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La Risa: El Otro Proceso de Josef K

La Risa: El Otro Proceso de Josef K

Jose Fabio Rivas Guerrero

Independently Published
2018
nidottu
LA RISA (El Otro Proceso de Josef K) Franz Kafka siempre me ha parecido un autor b sicamente c mico, de una comicidad l cida y desesperada (y por consiguiente inmersa en la larga tradici n tragic mica de la mejor literatura). Esa fue sin duda la primera impresi n que tuve tras leer el Proceso. Una novela inacabada (retocada al parecer por Max Brod), c mica o tragic mica -dejemos as con ste ltimo apelativo una puerta abierta a lo trascendente y a todos esos lectores para los que Kafka, y m s a n la novela el Proceso, es un autor b sicamente kafkiano, alguien que con su t cnica alusiva apunta a la ansiedad, al sentimiento permanente de una culpa primigenia para la que nunca hay perd n ni sosiego, a la alienaci n, a la indefensa fragilidad del hombre moderno perdido en las mamarrachadas implacables de las obscenas interioridades del poder burocr tico, de un poder de pesadilla, autoritario y ciego. Bien, asumiendo como punto de partida "esa lectura," solo nos queda argumentar que, a nuestro entender, el cacareado sentido y sentimiento kafkiano puede "escribirse" y "leerse" como poco desde lo dram tico, lo tr gico, lo c mico... Y ste, precisamente ste ltimo punto de vista, "lo c mico," es el modo de proceder de Franz Kafka que nosotros hemos pretendido recalcar en LA RISA (El Otro Proceso de Josef K). Esta novela representa, pues, un acercamiento actualizado, postmoderno, desde un punto de vista tragic mico o abiertamente c mico, a la novela "El Proceso," de Franz Kafka. El mundo de la televisi n, el "famoseo," la lucha por lograr los m ximos ndices de audiencia, es el ambiente en el que se desarrolla esta novela, en medio de la cual -como si fuera la culpa primigenia-, bulle la pretensi n de Josef K de dejar de ser un hombre anodino, que a nadie interesa, en el que nadie repara. Pero esa pretensi n, llevada a sus ltimas consecuencias, puede costarle caro, muy caro, al pobre Josef K. Jos Fabio Rivas Guerrero
Pastorale Erneuerung in Umbruchszeiten: Bischof Josef Von Hommers Visitationen Im Bistum Trier Zwischen 1827 Und 1833
Nachdem der "tanzende Kongress" in Wien 1814/15 die territorialen Grenzen des ehemaligen Deutschen Reiches neugeordnet hatte, erfolgte eine Neuumschreibung der Bistumsgrenzen in Preuaen 1821. Den Neustart der Pastoral und Seelsorge, die durch die Wirren der Napoleonischen Kriege, den Reichsdeputationshauptschluss und die franzosischen Besatzungszeiten notwendig geworden waren, leitete im Trierischen der erste "preuaische" Bischof Josef von Hommer (1824-1836) ein. Der vorliegende Band bietet hierzu neue Quellen, die aus der Perspektive des spataufklarerischen Oberhirten verfasst wurden. Die sog. "Visitationsordinata", Antwortschreiben auf die vorausgegangenen bischoflichen Visitationen zwischen 1827 und 1833, geben bislang unbekannte Einblicke in die neue Phase nach der Bistumsgrundung, das Pfarrleben und die (gelebte) Frommigkeit nach der franzosischen Revolution. Hierbei bleiben die einmaligen Quellen nahe an der Lebensrealitat der "einfachen" Laien und Kleriker. Zugleich versucht der einleitende Teil, das Frommigkeits- und Theologieverstandnis der katholischen Aufklarungstheologen in Bezug zu setzen mit dem bischoflichen Seelsorgeverstandnis von Hommers.
Leben Und Schaffen Des Bildhauers Josef Riedl
Der Bildhauer Josef Riedl wurde 1882 als Sohn eines Holzbildhauers in Wien geboren. Er besuchte die einschlagigen Werkschulen und Akademien und ist vor allem durch Bau- und Grossplastiken hervorgetreten. Seine Biografie dokumentiert die Entwicklung der Bildenden Kunst, besonders der Bildhauerei, in OEsterreich von 1890 bis 1970. Dabei steht die Entwicklung des sozialen Wohnbaus in den 1920er und 1930er Jahren im Zentrum. Rupert Riedl hat fur dieses Buch die Handschrift seines Vaters Josef Riedl aus dem Jahr 1971 ubertragen und mit Erlauterungen versehen.
Kommentare zum Buch Rut von Josef Kara

Kommentare zum Buch Rut von Josef Kara

Ingeborg Lederer-Brüchner

Peter Lang AG
2017
sidottu
Dieser Band versammelt verschiedene hebraische Kommentarfassungen zum Buch Rut, die dem Exegeten Josef Kara im 11. und 12. Jahrhundert in Nordfrankreich zugeschrieben werden koennen. Diese Kommentare sind textkritisch ediert, ins Deutsche ubersetzt und detailreich analysiert. Im Kontext mittelalterlicher Bibelauslegung eroertert die Verfasserin die Kommentare. Dabei diskutiert sie die Verwendung sogenannter Glossenkommentare ebenso wie Fragen nach der Autorschaft mittelalterlicher Kommentare, ihre Bearbeitungen und die in den Kommentaren verwendeten Auslegungsarten. Besonders geht die Verfasserin auf die Rolle rabbinischer Traditionsliteraturen ein und behandelt philologische Grundlagenfragen. Durch die Studien der vorliegenden Kommentare ergibt sich eine neue Sicht auf mittelalterliche judische Bibelauslegung. Die Ausfuhrungen beruhen auf Kommentaren zum Buch Rut in acht Manuskripten (z.B. Staatsbibliothek zu Berlin - Preussischer Kulturbesitz Ms.or.fol.1221, London - The British Library Add. 22413 und Zurich - Zentralbibliothek Ms Or 157), die durch Abbildungen veranschaulicht werden.
Inter- und transmediale Ästhetik bei Josef Winkler

Inter- und transmediale Ästhetik bei Josef Winkler

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2022
sidottu
Das Ringen mit und um Sprache und seine Verschränkung mit Leiblichkeit sind zentrale Themen Josef Winklers. Die existentiellen sowie materiellen und medialen Aspekte des Schreibens bilden den Kern seiner performativen Poetologie. Sie ist seit von Anfang an sowohl intertextuell als auch inter- und transmedial geprägt und strahlt über Literatur hinaus in eine allgemeine Ästhetik. Auf Basis eines breiten kulturanthropologischen Medienbegriffs, der von Sprache als audiovisuellem Archimedium des Menschen ausgeht, zeichnen die Beiträge des Bandes anhand konkreter Beispiele aus Winklers Werk und Schreiben intertextuelle Bezüge sowie intermediale Verbindungen zu Film, Fotografie, bildender Kunst, Theater und Zirkus nach. Oder aber sie verfolgen die transmedialen Umwandlungen, die im Verlauf des Schreib- und Publikationsprozesses von der Handschrift bis zum Buch führen – bis hin zu der Frage, wie Literatur und Schreiben ausstellbar sein können. Dabei werden poetologisch-produktionsästhetische Ansätze auf wirkungsästhetische Ziele des Autors und damit auf seine Leserinnen und Leser hin geöffnet.