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1000 tulosta hakusanalla Hermann Bendix

Hermann Enters wandert aus

Hermann Enters wandert aus

Klaus Goebel

Bohlau Verlag
2021
sidottu
Der Maschinenschlosser Hermann Enters wachst Mitte des 19. Jahrhunderts in der Textilmetropole des Wuppertals auf. Er nimmt als Soldat am Deutsch-Franzosischen Krieg 1870/71 teil und ist bei Krupp in Essen Zeuge der Industrialisierung des Ruhrgebiets. Im 'Fieber fur Amerika entscheiden sich Enters und seine Frau zur Auswanderung und finden in Milwaukee am Michigansee Moglichkeiten der Entfaltung, die ihre Familie in Deutschland vergeblich suchte. Enters schrieb seine Jugenderinnerungen im Abstand von ein paar Jahren zweimal nieder und erganzte sie beim zweiten Mal um das weitere Leben. Wie schon die erste Version, wurden auch diese Erinnerungen von Klaus Goebel ediert und mit einem Kommentar versehen. Enters urteilt schonungslos uber Eltern, Schule und Kirche, Arbeitsmethoden und Alkoholismus und gewahrt spannende Einblicke in ein Arbeiterleben und -leiden in Zeiten der Industrialisierung.
Hermann Czech und die Dialektik der Architektur

Hermann Czech und die Dialektik der Architektur

Maximilian Müller

De Gruyter
2024
isokokoinen pokkari
Viennese Architect Hermann Czech has been shaping a heterogeneous and ambivalent oeuvre since the late 1960s, persisting to the present day. His approach, blending theory and practice in what he calls "Denken zum Entwurf", is a central theme. Through dialectical pairs of concepts the book explores Czech's engagement with architecture's internal contradictions and illustrates how he seeks to resolve architectural dilemmas in a dialectical manner.Czech's position is discussed in relation to the opposing pairs audacity/underestimation, consumption/production, artwork/utility, mannerism/participation, subjectivity/objectivity, and old/new. This aims to spotlight aspects of his work that have received limited attention in existing literature. Look inside Dialectics of architecture Architectural Theory Vienna
Mit Hermann Hesse reisen

Mit Hermann Hesse reisen

Hermann Hesse

Insel Verlag GmbH
1990
pokkari
Inspiriert durch ihre eigene Familie erzählt Britta Marx in ihrem Erstlingswerk aus dem Alltag einer Frau, die dem herkömmlichen Berufsleben "Adieu" gesagt hat, um Mann, Kinder und Streichelzoo zu versorgen und dies zu ihrer Lebensstellung zu machen..... Ihre Hauptperson Mariella Kaiser schreibt sich den Frust und die Lust von der Seele, hauptberuflich Haushälterin, Seelsorgerin, Funktaxilenkerin, Sanitäterin, Tierdresseurin, Richterin, Fuhrparkwärterin und Gärtnerin zu sein. Nebenher versieht sie auch einige Ehrenämter und wartet auf den großen Durchbruch - aber welchen?
Hermann Schweppenhäuser: Kultur, Ausdruck und Bild

Hermann Schweppenhäuser: Kultur, Ausdruck und Bild

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2020
sidottu
In den Texten dieses Bandes, entstanden zwischen 1955 und 2005, entfaltet Schweppenhäuser seine dialektische Kulturtheorie. Ein zentrales Motiv ist die Kritik der „Scheinemanzipation“: In dieser usurpiert „das Medium; den kulturellen Zweck, den Kunstzweck“. Die „Generatoren des Scheins und der Imagination […] sind Selbstzweck geworden, statt den großen kulturellen und ästhetischen Menschheitszwecken auf die wie nie technisch angemessene Weise zur Realisation zu dienen; eine Realisation, von der frühere Jahrhunderte kaum zu träumen wagten.“ Diese Zwecke waren und sind „Aufklärung und Selbstaufklärung, der Selbstexpression, Selbstcognition, der schöpferischen Freiheit, der Versöhnung von Subjekt und Objekt, Arbeit an der Humanisierung der Natur, Naturalisierung der Menschheit.“ (Hermann Schweppenhäuser, 1996) Aus dem Inhalt: Zum Widerspruch im Begriff der Kultur (1972) Kulturindustrie und moralische Regression (1986) Kulturtheoretische Anmerkungen zur Bedeutung des Theaters (1986) Schein und Wahrheit in Benjamins Konzeption einer Dialektik im Stillstand (nach einem Vortrag von 1973) Bilder der Natur in der kritischen Theorie (2001)
Hermann Hesse-Handbuch

Hermann Hesse-Handbuch

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2025
sidottu
Erstmals liegt mit dem Hermann Hesse-Handbuch ein umfassend informierendes Nachschlagewerk zu diesem faszinierenden Autor vor. Hermann Hesse (1877–1962) war und ist ein literarisches Phänomen eigener Ordnung. Aus dem Geist der Spätromantik und des lyrischen Impressionismus hervorgegangen, hat sein Werk in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts vor allem mit Künstler-Erzählungen und coming of age-Romanen wie dem Peter Camenzind, dem Demian und später dem Steppenwolf die Wertschätzung einer begeisterten Leserschaft erreicht. Ein internationaler Höhenflug war seiner indischen Siddhartha-Figur postum durch die us-amerikanische Hippiebewegung der späten 1960er Jahre beschieden. Hesses langlebige Popularität, die ihn neben Brecht zu einer frühen Gallionsfigur des Suhrkamp-Programms werden ließ, traf im intellektuellen Feuilleton und in der akademischen Welt oftmals auf eher abschätzige Beurteilungen. Dieses bemerkenswerte Spannungsverhältnis bildet einen der Ansatzpunkte, mit dem die in diesem Handbuch versammelten Beiträge die Werk- und Wirkungsgeschichte des schwäbisch-schweizerischen Nobelpreisträger nachzeichnen Ein zweites, nicht minder ergiebiges Leitthema des Bandes bildet Hesses staunenswerte künstlerische Vielseitigkeit. Obwohl schon zu Lebzeiten ein Klassiker, ist das gesamte Spektrum des Dichters, Romanciers, Essayisten, Kritikers und Briefeschreibers, darüber hinaus noch des Malers und Aquarellisten kaum zu ermessen und kann hier dank facettenreicher Einzelstudien in seiner produktiven Vielfalt entdeckt werden.
Hermann Minkowski Briefe an David Hilbert

Hermann Minkowski Briefe an David Hilbert

H. Minkowski

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1973
nidottu
Die hier vorIiegenden Briefe meines Vaters, des Mathematikers HERMANN MINKOWSKI, an seinen Studienkamerad und Freund DAVID HILBERT, geben einen wertvollen Einblick in die menschliche und mathematisch-wissensmaftliche Ver- bundenheit der beiden Wissenschaftler. Sie umspannen die Jahre 1885 bis 1908, geben. also ein Bild vom 21sten Lebensjahre bis zum allzu fruhen Tode meines Vaters. DAVID HILBERT hat diese Briefe seines Freundes gesammelt. Es finden sim darin einige dicke Striche am Rand des Textes, zuweilen auch Unterstreimungen, die nicht von der Hand des Schreibers herruhren durften. Sie stammen vermut- lim von HILBERT selbst und beziehen sim auf die von ihm geplanten Folgerungen und Antworten. Diese gesammelten Briefe hat Frau KATHE HILBERT ungefahr 1930 an meine Mutter gegeben mit der Bitte, daB statt dessen meine Mutter die von meinem Vater mit derselben Sorgfalt gesammelten Briefe HILBERTS an sie zuruckgeben momte. Leider sind letztere Briefe nicht abgeschrieben worden, so- lange sie in unseren Handen waren. Hingegen wurden die Briefe meines Vaters vervielfaltigt und sind danach von meiner Mutter dem Mathematismen Institut der Universitat GOttingen uber- geben worden. Diese Originale befinden sich jetzt in der Niedersachsischen Staats- und Universitatsbibliothek in Gottingen. Zu meinem groBen Bedauern sind HILBERTS Briefe trotz eifrigster Bemuhungen nimt auffindbar und mussen leider als verloren angesehen werden. Die erhaltenen MINKOwsKI-Briefe jedom geben aum ohne die Gegenbriefe HILBERTS ein klares Bild von dem Wachsen der Freundschaft, von der personlichen Entwicklung der Schreibenden, von dem wamsenden Austausch ihrer Gedanken und der Gemeinsamkeit ihrer fachlichen Interessen.
Hermann Helmholtz’ Heidelberger Jahre (1858–1871)

Hermann Helmholtz’ Heidelberger Jahre (1858–1871)

Franz Werner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1997
nidottu
Hermann von Helmholtz (1821-1894) war der am höchsten bezahlte, am meisten hofierte und ausgezeichnete, sowie der vielseitigste Naturwissenschaftler im 19. Jh. Der Verfasser entwirft ein unterhaltsames Panorama von Helmholtz' Leben in Heidelberg (1858-1871). Nach dem Tod seiner ersten Frau erlebte er hier privat seine leidvollste, in der zweiten Ehe und mit der Geburt dreier weiterer Kinder seine glücklichste, als Forscher seine arbeitsreichste und produktivste Zeit. In der Heidelberger Zeit verlagerte sich sein Interesse von der Physiologie hin zur Physik. Zusammen mit R.W. Bunsen und G.R. Kirchhoff verschaffte Helmholtz der Universität Heidelberg internationale Geltung. Heidelberg und das Großherzogtum Baden dankten ihm dies durch vielerlei großzügige Ehrungen.