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854 tulosta hakusanalla Jannik Garvs

Grafschaften im Zusammenhang mit der Herrschaftspolitik des Philipp von Heinsberg
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,0, Universit t zu K ln (Historisches Institut), Veranstaltung: Erzstift K ln, Sprache: Deutsch, Abstract: Als direkter Nachfolger von Erzbischof Reinald von Dassel trat Philipp von Heinsberg bei seinem Regierungsantritt in gro e Fu stapfen. Auch durch seine Rolle im Streit zwischen Kaiser Friedrich I. und Herzog Heinrich dem L wen r ckte er unvermeidlich in den Fokus der Geschichtswissenschaft. F r dieses Forschungsanliegen ist jedoch vor allem der Versuch von Erzbischof Philipp I, sich einen gro en weltlichen Einfluss, besonders im rheinischen und westf lischen Raum, aufzubauen, von Interesse. Um den allgemeinen politischen Einfluss des Erzbischofs darstellen zu k nnen, muss zun chst die Entwicklung der Machtverh ltnisse der gegebenen Zeit untersucht werden. Wie kam es dazu, dass sich die Politik des geistlichen F rstentums so stark in Richtung Territorialit t und landesf rstliche Hoheit entwickelte? Welche Voraussetzungen erm glichten den enormen Anstieg der Macht der Erzbisch fe in K ln? Im Anschluss liegt der Fokus auf dem Erzbischof Philipp I. von K ln. Was unterschied ihn von seinen Vorg ngern? Was waren seine politischen Ziele und welche Mittel nutzte er zur Erreichung dieser? Durch die Regesten und dem enthaltenen Verzeichnis ber den G tererwerb Philipps wissen wir, dass er haupts chlich im K lner Raum Grund und Boden sowie zahlreiche Burgen erwarb. Immer wieder erwarb der Erzbischof von K ln gro e Komplexe von einzelnen Grafen, die er dann als Lehen an sie zur ckgab. Diese Lehnsabh ngigkeit der weltlichen Gro en schien ein wichtiges Mittel zum Ausbau der k lnischen Landesherrschaft. Hermann Hecker kommentiert hierzu, dass sich das Streben der Erzbisch fe von K ln auf die Oberhoheit ber das von diesen Grafen beherrschte Gebiet richtete. Aus diesem Grund sollen besonders die politischen Beziehungen zwischen Philipp von Heinsberg und den Gra
Musik als Medium der Geschichtskultur. Ein methodisch-didaktischer Versuch zur Implementierung von Musik als Quelle im Geschichtsunterricht
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 1,8, Universit t zu K ln, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der Arbeit erscheint es mir wichtig, den aktuellen Forschungsstand zur Geschichtskultur im Geschichtsunterricht darzustellen. M chte man Lernprozesse im Geschichtsbewusstsein verstehen und ordnen, muss man sich zwingend mit den vier historischen Lerntypen von R sen auseinandersetzen. Um den Forschungsstand in einen didaktischen Kontext zu bringen, sollte man an dieser Stelle auch den h chst kontrovers gef hrten Disput zur Einbindung von Geschichtskultur in den Geschichtsunterricht zwischen Pandel und Bernd Sch nemann anrei en. Im n chsten Schritt soll dann mit Hilfe von Jeisman und Hermann ein praktischerer Bezug von Geschichtsbewusstsein zum Unterricht hergestellt werden. In diesem Zusammenhang soll auch auf die Wichtigkeit von Geschichtsbewusstsein f r die allgemeine Bildung hingewiesen werden. Da Geschichtsbewusstsein durch die eigenen Erfahrungen und konsumierten Medien besonders emotional behaftet ist, lohnt sich im Folgenden ein Blick auf das Potential von Emotionen im Geschichtsunterricht. Im weiteren Verlauf soll dann das Medium der Musik als Quelle im Geschichtsunterricht ins Zentrum der Arbeit r cken. Welche Musikquelle eignet sich besonders gut f r den Unterricht? Was ist bei der Auswahl der Quelle zu beachten? An dieser Stelle sollen auch die Potentiale und Herausforderungen durch Musik als Quelle historischen Bewusstseins ausf hrlich untersucht werden. Um zu kl ren, welche Kompetenzen bei der Analyse einer Musikquelle gef rdert werden k nnen, wird hier ein Bezug zu Pandels Kompetenzmodell der Geschichtsdidaktik hergestellt. Durch das gegebene Fundament und auch aus pers nlichem Interesse entwickelt sich das Ziel, eine methodisch-didaktische berlegung zu einer musikalischen Analyse eines Liedes im Geschichtsunterricht darzustellen. Dazu wird im letzten Kapitel zun chst eine methodische berlegung zur musikalisc