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292 tulosta hakusanalla Heidrun Budde

Handbuch zur narrativen Volksaufklärung

Handbuch zur narrativen Volksaufklärung

Heidrun Alzheimer-Haller

De Gruyter
2004
sidottu
"Moralische Geschichten" sind eine um 1780 aufgekommene Textsorte zur Bildung und Erziehung einfacher Leute, vornehmlich verfasst von Geistlichen, publiziert in Schulbüchern, Zeitungen, Kalendern und Katechismen. Sie erzählen von fortschrittlichen Bauern, treuen Dienstboten, folgsamen Kindern, sparsamen Hausfrauen und unerschrockenen Lebensrettern. Die Autorin erschließt das Textcorpus bibliographisch, stellt die weitgehend unbekannten Verfasser vor und kategorisiert Motive, Ideen und Programme dieser Texte. Die narrative Umsetzung von Aufklärungsideen in die Alltagspraxis führt unmittelbar in die zu gestaltende Lebenswelt der Zeit um 1800 ein. Hier wurde grundgelegt, was spätere Theoretiker gerne für Volkscharakter oder Stammeseigentümlichkeiten gehalten haben. Die Volkskunde vermag dadurch an die Wurzeln moderner Volksbildung vorzustoßen und ihre eigenen Beobachtungs-"Gegenstände" genauer zu historisieren.
Der Schulddiskurs in der frühen Nachkriegszeit
Die Untersuchung beantwortet die Frage, wie in der deutschen Nachkriegszeit der Jahre 1945 bis 1955 über die Schuld der Deutschen geredet wurde. Dieser Nachkriegsdiskurs wird unterschieden nach den drei Sprecherperspektiven Opfer, Täter und Nichttäter und als Umbruch der deutschen Sprachgeschichte nach 1945 bewertet. Methodisch ist die Arbeit als diskurs- und argumentationsanalytisch orientierte kulturwissenschaftliche Sprachgeschichte des 20. Jahrhunderts angelegt. Der Schulddiskurs ist insofern ein Phänomen des sprachlichen Umbruchs nach 1945, als zum ersten Mal im Neuhochdeutschen überhaupt ein Diskurs zu einer Schuld, wie die des Nationalsozialismus, nachweisbar ist, an dem sich eine, nach ethisch-moralischen bzw. rechtlichen Kategorien unterscheidbare Diskursgemeinschaft beteiligt. Deren jeweiliger Beitrag besteht in der Dokumentation der Gewalt (Opfer), in Strategien der Schuldabwehr und Rechtfertigung (Täter) und in der Konstruktion und Demontage von Identität (Nichttäter).
Opfer - Tater - Nichttater

Opfer - Tater - Nichttater

Heidrun Kamper

De Gruyter
2007
sidottu
Dieses Diskurswoerterbuch verzeichnet diejenigen Schlusselwoerter der fruhen Nachkriegszeit, die im Zusammenhang mit dem Schulddiskurs besonders relevant waren. Es sind Woerter, die Opfer, Tater und Nichttater benutzt haben, um uber die Schuld (und Unschuld) der Deutschen zu reden, um zu argumentieren und um Schuld zu bekennen. Entsprechend der lexikalisch-semantischen Netzstruktur eines Diskurses integrieren die den Wortschatz zum Schulddiskurs erklarenden Artikel die onomasiologische Beschreibungsperspektive in das semasiologische Darstellungsprinzip. Das Woerterbuch zum Schulddiskurs ist als Belegwoerterbuch angelegt. Daher wird der Gebrauch jedes Lemmas ausfuhrlich dokumentiert. Eine Einleitung erlautert die lexikographischen Prinzipien des Woerterbuchs. Sie beschreibt, was ein Diskurswoerterbuch ist und welchen Platz es in der Woerterbuchlandschaft hat. Daruber hinaus werden die Texte, aus denen es erarbeitet wurde, vorgestellt, und der Aufbau der Artikel wird erklart. Es folgt ein ausfuhrliches Quellenverzeichnis und die Angabe von Sekundarliteratur. Lemmalisten, die den Bestand des Woerterbuchs differenziert nach den Diskursbeteiligten auffuhren, schliessen die Einleitung ab.
Aspekte des Demokratiediskurses der späten 1960er Jahre
Diese Studie leistet einen Beitrag zur sprachlichen Umbruchgeschichte des 20. Jahrhunderts. Das Erkenntnisziel der Untersuchung steht im Kontext des Zusammenhangs von Sprache und Gesellschaft und der diskursiven Repräsentation dieses Verhältnisses. Der Fokus ist auf den Beitrag des kritischen Diskurses der späten 1960er Jahre zur sprachlichen Demokratiegeschichte des 20. Jahrhunderts gerichtet, genauer: auf die Fundierung eines Demokratiekonzepts durch die Kritische Theorie, auf die Rezeption (Aneignung und Radikalisierung) dieses Konzepts durch die studentische Linke, sowie auf die diskursiv repräsentierte Kommentierung dieser Rezeption durch die intellektuelle Linke. Das Programm der Analyse ist aus der Perspektive der Diskurssemantik gestaltet. Mit einer diskurslinguistischen, pragmatischen (funktional-handlungsbezogenen), im Wesentlichen aber konzeptanalytischen Instrumentierung wird die diskursive Bearbeitung zentraler Kategorien der Kritischen Theorie Ende der 1960er Jahre rekonstruiert. Die Studie stellt insofern die diskursive Bedeutungskonstituierung eines, die Politik- und Gesellschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts nachhaltig beeinflussenden, Demokratiekonzepts dar.
Basiswissen RDA

Basiswissen RDA

Heidrun Wiesenmüller; Silke Horny

De Gruyter Saur
2015
isokokoinen pokkari
Basiswissen RDA bietet eine Einführung in das neue, aus der angloamerikanischen Tradition stammende Katalogisierungsregelwerk RDA (Resource Description and Access), das das bisherige deutsche Regelwerk RAK ablöst. In verständlicher Sprache geschrieben und mit zahlreichen Beispielen illustriert, leistet dieses Lehrbuch praktische Hilfestellung, um den Schritt von der Theorie in die Umsetzung zu unterstützen.
Basiswissen RDA

Basiswissen RDA

Heidrun Wiesenmüller; Silke Horny

K.G. Saur Verlag
2017
pokkari
Mit der ersten Auflage von Basiswissen RDA lag erstmals ein deutschsprachiges Lehrbuch f r das neue, internationale Katalogisierungsregelwerk RDA (Resource Description and Access) vor. Seither wurde nicht nur das Regelwerk selbst an vielen Stellen ver ndert, sondern auch die deutschsprachigen Anwendungsrichtlinien wurden erheblich erweitert und verfeinert - nicht zuletzt aufgrund der Praxiserfahrungen seit dem Beginn der aktiven Katalogisierung mit RDA. Die berarbeitete und erweiterte Neuauflage pr sentiert die Katalogisierungsregeln auf dem aktuellen Stand von 2017 bietet an vielen Stellen zus tzliche Details und Erl uterungen geht besonders auf typische Fragen und Probleme ein, die beim Katalogisieren mit RDA auftreten wurde um Beispiele und Erkl rungen f r verschiedene Themenbereiche erweitert (u.a. Reproduktionen, E-Books, Sprachkurse) behandelt auch das neue theoretische Modell IFLA LRM und die geplante Weiterentwicklung von RDA Die zweite Auflage von Basiswissen RDA ist ein unverzichtbarer Begleiter f r Studierende, Auszubildende und Besch ftigte in Bibliotheken, die mit RDA arbeiten. Das Lehrbuch unterst tzt nicht nur beim Anfertigen von korrekten Katalogisaten, sondern auch dabei, das neue Regelwerk zu verstehen.
Der Heilige Geist bei Lukas

Der Heilige Geist bei Lukas

Heidrun Gunkel

Mohr Siebeck
2015
nidottu
Die Erkenntnis, dass der Heilige Geist im lukanischen Doppelwerk eine entscheidende Rolle spielt, ist nicht neu. Bisherige Arbeiten befassen sich jedoch entweder nicht mit allen im lukanischen Doppelwerk vorkommenden Geist-Belegen oder nehmen von vornherein thematische Begrenzungen vor. Heidrun Gunkel bietet demgegenüber eine umfassende Betrachtung und zeigt auf, wie vielfältig die Funktionen und Auswirkungen des Geistes von Lukas dargestellt werden. Dabei fügen sich die einzelnen Ergebnisse wie Mosaiksteine zu einem Gesamtbild der lukanischen Pneumatologie zusammen und verdeutlichen, dass der Heilige Geist einen wesentlichen Baustein der Theologie des Lukas bildet. Auf dieser Basis untersucht die Autorin, die Verbindung zwischen den Lukas prägenden Geistvorstellungen aus der alttestamentlichen, jüdischen und hellenistischen Umwelt und der Absicht des Lukas, die von ihm vermittelte Botschaft sowohl Juden wie Griechen verständlich zu machen.
Systemische Ansatze in Der Heilpadagogik
Systemische Ansatze eroffnen fur die Heilpadagogik eine neue Sicht auf die Praxis. Schliesslich verlagern systemische Ansatze die Perspektive weg vom "Defizit" des Individuums hin auf das Wechselspiel sozialer und kommunikativer Interaktion in Familie, KiTa, Schule und Arbeit. Das Buch legt die Schnittstellen heilpadagogischen und systemischen Denkens und Handelns offen. Dabei klart es uber die theoretischen Grundlagen und die Methodenvielfalt auf und macht deutlich, wie sich das gesamte Handlungsfeld Heilpadagogik unter systemischer Perspektive erweitert. Auf diese Weise werden systemische Ansatze als konkretes Werkzeug fur die Praxis nutzbar gemacht.
Juan Rios: Ein Peruanischer Lyriker

Juan Rios: Ein Peruanischer Lyriker

Heidrun Adler

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1972
nidottu
Unter dem Namen Juan Rios findet man in der peruanischen Literaturgeschichte nur sein Theater, das ihn uber die Grenzen seines Landes hinaus bekannt gemacht hat. Uber sein lyrisches Werk aber erfahrt man lediglich, dass es nur bruchstuckhaft veroffentlicht worden ist. In einer werkimmanenten Textuntersuchung, die sich zu einem grossen Teil auf noch unveroffentlichte Manuskripte stutzt, will die vorliegende Arbeit den Dichter Juan Rios vorstellen."