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Der Teich des Teufels: Ein Märchen

Der Teich des Teufels: Ein Märchen

Michael Ghanem

tredition GmbH
2020
nidottu
Es war einmal ein Teich, genannt der Teich des Teufels, in der Gegend von Orl ans, um den sich seit dem Mittelalter viele Geschichten rankten, die sich bis heute erhalten haben und auf heutige Zeiten bertragbar sind. Der Autor hat sich bei dieser Geschichte von M rchen inspirieren lassen, die ihm aus seiner Kindheit bekannt sind. Mit solchen M rchen wurden in vergangenen Zeiten die Kinder der K nige und der Elite erzogen, sie sollten dadurch ein ethisches Denken und Handeln erlernen und anstreben. M rchen haben stets eine moralische Aussage, auch wenn dies heute bei einem gro en Teil der Bev lkerung als berholt gilt. Insbesondere in Zeiten von Corona und sonstigen Epidemien zeigen sich letztendlich die Schw chen des Menschen und das Absurde in seinem Handeln. Insbesondere die neoliberale Wirtschaftspolitik der letzten Jahre, die Verlagerung eines gro en Teils der Produktion und die Abh ngigkeit des gr ten Teils der Welt von ein bis zwei L ndern macht deutlich, wie hoch der Preis der kurzfristigen Gier nach Macht und Reichtum f r die Menschheit ist. Es ist daher Zeit, alles zu berdenken und sich an manche M rchen und Geschichten zu erinnern. Der Autor will weder Moralist noch Besserwisser sein; er versucht lediglich, mit diesem kleinen M rchen uns allen, inklusive sich selbst, den Spiegel vorzuhalten - in der Hoffnung, dass wir alle zu dem Wesentlichen im Leben zur ckkehren.
Der Teich des Teufels: Ein Märchen

Der Teich des Teufels: Ein Märchen

Michael Ghanem

tredition GmbH
2020
sidottu
Es war einmal ein Teich, genannt der Teich des Teufels, in der Gegend von Orl ans, um den sich seit dem Mittelalter viele Geschichten rankten, die sich bis heute erhalten haben und auf heutige Zeiten bertragbar sind. Der Autor hat sich bei dieser Geschichte von M rchen inspirieren lassen, die ihm aus seiner Kindheit bekannt sind. Mit solchen M rchen wurden in vergangenen Zeiten die Kinder der K nige und der Elite erzogen, sie sollten dadurch ein ethisches Denken und Handeln erlernen und anstreben. M rchen haben stets eine moralische Aussage, auch wenn dies heute bei einem gro en Teil der Bev lkerung als berholt gilt. Insbesondere in Zeiten von Corona und sonstigen Epidemien zeigen sich letztendlich die Schw chen des Menschen und das Absurde in seinem Handeln. Insbesondere die neoliberale Wirtschaftspolitik der letzten Jahre, die Verlagerung eines gro en Teils der Produktion und die Abh ngigkeit des gr ten Teils der Welt von ein bis zwei L ndern macht deutlich, wie hoch der Preis der kurzfristigen Gier nach Macht und Reichtum f r die Menschheit ist. Es ist daher Zeit, alles zu berdenken und sich an manche M rchen und Geschichten zu erinnern. Der Autor will weder Moralist noch Besserwisser sein; er versucht lediglich, mit diesem kleinen M rchen uns allen, inklusive sich selbst, den Spiegel vorzuhalten - in der Hoffnung, dass wir alle zu dem Wesentlichen im Leben zur ckkehren.
Krisen in Zeiten von Corona: Teil 1: Menschliche und Gesellschaftliche Krisen
Corona ist nicht die erste Pandemie, die die Menschheit heimsucht. Anders ist jedoch die ungeheure Geschwindigkeit der weltweiten Verbreitung der Infektionen und Erkrankungen und das Ausma dieser Krise. Anders ist auch der Umgang der Menschen mit dieser Herausforderung: Seit Beginn der Pandemie Anfang 2020 dominiert Corona das Leben aller Menschen, die Berichterstattung in allen Medien und die politische und wirtschaftliche Agenda aller L nder. Die drastischen Ma nahmen zur Eind mmung und Bek mpfung der Pandemie f hrten noch nicht zum dringend notwendigen Erfolg, um die Zahl der Erkrankungen und der Todesf lle einzud mmen. Die Pandemie zeigt mit brutaler Deutlichkeit die Schwachstellen und Vers umnisse der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Corona ist keine gottgegebene Pr fung, vielmehr tragen die Menschen selbst eine gro e Schuld an Zustandekommen, Verbreitung und mangelhafter Bek mpfung der Epidemie. Aufgrund der ausufernden Globalisierung und der schrankenlosen Mobilit t konnten lokale Epidemien von China aus blitzschnell in die ganze Welt bertragen werden. Die Konsequenzen der neoliberalen Wirtschaftspolitik zeigen sich nun in voller H rte in der Abh ngigkeit der strategisch wichtigen Versorgung mit Medizinprodukten von China und Indien. In Folge stehen die unzureichend ausgestatteten Gesundheitssysteme weltweit vor dem Zusammenbruch. Die Kollateralsch den f r die Menschen, die Wirtschaft und die Politik sind jetzt schon gewaltig: Einsamkeit, Gef hrdung von Existenzen in fast allen Wirtschaftszweigen, zunehmender Widerstand gegen die Ma nahmen und zunehmende Radikalisierung angestachelt durch extreme politische Gruppierungen und Verschw rungstheorien. Die Krise bietet aber auch die Chance, alles auf den Pr fstand zu stellen und die gewohnten Lebensweisen so zu ndern, dass die Gesellschaften f r zuk nftige Pandemien besser ger stet sind. Ein Zur ck zur Vor- Corona-Zeit darf es nicht geben.
Krisen in Zeiten von Corona: Teil 1: Menschliche und Gesellschaftliche Krisen
Corona ist nicht die erste Pandemie, die die Menschheit heimsucht. Anders ist jedoch die ungeheure Geschwindigkeit der weltweiten Verbreitung der Infektionen und Erkrankungen und das Ausma dieser Krise. Anders ist auch der Umgang der Menschen mit dieser Herausforderung: Seit Beginn der Pandemie Anfang 2020 dominiert Corona das Leben aller Menschen, die Berichterstattung in allen Medien und die politische und wirtschaftliche Agenda aller L nder. Die drastischen Ma nahmen zur Eind mmung und Bek mpfung der Pandemie f hrten noch nicht zum dringend notwendigen Erfolg, um die Zahl der Erkrankungen und der Todesf lle einzud mmen. Die Pandemie zeigt mit brutaler Deutlichkeit die Schwachstellen und Vers umnisse der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Corona ist keine gottgegebene Pr fung, vielmehr tragen die Menschen selbst eine gro e Schuld an Zustandekommen, Verbreitung und mangelhafter Bek mpfung der Epidemie. Aufgrund der ausufernden Globalisierung und der schrankenlosen Mobilit t konnten lokale Epidemien von China aus blitzschnell in die ganze Welt bertragen werden. Die Konsequenzen der neoliberalen Wirtschaftspolitik zeigen sich nun in voller H rte in der Abh ngigkeit der strategisch wichtigen Versorgung mit Medizinprodukten von China und Indien. In Folge stehen die unzureichend ausgestatteten Gesundheitssysteme weltweit vor dem Zusammenbruch. Die Kollateralsch den f r die Menschen, die Wirtschaft und die Politik sind jetzt schon gewaltig: Einsamkeit, Gef hrdung von Existenzen in fast allen Wirtschaftszweigen, zunehmender Widerstand gegen die Ma nahmen und zunehmende Radikalisierung angestachelt durch extreme politische Gruppierungen und Verschw rungstheorien. Die Krise bietet aber auch die Chance, alles auf den Pr fstand zu stellen und die gewohnten Lebensweisen so zu ndern, dass die Gesellschaften f r zuk nftige Pandemien besser ger stet sind. Ein Zur ck zur Vor- Corona-Zeit darf es nicht geben.
Thesen zur Gleichheit der Rassen: Eine Antwort auf die Theorie der Ungleichheit der Rassen von Arthur de Gobineau
Eine der gr ten Gei eln der Menschheit ist der Glaube an verschiedene Rassen. Dabei impliziert allein das Wort Rasse eine Klassifizierung der Menschen und bildet die Grundlage des Rassismus. Es gibt verschiedene Ethnien mit verschiedenen k rperlichen Merkmalen wie der Hautfarbe. Dennoch sind alle Menschen gleich. Die vermeintlichen Unterschiede der Rassen wurden im Laufe der letzten 2000 Jahre dazu benutzt, Unterschiede in ihren Rechten auf Land, auf Bildung, auf Reichtum, auf Freiheit, auf Selbstbestimmung und auf Leben herbeizuf hren und zu rechtfertigen. Dabei hat sich der "wei e Mann" besonders hervorgetan. Er hat aus seinen Entdeckungen und Eroberungen das Recht abgeleitet, andere V lker und Ethnien zu unterdr cken oder zu vernichten und die Reicht mer ihrer L nder und Kulturen auszubeuten. Die katholische Kirche hat mit der Zwangschristianisierung dabei eine verheerende Rolle gespielt. Zur Zeit der Aufkl rung und im 19. Jahrhundert wurde versucht, mit Hilfe der Naturwissenschaft eine Rassentheorie zu entwickeln, die nicht nur die Unterschiede der Rassen beweisen wollte, sondern auch deren Rangordnung und die berlegenheit der wei en Rasse. Es war der franz sische Adelige de Gobineau, der erstmals eine Abhandlung zur Ungleichheit der Rassen und der berlegenheit der arischen Rasse verfasst hat, die sich sehr schnell vor allem in Deutschland verbreitet hat. Es waren Protagonisten wie Wagner, Nietzsche und Schemel, die diese Theorie auch auf die Juden erweitert und damit dem Antisemitismus Vorschub geleistet haben - mit den bekannten Ergebnissen Holocaust und Weltkrieg. Der Autor blickt aus verschiedenen Blickwinkeln auf die Ph nomene Rassismus und Antisemitismus und stellt fest, dass sie vor allem dazu gedient haben, die angebliche Vorherrschaft des wei en Mannes und seinen Machtanspruch zu begr nden, den er mithilfe von Eroberung, Kolonialisierung, Ausbeutung, Sklavenhaltung und V lkervernichtung durchgesetzt hat.
Thesen zur Gleichheit der Rassen: Eine Antwort auf die Theorie der Ungleichheit der Rassen von Arthur de Gobineau
Eine der gr ten Gei eln der Menschheit ist der Glaube an verschiedene Rassen. Dabei impliziert allein das Wort Rasse eine Klassifizierung der Menschen und bildet die Grundlage des Rassismus. Es gibt verschiedene Ethnien mit verschiedenen k rperlichen Merkmalen wie der Hautfarbe. Dennoch sind alle Menschen gleich. Die vermeintlichen Unterschiede der Rassen wurden im Laufe der letzten 2000 Jahre dazu benutzt, Unterschiede in ihren Rechten auf Land, auf Bildung, auf Reichtum, auf Freiheit, auf Selbstbestimmung und auf Leben herbeizuf hren und zu rechtfertigen. Dabei hat sich der "wei e Mann" besonders hervorgetan. Er hat aus seinen Entdeckungen und Eroberungen das Recht abgeleitet, andere V lker und Ethnien zu unterdr cken oder zu vernichten und die Reicht mer ihrer L nder und Kulturen auszubeuten. Die katholische Kirche hat mit der Zwangschristianisierung dabei eine verheerende Rolle gespielt. Zur Zeit der Aufkl rung und im 19. Jahrhundert wurde versucht, mit Hilfe der Naturwissenschaft eine Rassentheorie zu entwickeln, die nicht nur die Unterschiede der Rassen beweisen wollte, sondern auch deren Rangordnung und die berlegenheit der wei en Rasse. Es war der franz sische Adelige de Gobineau, der erstmals eine Abhandlung zur Ungleichheit der Rassen und der berlegenheit der arischen Rasse verfasst hat, die sich sehr schnell vor allem in Deutschland verbreitet hat. Es waren Protagonisten wie Wagner, Nietzsche und Schemel, die diese Theorie auch auf die Juden erweitert und damit dem Antisemitismus Vorschub geleistet haben - mit den bekannten Ergebnissen Holocaust und Weltkrieg. Der Autor blickt aus verschiedenen Blickwinkeln auf die Ph nomene Rassismus und Antisemitismus und stellt fest, dass sie vor allem dazu gedient haben, die angebliche Vorherrschaft des wei en Mannes und seinen Machtanspruch zu begr nden, den er mithilfe von Eroberung, Kolonialisierung, Ausbeutung, Sklavenhaltung und V lkervernichtung durchgesetzt hat.
Deutschlands verlorene 16 Jahre: Die Bilanz der Angela Merkel
Die ra Merkel geht zu Ende. Und damit auch die Zeit einer Kanzlerschaft, die von vielen ihrer Anh nger als alternativlos betrachtet wurde. Dieses Bild wurde von ihr selbst und ihrem Hofstaat in der willf hrigen CDU und der von ihrem Wohlwollen abh ngigen Presse gepflegt, bis fast die gesamte Nation daran glaubte und sich an der valiumhaltigen Botschaft "Uns ging es noch nie so gut wie heute" berauschte. Dieses Traumschloss bricht nun an vielen Stellen gleichzeitig in sich zusammen. Die Vers umnisse und Fehler der Politik Angela Merkels sind durch die Corona Pandemie berdeutlich zum Vorschein gekommen und k nnen nicht mehr versteckt und sch ngeredet werden. Ihr Ruf als bew hrte Krisenmanagerin hat sich w hrend der Coronakrise mehr als ein Schein denn als Sein entpuppt. In keiner der zahlreichen Krisen ihrer Regentschaft hat sie sich tats chlich bew hrt. Der Schaden, den Deutschland durch die Entscheidungen der Angela Merkel und ihrer Regierungen erlitten hat, ist erheblich und wird die folgenden Generationen in ihren Entwicklungsm glichkeiten und ihrem Wohlstand erheblich einschr nken. Angela Merkel hat es nicht verstanden, die relativ gute und stabile wirtschaftliche und soziale Lage Deutschlands zwischen 2005 und 2020 zu nutzen, um das Land auf die Zukunft vorzubereiten und widerstandf hig f r kommende Krisenzeiten zu machen. Im Gegenteil stellen wir heute in allen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Bereichen katastrophale Zust nde fest: Bildungs- und Forschungsnotstand, Armut, Ungleichheit, Einsamkeit, ein strauchelndes Gesundheitssystem, mangelnde F rsorge und Schutz der vulnerablen Gruppen der Gesellschaft. Erstarken des rechten politischen Randes, Zunahme von Rassismus, Antisemitismus und Islamophobie, rechtem Terrorismus, sowie Spaltung der Gesellschaft, die unsere Demokratie gef hrden. Insoweit ist f r den Autor Angela Merkel unter Betrachtung ihres echten Gesichts die schlechteste Kanzlerin seit Gr ndung der Bundesrepublik
Deutschlands verlorene 16 Jahre: Die Bilanz der Angela Merkel
Die ra Merkel geht zu Ende. Und damit auch die Zeit einer Kanzlerschaft, die von vielen ihrer Anh nger als alternativlos betrachtet wurde. Dieses Bild wurde von ihr selbst und ihrem Hofstaat in der willf hrigen CDU und der von ihrem Wohlwollen abh ngigen Presse gepflegt, bis fast die gesamte Nation daran glaubte und sich an der valiumhaltigen Botschaft "Uns ging es noch nie so gut wie heute" berauschte. Dieses Traumschloss bricht nun an vielen Stellen gleichzeitig in sich zusammen. Die Vers umnisse und Fehler der Politik Angela Merkels sind durch die Corona Pandemie berdeutlich zum Vorschein gekommen und k nnen nicht mehr versteckt und sch ngeredet werden. Ihr Ruf als bew hrte Krisenmanagerin hat sich w hrend der Coronakrise mehr als ein Schein denn als Sein entpuppt. In keiner der zahlreichen Krisen ihrer Regentschaft hat sie sich tats chlich bew hrt. Der Schaden, den Deutschland durch die Entscheidungen der Angela Merkel und ihrer Regierungen erlitten hat, ist erheblich und wird die folgenden Generationen in ihren Entwicklungsm glichkeiten und ihrem Wohlstand erheblich einschr nken. Angela Merkel hat es nicht verstanden, die relativ gute und stabile wirtschaftliche und soziale Lage Deutschlands zwischen 2005 und 2020 zu nutzen, um das Land auf die Zukunft vorzubereiten und widerstandf hig f r kommende Krisenzeiten zu machen. Im Gegenteil stellen wir heute in allen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Bereichen katastrophale Zust nde fest: Bildungs- und Forschungsnotstand, Armut, Ungleichheit, Einsamkeit, ein strauchelndes Gesundheitssystem, mangelnde F rsorge und Schutz der vulnerablen Gruppen der Gesellschaft. Erstarken des rechten politischen Randes, Zunahme von Rassismus, Antisemitismus und Islamophobie, rechtem Terrorismus, sowie Spaltung der Gesellschaft, die unsere Demokratie gef hrden. Insoweit ist f r den Autor Angela Merkel unter Betrachtung ihres echten Gesichts die schlechteste Kanzlerin seit Gr ndung der Bundesrepublik
Wenn ich einmal der Herrgott wär

Wenn ich einmal der Herrgott wär

Michael Ghanem

tredition GmbH
2021
nidottu
Wir Menschen befinden uns sehr oft in einer Situation, in der wir mit unseren Kr ften nicht mehr weiterkommen. Wir sehen das Ungl ck auf der Welt und die Dummheit, Nachl ssigkeit und Gier unserer Mitmenschen und meinen auch zu wissen, was zu tun ist. Mit unseren Mitteln k nnen wir das jedoch kaum schaffen. In solchen Situationen w nschen wir uns insgeheim Herrgott zu sein und seine Allmacht einsetzen zu k nnen, um die Welt besser zu machen. Dies beschreibt der Autor in Form von 30 Versen mit einem Augenzwinkern.
Wenn ich einmal der Herrgott wär

Wenn ich einmal der Herrgott wär

Michael Ghanem

tredition GmbH
2021
sidottu
Wir Menschen befinden uns sehr oft in einer Situation, in der wir mit unseren Kr ften nicht mehr weiterkommen. Wir sehen das Ungl ck auf der Welt und die Dummheit, Nachl ssigkeit und Gier unserer Mitmenschen und meinen auch zu wissen, was zu tun ist. Mit unseren Mitteln k nnen wir das jedoch kaum schaffen. In solchen Situationen w nschen wir uns insgeheim Herrgott zu sein und seine Allmacht einsetzen zu k nnen, um die Welt besser zu machen. Dies beschreibt der Autor in Form von 30 Versen mit einem Augenzwinkern.