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Supply Chain Execution. Nationale und internationale Standards mit Relevanz für Warehouse Management Software Systeme.
Master Thesis aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Universität Paderborn (HEINZ NIXDORF INSTITUT), 99 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Arbeit über Identifikations-, Klassifikations-, Katalogaustausch-, Transaktions- und Prozessstandards. Theorien: Transaktion, Umweltunsicherheit, Netzeffekte (Netzerkeffekte). Standards wie: eclass, BmeCat, UNSPSC, DUNS, SCOR, ebXML, EDI - EDIFACT (WebEdi, RosettaNet). Liefert ein Entscheidungsmodell. , Abstract: I. Einleitung Standards haben eine lange Geschichte, die tief in das Agrarzeitalter, nachweisbar seit 3500 v. Chr., der ersten Verwendung von Maßstäben, zurückverfolgt werden kann. Lange Zeit legten Könige und Pharaonen die Maßeinheiten fest und so war nicht selten die Länge zum Beispiel des Fußes eines Herrschers eine Maßeinheit in dessen Reich [KREC00, S. 2]. Die Geschichte der industriellen Standards begann 1798 mit einer Bestellung der USamerikanischen Regierung von 10.000 Musketen bei Eli Whitney. Die Musketen sollten innerhalb von zwei Jahren ausgeliefert werden. Zur damaligen Zeit wurde jede Muskete noch von Hand gefertigt und eine Jahresproduktion betrug ca. 125 Gewehre. Eli Whitney wollte jedoch seine Gewehre aus Einzelteilen zusammensetzen, die bei jedem Gewehr die gleichen waren. Zu Beginn lief seine Produktion erst langsam an und so hatte er nach einem Jahr gerade erst mal 500 Musketen liefern können. Von der Regierung zur Einhaltung seines Vertrages gedrängt, lies Eli Whitney 1801 die Einzelteile von zehn Musketen von einer Expertengruppe begutachten und optimieren. Heraus kamen die ersten zehn "Standard-Gewehre", deren erfolgreiche Präsentation vor dem Präsidenten die Ära der "interchangeable parts for production" einläutete. Diese neue Produktionsweise stellte die Basis moderner Massenproduktion dar [DHH03-ol], deren Siegeszug mit den Innovationen Henry Fords 1926 erst richtig begann [ShVa03-ol]. Im Laufe der Industrialisierung war die Standardisierung vor allem ein technisches Phänomen, wobei es vornehmlich um die Vereinheitlichung von Werks- und Betriebsstoffen ging [WEY99, S. 19]. Dabei senkte die voranschreitende Standardisierung die Produktionskosten stetig [FaSA86, S. 167], obwohl der Standardisierungsprozess nicht ohne Widerstände verlief. Auseinandersetzungen über Standardisierungen reichten von der Eisenbahn, über den Strom (AC/DC) bis zum Telefon. [...]
Kritische Bewertung der Unternehmenssteuerreform 2008 im Hinblick auf die Änderungen im Einkommen- und Körperschaftsteuerrecht
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Fachhochschule Rosenheim (Fakult t f r Betriebswirtschaft), Veranstaltung: Ertragsteuern, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 5.2.2007 ver ffentlichte das Bundesfinanzministerium den Referentenentwurf zur Unternehmenssteuerreform 2008. Daraufhin hat die Bundesregierung am 14.3.2007 beschlossen, den Regierungsentwurf in das Gesetzgebungsverfahren einzubringen. Nachdem durch den Bundestags-Finanzausschuss einzelne Verbesserungsvorschl ge zum Gesetzentwurf aufgenommen wurden, fasste der Bundestag am 25.5.2007 ber den Gesetzentwurf seinen Beschluss. Am 6.7.2007 stimmte der Bundesrat dem Unternehmenssteuerreformgesetz 2008 zu. Die Bundesregierung sieht die Ertragssteuerbelastung von Kapitalgesellschaften und ertragsstarken Personenunternehmen im europ ischen Vergleich als zu hoch an, und sieht deshalb einen Wettbewerbsnachteil f r den Standort Deutschland. Als Hauptziele der Unternehmenssteuerreform gibt die Regierung zum einen die Erh hung der Standortattraktivit t und zum anderen die l ngerfristige Sicherung des deutschen Steuersubstrats an. Zur Erh hung der Attraktivit t des Standortes Deutschland werden durch die Unter-nehmenssteuerreform der K rperschaftssteuersatz von 25 % auf 15 %, sowie die Gewerbesteuermesszahl auf 3,5 % gesenkt. Dadurch soll die Gesamtsteuerbelastung bei Kapitalgesellschaften von 38,8 % auf 29,8% gesenkt werden. Der Anrechnungsfaktor der Gewerbesteuer bei der Einkommensteuer wird von 1,8 % auf 3,8 % angehoben. F r bilanzierende Unternehmen wird eine Thesaurierungsr cklage eingef hrt, durch die die Steuerbelastung von Einzelunternehmen und Personengesellschaften an die einer Kapitalgesellschaft angeglichen wird. F r kleine und mittlere Betriebe wird die Investitionsr cklage des 7g EStG umgestaltet.
Grundsätze der handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfung
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Revision, Pr fungswesen, Note: 3,0, Fachhochschule Rosenheim (Betriebswirtschaft), Veranstaltung: Seminar zu Pr fungswesen, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Funktionen des Jahresabschlusses werden h ufig in die Informations-, Dokumentations- und Zahlungsbemessungsfunktion eingeteilt. Im Rahmen der Informationsfunktion ist es Aufgabe des Jahresabschlusses, die Interessen interner und externer Bilanzadressaten zu befriedigen. Zu den internen Interessenten z hlt in erster Linie die Gesch ftsf hrung, zu den externen Interessenten z hlen Gl ubiger, Aktion re, Arbeitnehmer, ffentlichkeit und der Fiskus. Zur Dokumentation z hlt die Finanzbuchhaltung, die es erm glicht, s mtliche wirtschaftlichen Aktivit ten des Unternehmens in der Zukunft nachtr glich zu kontrollieren. Durch die Zahlungsbemessungsfunktion wird der Gewinn ausgewiesen, der Grundlage f r die Besteuerung und die Gewinnaussch ttung ist.
Die Darstellung Friedrich Barbarossas in den "Gesta Friderici"
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universit t T bingen (Historisches Seminar), Veranstaltung: Otto von Freising. Geschichtsschreibung in der Mitte des 12. Jahrhunderts, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit untersucht die Darstellung von Kaiser Friedrich I. - genannt 'Barbarossa' - in Otto von Freisings und Rahewins Gesta Friderici. Im Folgenden wird anhand der K nigserhebung Friedrichs gezeigt werden, dass die Gesta Friderici f r den Historiker nicht ausnahmslos als zuverl ssige Quelle ber Friedrich I. gelten kann. Ziel ist jedoch keineswegs, die Gesta hinsichtlich aller m glichen Ungereimtheiten oder Abweichungen anderer zeitgen ssischen Autoren zu untersuchen, dies w rde den Rahmen dieser Arbeit schlicht sprengen. Als Hauptquelle dient die Gesta Friderici, herangezogen werden auch Ottos vorheriges Werk die Chronica sive Historia de duabus civitatibus sowie Giselbert von Mons' Gisleberti Chronicon Hanoniense. Des Weiteren werden Ver ffentlichungen aus dem Bereich der Sekund rliteratur herangezogen. Eine zentrale Bedeutung nehmen hierbei die Werke von Stefanie Dick1, Roman Deutinger2 und Franz-Josef Schmale3 Die heutige Forschung hat zwar auf die prostaufische Tendenz in Ottos und Rahewins Werk verwiesen, jedoch wurde die Erkenntnis, die aus dieser Tendenz gewonnen wurde, bislang nicht ausgiebig untersucht. ltere Forschungen, beispielsweise von Robert Holtzmann ein. ...]
Weisheit und Schule - Kann und sollte man Weisheit lehren?
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich P dagogik - Schulp dagogik, Note: 12, Universit t des Saarlandes, Veranstaltung: Pers nlichkeitsentwicklung und Erziehung, Sprache: Deutsch, Abstract: "Dem Weisen dient sein Wissen zur Erkenntnis, sein Geld zum Spenden, sein Leben zum Vollbringen guter Werke und sein K rper zum Dienste am N chsten." Indisches Sprichwort (Theysen 1995, S.73) Dieses Sprichwort beinhaltet bereits viele Aspekte des Begriffs Weisheit, und sicherlich w r-den jedem noch viele weitere Assoziationen zu diesem Begriff einfallen. Heute lassen sich sowohl in der Literatur als auch in Sprichw rtern oder dem allt glichen Sprachgebrauch Bez ge zu Weisheit finden, doch eine klare Definition bleibt dennoch- oder auch gerade deswegen- schwer. Menschen scheinen weises Handeln zwar zu erkennen und auch wertzusch tzen, doch die damit verbundenen Eigenschaften bleiben eher diffus. Daher wird der erste Teil dieser Arbeit darin bestehen, verschiedene Definitionen von Weisheit zu er rtern. Anschlie end wende ich mich der Hauptfrage zu, n mlich ob man Weisheit in der Schule lehren kann und ob es berhaupt sinnvoll w re, Weisheit als ein Ziel schulischen Lernens aufzufassen. Im ersten Schritt soll hierbei die Relevanz von Weisheit in unserer heutigen Gesellschaft dargestellt werden, indem eine Antwort auf die Frage gefunden werden soll, ob wir Weisheit in unserer technologisch gepr gten Umgebung berhaupt noch brauchen, oder ob es sich dabei nicht doch um ein antiquiertes und l ngst berholtes Wunschbild handelt. Danach werde ich darstellen, welche impliziten Weisheitsbez ge bereits in aktuellen Lehrpl nen vorhanden sind und einige Ans tze f r expliziten Weisheitsbezug er rtern- hierbei wird es auch eine Rolle spielen, ob der explizite Bezug nun als kontextunabh ngiger Lerngegenstand oder als in andere F cher eingebettetes Ziel zu verstehen ist. Ein weiterer Unterpunkt wird sich damit auseinandersetzen, wie man Weisheit berhaupt an Sch ler vermitteln kann- ein w
Der Beginn des Ersten Punischen Krieges auf Sizilien
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 2,7, Eberhard-Karls-Universit t T bingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits im 6. Jahrhundert vor Christus unterhielten Rom und Karthago gute Beziehungen zueinander1. Beide M chte trieben Handel miteinander, so kaufte beispielsweise Rom bereits im 5. Jahrhundert vor Christus karthagisches Getreide aus Sizilien ein. Die Vertr ge, die beide miteinander hatten, waren zumeist wirtschaftlicher Natur und bezogen sich nur auf den Handel. Erst w hrend des Krieges gegen Pyrrhos waren beide zeitweise miteinander verb ndet. Trotz der bis dahin immer guten Beziehungen untereinander traten im 3. Jahrhundert v. Chr. Ereignisse ein, die die Zukunft des Mittelmeerraums und die Zukunft der beiden M chte f r immer ver ndern sollten. Diese Ereignisse gipfelten schlie lich in den Jahren 264-241 v. Chr. im Ersten Punischen Krieg. Nach dessen Ende b te Karthago seine Besitzungen auf Sizilien ein, das bestehende Gleichgewicht der M chte im Mittelmeerraum (namentlich das von Karthago und der Westgriechen) war ersetzt worden durch die neu erlangte dominante Stellung Roms. Die vorliegende Arbeit untersucht die Ereignisse, die zum Ersten Punischen Krieg f hrten. Dabei soll hinterfragt werden, welche Interessen Rom verfolgt haben k nnte. Strebte Rom bereits zu dieser Zeit nach der Rolle der dominierenden Gro macht im Mittelmeerraum, so wie man es aus dem sp teren r mischen Expansionsverhalten vermuten k nnte? Glaubte Rom an eine wirkliche Bedrohung durch Karthago und sah keinen anderen Ausweg als eine kriegerische Auseinandersetzung? Hatte Rom wirtschaftliches Interesse an Sizilien und strebte nach reicher Kriegsbeute? Oder f hrten vielmehr widrige Umst nde und Fehleinsch tzungen beider M chte in einen ber 20-j hrigen Krieg? Diese Fragen gilt es im Rahmen dieser Arbeit zu kl ren.