Ludwig Feuerbach war ein deutscher Philosoph des 19. Jahrhunderts, der es wagte, die Gr nde zu analysieren, warum Menschen ihre G tter verg ttern. F r ihn sind es die Menschen, die ihre g ttlichen Wesen aus sich selbst heraus erschaffen, d.h. das alte Verh ltnis zwischen Sch pfer und Gesch pf wird von ihm nicht so gesehen, wie die Theologen es sehen. Theologie ist Anthropologie Die Menschen erschaffen ihre G tter, nicht umgekehrt. Aber warum erschaffen Menschen diese bernat rlichen Wesen auf so fantastische Weise? An welchem Punkt in unserer Welterfahrung erschaffen wir das G ttliche? Und vor allem: Wof r steht es und aus welchem Grundprinzip heraus ist es m glich? Die Antworten auf diese Fragen werden in diesem Werk kritisch behandelt, indem die beiden unterschiedlichen Perspektiven, die in den Hauptwerken dieses bedeutenden Autors vertreten sind, gegen bergestellt werden.