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Nikolaus II. - Vom verhassten Autokraten zum verehrten Märtyrer: Die historische und kirchliche Neubewertung eines Zaren nach der Revolution von 1905
Nikolaus II. - Vom verhassten Autokraten zum verehrten M rtyrer Die historische und kirchliche Neubewertung eines Zaren nach der Revolution von 1905 Von Sergei W. Kalantaryan Nikolaus II., der letzte Zar Russlands, ist eine der umstrittensten Figuren der modernen Geschichte. Als autokratischer Herrscher stand er am Abgrund seines Reiches und erlebte den dramatischen Umbruch der Revolution von 1905, die seine Autorit t und die Stabilit t seines Landes ersch tterte. Doch sein tragisches Ende und die nachfolgende Heiligsprechung durch die russisch-orthodoxe Kirche verliehen ihm einen M rtyrerstatus, der seine historische Rolle neu definierte. In diesem Buch bietet Sergei W. Kalantaryan eine tiefgr ndige Analyse der Pers nlichkeit und Herrschaft von Nikolaus II. und beleuchtet die komplexen Facetten seiner Regierungszeit. Mit einem scharfen Blick auf die historischen Ereignisse und die religi sen Interpretationen zeigt Kalantaryan, wie ein verhasster Autokrat zur verehrten Ikone werden konnte. Erfahren Sie mehr ber die politischen und sozialen Spannungen, die zur Revolution von 1905 f hrten, und wie diese Ereignisse die ffentliche Wahrnehmung und das Schicksal eines Zaren ver nderten. Kalantaryan schildert die dramatischen Wendepunkte, von der brutalen Niederschlagung friedlicher Proteste bis zur Ermordung der Zarenfamilie und ihrer sp teren Heiligsprechung. Dieses Buch ist eine unverzichtbare Lekt re f r alle, die die Geschichte Russlands und die Transformation einer der faszinierendsten historischen Pers nlichkeiten verstehen m chten. Tauchen Sie ein in die Welt von Nikolaus II. und entdecken Sie die Dynamik und Trag dien seiner Zeit, die ihn vom umstrittenen Herrscher zum verehrten M rtyrer machten.
Nikolaus II. - Vom verhassten Autokraten zum verehrten Märtyrer: Die historische und kirchliche Neubewertung eines Zaren nach der Revolution von 1905
Nikolaus II. - Vom verhassten Autokraten zum verehrten M rtyrer Die historische und kirchliche Neubewertung eines Zaren nach der Revolution von 1905 Von Sergei W. Kalantaryan Nikolaus II., der letzte Zar Russlands, ist eine der umstrittensten Figuren der modernen Geschichte. Als autokratischer Herrscher stand er am Abgrund seines Reiches und erlebte den dramatischen Umbruch der Revolution von 1905, die seine Autorit t und die Stabilit t seines Landes ersch tterte. Doch sein tragisches Ende und die nachfolgende Heiligsprechung durch die russisch-orthodoxe Kirche verliehen ihm einen M rtyrerstatus, der seine historische Rolle neu definierte. In diesem Buch bietet Sergei W. Kalantaryan eine tiefgr ndige Analyse der Pers nlichkeit und Herrschaft von Nikolaus II. und beleuchtet die komplexen Facetten seiner Regierungszeit. Mit einem scharfen Blick auf die historischen Ereignisse und die religi sen Interpretationen zeigt Kalantaryan, wie ein verhasster Autokrat zur verehrten Ikone werden konnte. Erfahren Sie mehr ber die politischen und sozialen Spannungen, die zur Revolution von 1905 f hrten, und wie diese Ereignisse die ffentliche Wahrnehmung und das Schicksal eines Zaren ver nderten. Kalantaryan schildert die dramatischen Wendepunkte, von der brutalen Niederschlagung friedlicher Proteste bis zur Ermordung der Zarenfamilie und ihrer sp teren Heiligsprechung. Dieses Buch ist eine unverzichtbare Lekt re f r alle, die die Geschichte Russlands und die Transformation einer der faszinierendsten historischen Pers nlichkeiten verstehen m chten. Tauchen Sie ein in die Welt von Nikolaus II. und entdecken Sie die Dynamik und Trag dien seiner Zeit, die ihn vom umstrittenen Herrscher zum verehrten M rtyrer machten.
Nikolaus Kindlingers Selbstzeugnis
Die Edition des Selbstzeugnisses Nikolaus Kindlingers (1749-1819) verspricht Historikern der Zeit um 1800 Einblicke, wie sich das "Alte Reich" - eine Welt von Archivaren, Chronisten und Burokraten - auf institutionelle Veranderungen zuvor ungekannten Ausmasses einstellte. Einen Grossteil seines Lebens versuchte Kindlinger, sich einen bescheidenen Lebensunterhalt zu sichern: Zunachst tat er das als reisender, geschaftstuchtiger Minderbruder, spater dann als sakularisierter Rechtsgelehrter, der fur den notorisch klagewutigen Reichsadel deren Archivbestande erschloss. Kindlinger war Archivar in einer Region mit sich andernden Herrschaftsverhaltnissen und begeisterter Historiker seines Monchsordens. Und er wurde ein ebenso begeisterter Sammler und Handler mittelalterlicher Urkunden. Sein autobiographisches Selbstzeugnis, abgefasst gegen Ende seines Lebens, erscheint hier in einer ersten vollstandigen Transkription mit einem (historischen) kritischen Apparat sowie einem umfassenden Index.
Nikolaus Von Kues. Geschichte Einer Entwicklung: Vorlesungen Zur Einfuhrung in Seine Philosophie
Nikolaus von Kues (1401-1464) hat sein Denken als allmahliche Entwicklung beschrieben, die ihn zu der Einsicht gebracht habe, die Wahrheit liege nicht im Verborgenen, sondern schreie auf den Strassen. Deutlich hat er die Stufen seiner intellektuellen Entwicklung markiert. Die meisten Darstellungen der Philosophie des Cusanus haben von seinen Hinweisen nicht profitiert, weil sie uberwiegend De docta ignorantia (abgeschlossen 1440) oder einzelne ausgewahlte Texte interpretieren. Dieses Buch macht hingegen den Versuch, von 1430 bis 1464 Schrift fur Schrift mitdenkend zu charakterisieren, und schafft dabei ein bewegtes Gesamtbild des Cusanischen Denkens. Es stellt dessen Argumentationen in chronologischer Folge dar und vergleicht sie - mit dem Ziel einer genetischen Analyse. Flaschs Buch bleibt an den einzelnen Texten und ihrer philosophischen Substanz orientiert, untersucht aber zugleich die Zusammenhange von intellektueller Arbeit und geschichtlicher Umwelt: Politik, Kirche, Kultur. So entsteht in der Verbindung von Textarbeit, philosophischer Erorterung und historischer Umsicht ein differenziertes Panorama rheinisch-italienischer Wechselwirkung im 15. Jahrhundert.
Nikolaus Pevsner Buildings of England - eine Analyse
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 1, Johann Wolfgang Goethe-Universit t Frankfurt am Main, Veranstaltung: Nikolaus Pevsner, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: W hrend in Deutschland vorherrschend zwei M nner im Zusammenhang mit der Denkmalschutzliteratur zu nennen sind, Karl Baedeker (1801-59) und Georg Dehio (1850-1932), ist es in Gro britannien das Werk eines Mannes, welches die Sichtweise ber und f r die Erhaltung der Architektur grundlegend ver nderte: Nikolaus Pevsner. Als sein gr tes Lebenswerk sind hierbei die vormaligen Handtaschenf hrer - die "Buildings of England" - auf Struktur und Ver nderung zu untersuchen. Karl Baedeker verfa te im 19. Jahrhundert Reisef hrer f r gebildete Reisende, w hrend Georg Dehio 1900 die Erarbeitung eines Handbuches der deutschen Kunstdenkm ler auf sich nahm. Dieses wurde 1904 durch den Kaiser genehmigt und zu einem f nfb ndigen Werk ber die Denkm ler bis in die Zeit des Klassizismus gefertigt. Im Vergleich hierzu ist Nikolaus Pevsner mit seinen "Buildings of England" eher in einer vermittelnden Position zu nennen. Einerseits enthielten seine B cher kleine, pers nliche Reisebeschreibungen der englischen Landschaft, andererseits waren die detaillierten Beschreibungen von St dten und Sehensw rdigkeiten in alphabetischer Reihenfolge und mit chronologischem Sinngehalt Reihenfolge systematisch nach sakralen und ffentlichen Geb uden geordnet.