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1000 tulosta hakusanalla Konstantin Fuchs

Konstantin Makovsky

Konstantin Makovsky

Wendy Salmond; Wilfried Zeisler; Russell E Martin

D Giles Ltd
2015
sidottu
Monumental in scale and rich in detail, Konstantin Makovsky's stunning paintings epitomize the charm of Old Russia. His early career blossomed in late 19th-century St. Petersburg, where he became painter to the Tsar's court. His popularity soon spread far beyond Russia. He lived and worked in Paris and then America, where he and his paintings acquired celebrity status. This beautifully illustrated book, the first full survey of Makovsky's career in English, positions his work at the crossroads between late Imperial St. Petersburg, Belle-Epoque Paris and Gilded Age America. Three great canvases celebrating Russia's traditional aristocratic wedding customs unify this survey: A Boyar Wedding Feast (1883), Choosing the Bride (1887), and The Russian Bride's Attire (1889). All are explored through outstanding photography, including close-up details. Four essays trace the career of this Russian artist eager for international fame. Wendy Salmond begins by establishing the Russian milieu. Russell E. Martin highlights the historical sources, artefacts and costumes which Makovsky used to create his scenes of 17th-century life. Wilfried Zeisler reveals the artist's little-known Paris period, and also explores his paintings inspired by visits to the Middle East and North Africa. Finally Wendy Salmond investigates America's enthusiastic reception of Makovsky's paintings. AUTHOR: Wendy Salmond is professor of art and art history, Chapman University, Orange, CA Wilfried Zeisler is the associate curator of 19th-century art, Hillwood Estate, Museum & Gardens, Washington, DC Russell E. Martin is professor of history, Westminster College, New Wilmington, PA 130 colour illustrations
Konstantin Grcic - Abbildungen/figures
In devising a concept for the Abbildungen exhibition, Konstantin Grcic thought back to one of his earliest designs, an additional pedestal for a sculpture by Constantin Brancusi. This became the leitmotif of his staging of twenty-one selected objects. The exhibition is the underpinning for the conception of this publication, which turns its gaze on the media-framing of Grcic's design objects. First researched in early magazines, company prospectuses, flyers and other print media, the selected pieces are presented here as reproductions of reproductions. The publication is accompanied by an in-depth analysis by Robin Schuldenfrei, Professor at the Courtauld Institute of Art in London, who, in presenting Konstantin Grcic's oeuvre to the German-speaking world, examines it from a historical perspective for the first time. Finally, the staged gallery spaces at Kunsthalle Bielefeld are documented in photographs by Wolfgang Gunzel, Offenbach.
Konstantin XI. und das Ende Byzanz'

Konstantin XI. und das Ende Byzanz'

Petros Athanasopoulos

tredition GmbH
2024
pokkari
Konstantin XI. Palaiologos, der letzte Kaiser von Byzanz, steht wie kaum eine andere Gestalt f r das Ende einer ra. Mit dem Fall Konstantinopels 1453 besiegelte sich nicht nur das Schicksal eines der gr ten Reiche der Geschichte, sondern auch der dramatische Abschluss eines jahrhundertelangen Kampfes zwischen Ost und West. Petros Athanasopoulos zeichnet in diesem mitrei enden Werk ein fesselndes Portr t eines Mannes, der in den Wirren von Intrigen, Glaubenskonflikten und dem unaufhaltsamen Vormarsch der Osmanen zu einer tragischen Heldenfigur wurde. Vom Glanz seiner fr hen Jahre ber seine milit rischen Bem hungen in der Morea bis hin zur dramatischen letzten Verteidigung Konstantinopels - dieses Buch beleuchtet Konstantins Leben und Wirken in all seinen Facetten. Eine bewegende Erz hlung ber Mut, Pflichtgef hl und den Versuch, das Verm chtnis eines untergehenden Imperiums zu bewahren. "Konstantin XI. und das Ende Byzanz'" ist nicht nur die Chronik eines Kaisers, sondern auch eine Erinnerung an den unverg nglichen Geist einer untergegangenen Zivilisation. Erleben Sie die letzten Tage von Byzanz und die Geschichte eines Mannes, dessen Schicksal untrennbar mit dem Untergang eines Weltreichs verbunden ist.
Konstantin XI. und das Ende Byzanz'

Konstantin XI. und das Ende Byzanz'

Petros Athanasopoulos

tredition GmbH
2024
sidottu
Konstantin XI. Palaiologos, der letzte Kaiser von Byzanz, steht wie kaum eine andere Gestalt f r das Ende einer ra. Mit dem Fall Konstantinopels 1453 besiegelte sich nicht nur das Schicksal eines der gr ten Reiche der Geschichte, sondern auch der dramatische Abschluss eines jahrhundertelangen Kampfes zwischen Ost und West. Petros Athanasopoulos zeichnet in diesem mitrei enden Werk ein fesselndes Portr t eines Mannes, der in den Wirren von Intrigen, Glaubenskonflikten und dem unaufhaltsamen Vormarsch der Osmanen zu einer tragischen Heldenfigur wurde. Vom Glanz seiner fr hen Jahre ber seine milit rischen Bem hungen in der Morea bis hin zur dramatischen letzten Verteidigung Konstantinopels - dieses Buch beleuchtet Konstantins Leben und Wirken in all seinen Facetten. Eine bewegende Erz hlung ber Mut, Pflichtgef hl und den Versuch, das Verm chtnis eines untergehenden Imperiums zu bewahren. "Konstantin XI. und das Ende Byzanz'" ist nicht nur die Chronik eines Kaisers, sondern auch eine Erinnerung an den unverg nglichen Geist einer untergegangenen Zivilisation. Erleben Sie die letzten Tage von Byzanz und die Geschichte eines Mannes, dessen Schicksal untrennbar mit dem Untergang eines Weltreichs verbunden ist.
Konstantin der Große

Konstantin der Große

Alexis Demos

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universit t Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Konstantin der Gro e als ein Faszinosum der Sp tantike sollte postum pr gend f r eine ebenfalls gro e Epoche der Historie sein, dem Mittelalter. War er es doch angeblich, der das Christentum in seiner G nze begr ndete und das Handeln des im Mittelalter dominierenden Papsttums legitimierte. Es gibt nur wenige antike Pers nlichkeiten, die in der modernen Forschung so h ufig und so kontrovers diskutiert worden sind wie Konstantin der Gro e; Urteile reichen vom politischen Pragmatismus, bis hin zur mythologischen Suprematie. Erschwerend f r die Forscher ist die Frage nach der Motivation f r das jeweilige Handeln Konstantins, da es aufgrund von nachtr glicher christlicher Einf rbung quasi unm glich ist, Ursachenforschung in der Kindheit und Jugend zu betreiben. Im Zentrum dieser Arbeit stehen - retrospektiv betrachtet - bedeutende Z suren, die Konstantins Leben und die Beschaffenheit seiner Umwelt g nzlich umgestalten sollten, ergo wird seiner Kaiserkr nung im Jahre 306 n. Chr. und der siegreichen Schlacht ber Maxentius am Pons Milvius (Milvische Br cke) am 28. Oktober 312 n. Chr. genauso viel Aufmerksamkeit gewidmet, wie seiner Erringung der Alleinherrschaft im Jahre 324 n. Chr. gegen ber Licinius.
Konstantin der Grosse - Konstantins Massnahmen zur Machtstabilisierung am Kaiserhof
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universit t Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Abdankung der beiden Augusti Diocletian und Maximianus im Jahre 305 r ckten die Caesares Constantius und Galerius nach. Zu jener Zeit zogen Konstantin und sein Vater zusammen gegen die Picten und Scoten an der Grenze zum heutigen Schottland in den Krieg. Constantius verstarb am 25. Juli 306 in York, woraufhin sein Sohn von den Truppen widerrechtlich zum Augustus ausgerufen wurde. Diocletians Tetrarchie zerbrach, da nicht nur Konstantin die Macht f r sich alleine beanspruchte. Mehrere B rgerkriege waren die Folge, die Konstantin im Westen und Licinius im Osten 312/13 f r sich entschieden. Zw lf Jahre sp ter errang Konstantin die Alleinherrschaft, obwohl es ihm aufgrund seiner Usurpation und der niedrigen Herkunft seiner Mutter Helena an Legitimation mangelte. Umso bedeutender war es f r ihn, seine errungene Macht in der Folgezeit zu stabilisieren. Die Weiterf hrung von Diokletians neu geschaffenen Strukturen und nderungen innerhalb des Reiches war eine der wichtigsten Ma nahmen, die er ergriff. Zu dieser z hlte auch die Ausbildung des Kaiserhofs, die sich durch eine Ausdifferenzierung und Hierarchisierung der mter und durch die Schaffung eines prunkvollen Hofzeremoniells auszeichnete. Inwieweit diese Faktoren tats chlich Konstantin und anderen sp tantiken Herrschern als Mittel und Ausdruck der Machtstabilisierung und Herrschaftslegitimation dienten, soll Thema dieser Hausarbeit sein.
Konstantin der Grosse in der Vita Constantini Eusebius von Caesareas
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz (Historisches Seminar), Veranstaltung: Konstantin der Gro e, Sprache: Deutsch, Abstract: Zun chst stelle ich den Kampf zwischen Konstantin und Maxentius dar, der am 28. Oktober 312 in Rom stattgefunden hat. Anschlie end folgt eine kurze Biografie des Bischof Eusebius von Caesarea und eine Einf hrung in seine Vita Constantini. Dies ist erforderlich f r die Erforschung seiner Motive, ein Buch ber das Leben des Kaisers zu verfassen. Unter diesem Aspekt wird eine Aufkl rung ber das Bild Konstantins in seiner Schrift verschafft. Im Anschluss an die Biografie des Bischofs und seine Schrift stelle ich die Quelle vor und untersuche sie. Mit der Interpretation dieser Quelle tut sich die Forschung schwer, wie im folgenden Teil im Rahmen meiner Arbeit unter ausgew hlten Punkten untersucht wird. Dazu geh ren das Erscheinungsdatum der Schrift, die Widerspr chlichkeit mit einer lteren Schrift, die dem Ereignis zeitlich n her ist und die Inschrift auf dem Konstantinsbogen, der nach dem Sieg Konstantins vom Senat dem erfolgreichen Kaiser gewidmet wurde. Die Schlussbetrachtung fasst schlie lich alle vorgestellten Punkte zusammen und beurteilt den Text des Eusebius.