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1000 tulosta hakusanalla Franz Neumann

Franz Sternbald's Wanderungen
Ludwig Tieck: Franz Sternbalds Wanderungen. Eine altdeutsche Geschichte Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2016, 4. Auflage Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: Berlin (Unger) 1798. Hier in der Fassung von 1843. Textgrundlage ist die Ausgabe: Ludwig Tieck: Werke in vier Banden. Nach dem Text der Schriften von 1828-1854, unter Berucksichtigung der Erstdrucke. Herausgegeben von Marianne Thalmann, Band 1-4, Munchen: Winkler, 1963. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Ludwig Tieck (Gemalde von Robert Schneider, um 1833) Gesetzt aus der Minion Pro, 10 pt.
Franz Bopp, sein Leben und seine Wissenschaft, 2. Hälfte, Franz Bopp, sein Leben und seine Wissenschaft 2. Hälfte
Das historische Buch k nnen zahlreiche Rechtschreibfehler, fehlende Texte, Bilder, oder einen Index. K ufer k nnen eine kostenlose gescannte Kopie des Originals (ohne Tippfehler) durch den Verlag. 1897. Nicht dargestellt. Auszug: ... hin berf hrt, oder ob man in Verkennung und Vernachl ssigung des wahren Geschlechts-Unterschiedes den formloseren Endungen des neutralen Plurals ber sein Gebiet hinaus Geltung giebt? Beides kann in verschiedenen Zeiten, das letztere offenbar in sp terer geschehen sein. Auch kann sich beides so vereinigen, da man sich die Ausdehnung der bequemeren neutralen Form, aus dem von Ihnen bemerkten Gef hle, gerade nur im Plural erlaubt, nicht darum die Zahl der neutra im Singular vermehrt hat. Loben k nnte ich brigens die Sache doch nur sehr bedingt. Durchaus richtig ist sie nicht zu nennen. Denn nicht die Pers nlichkeit berhaupt mit ihrem Geschlecht, sondern nur die einzelne Pers nlichkeit tritt in der Mehrheit zur ck. Wenn beide Geschlechter in ihr vereint sind, wie in Menschen, so ist dies im Grunde auch schon im Singularis derselbe Fall. Geht man aber auch hierauf nicht ein, so w re die Sache doch nur in derselben Art zu loben, als man die Unterdr ckung alles Geschlechts-Unterschiedes bei geschlechtlosen Sachen philosophisch nennt. Es hat mir dies immer ein falscher Grundsatz geschienen. Die Sprachen gewinnen durch diese Geschlechtslosigkeit nichts, verlieren aber sichtbar an Anschaulichkeit und an deutlicher und zierlicher Gliederung der Construction. In Ihrer Vorrede haben Sie, bester Freund, sehr gut auseinandergesetzt was derjenige eigentlich leisten sollte, welcher eine Sprache lehrt. Gar nicht, damit die Z glinge mehrere Sprachen lernen, sondern damit sie Griechisch oder Lateinisch besser und leichter lernen, ist ein vergleichendes Sprachstudium nothwendig. Es mu aber allerdings in die rechte Epoche des Lernens fallen. Denn die Leichtigkeit de...