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1000 tulosta hakusanalla Knut Kristofersen

Like Grapes of Gold Set in Silver

Like Grapes of Gold Set in Silver

Knut Martin Heim

De Gruyter
2001
sidottu
Exegetical study of Proverbs 10:1-22:16. Proverbs are neither statements of this-worldly cause and effect nor universally applicable doctrines of divine order. Rather, a proverb’s meaning and ‚truth` are conditioned by the context. The author delimits sections which the editor(s) of the collection consciously grouped together in their present sequence. He then examines how these literary arrangements both influence the meaning of the individual proverbs and determine their function in context. Indexes of names, passages and subjects are included.
A Grammar of Urarina

A Grammar of Urarina

Knut J. Olawsky

De Gruyter Mouton
2006
sidottu
Urarina is an endangered isolate spoken by less than 3,000 people in the rainforests of North-western Peru. This book aims at providing a comprehensive description of Urarina grammar covering all areas of the language. From a linguistic point of view, Urarina is particularly interesting because of a range of unusual grammatical characteristics that are rarely or not at all found in other languages. One remarkable property is the constituent order OVA/VS, which was classified as "non-existing" by Greenberg (1966). However, this atypical syntactic structure is a surprisingly consistent feature of Urarina, which discerns it from the majority of languages which are assumed to follow this syntactic pattern. Another feature probably unique to Urarina is the existence of a three-way distinction for person marking on all verbs. The choice of the respective paradigm depends on a complex set of syntactic and pragmatic conditions, which are investigated in detail. Scholars whose main interest is in morphology will also be intrigued by the polysynthetic verbal morphology of Urarina, which fits well into the Amazonian context. A Grammar of Urarina is based on the framework of basic linguistic theory, which will be accessible to scholars from a wide range of backgrounds. The straightforward presentation of linguistic structures is accompanied by in-depth discussion of the most interesting and unusual features, illustrated by examples for all grammatical phenomena and often summarised by tables or diagrams. This book fills a gap not only for studies in Amazonian languages but also from a typological perspective.
Das lukanische Doppelwerk

Das lukanische Doppelwerk

Knut Backhaus

De Gruyter
2022
sidottu
Das lukanische Doppelwerk ist kein einheitliches Buch, sondern ein vieldiskutiertes Problem. Die Studie verfolgt die lebhafte Diskursgeschichte vom 18. Jahrhundert bis in die aktuellen Debatten. Vor diesem Horizont untersucht sie die antike Wahrnehmung des lukanischen Clusters: den textgeschichtlichen Befund, die Rezeption bis Johannes Chrysostomos und Arator, die kanonische Verortung. Eingehend analysiert sie das narrative und theologische Verhältnis zwischen "Lukasevangelium" und "Apostelgeschichte". Besonderes Augenmerk liegt auf der derzeit mit den Mitteln der computergestützten Stilometrie angefochtenen Verfassereinheit und auf Gestalt und Funktion der lukanischen Schriften in den von Markion geprägten Kontroversen. Die Gattungskritik erschließt die mediale Innovation der Verbindung zweier komplementärer Monographien. Abschließend zeichnet die Studie die unterschiedlichen Gedächtnisfunktionen des Schriftenverbunds für die Ausprägung des Geschichtsbilds nach (frühchristliche Schwellenzeit, großkirchliche Sattelzeit, Kanon). Zwischen Jesus-Bios und Jüngergeschichte formt und wandelt sich das Selbstverständnis der werdenden Kirche. In seiner perspektivischen Breite stellt der Band die Doppelwerkforschung auf eine neue Grundlage.
Die Republik der Wirtschaft

Die Republik der Wirtschaft

Knut Wolfgang Nörr

Mohr Siebeck
1999
sidottu
Knut Wolfgang Nörr entwirft eine Rechtsgeschichte der Bundesrepublik aus dem Blickwinkel der wirtschaftlichen Ordnungs- und Verfassungszusammenhänge von den Anfängen bis zur Großen Koalition. Dabei treten Entwicklungsprozesse in den Vordergrund, die bis in die unmittelbare Gegenwart weiterwirken.Ausgehend vom Begriff der Wirtschaftsverfassung der Weimarer Periode zeigt er die Herausbildung einer 'zweispurigen' Wirtschaftsordnung in der Bundesrepublik zwischen Weimarer Tradition und neuem ordoliberalen Denken, die durch den konsensstiftenden weiten Begriff der Sozialen Marktwirtschaft stabilisiert wurde. Er analysiert die Entstehungsgeschichte verschiedener konstitutiver Gesetze, die für das Erscheinungsbild der Bundesrepublik als Wirtschaftsordnung entscheidend sind. Dabei wird die stete Wiederkehr grundsätzlicher Fragen der Wirtschaftsverfassung sichtbar. Das fundamentale, gleichwohl ungelöste Problem der wirtschaftlichen Macht bleibt immer präsent.Am Beispiel der Mitbestimmung zeigt der Autor, wie die Gewerkschaften ihre Wirtschaftskonzeption nicht im Rahmen der Staatsorganisation umsetzen konnten, sondern sich auf die Ebenen des Betriebs und Unternehmens beschränken mußten. Ferner analysiert er die Entstehungsgeschichte der unabhängigen Bundesbank. In einem Kapitel über die Konzentrationsdebatte wird deutlich, daß der Staat die Konzentration einerseits unter dem Aspekt der Mittelstandspolitik eindämmte, ihr jedoch auf der anderen Seite aus verschiedenen Gründen nicht ablehnend gegenüberstand. Abschließend schildert er unter finanzierungs- und eigentumspolitischen Aspekten die Aktienrechtsreform von 1965 und demonstriert, wie der Schutz des Aktionärs im neuen Konzernrecht zugleich die Konzernbildung legitimierte.
Chinesisches Kapitalmarktrecht

Chinesisches Kapitalmarktrecht

Knut Benjamin Pißler

Mohr Siebeck
2004
nidottu
Nach dreißig Jahren Maoismus entwickelt sich in der Volksrepublik China seit Ende der achtziger Jahre ein Kapitalmarkt. Im Jahr 2002 haben sich die chinesischen Börsen in Shanghai und Shenzhen bereits zum zweitgrößten Aktienmarkt Asiens nach Japan entwickelt. Schrittweise wurden in China ein Regelwerk und eine Wertpapieraufsicht aufgebaut, um die Funktionsfähigkeit dieses Marktes zu gewährleisten und um Anleger zu schützen. Knut Benjamin Pißler stellt das chinesische Kapitalmarktrecht in seinem gegenwärtigen Entwicklungsstand systematisch dar und zeigt Probleme sowie die hierfür in Literatur und Praxis angebotenen Lösungen auf. Im Mittelpunkt der Untersuchung des Börsenrechts stehen die Grundlagen einer zivilrechtlichen Informationshaftung für Schadenersatzansprüche von Anlegern und der verwaltungsrechtlichen Sanktionen der chinesischen Wertpapieraufsicht gegen Insidergeschäfte und Marktmanipulationen. Im Recht der Wertpapiergeschäfte wird der rechtliche Rahmen der Emissionsgeschäfte, Eigengeschäfte, Kommissionsgeschäfte und anderer Geschäfte der chinesischen Wertpapierhändler aufzeigt. Einen Schwerpunkt bildet hier die Untersuchung einer Vielzahl von Aktienemissionen im Jahr 2001, anhand derer die Praxis des Emissionsgeschäfts in China dargestellt wird.
Die Republik der Wirtschaft

Die Republik der Wirtschaft

Knut Wolfgang Nörr

Mohr Siebeck
2007
sidottu
Knut Wolfgang Nörr präsentiert aus dem Blickwinkel der wirtschaftlichen Ordnungs- und Verfassungszusammenhänge eine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland für die zwei Jahrzehnte von der sozial-liberalen Koalition bis zur Wiedervereinigung (ca. 1970-1990). Damit setzt er den ersten 1999 erschienenen Teil der Republik der Wirtschaft fort. An der Ambiguität des Wirtschaftssystems mit Erscheinungen der Marktwirtschaft hier und solchen der organisierten Wirtschaft dort hat die Entwicklung festgehalten; marktwirtschaftlich orientiert waren beispielsweise Novellierungen des Wettbewerbsbeschränkungsgesetzes, vor allem die Einführung der Fusionskontrolle, organisiert-wirtschaftlich hingegen besonders das Mitbestimmungsgesetz und das bestätigende Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Was die großen Entwürfe angeht, so hat die Aporie des Ordnungsbildes Soziale Marktwirtschaft eher noch zugenommen und blieb dem Keynesianismus bundesrepublikanischen Zuschnitts der dauernde Erfolg versagt. Auf die wirtschaftlichen Krisen seit der Mitte der 70er Jahre und die bald folgende Perpetuierung der Arbeitslosigkeit haben die großen Konzepte älteren und jüngeren Datums keine nachhaltige Antwort gefunden; man behalf sich sozusagen eklektisch mit der Anwendung von Instrumenten unterschiedlicher Provenienz. Soweit das Unternehmen im Blickpunkt von Gesetzgebung und Rechtsprechung stand, untersucht der Autor die hauptsächlichen Regelungen aus der Perspektive des "Eigentums" - Gesellschaftsrecht, Rechnungslegung, Kapitalmarktrecht, unternehmensbezogenes Steuerrecht - und der Beschäftigten und Gewerkschaften - also Betriebsverfassung und Mitbestimmung. Bei der Analyse sowohl der übergreifenden "Politiken" als auch der einzelnen Rechtsgebiete wird den europäischen Einwirkungen die gebührende Aufmerksamkeit geschenkt.
Gläubigeranfechtung in China

Gläubigeranfechtung in China

Knut Benjamin Pißler

Mohr Siebeck
2008
nidottu
Knut Benjamin Pißler geht anhand des Rechtsinstituts der Gläubigeranfechtung außerhalb des Insolvenzverfahrens exemplarisch der Frage nach, welchen Ursprung Zivilrecht in China hat. Er vergleicht das Recht vor Gründung der Volksrepublik China im Jahr 1949 mit dem geltenden chinesischen Recht. Unterschiede sind zu erwarten, da die Arbeiten am Zivilrecht der Volksrepublik China und insbesondere am noch jungen Vertragsgesetz aus dem Jahr 1999 in einem anderen politischen und gesellschaftlichen Kontext vorgenommen wurden als die Bemühungen um eine Zivilrechtskodifikation während der Qing -Dynastiezwischen 1902 und 1911 und die Verabschiedung des Zivilgesetzes in den Jahren 1929 bis 1931.Andererseits hat das Zivilgesetz der Republik China keineswegs nur rechtshistorischen Wert: Es gilt weiterhin in Taiwan und bietet damit das Feld für die Rechtsvergleichung zwischen zwei existierenden Rechtssystemen. Der Autor untersucht daher auch, ob und inwieweit die frühe Kodifikation in der Republik China und die hiernach entstandene Rechtsprechung und Lehre auf das heutige Recht der Volksrepublik Einfluss nehmen.Es zeigt sich, dass zwar ausländische, insbesondere deutsche, französische und japanische Vorbilder bei der Kodifikation in China herangezogen wurden. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Lehre haben diese aber mit chinesischen Besonderheiten versehen. Grundlegende Entscheidungen zur Regelung der Gläubigeranfechtung wurden dabei bereits in der Qing -Dynastiegetroffen und wirken bis heute fort.
Wohnungseigentum in China

Wohnungseigentum in China

Knut Benjamin Pißler

Mohr Siebeck
2013
sidottu
Mit der Verabschiedung des Sachenrechtsgesetzes in der Volksrepublik China in 2007 wurde auch das Recht des Wohnungseigentums auf eine gesetzliche Grundlage gestellt. Dort ist dieser Rechtsbereich jedoch nur sehr knapp geregelt. Eine detailliertere Ausgestaltung bleibt damit untergesetzlichen Normen und justiziellen Interpretationen des Obersten Volksgerichts überlassen. Knut Benjamin Pißler gibt deutschsprachigen Lesern einen Einblick in dieses Rechtsgebiet, das zugleich auch auf Fragen des Teileigentums an nicht zu Wohnzwecken dienenden Räumen eines Gebäudes Anwendung findet. Dabei geht er nach einigen Begriffsbestimmungen auf die Begründung von Wohnungseigentum, die Gemeinschaft der Eigentümer und die Verwaltung des Wohnungseigentums ein. Zugleich werden alle wesentlichen Rechtsakte, die im chinesischen Wohnungseigentumsrecht einschlägig sind, erstmals in einer deutschen Übersetzung vorgelegt.
Religion als Reise

Religion als Reise

Knut Backhaus

Mohr Siebeck
2014
nidottu
Reisen und Religion haben manches gemeinsam: Sie halten das Augenmaß für allzu beschränkt und überqueren Grenzen. Die intertextuellen Lektüren dieses Bandes durchschreiten die Schnittfelder von frühchristlicher und paganer Erzählkunst. Knut Backhaus sprengt die landläufige Vorstellung einseitiger Christianisierung und legt vielfältige Wechselprozesse frei, deren gar nicht so abgrenzbare Träger ihr Fernweh teilen. Seine vergleichende Textarbeit setzt bei den epischen Wanderungen "bis ans Ende der Welt" an und wirft ein neues Licht auf die Konzeption von Christentum als Weg. Er zeichnet das Wandercharisma der frühen Jesusbewegung nach und verfolgt die Entfaltung der Gedächtnisbilder von der Welt-Reise Christi und seiner Kon-Kurrenten (Apollonios von Tyana, Herakles, Orpheus, Dionysos). Bei den abenteuerlichen Reisen des Paulus und seiner Zeitgenossen liegt der Schwerpunkt auf dem Schiffbruch. Besonderes Augenmerk gilt der Reisemetaphorik, die christliche Spiritualität wesentlich geprägt hat.
Ein geschichtlicher Abriss des kontinentaleuropäischen Zivilprozesses in ausgewählten Kapiteln
Wenn sich Theoretiker und Praktiker des Zivilprozessrechts aus verschiedenen europäischen Nationen ohne große Mühe fachlich verständigen können, so geht dies auf das gemeinsame Erbe im gelehrten Prozessrecht des Mittelalters zurück, das wiederum auf dem römischen Recht aufbaut. Aus Texten unterschiedlichster Herkunft und Natur entstanden über mehrere Entwicklungsstufen allmählich vier Verfahrensordnungen (Legisaktionenverfahren, Formularprozess, klassischer Kognitionsprozess, Verfahren in nachklassischer Zeit), deren Verständnis für das heutige Zivilprozessrecht in Europa entscheidend ist. Knut Wolfgang Nörr behandelt tragende Rechtsinstitute und Verfahrensgrundsätze in bedeutenden Varianten dieser Prozessordnungen der europäischen Geschichte. Behandelt werden das römische Formularverfahren, der romanisch-kanonische Prozess, die preußisch-friderizianische Gesetzgebung, der französische Code de Procédure civile, die Genfer Loi sur la Procédure civile von 1819 mit ihrem Verfasser Bellot, die Prozessrechtswissenschaft im 19. Jahrhundert, die Reichszivilprozessordnung von 1877 sowie die österreichische Zivilprozessordnung von 1895 mit ihrem Verfasser Franz Klein. Im Einzelnen geht es um Probleme, die in der deutschen und italienischen Prozessrechtswissenschaft unter dem Stichwort der Prozessmaximen behandelt werden, insbesondere das Spannungsverhältnis von Verhandlungs- und Untersuchungsmaxime sowie Dispositions- und Offizialmaxime. Was die Rechtsmittel angeht, handelt es sich insbesondere um die Frage, ob es in der zweiten Instanz nur um Rechtsfragen geht oder ob auch die Tatsachenseite neu verhandelt wird. Die vergleichende Gesamtschau dieser Fragen liefert eine historische Grundlegung für aktuelle wissenschaftliche Schlüsselfragen des Zivilverfahrens in Europa.
Die Entgrenzung des Heils

Die Entgrenzung des Heils

Knut Backhaus

Mohr Siebeck
2019
sidottu
Die Apostelgeschichte ist die Meistererzählung des Urchristentums. In dem Gedächtnisgemälde des "Lukas" fand die werdende Kirche den Richtungssinn, den sie brauchte, um ihre Herkunft und Aufgabe als Subjekt von Geschichte zu sehen. In neunzehn Studien aus den Jahren 1998 bis 2018 erschließt Knut Backhaus diese Orientierungsschrift der frühchristlichen Schwellenzeit. Der Schwerpunkt liegt auf der komparativen Literatur- und Religionsgeschichte, der Eigenart der lukanischen Geschichtskonstruktion, dem historischen Ort und dem theologischen Potential der Apostelgeschichte. Was die Studien miteinander verbindet, ist das Motiv der geographischen, literarischen und religiösen Grenzüberschreitung: Die Apostelgeschichte stellt den Weg des Evangeliums als dramatische Welt-Reise dar und wird so - mit verblüffend innovativem Kulturwillen - zum narrativen Dokument einer Entgrenzung des Heils.