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1000 tulosta hakusanalla Fjodor Dostojevskij; Bengt Samuelson
Das Gut Stepantschikowo und seine Bewohner
Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Null Papier Verlag
2024
nidottu
Die Geschichte handelt von einem Au enseiter, der einer jungen Frau begegnet, in die er sich verliebt und mit der er sich fortan regelm ig trifft. Ein junger Mann trifft eines Nachts in Sankt Petersburg ein weinendes 17-j hriges M dchen namens Nastenka. Voller Mitleid spricht er sie an, woraus eine Freundschaft und im Lauf der folgenden N chte eine zarte Liebe entsteht. Sie treffen sich jede Nacht am selben Ort zur gleichen Zeit und sprechen ber ihr bisheriges Leben. Er erz hlt ihr von seinem einsamen Leben als Tr umer und sie ihm von einer bis jetzt unerf llten Liebe zu einem ehemaligen Untermieter ihrer Gro mutter, mit dem sie damals sogar weglaufen wollte. Allerdings wollte er zuerst Geld verdienen, um ihr ein angenehmes Leben als seine Frau bieten zu k nnen. Noch immer wartet sie sehns chtig auf die versprochene R ckkehr. Der junge Mann und Nastenka lernen sich in der Zwischenzeit immer besser kennen und schlie lich lieben. Doch w hrend seine Liebe immer st rker wird, muss sie sich entscheiden zwischen ihm und ihrer gro en Liebe. Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Er gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Seine B cher wurden in mehr als 170 Sprachen bersetzt.
Der Spieler ist ein Roman von Fjodor Dostojewski. Eingebettet in eine burleske, gelegentlich grotesk komische Geschichte um eine Gruppe von Menschen, die, kurz vor dem finanziellen Ruin stehend, im fiktiven Kurort Roulettenburg auf den Geldsegen einer umfangreichen, alle erl senden Erbschaft wartet, finden sich pr zise und detaillierte Beschreibungen der Spielsucht, die Dostojewski aus eigener Erfahrung kannte. Der Spieler erschien 1867 kurz nach Schuld und S hne in der ersten Gesamtausgabe der Werke Dostojewskis. Dostojewski diktierte ihn seiner sp teren Ehefrau Anna, die die Stenografie beherrschte, in nur 26 Tagen. Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und S hne, Der Idiot, Die D monen und Die Br der Karamasow. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verh ltnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zw ngen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgesp rt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur.
Der Spieler ist ein Roman von Fjodor Dostojewski. Eingebettet in eine burleske, gelegentlich grotesk komische Geschichte um eine Gruppe von Menschen, die, kurz vor dem finanziellen Ruin stehend, im fiktiven Kurort Roulettenburg auf den Geldsegen einer umfangreichen, alle erl senden Erbschaft wartet, finden sich pr zise und detaillierte Beschreibungen der Spielsucht, die Dostojewski aus eigener Erfahrung kannte. Der Spieler erschien 1866 kurz nach Schuld und S hne; Dostojewski diktierte ihn seiner Stenotypistin und sp teren Ehefrau Anna in nur 26 Tagen. Dostojewski hatte Spielschulden, und sein Verleger Stellowski forderte die Fertigstellung bis zum 1. November, unter Androhung einer heftigen Konventionalstrafe. Die Lieferfrist wurde - obwohl Stellowski St. Petersburg zum 31. Oktober verlie , gerade um die Ablieferung unm glich zu machen - eingehalten, da die Stenotypistin Anna auf den Einfall kam, das Manuskript bei einem Notar zu hinterlegen. Der Roman tr gt autobiographische Z ge. So lie e sich bei Roulettenburg an Wiesbaden denken, wo Dostojewski selbst erstmals Roulette spielte, oder an Bad Homburg - diese beiden St dte nehmen f r sich in Anspruch, Dostojewskis Roulettenburg zu sein. Der Roman ist die Vorlage f r Sergei Prokofjews gleichnamige Oper (1917) sowie f r mehrere Verfilmungen.
Arme Leute ist der erste Roman des russischen Schriftstellers Fjodor Dostojewski. Der Briefroman wurde zwischen 1844 und 1845 geschrieben und begr ndete Dostojewskis Ruhm. Er erreichte eine ungew hnlich breite Leserschaft und wurde auch von einflussreichen zeitgen ssischen Kritikern wie Wissarion Grigorjewitsch Belinski teilweise euphorisch aufgenommen. Der Roman schildert die Liebe des Kanzleibeamten Makar Dewuschkin zu der weitaus j ngeren Warwara Dobrosiolowa. Er wird ausschlie lich ber einen Briefwechsel zwischen den beiden erz hlt. Die Hauptpersonen leben in einem Petersburger Armenviertel nicht weit voneinander entfernt. Warwara wohnt zur Untermiete bei einer lteren Frau, die unter Berufung auf fr here Wohltaten einen starken Einfluss auf sie aus bt. N heres ber die Vergangenheit der beiden ist nicht bekannt. Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und S hne, Der Idiot, Die D monen und Die Br der Karamasow. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verh ltnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zw ngen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgesp rt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur.
Ein schwaches Herz handelt von den beiden Freunden Ark dij Iw nowitsch Nef djewitsch und W ssja Sch mkoff; letztgenannter plant eine Hochzeit, wird jedoch durch finanzielle Probleme bedr ckt. Als W ssja am Vortag des Neujahrstages zu seinem Freund und Mitbewohner Ark dij heimkehrt, offenbart er ihm, sich verlobt zu haben. Voll berschwang besuchen die beiden Freunde die zuk nftige Braut und ihre Mutter. Zuvor kommt jedoch bereits der kritische Aspekt der Finanzen zur Sprache. W ssja verl sst sich in dieser Hinsicht voll auf seine Arbeit als Abschreiber; besonders bei Juli n Mast kowitsch - einem seiner Auftraggeber - sieht er eine gl nzende Zukunft. Bei der geliebten Lisanka eingetroffen, verbringen die beiden Freunde einen netten Abend. Auch Ark dij schlie t Lisanla direkt ins Herz. Wieder zu Hause angekommen, setzt W ssja sich direkt an den Berg von Arbeit, der noch auf ihn wartet. Auch den kommenden Tag arbeitet er nahezu durch. Er k ndigt an, die Einladung Juli n Mast kowitschs - seines "Wohlt ters" - nicht wahrnehmen zu wollen. Stattdessen soll Ark dij seinen Namen auf die Liste der Gratulanten schreiben; als er jedoch W ssjas Namen eintragen m chte, sieht er, dass dieser selber schon seine Signatur hinterlassen hat. Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Er gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Seine B cher wurden in mehr als 170 Sprachen bersetzt.
Zur Handlung: Protagonist ist der sch chterne Beamte Jakow Goljadkin in Sankt Petersburg, der durch einen pl tzlich auftauchenden Doppelg nger aus seinen Positionen verdr ngt und am Ende seiner zwischen Realit t und Einbildung oszillierenden Krankheitsgeschichte in eine Psychiatrie eingeliefert wird. Seinem Ebenbild gelingt dagegen der vom Original ertr umte private und berufliche Aufstieg. Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und S hne, Der Idiot, Die D monen und Die Br der Karamasow. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verh ltnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zw ngen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgesp rt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur.
Der Doppelg nger ist eine Erz hlung von Fjodor Dostojewski, die im Jahr 1846 nach dessen erstem gro en Erfolg Arme Leute erschien. Protagonist ist ein sch chterner Beamter im damaligen Petersburg, dessen Leben durch einen pl tzlich auftauchenden Doppelg nger St ck f r St ck zerst rt wird. Diesem Doppelg nger gelingt der private und berufliche Aufstieg, der dem "Original" verwehrt bleibt. Michail Bachtin hat den Text als 'polyphonen Roman' beschrieben.
Der Idiot geh rt zu den bekanntesten Romanen Fjodor Dostojewskis. Er wurde von Dostojewski in Genf 1867 begonnen, in Mailand 1868 beendet und erschien erstmals von Januar 1868 bis Februar 1869 in der Zeitschrift Russki Westnik. Die Geschichte des F rsten Myschkin, der f r ungef hr ein halbes Jahr sein Schweizer Refugium verl sst und in die Petersburger Gesellschaft ger t, z hlt zu den Werken der Weltliteratur. In seiner naiven, unkonventionellen Art erblickt der Protagonist die Menschen in ihren pers nlichen und sozialen Spannungen und Widerspr chen und ihrem daraus resultierenden Leid. Er scheitert in seinen Bem hungen, ihnen zu helfen, und versinkt wieder in seinen Krankheitszustand der geistigen Isolation. Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und S hne, Der Idiot, Die D monen und Die Br der Karamasow. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verh ltnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zw ngen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgesp rt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur.
Der Gro inquisitor ist das f nfte Kapitel des f nften Buches aus dem Roman Die Br der Karamasow von Fjodor Dostojewski, das auch separat unter demselben Titel ver ffentlicht worden ist. Zur Inhalt: Die Br der Iwan und Aljoscha Karamasow treffen sich in einem Gasthaus. Der j ngere Aljoscha ist ein tief gl ubiger M nch, w hrend Iwan ein atheistischer Intellektueller ist. Er erz hlt die Binnenerz hlung ber den Gro inquisitor. Diese handelt davon, dass Jesus Christus im Sevilla des 16. Jahrhunderts erscheint. .. Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Er gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Seine B cher wurden in mehr als 170 Sprachen bersetzt.
Das Gut Stepantschikowo und seine Bewohner
Fjodor Michailowitsch Dostojewski; Hermann Rohl
E-Artnow
2018
pokkari
Das Gut Stepantschikowo und seine Bewohner ist ein 1858 entstandener Kurzroman von Fjodor Dostojewski. Der Kurzroman wurde nach seiner Fertigstellung in der Zeitschrift Otetschestwennyje Sapiski ver ffentlicht und 1860 erstmals als Buch gedruckt. Damals stie das Buch bei der Kritik berwiegend auf ein k hles Echo. Erst nach Dostojewskis Tod wurde insbesondere die Schilderung der Figur des scheinheiligen Heuchlers Foma Opiskin beraus popul r. Vereinzelt sahen Literaturkritiker in dieser Figur Anleihen an den Moli reschen Tartuffe oder auch an den Schriftsteller Nikolai Gogol.
Aufzeichnungen aus einem Totenhaus
Fjodor Michailowitsch Dostojewski; Alexander Eliasberg
E-Artnow
2018
pokkari
Aufzeichnungen aus einem Totenhaus ist eine Prosaarbeit von Fjodor Michailowitsch Dostojewski, an der er seit 1856 gearbeitet hatte und die im Jahre 1860 ver ffentlicht wurde. Aufgrund seiner losen Form wird das Werk - trotz seines gro en Umfangs - nicht als Roman eingestuft. Dostojewski schildert darin pr zise und authentisch in einer losen Folge von Szenen und Beschreibungen das Leben in einem sibirischen Gef ngnislager anhand eigener Erfahrungen w hrend der Zeit seiner Verbannung (Katorga) von 1849 bis 1853. Die Aufzeichnungen werden verfasst vom fiktiven Insassen Alex nder Petr witsch Gorj ntschikow, der wegen des Mordes an seiner Frau deportiert und zu zehn Jahren Zwangsarbeit verurteilt wurde. Aufgrund seiner adligen Herkunft erf hrt er anfangs Schikanen nicht nur durch das Gef ngnispersonal, sondern auch durch seine Mitgefangenen aus niedrigeren Schichten, lebt sich w hrend seiner Haft aber mehr und mehr in die Gemeinschaft ein. Dostojewski portr tiert in dem Buch alle Gestalten des Lagers. Von den teils grausamen Offizieren bis zu den in der Gef ngnishierarchie tief unten stehenden Polen, ber die Schmuggler bis selbst zu den Hunden bildet er alle Typen des Lagers ab und konfrontiert ihre Charaktere in der isolierten Lagersituation fast wie in einem Versuchsaufbau. Seine Kritik gilt sinnlosen und entw rdigenden Ma nahmen wie der Fesselung Schwerkranker und verweigerter Hygiene, aber auch der Stigmatisierung der Str flinge und ihrer unterschiedslosen Behandlung, die weichere und geistig bed rftigere Gefangene ungleich schwerer trifft.
Der russische Christ
Fjodor Michailowitsch Dostojewski; Nikolai Leskow; Fjodor Sologub
E-Artnow
2018
pokkari
Inhalt: - Fjodor M. Dostojewski: Aus der Lebensgeschichte des in Gottverschiedenen Hieromonachen, des Starez Sossima, zusammengestellt nach seinen eigenen Worten von Alexej Fjodorowitsch Karamasow - A. Vom J ngling, dem Bruder des Starez Sossima - Iwan S. Turgenjew: Die lebendige Reliquie - Leo Tolstoi: P. Ssergij - Nikolai S. Leskow: Figura - Anton Pavlovich Tschechow: In der Osternacht - Fjodor Sologub: Der Weg nach Emmaus - Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine Hauptwerke sind Der Idiot, Schuld und S hne, Die D monen und Die Br der Karamasow. - Iwan Sergejewitsch Turgenew (1818-1883) war ein russischer Schriftsteller. Turgenew war einer der Ersten in der russischen Literatur, die die allt glichen N te und ngste der russischen Gesellschaft thematisierten (Werke: V ter und S hne, Erste Liebe). - Leo Tolstoi (1828-1910), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans. - Nikolai Semjonowitsch Leskow (1831-1895) war ein bedeutender russischer Schriftsteller. (Werke: Die Lady Macbeth von Mzensk, Der versiegelte Engel) - Anton Pawlowitsch Tschechow (1860-1904) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Tschechow gilt als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur. - Fjodor Sologub (1863-1927) war ein russischer Schriftsteller. Sein bedeutendstes Werk ist der Roman Der kleine D mon.