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1000 tulosta hakusanalla Hans Becker

Grundlagen Der Digitaltechnik

Grundlagen Der Digitaltechnik

Hans Martin Lipp; Jürgen Becker

Walter de Gruyter
2010
pokkari
Diese didaktisch sinnvoll aufbereitete Einfuhrung in die Digitaltechnik richtet sich an Studierende der Elektrotechnik im ersten Semester und setzt daher relativ geringe Vorkenntnisse voraus. Das gut eingefuhrte Lehrbuch tragt damit zum Verstandnis der heute dominierenden Digitalisierung vieler technischer Funktionen bei, dient aber auch als Basis fur weiterfuhrende Betrachtungen.
Numerische Mathematik für Ingenieure

Numerische Mathematik für Ingenieure

Jürgen Becker; Hans-Joachim Dreyer; Wolfhart Haacke; Rudolf Nabert

Vieweg+teubner Verlag
1985
nidottu
Leser zur Vertiefung seines Wissens anregen. Die zum Teil umfangreichen Lösungen sind ausführ­ lich in einem Anhang zusammengefaßt, so daß sich das Buch auch zum Selbststudium eignet. Bei vielen in diesem Buch behandelten Problemkreisen werden mehrere Verfahren entwickelt. In all diesen Fällen kann keinem Verfahren beim Einsatz in den Ingenieurwissenschaften ein absoluter Vorzug gegeben werden, vielmehr ist bei unterschiedlichen Aufgaben und bei unterschiedlichem Einsatz der Hilfsmittel (Taschenrechner, kleine oder größere Rechenanlage) einmal das eine, ein­ mal das andere Verfahren vorzuziehen. Zum Verständnis sind mathematische Kenntnisse erforder­ lich, wie sie z.B. im Mathematik-Kurs eines technischen Studienganges an einer Fachhochschule an­ geboten werden und in dem im gleichen Verlag erschienenen Lehrbuch "Brauch, W.; Dreyer, H.-J.; Haacke, W.: Mathematik für Ingenieure" zu finden sind. Die einzelnen Abschnitte sind absichtlich so gefaßt worden, daß sie unabhängig voneinander gele­ sen werden können. Hierdurch bedingt, müssen an einigen wenigen Stellen Begriffe erläutert wer­ den, die thematisch einem anderen Abschnitt zugeordnet werden könnten. Durch vielfache Bezüge zwischen den Abschnitten wird dafür gesorgt, daß der Zusammenhang jederzeit zu erkennen ist.
Evaluation von Studium und Lehre

Evaluation von Studium und Lehre

Marion Becker-Richter; Edna Habel; Bernhard Rinke; Hans Georg Tegethoff

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2002
nidottu
Evaluation hat sich in Hochschulen als neue Aufgabenstellung etabliert. In vielen Fällen wird damit ein anspruchsvolles sozialwissenschaftliches Konzept von Wirkungsforschung verbunden. Die Autoren bieten dagegen Erfahrungsberichte und Empfehlungen für die Planung und Durchführung von Evaluationsvorhaben, die sie als dichte Phasen einer kontinuierlichen Organisationsentwicklung verstehen. Dabei wird deutlich, dass für die interne Evaluation hausgemachte Verfahren der Informationsgewinnung durchaus ihren Zweck erfüllen und externe Gutachterempfehlungen und anschließende Zielvereinbarungen einen Evaluationskreislauf abschließen sollten.
Computer und Macht in Organisationen

Computer und Macht in Organisationen

Arnold Windeler; Albrecht Becker; Hans-Joachim Schulz

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1990
nidottu
Die Einführung computergestützer Informations- und Planungssysteme in Unternehmen ist ein umkämpftes Terrain. Die Entscheidungs- und Implementationsprozesse bestehen aus oft sehr heftigen mikropolitischen Auseinandersetzungen. Koalitionen werden geschmiedet und Machtarsenale mobilisiert, weil die Informatisierung ihrerseits erhebliche Auswirkungen auf die Machtstrukturen im Betrieb hat. Ökonomische Vernunft bleibt nicht selten auf der Strecke, wenn es gilt, alte Machtstrukturen, Besitzstände und Erbhöfe zu bewahren oder anzugreifen. Die Autoren untersuchen die hierbei auftretenden Fragen und Probleme."(...) Wer in Sachen Mikropolitik mitreden möchte, muß dieses Buch ins Pflichtprogramm nehmen und wird entdecken, daß es Kür war."Oswald NeubergerZeitschrift für Personalforschung 1/92
Bibliographisches Handbuch zur Sprachinhaltsforschung

Bibliographisches Handbuch zur Sprachinhaltsforschung

Helmut Gipper; Hans Schwarz; Hartmut Beckers; Kristina Franke; Horst Sprengelmeyer

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1974
nidottu
Nach Abschluß des zweiten Bandes (Lfg. 8-16, H-K) von Teil I des Handbuchs legen wir nun - ungefähr in der Mitte des Verfasseralphabets haltend - als vorläufiges Hilfsmittel für den Benutzer und als Probe auf Teil II des Werkes einen repräsentativen Querschnitt durch den geplanten Registerband vor. Der hierfür anstehende Stoff wird dabei auf zwei gesonderte Beihefte verteilt: Beiheft 1 (vorliegendes Heft) bringt neben dem für beide Hefte gültigen Verzeichnis der bei den Sprachangaben angewandten Abkürzungen eine vorwiegend nach dem Ge­ sichtspunkt der Ergiebigkeit für künftige Feldstudien getroffene Auswahl aus der Ord­ nung nach Sinnbezirken (B) und einen als zusätzliche Informationsquelle gedachten Auszug aus dem spezifizierenden Namenregister (C) sowie ferner als Anhang allfällige Ergänzungen zur Zeitschriftenbibliographie (S. CXV -CCIV), zum Rezensionsverzeich­ nis (S. CXIV) und zur Besetzung des Mitarbeiterstabes (S. CXIII). - In beiden Re­ gistern (B und C) ist innerhalb der einzelnen Ausschnitte der in Band 1-11 gebotene Stoff vollständig und - mit Ausnahme der von H. BECKERS bearbeiteten Gebiete - auch unter Ausnutzung der Verweise auf die zweite Alphabethälfte ausgewertet. Darüber hinaus sind in der Ordnung nach Sinnbezirken probeweise auch (gemäß Einl. , S. XCIII) bereits die inzwischen angefallenen Nachträge zu A-K eingearbeitet. Beiheft 2 (voraussichtlich im Herbst 1974 erscheinend) wird dann- allerdings unter Verzicht auf die Nachträge- das in sich selbst vollständige alphabetische Sach- und Problemregister (A) zu Band 1-11 und gegebenenfalls, sofern noch Raum verfügbar, eine Liste der im Handbuch von den Bearbeitern beiläufig gegebenen Erklärungen ein­ zelner Wörter oder Redewendungen (D) enthalten.
Wissenschaftliche Veröffentlichungen aus dem Siemens-Konzern

Wissenschaftliche Veröffentlichungen aus dem Siemens-Konzern

Elisabeth Baumann; Richard Becker; Heinrich Von Boul; Viktor Engelhardt; Robert Fellinger; Ludwig Fischer; Adolf Franke; Hans Gerdien; Georg Gruschke; Friedrich Heintzenberg; Heinrich Knipkamp; Carl Köttgen

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1932
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Den politiske filosofis historie

Den politiske filosofis historie

Claus Bryld; Ditlev Tamm; Hans Fink; Gert Posselt; Amnon Lev; Christian Høgel; Gorm Harste; Bent Nielsen; Bodil Due; Niels Grønkjær; Heine Hansen; Jørgen Delman; Anders Dahl Sørensen; Carl Henrik Koch; Tue Emil Öhler Søvsø; Joachim Wiewiura; Esben Korsgaard Rasmussen; Kresten Lundsgaard-Leth; Clara Marie Westergaard; Saer El-Jaichi; Cary J. Nederman; June Dahy; Karen Green; Tine Ravnsted-Larsen Reeh; Anna Becker; Jakob Leth Fink

Gyldendal
2022
nidottu
Den politiske filosofis historie – frem til 1600 er den største kortlægning af den politiske filosofis historie på dansk. Bogen introducerer en bred palet af vigtige tænkere med en eller flere særligt udvalgte passager fra dennes forfatterskab, ledsaget af en indledende tekst, der sætter forfatterskabet i perspektiv. Her vil tænkeren og teksten blive introduceret i en bredere historisk kontekst, med særligt henblik på de argumenter, pointer og diskussioner, som det pågældende tekstuddrag lægger op til. Bogen illustrerer bredden og dybden i den politiske filosofis historie og giver inspiration til videre fordybelse, der rækker ud over værket selv. Bogen er blandt andre tiltænkt studerende på statskundskab, sociologi, filosofi, idéhistorie o.l., men værket vil også finde anvendelse i andre sammenhænge og henvende sig til et bredere publikum. Den politiske filosofis historie er redigeret af Joachim Wiewiura (f. 1987), ph.d. i politisk filosofi fra Københavns Universitet. Han er ansat ved Humanomics Research Centre, Institut for Kommunikation og Psykologi på Aalborg Universitet. Han har bl.a. redigeret bøgerne Offentlighedens rum (2019), Simmel: Sociologiens eventyrer (2019) og If Schools Didn’t Exist, der udkom på MIT Press i 2020.
Festschrift der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen zu Ehren des Herrn Ministerpräsidenten Karl Arnold

Festschrift der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen zu Ehren des Herrn Ministerpräsidenten Karl Arnold

Richard Alewyn; Herbert Von Einem; Joseph Höffner; Günther Jachmann; Gerhard Kegel; Josef Kroll; Thomas Ohm; Hans Peters; Josef Pieper; Karl Heinrich Rengstorf; Fritz Schalk; Georg Schreiber; Friedrich Karl Schumann; Franz Steinbach; Hans Erich Stier; Jost Trier; Leo Weisgerber; Harry Westermann; Hans J. Wolff; Leo Brandt; Kurt Alder; Volker Aschoff; Friedrich Becker; Heinrich Behnke; Theodor Beste; Hans Braun; Wilhelm Fucks; Wilhelm Groth; Fritz Gummert; Burckhardt Helferich; Walther G. Hoffmann; Walter Kikuth; Bruno Kuske

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1955
nidottu
Funf Jahre Arbeitsgemeinschaft fur wissenschaftliche Forschung in den vielfaltigen Bezirken der Naturwissenschaften und Technik, seit einigen Jahren notwendig und wirksam erganzt durch die Forschung auf geistes wissenschaftlichem Gebiet, ist zu einem Begriff fur deutsche Forschung und hervorragende Forschungsergebnisse nicht nur in Nordrhein-Westfalen, ihrem Wurzel- und Nahrboden, sondern weit daruber hinaus im Bereich unseres gesamten Vaterlandes geworden, sogar mit Ausstrahlungen in die ganze Welt und Resonanz aus der ganzen Welt. Ein Beweis dafur, dass die Insti tution, die gar keine Institution im engeren und regelnden Sinne ist und auch nicht sein sollte, sondern ein freiwilliger Zusammenschluss namhafter Wissen schaftler und Forscher aus allen Gebieten der wissenschaftlichen Disziplinen, in Plan und Anlage richtig war und sich sinnvoll und zweckdienlich ent faltet hat. Was heisst in diesem Falle "zweckdienlich"? Dem Zweck des Austausches, der gegenseitigen Befruchtung von Forschern der verschiedensten Species in Rede und Aussprache dienen, um der Gefahr der Einseitigkeit, der jeder Spezialwissenschaftler ausgesetzt ist, zu begegnen und zu entgehen, um teilzuhaben an den Aufgaben, Erkenntnissen und Ergebnissen des Kollegen der benachbarten, aber und besonders auch der entfernteren wissenschaft lichen Bereiche. Die Arbeitsgemeinschaft fur Forschung hat in ihren regelmassigen Sitzun gen und durch ihre zahlreichen Veroffentlichungen einen Reichtum aus " ... Wort und Widerwort und wieder Wort ... " wie es auf der Beschriftung des Vogel Phonix von Ewald Mathare in der Vorhalle des Landtags heisst, gewonnen, eine Fulle von Erkenntnissen geschaffen, wie sie in dieser Reich weite und Tiefe kaum auf andere Weise zu erzielen sind als in einer solchen wissenschaftlichen "Societat.""
Für Ulrich Conrads

Für Ulrich Conrads

Gerd Albers; Horst Von Bassewitz; Jürgen Becker; Günter Bock; Franziska Bollerey; Lucius Burkhardt; Peter Conradi; Lore Ditzen; Martina Düttmann; Werner Durth; Martin Einsele; Gerhard Fehl; Hermann Fehling; Daniel Gogel; Walter Förderer; Karin Fratzscher; Robert Frank; Joachim Ganz; Walter Rolfes; Werner Gehrmann; Anatol Ginelli; Max Guther; Hardt-Waltherr Hämer; Manfred Hamm; Kristiana Hartmann; Hermann Henselmann; Rainer Höynck; Hubert Hoffmann; Dieter Hoffmann-Axthelm; Gert Kähler; Claus Peter Koch; Hans P. Koellmann

Vieweg+teubner Verlag
2012
nidottu
Das Unternehmen in der Gesellschaft

Das Unternehmen in der Gesellschaft

Hanns Martin Schleyer; Joachim Zahn; Ernst Cramer; Ernst Mommsen; Eberhard Von Brauchitsch; Paul Gert Von Beckerath; Otto Brenner; Otto A. Friedrich; Hans Matthöfer; Ernst Helmstädter; Christian Watrin

Gabler Verlag
1974
nidottu
Die Idee zu dem vorliegenden Band der USW-Schriften ist beim dritten USW-Sym­ posium in Berlin 1972 entstanden. Dieses Symposium machte deutlich, daß das Wort von der gesellschaftlichen Verantwortung des Unternehmens nicht ein neuer Slogan der Fortbildungsinstitute ist, sondern daß es konkrete Gestalt gewinnt im Selbst­ verständnis der leitenden Angestellten der Unternehmen: Sie sind es, die in ihren Unternehmen Verantwortung zu übernehmen gewohnt sind. Sie sind aber auch die Nahtstelle zwischen Vorstand und Belegschaft, wo in besonderem Maße spürbar wird, daß sich ändernde gesellschaftliche Wertvorstellungen auf die Bewältigung innerbetrieblicher Führungsaufgaben durchschlagen. Der zweite Teil des vorliegenden Bandes analysiert diese innerbetriebliche Naht­ stelle zwischen Gesellschaftspolitik und Führungsverantwortung. Er soll deutlich machen, daß entscheidende Führungsfehler die Folge mangelnder Kenntnis gesell­ schaftspolitischer Wertvorstellungen und ihres Niederschlages in der Erwartungshal­ tung der Belegschaft gegenüber dem modernen Unternehmen sind. Die Beiträge die­ ses Teils kreisen um das Verhältnis von Führungsverantwortung und Führungslegiti­ mation in einer dynamischen, freiheitlich auf den selbstverantwortlichen, mündigen Staatsbürger hin angelegten Gesellschaft. Bei aller Unterschiedlichkeit der Stand­ punkte ist dies das Fundament und das verbindende Element dieser Beiträge. Der erste und der dritte Teil sind vor diesem Hintergrund und von diesem zentra­ len Thema moderner Unternehmensführung her zu verstehen. Der erste Teil macht deutlich, in welchem Maße sich die Unternehmensleitungen der Verzahnung von Ge­ sellschaftspolitik und Unternehmenspolitik bewußt sind. Als ein Schnittpunkt die­ ser Dimension menschlicherVerantwortung erscheint vor allem die Umweltpolitik.
Zum 25 Jährigen Bestehen des Universitätsinstituts für Krebsforschung an der Charité am 8. Juni 1928

Zum 25 Jährigen Bestehen des Universitätsinstituts für Krebsforschung an der Charité am 8. Juni 1928

Professor Dr. med. Ferdinand Blumenthal; Prof. Dr. L. Halberstädter; Prof. Dr. Hans Hirschfeld; Oberstabsarzt a. D. Hans Zerner; Ferdinand Blumenthal; L. Halberstaedter; Rhoda Erdmann; Dr. med. Reichert; Dr. Becker; Dr. Albert Simons; H. Auler; K. Pelczar; A. Lasnitzki; Otto Rosenthal; Prof. Dr. Carl Lewin; Privatdozent Dr. Ernst Fränkel; Hans Hirschfeld; Eugenie Klee-Rawidowicz

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1928
nidottu
Die vorstehenden Ausfuhrungen verfolgen an dieser Stelle vor allem den Zweck, die erhoehte Aufmerksamkeit der am Problem der Krebs- bekampfung besonders interessierten Kreise auf die in Deutschland, wohl zu Unrecht, zur Zeit nur wenig beachtete und augewandte Diathermie- behandlung boesartiger Neubildungen hinzulenken. Es wird dargelegt, dass diese Art des therapeutischen Vorgehensingeeigneten Failen mit besonderem Vorteil an Stelle des ublichen chirurgischen Verfahrens und an Stelle der Strahlenbehandlung oder in Verbindung mit diesen Metho- den angewandt werden kann. Auf die Kombination von strahlenthera- peutischen Massnahmen mit chirurgischer Diathermie wird hinsichtlich Indikationsstellung und Ergebnisse naher eingegangen, da auf die sich hieraus ergebenden therapeutischen Moeglichkeiten in der vorliegenden Literatur, soweit uns bekannt, nur andeutungsweise bisher hingewiesen wurde. Ein kurzer geschichtlicher UEberblick zeigt, dass die grundsatz- lichen Vorzuge des Diathermieverfahrens bei der Behandlung boesartiger Neubildungen schon vor 2 Jahrzehnten erkannt wurden und dass es auch in Deutschland nicht an Bestrebungen gefehlt hat, dieser Behandlungs- art Eingang zu verschaffen. Besondere Verdienste hat sich hierbei Nagelschmidt erworben. In den neuzeitlichen Krebsbekampfungszentra- len sollte neben dem Chirurgen und dem Radiologen ein mit der Dia- thermiebehandlung vertrauter Therapeut nicht mehr fehlen. Auf der anderen Seite ist weder der Wissenschaft und dem arztlichen Ansehen noch dem Kranken gedient, wenn etwa die chirurgische Diathermie als "neues Heilmittel fur bisher unheilbare Krebse", als "unblutiges Opera- tionsverfahren" oder als "Ersatz fur die Strahlentherapie" hingestellt wird.