Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 244 527 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Moritz

Moritz Steinschneider. The Hebrew Translations of the Middle Ages and the Jews as Transmitters
This book surveys Hebrew manuscripts of Aristotelian philosophy and logic. It presents a translation and revision of part of Moritz Steinschneider’s monumental Die Hebraeischen Übersetzungen des Mittelalters und die Juden als Dolmetscher (The Hebrew Translations of the Middle Ages and the Jews as Interpreters). This resource was first published in 1893. It remains to this day the authoritative account of the transmission and development of Arabic and Latin, and, by way of those languages, Greek culture to medieval and renaissance Jews. The editors have updated Steinschneider’s bibliography. They have also judiciously revised some of his scholarly judgments. In addition, the volume provides an exhaustive listing of pertinent Hebrew manuscripts and their whereabouts. The section on logic, including texts hitherto unknown, represents the latest research in the history of medieval logic in Hebrew. This publication is the second in a series of volumes that translates, updates, and, where necessary, revises parts of Steinschneider’s bio-bibliographical classic work on Hebrew manuscripts of philosophical encyclopedias, manuals, and logical writings. Historians of medieval culture and philosophy, and also scholars of the transmission of classical culture to Muslims, Christians, and Jews, will find this volume indispensable.
Moritz Goldstein "Künden, was geschieht..."
Moritz Goldstein (1880-1977) lebte als j discher Schriftsteller und Journalist bis zur Emigration in Berlin. Die erstmals vorliegende systematische, kommentierte Anthologie der Reportagen und Gerichtsberichte von Goldstein zur Zeit der Weimarer Republik in Berlin erm glicht tiefe Einblicke in den turbulenten Berliner Alltag und in bedeutende sozialgeschichtliche Debatten aus deutsch-j discher Perspektive. Moritz Goldstein geh rt zu den vielen vergessenen Journalisten der Weimarer Republik, die nach der Macht bernahme durch die Nationalsozialisten Arbeit und Heimat verloren. Er ging - wie viele seiner j dischen Kollegen - 1933 ins Exil. Von 1918 bis 1933 war er Redakteur bei der Vossischen Zeitung und wurde als Gerichtsreporter "Inquit" ("Er sagt") bekannt. In seinen Texten beschr nkte er sich nicht darauf, Tatsachen wiederzugeben, sondern stellte Fragen, reflektiert und moralisch gefestigt. Er fragte nicht nur nach den Gr nden f r die Straff lligkeit, sondern auch nach den Gr nden f r die Anziehungskraft der radikalen Parteien; und er kritisierte die Parteinahme der Justiz f r rechtsgerichtete Straft ter. Aus seinen Reportagen spricht Moritz Goldstein - einer der bekanntesten und bedeutendsten Gerichtsreporter der Weimarer Republik - als ein Augenzeuge, der noch nicht wissen konnte, bis zu welchem Ma der Unmenschlichkeit und Zerst rung die Nationalsozialisten in den folgenden Jahren f hig waren.
Moritz Bendit Und Die Kuranstalt Neufriedenheim: Der Psychiater Ernst Rehm Und Sein Jüdischer Patient
Der aus F rth stammende j dische Kaufmann Moritz Bendit litt nach einer Erkrankung als junger Mann an Wahnvorstellungen und k rperlichen Beeintr chtigungen. Im Jahre 1898 wurde er in die M nchner Kuranstalt Neufriedenheim aufgenommen, in der er fast 42 Jahre verbringen sollte. Im September 1940 fiel er der "Euthanasie" zum Opfer. Die international renommierte Kuranstalt Neufriedenheim war unter der Leitung von Hofrat Dr. Ernst Rehm vorwiegend auf wohlhabende Patienten ausgerichtet. Aber auch weniger bemittelte K nstler wie die Schriftstellerin Marieluise Flei er geh rten zu den Patienten. Die Eindr cke ihres Aufenthalts im Jahre 1938 verarbeitete sie sp ter zu einer Erz hlung, in der sie auch auf die Lage der j dischen Anstaltspatienten in der NS-Zeit einging. Dieses Buch untersucht die Gr ndung, den Aufstieg und das Ende der Kuranstalt Neufriedenheim anhand der Lebensgeschichten des national-liberalen und schlie lich nationalsozialistischen Psychiaters Ernst Rehm und seines j dischen Patienten Moritz Bendit.