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1000 tulosta hakusanalla Laura Fitinghoff
Laura Bassi and Science in 18th Century Europe
Monique Frize
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2013
nidottu
This book presents the extraordinary story of a Bolognese woman of the settecento. Laura Maria Caterina Bassi (1711-1778) defended 49 Theses at the University of Bologna on April 17, 1732 and was awarded a doctoral degree on May 12 of the same year. Three weeks before her defense, she was made a member of the Academy of Sciences in Bologna. On June 27 she defended 12 additional Theses. Several of the 61 Theses were on physics and other science topics. Laura was drawn by the philosophy of Newton at a time when most scientists in Europe were still focused on Descartes and Galen. This last set of Theses was to encourage the University of Bologna to provide a lectureship to Laura, which they did on October 29, 1732. Although quite famous in her day, Laura Bassi is unfortunately not remembered much today. This book presents Bassi within the context of the century when she lived and worked, an era where no women could attend university anywhere in the world, and even less become a professor or a member of an academy. Laura was appointed to the Chair of experimental physics in 1776 until her death. Her story is an amazing one. Laura was a mother, a wife and a good scientist for over 30 years. She made the transition from the old science to the new very early on in her career. Her work was centered on real problems that the City of Bologna needed to solve. It was an exciting time of discovery and she was at the edge of it all the way.
Laura Ingalls. Die erste Amerikanerin, die über Südamerika flog
Ernst Probst
Grin Verlag
2015
pokkari
Laura Papo Bohoreta, en el confín de mundos, culturas y lenguas
Jagoda Ve¿erina Tomai¿
Editorial Académica Española
2017
nidottu
Laura Secord. the Lost Canadian Heroine of the War of 1812
Blake Sullivan
Grin Publishing
2016
nidottu
Laura die Botschafterin
united p.c.
2023
pokkari
Reproduction of the original: Laura Secord, the Heroine of 1812 by Sarah Anne Curzon
Reproduction of the original: Laura Secord, the Heroine of 1812 by Sarah Anne Curzon
Die dreizehnj hrige Laura und ihre gleichaltrige Freundin Jule verlieben sich beide zum ersten Mal. W hrend Laura mit ansehen muss, wie sich ihr Schwarm Max mit der Oberzicke Jacky einl sst, hat Jule mehr Gl ck und kommt mit Luca, einem Freund und Bandkollegen von Max aus der Schulband, zusammen. Laura verkriecht sich und spielt fast nur noch auf ihrer Gitarre um ihren Kummer zu vergessen. Um sich etwas abzulenken, l sst sich Laura von Jule zum Fu balltraining berreden. Dort lernen sie mit Lena und Jana zwei neue Freundinnen kennen und Laura f ngt an wieder Freude am Leben zu haben. Als sie dann noch durch Jule auf die Geburtstagsparty von Luca eingeladen wird und dort etwas geschieht, das sich Laura nicht einmal im Traum ausgemalt h tte, wendet sich pl tzlich das Blatt ...
Nachdem in Lauras Leben endlich alles so war, wie sie es sich vorgestellt hatte, steht sie pl tzlich vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens. Sommercamp oder Bandcontest? Beides findet zur selben Zeit statt. Soll sie ihre beste Freundin Jule entt uschen, mit der sie sich f r das Fu ballcamp angemeldet hat? Soll sie die Band im Stich lassen? Oder gibt es einen Masterplan? Als ob das alles nicht schon schlimm genug w re, berschattet ein schwerer Unfall auch noch den Beginn der so hei ersehnten Sommerferien und ein Wiedersehen mit Ben wirbelt ihre gerade erst geordnete Gef hlswelt wieder v llig durcheinander.
Das vorliegende Buch vereint zwei Essays, die sich beide damit befassen, inwieweit sich in ausgew hlten Gedichten die jeweilige Weltsicht ihrer Autoren widerspiegelt. Im ersten wird Johann Wolfgang Goethes Gedicht "Wanderers Nachtlied II" ("Ein Gleiches") von 1780 sowohl in seiner Entstehungs-, als in seiner Wirkungsgeschichte gr ndlich unter die Lupe genommen, wobei auch phonologische Untersuchungen nicht ausgespart bleiben, im zweiten gilt die Aufmerksamkeit den Laura-Gedichten aus der "Anthologie auf das Jahr 1782" von Friedrich Schiller und ihrer Verzahnung mit dem philosophischen Prinzip der "Mittelkraft". Aus den unterschiedlichen denkerischen Ans tzen der beiden Dichter, aus ihren voneinander verschiedenen Lebenserfahrungen, aber auch aus der zeitlichen N he der behandelten Texte zueinander bezieht die Zusammenstellung der Essays ihren Reiz, nicht zuletzt, weil der "Prinzipal Tod" - das eine Mal als ein eher von au en in den Text hinein getragenes Deutungselement, das andere Mal als Bestandteil der Widmung - in beiden F llen eine konstruktive Rolle zu spielen scheint.