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1000 tulosta hakusanalla Heide-Brigitte Binner

Heide Wunder, Er ist die Sonn', sie ist der Mond. Frauen in der Fruhen Neuzeit
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,00, Universit t Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Im deutschen Sprachraum vollzog sich in den 1960er Jahren ein Paradigmenwechsel von der Ideen- und Politikgeschichte zur Historischen Sozialwissenschaft, und damit r ckte die Besch ftigung der HistorikerInnen mit den Strukturen der Gesellschaft in den Vordergrund. In den achtziger Jahren begann sich eine weitere Ver nderung abzuzeichnen. Die verst rkte Kritik an der struktural orientierten Historischen Sozialwissenschaft mit ihrer "Suche nach gesetzm igen Abl ufen in der Geschichte" und ihrem Verzicht auf die Betrachtung der AkteurInnen er ffnete ein neues Konzept in der Geschichtswissenschaft. Mit der Hinwendung der HistorikerInnen zum Individuum als Mitgestalter seiner Lebensbedingungen und zu dessen Elementarerfahrungen konstituierte sich eine neue Richtung: die Historische Anthropologie. Dieser Paradigmenwechsel sollte nicht nur die Behandlung von neuen Themenfeldern bewirken, sondern infolgedessen auch eine v llig neue Hermeneutik und Methodik mit sich bringen. Der Terminus "Anthropologie" bezeichnete bis dahin im deutschen Sprachraum menschliche Konstanten, die insbesondere unter dem Aspekt der Naturwissenschaften betrachtet wurden. Im Gegensatz dazu liegt der Schwerpunkt der Historischen Anthropologie jedoch auf dem Individuum, seinen (subjektiven) variablen Erfahrungen in verschiedenen Lebensbereichen (Elementarerfahrungen) und auf dem Wechselspiel zwischen den AkteurInnen und den jeweils vorherrschenden Lebensbedingungen. Mit Gert Dressel gesprochen, stellt sie eine Anthropologie "menschlicher M glichkeiten" dar. Die genaueren Ans tze dieses Zugangs zur Geschichte werden in folgenden Punkten - vor allem direkt am Beispiel des gew hlten Werkes - ausf hrlich erl utert.
Heide Simonis. Aufstieg und Fall der ersten Ministerpr?sidentin Deutschlands
So ph nomenal und unerwartet Heide Simonis zur ersten Ministerpr sidentin gek rt wurde, so grotesk war das Ende ihrer politischen Karriere, als ein unbekannter Abweichler aus den eigenen Reihen ihr viermal seine Stimme f r die Wiederwahl verwehrte.Zw lf Jahre regierte die Sozialdemokratin Simonis Schleswig-Holstein und war erste und lange Zeit einzige Ministerpr sidentin Deutschlands. Ihr Aufstieg zur ersten Landeschefin war beg nstigt durch den R cktritt von Bj rn Engholm als Folge der 'Barschel-Aff re'. Die Rheinl nderin, die sich oft unkonventionell, authentisch und bodenst ndig gab, erfreute sich als Landesmutter in Schleswig-Holstein durchaus gro er Beliebtheit. Doch mit ihrem bisweilen unnachgiebigen F hrungsstil stie sie in den eigenen Reihen best ndig auf Widerst nde, die sich final in der schicksalhaften Stimmenenthaltung entluden.Auch wenn Deutschland mittlerweile von einer Bundeskanzlerin regiert wird, sind nur wenige Frauen in der politischen F hrungsebene zu finden. Besonders in die Machtbastion 'Ministerpr sidentenamt' gelangen Frauen - wenn berhaupt - nur ber erfolgreich gemeisterte Unw gbarkeiten. Welche F hrungsqualit ten brauchen Politikerinnen, die dieses Amt anstreben? Bettina Munimus geht dieser Frage exemplarisch anhand der politischen Karriere der ersten Ministerpr sidentin Heide Simonis nach und untersucht, wie Heide Simonis den Aufstieg zur ersten Regierungschefin eines Bundeslandes erreichte und wie sie in diesem Amt f hrte.
Heide und Moor

Heide und Moor

Paul Graebner

Antigonos Verlag
2025
nidottu
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer B cher. Wir achten darauf, dass diese Werke der ffentlichkeit in einem guten Zustand zug nglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.