematisch nachzuzeichnen und seinen Versuch einer metaphysischen Weltdeutung im Prinzip verst ndlich zu machen.
Gottfried Wilhelm Leibniz zur Einführung

Gottfried Wilhelm Leibniz zur Einführung

Hans Poser

JUNIUS VERLAG GMBH
2021
nidottu
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) ist uns vertraut durch seine Symbolik der Infinitesimalrechnung, als Erfinder der Dualzahlen, die heute die Grundlage jedes Computers ausmachen, und als Vertreter der Relativität von Raum und Zeit. Dagegen erscheint seine Metaphysik fensterloser Monaden, die die Welt spiegeln, heute ebenso fremd wie seine Theodizee als Verteidigung der Güte Gottes angesichts der Übel dieser Welt. Um diese Thesen zu erschließen, führt die Einführung von Leibniz' Gedanken einer universellen Harmonie und den ?großen Prinzipien? über seine Begriffs- und Wahrheitstheorie in jene zentralen Probleme seiner Metaphysik. Ihr Verdienst und ihre Bedingtheit in seiner Zeit werden dabei ebenso sichtbar wie ihre Bedeutung für die Gegenwart.
Gottfried Wilhelm Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz

Kurt Huber

Edition Lebensbilder
2017
pokkari
Gottfried Wilhelm Leibniz war einer der letzten Universalgelehrten der Neuzeit. Als Philosoph stellte er sich gegen die Theorien seiner Zeit, als Diplomat beriet er verschiedene Herrscher, als Naturwissenschaftler machte er entscheidende Entdeckungen. Sein Ziel war es immer, in der Diversitat der Welt den Zusammenhang zu erkennen. Diese Biografie betrachtet Leibniz' Werk und sein Denken anhand der Stationen seines Lebens. Der Autor Kurt Huber war schon zu Lebzeiten ein angesehener Leibniz-Kenner. Heute ist er vor allem bekannt durch seine Zugehorigkeit zur Widerstandsgruppe "Weie Rose." 1943 wurde Huber zum Tode verurteilt und hingerichtet. Wahrend seiner Haft vollendete er diese bis heute bedeutende Biografie, die erst 1951 nach seinem Tod auf Initiative seiner Tochter Clara erschien.
Gottfried Wilhelm Leibniz: de L'Horizon de la Doctrine Humaine La Restitution Universelle
Le calcul peut-il etablir que le nombre des verites, puisqu'exprimees a l'aide des ressources d'un alphabet fini, est lui aussi fini et que les hommes en viendront a la longue a ne rien pouvoir dire qui ne soit une redite? Alors serait atteint l'Horizon de la doctrine humaine, sur lequel Leibniz medite en 1693. Mais le reel ne se laisse pas enfermer dans les arrangements finis de l'alphabet. Pour qui connait le detail des choses, le monde ne peut etre astreint a l'eternel retour. Le progres des esprits est dans la croissance sans fin du bonheur de mieux savoir, plus ultra. Les deux opuscules sont publies ici avec d'autres fragments qui en eclairent les tenants et aboutissants.
Gottfried Wilhelm Leibniz: de Conditionibus

Gottfried Wilhelm Leibniz: de Conditionibus

Vrin

Librarie Philosophique J. Vrin
2003
nidottu
Les etudes leibniziennes consacrees au droit positif, telles que le De Conditionibus de 1665, sont encore mal connues pour des raisons d'accessibilite et de complexite. En effet, ecrites en latin, impregnees de references prelevees dans le Corpus justinien (Digeste, Codex et Institules) ou dans le Droit Canonique (Decretales et Extravagantes) et souvent hermetiques dans leur abstraction apparente, elles ont ete delaissees au profit des reflexions jusnaturalistes dont la lecture ne semblait pas requerir les competences d'un juriste et encore moins celle d'un romaniste. Mais on a ainsi occulte des travaux qui representent un apport essentiel pour toute philosophie pretendant depasser l'utilisation superficielle des principes du Droit Naturel dans la question du fondement des legislations positives. Et l'on s'est prive, sans le savoir, des moyens techniques de reconnaitre les diverses manifestations d'une raison commune dans le detail du systeme des obligations conditionnelles. Bien plus, on a totalement meconnu la vigueur et l'actualite d'une enquete portant sur les conditions de validite des dispositions juridiques affectes d'une modalite et soulevant en definitive ces questions esentielles que sont la constituion d'une theorie generale des conditions juridiques, la rationalisation du Droit et les limites de son traitement deductif.
Gottfried Wilhelm Leibniz Georg Ernst Stahl: Controverse Sur La Vie, l'Organisme Et Le Mixe
Leibniz construit, teste et verifie sans cesse la pertinence et la coherence de sa philosophie en la rapportant aux conclusions des autres disciplines. Cette methode heuristique nourrit son dialogue avec les sciences mathematiques et physiques; moins connus, les enjeux reveles par la reforme moderne de la medecine et de la chimie suscitent une interrogation sur la vie et la qualite. Ces sciences experimentales s'averent en effet cruciales pour une philosophie de la nature qui cherche a concilier le mecanisme et le finalisme a travers les concepts d'entelechie et de monade. Elles obligent en outre a preciser la logique de l'experience, la fonction de la raison, le statut des principes explicatifs (loi, cause, elements, analogie). Enfin, elles exigent un fondement qui permette de rapporter les phenomenes organiques a leur veritable origine: la vie. Ce programme se realise de facon systematique dans la controverse qu'entretiennent Leibniz er Stahl au sujet d'une philosophie de la nature capable de prendre acte des decouvertes modernes de la medecine et de la chimie, tout en fondant ces connaissances sur une theorie generale de la substance et de la vie.