Kirjahaku
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1000 tulosta hakusanalla Lothar Beck
Das Buch befasst sich ausfuhrlich mit den beiden klassischen Aspekten der Automatisierungstechnik, den Steuerungs- und Regelungssystemen, und geht insbesondere auf deren heutzutage vorherrschende Realisierung mit Hilfe von Software ein. Unabhangig von einer konkreten Programmiersprache liegt hier der Schwerpunkt auf dem Entwurfsprozess und den Verifikationsmethoden fur die entwickelten Modelle. Ein eigenes Kapitel ist den immer wichtiger werdenden hybriden Systemen gewidmet, die die Vorteile der typischen Steuerungs- und Regelungssysteme vereinen."
Dieses Buch ist eine Erg nzung zum Lehrbuch Mathematik in der Betriebswirtschaft von Dr. Lothar Walter. Es enth lt die L sungswege und L sungsm glichkeiten zu den zahlreichen Aufgaben aus dem Lehrbuch sowie bungsaufgaben zum in den Fachkapiteln behandelten Stoff. Durch das detaillierte Aufzeigen der L sungswege werden den Studierenden der Betriebs- wie auch Volkswirtschaftslehre die Zusammenh nge zwischen mathematischen Fragestellungen und Anwendungen in der Wirtschaftswissenschaft nahegebracht. Die Studierenden sollten aber erst versuchen, die Aufgaben selber zu l sen und dann die L sungswege anschauen; so wird ein nachhaltiger Lerneffekt erreicht.
Mit diesem Buch wird den Studierenden im Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre die an die Belange der Wirtschaftswissenschaft ausgerichteten notwendigen mathematischen Grundlagen nahe gebracht. Diese ausgew hlten mathematischen Grundlagen schaffen die Basis f r ein weiteres erfolgreiches Studium der Betriebswirtschaftslehre und auch Volkswirtschaftslehre. Aufbauend auf den allgemeinen Kenntnissen der Schulmathematik durch die gymnasiale Ausbildung ist es das Ziel, durch die universit re Ausbildung die Kenntnisse der Schulmathematik zu verfestigen, auszubauen und konkret auf konomische Fragestellungen anzuwenden. Es ist nicht das Ziel, mathematische Beweise zu f hren, sondern die Mathematik als Hilfsmittel f r die Wirtschaftswissenschaft zu verstehen.
Jedes Wort dieses Buches ist wahr. Lothar-Günther Buchheim war im Zweiten Weltkrieg Marinekriegsberichterstatter. Als ein Mann, der sich zur Zeugenschaft aufgerufen fühlt, weil er extreme Situationen erlebte und überlebte, geht es ihm um die genaue Wiedergabe der Ereignisse, um die Beschwörung der Wochen und Monate quälender Gefangenschaft in der Enge des Bootes, um die Stunden der Angst und die dramatischen Augenblicke des Kampfes.
In neuerer Zeit sind so viele Lehrbücher über Approximationstheorie erschienen, daß man nach der Berechtigung eines weiteren Buches fragen mag. Die Motivie rung ergab sich aus der Tatsache, daß sowohl in der Zeitschriftenliteratur über Approximationstheorie als auch in den meisten Lehrbüchern relativ wenig auf die Anwendungen eingegangen wird. Es scheint in der heutigen Zeit eine gewisse Diskrepanz zu bestehen zwischen manchen viel von Mathematikern bearbeiteten Gebieten und den Gebieten, deren mathematische Untersuchung von seiten der Anwendungen aus dringend erwünscht wäre. Die in physikalischen und technischen Fragestellungen auftretenden Approximationsprobleme sind, im Zug der fort schreitenden Entwicklung, so vielseitig und oft andersartig als in der bisher ge wöhnlich betrachteten Theorie und dabei zugleich häufig mathematisch sehr interessant und tiefliegend, so daß sich hier ein außerordentlich reiches Betäti gungsfeld für die mathematische Forschung ergibt. Sehr oft sind wir von Studen ten, Diplomanden, Doktoranden nach Themen aus der Approximationstheorie gefragt worden, die zugleich praktische Bedeutung haben, und da hierüber viel fach nicht genügend bekannt zu sein scheint, versucht dieses Büchlein, die Lücke zwischen Theorie und Anwendungen ein wenig aufzufüllen. Da bei den Anwen dungen von den verschiedenen Approximationsarten die Tschebyscheffsche Approximation, kurz T. A. , die anderen Typen an Bedeutung weit zu übertreffen scheint, befaßt sich das Buch vorwiegend mit der T. A. , und zwar sowohl mit der Theorie als auch mit den Anwendungen. Der Brücke zwischen bei den dienen auch verschiedene Übungsaufgaben am Schluß des Buches.
gestellte Aufgaben, Methode der finiten Elemente, Verzweigungsprobleme und anderes. Bei dem Problem der Modernisierung der Darstellung glaubte ich, behutsam vorge hen zu müssen. Es gibt genügend viele sehr abstrakte, oft auf der Funktionalanalysis basierende Lehrbücher über Differentialgleichungen, bei denen aber gewöhnlich die Anwendungen und die konkrete Seite zu kurz kommen. Es lag mir aber sehr daran, daß Ingenieure und Naturwissenschaftler die Darstellung verstehen können. Damit aber den Anwendern der Zugang zu moderner mathematischer Literatur nicht ver baut wird, habe ich mich entschlossen, den grundlegenden allgemeinen Existenz-und Eindeutigkeitssatz zweimal zu bringen, einmal in der klassischen Weise und ein zweites Mal in funktionalanalytischer Sprechweise; der Leser wird bemerken, daß die bei den Beweise in gleicher Weise vorgehen. An dieser Stelle sei mir ein Wort zur allgemeinen Situation der Mathematik gestat tet: Bei der Mathematik, die doch von ihrer Anwendbarkeit lebt, besteht vielfach immer noch die Gefahr, die Abstraktionen über zu bewerten und die Konkretisierun gen zu vernachlässigen. Häufig wird ein guter Ingenieur mit einer konkreten Diffe rentialgleichung besser fertig als ein Mathematiker, und die Mathematik verliert an Boden. Das bedeutet immer noch eine ernst zu nehmende Gefahr für die Mathematik. Bei der zweiten Auflage haben mir die Herren Prof. Dr. Günter Meinardus, Dr. Alfred Meyer und Dr. Rüdiger Nicolovius sehr geholfen. Sie haben nicht nur die mühevolle Überprüfung bis in alle Einzelheiten des Zahlenmaterials vorgenommen, sondern mir auch zahlreiche wertvolle Ergänzungs- und Verbesserungsvorschläge gemacht, z. B. verdankt ihnen die Zusammenstellung in Kapitel III Nr. 20 die Über sichtlichkeit undVollständigkeit.
Lateinische Stilubungen: Ein Arbeitsbuch Mit Texten Aus Casar Und Cicero: Aufgaben Und Kommentierte Musterubersetzungen
Lothar Willms
Vandenhoeck Ruprecht
2017
nidottu
Das Arbeitsbuch bietet Texte aus Casars Gallischem Krieg und Ciceros Catilinarien und Tusculanen zur Ruckubersetzung ins Lateinische. Zu jedem Text wird ein lateinischer Ubersetzungsvorschlag geboten, der mithilfe des Neuen Menge und Rubenbauer-Hofmann ausfuhrlich erlautert wird.
Einer Ihrer Kunden ist eine »harte Nuss« und streitet bei den Konditionen um jeden Vertragsparagrafen? Oder Sie müssen in eine Verhandlung mit einem Partner, der bekannt dafür ist, mit harten Bandagen zu kämpfen und keinen Schritt zurückzuweichen? Wenn Sie jetzt unweigerlich an einen Boxkampf denken, haben Sie Recht. Beim »Showdown« mit schwierigen Verhandlungspartnern stellt sich oft heraus: Verhandeln und Verkaufen – das ist wie Boxen. Es gilt, die andere Seite im Ring zu studieren und einzuschätzen. Die eigene körperliche, mentale und taktische Einstellung entscheidet schlussendlich über das Ergebnis. In 12 Runden zum Erfolg beschreibt konkrete Handlungsalternativen zum traditionellen beziehungsorientierten Verhandeln und Verkaufen, das in solchen »Box-Situationen« an seine Grenzen stößt. Wenn Sie mit Durchschlagskraft in der Verhandlung und herausfordernden Verkaufsgesprächen bestehen möchten, benötigen Sie zwei Dinge: die richtige Einstellung sowie intelligente Verhandlungstechniken und Gesprächspraktiken. Beides vermitteln Lothar Stempfle und Ricarda Zartmann in ihrem Buch. Sie schicken Sie ins Trainingslager, um Sie fit zu machen für Ihren nächsten durchschlagenden Verhandlungserfolg.
Die Darstellung anwendungsorientierter mathematischer Methoden in Vorlesungen und Obungen gehbrt zum festen Bestandteil des Grundstudiums der technischen Disziplinen im Hochschulbereich. Von besonderer Bedeutung sind dabei die voriesungsbegJeitenden iibungen, in denen der Studierende die in der Vorlesung vermittelten mathematischen Grundkenntnisse anwenden und vertiefen soli. Die Erfahrung zeigt nun, daB die Behand- lung und Lbsung mathematischer Obungsaufgaben oft mit enormen Schwierigkeiten verbunden sind, insbesondere dann, wenn diese anwendungs- und praxisorientiert fonnuliert werden. Die Entwicklung und der Erwerb der Fahigkeit, die im Grundstudium vermittelten mathematischen Kenntnisse auf einfache Problemstellungen aus Natur- wissenschaft und Technik erfolgreich anwenden zu kbnnen, ist jedoch ein wesentliches Ziel der Grundausbildung und so mit zugleich Voraussetzung fUr ein erfolgreiches Studium. Das vorliegende Werk Obungen zur Mathematik fur Ingenieure enthiilt 187 ausschliel lich anwendungsorientierte Obungsaufgaben, die ausfilhrlich formuliert und vollstdndig gelbst werden (Lbsungen mit allen Zwischenschritten). Die ausgewahlten Problemstellungen entstammen den speziellen Grundvoriesungen der technischen Disziplinen wie Elektro- technik. Maschinenbau und Physik. Die Obungen haben somit durchaus den Charakter von Anwendungsbeispielen und zeigen die erfolgreiche Anwendung der Ingenieurmathe- matik auf (meist einfache) Problemstellungen aus Naturwissenschaft und Technik. Das Obungsbuch folgt in Aufbau und Stoffauswahl dem bewahrten Lehrbuch Mathematik fUr Ingenieure 1,2. Die beim selbstandigen Lbsen der Obungsaufgaben benbtigten physikalischen Grundlagen sind im Anhang einzeln aufgefuhrt. Das Obungsbuch ist daher unabhdngig von weiterer physikalischer Literatur verwendbar. Der allen Anwendungs- beispielen gemeinsame Aufbau wird in der Anleitung filr den Benutzer ausfUhrlich beschrieben.
Das Buch bietet einen Uberblick uber alle Normen und Verfahren der Fernsehtechnik bis hin zur neuen Entwicklung des hochauflosenden Fernsehens.
Mathematische Formelsammlung für Ingenieure und Naturwissenschaftler
Lothar Papula
Vieweg+Teubner Verlag
1988
pokkari
I Allgemeine Grundlagen aus Algebra, Arithmetik und Geometrie.- 1 Grundlegende Begriffe ber Mengen.- 1.1 Definition und Darstellung einer Menge.- 1.2 Mengenoperationen.- 1.3 Spezielle Zahlenmengen.- 2 Rechnen mit reellen Zahlen.- 2.1 Reelle Zahlen und ihre Eigenschaften.- 2.1.1 Rationale, irrationale und reelle Zahlen.- 2.1.2 Rundungsregeln.- 2.1.3 Darstellung der reellen Zahlen auf der Zahlengerade.- 2.1.4 Grundrechenarten.- 2.2 Intervalle.- 2.3 Bruchrechnung.- 2.4 Potenzen und Wurzeln.- 2.5 Logarithmen.- 2.6 Binomischer Lehrsatz.- 3 Elementare (endliche) Reihen.- 3.1 Definition einer Reihe.- 3.2 Arithmetische Reihen.- 3.3 Geometrische Reihen.- 3.4 Spezielle Zahlenreihen.- 4 Gleichungen mit einer Unbekannten.- 4.1 Algebraische Gleichungen.- 4.1.1 Allgemeine Vorbetrachtungen.- 4.1.2 Lineare Gleichungen.- 4.1.3 Quadratische Gleichungen.- 4.1.4 Kubische Gleichungen.- 4.1.5 Bi-quadratische Gleichungen.- 4.2 L sungshinweise f r nichtalgebraische Gleichungen.- 4.3 Graphisches L sungsverfahren.- 4.4 Tangentenverfahren von Newton.- 5 Lehrs tze aus der elementaren Geometrie.- 5.1 Satz des Pythagoras.- 5.2 H hensatz.- 5.3 Kathetensatz (Euklid).- 5.4 Satz des Thales.- 5.5 Strahlens tze.- 5.6 Sinussatz.- 5.7 Kosinussatz.- 6 Ebene geometrische K rper (Planimetrie).- 6.1 Dreiecke.- 6.1.1 Allgemeine Beziehungen.- 6.1.2 Spezielle Dreiecke.- 6.1.2.1 Rechtwinkliges Dreieck.- 6.1.2.2 Gleichschenkliges Dreieck.- 6.1.2.3 Gleichseitiges Dreieck.- 6.2 Quadrat.- 6.3 Rechteck.- 6.4 Parallelogramm.- 6.5 Rhombus oder Raute.- 6.6 Trapez.- 6.7 Regul res n-Eck.- 6.8 Kreis.- 6.9 Kreissektor oder Kreisausschnitt.- 6.10 Kreissegment oder Kreisabschnitt.- 6.11 Kreisring.- 6.12 Ellipse.- 7 R umliche geometrische K rper (Stereometrie).- 7.1 W rfel.- 7.2 Quader.- 7.3 Pyramide.- 7.4 Pyramidenstumpf.- 7.5 Tetraeder oder dreiseitige Pyramide.- 7.6 Gerader Kreiszylinder.- 7.7 Gerader Kreiskegel.- 7.8 Gerader Kreiskegelstumpf.- 7.9 Kugel.- 7.10 Kugelabschnitt, Kugelsegment oder Kugelkappe.- 7.11 Kugelschicht oder Kugelzone.- 7.12 Kugelausschnitt oder Kugelsektor.- 7.13 Ellipsoid.- 7.14 Rotationsparaboloid.- 7.15 Torus.- 7.16 Guldinsche Regeln f r Rotationsk rper.- 8 Koordinatensysteme.- 8.1 Ebene Koordinatensysteme.- 8.1.1 Rechtwinklige oder kartesische Koordinaten.- 8.1.2 Polarkoordinaten.- 8.1.3 Koordinatentransformationen.- 8.1.3.1 Parallelverschiebung eines kartesischen Koordinatensystems.- 8.1.3.2 Zusammenhang zwischen den kartesischen und den Polarkoordinaten.- 8.2 R umliche Koordinatensysteme.- 8.2.1 Rechtwinklige oder kartesische Koordinaten.- 8.2.2 Zylinderkoordinaten.- 8.2.3 Zusammenhang zwischen den kartesischen und den Zylinderkoordinaten.- II Vektorrechnung.- 1 Grundlegende Begriffe.- 1.1 Vektoren und Skalare.- 1.2 Spezielle Vektoren.- 1.3 Gleichheit von Vektoren.- 1.4 Kollineare, parallele und anti-parallele Vektoren.- 2 Komponentendarstellung eines Vektors.- 2.1 Komponentendarstellung in einem rechtsh ndigen kartesischen Koordinatensystem.- 2.2 Komponentendarstellung spezieller Vektoren.- 2.3 Betrag und Richtungswinkel eines Vektors.- 3 Vektoroperationen.- 3.1 Addition und Subtraktion von Vektoren.- 3.2 Multiplikation eines Vektors mit einem Skalar.- 3.3 Skalarprodukt (inneres Produkt).- 3.4 Vektorprodukt ( u eres Produkt, Kreuzprodukt).- 3.5 Spatprodukt (gemischtes Produkt).- 3.6 Formeln f r Mehrfachprodukte.- 4 Ableitung eines Vektors nach einem Parameter.- 4.1 Vektordarstellung einer Kurve.- 4.2 Tangentenvektor (Ableitung eines Vektors nach einem Parameter).- 5 Anwendungen.- 5.1 Arbeit einer konstanten Kraft.- 5.2 Geschwindigkeits- und Beschleunigungsvektor.- 5.3 Vektorielle Darstellung einer Geraden.- 5.3.1 Punkt-Richtungs-Form.- 5.3.2 Zwei-Punkte-Form.- 5.3.3 Abstand eines Punktes von einer Geraden.- 5.3.4 Abstand zweier windschiefer Geraden.- 5.3.5 Schnittpunkt und Schnittwinkel zweier Geraden.- 5.4 Vektorielle Darstellung einer Ebene.- 5.4.1 Punkt-Richtungs-Form.- 5.4.2 Drei-Punkte-Form.- 5.4.3 Ebene senkrecht zu einem Vektor
Das Studium der Ingenieur- und Naturwissenschaften verlangt nach rasch zuganglichen Informationen. Die vorliegende Mathematische Formelsammlung fijr Ingenieure und Natur wissenschaftler wurde dementsprechend gestaItet. Zur Auswahl des Stoffes Ausgehend von der elementaren Schulmathematik (z. B. Bruchrechnung, Gleichungen mit einer Unbekannten, Lehrsatze aus der Geometrie) werden aile flir den Ingenieur und Natur wissenschaftler wesentlichen mathematischen Stoffgebiete behandeIt. Dabei wurde der erprobte und bewahrte Aufbau des Lehr- und Arbeitsbuches Mathematik fijr Ingenieure I, 2 konsequent beibehalten. Der Benutzer wird dies sicherlich als hilfreich empfinden. 1m Anhang dieser Formelsammlung befindet sich eine ausflihrliche Integraltafel mit liber 400 in den naturwissenschaftlich-technischen Anwendungen besonders haufig auftretenden Integralen. Der Druck dieser Tafel erfolgte auf eingeHirbtem Papier, urn einen raschen Zugriff zu ermoglichen. Behandelt werden folgende Stoffgebiete: Allgemeine Grundlagen aus Algebra, Arithmetik und Geometrie Vektorrechnung Funktionen und Kurven Differen tialrechnung Integralrechnung Unendliche Reihen, Taylor- und Fourier-Reihen Lineare Algebra Komplexe Zahlen und Funktionen Differential- und Integralrechnung flir Funktionen von mehreren Variablen Gewohnliche Differentialgleichungen Fehler- und Ausgleichsrechnung Laplace-Transformation Zur Darstellung des Stoffes Die Darstellung der mathematischen Begriffe, Formeln und Satze erfolgt in anschaulicher und allgemeinverstandlicher Form. Wichtige Formeln wurden gerahmt und zusatzlich durch Bilder verdeutIicht. Zahlreiche Beispiele helfen, die Formeln treffsicher auf eigene Problem stellungen anzuwenden. Ein ausfiihrliches InhaIts- und Sachwortverzeichnis ermoglicht ein rasches Auffinden der gewlinschten Information. VI Vorwort Eine Bitte des Autors FUr Hinweise und Anregungen - insbesondere auch aus dem Kreis der Studenten - bin ich stets dankbar."
Möglichkeiten von Entwicklungsprognosen in der Elektroindustrie
Lothar Schirp
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1974
nidottu
Technische Neuentwicklungen entstehen und setzen sich gegeniiber traditionellen Techniken oder Verhaltensweisen aus einer Reihe von Griinden durch. Die Aufgabe des Technikers ist es einmal. ein den menschlichen Bediirfnissen qualitativ angepa13tes Produkt zu entwickeln und zu verbessern. Zum anderen besteht seine Aufgabe in der Anpas- sung des technischen Produktionsvorganges an den quantitativen Be- darf der von ihm entwickelten Produkte. Wahrend die erste Aufgabe die starke Beriicksichtigung der vor- aussichtlichen Nutzeneinschatzung des Produktes bei potentiellen Erwerbern erfordert und somit ein Auswahlproblem alternativer technischer Losungen darstellt, handelt es sich bei der zweiten urn einen dauernden Anpassungsproze13 an die Entschliisse von Produkterwerbern. Gerade in der Phase der Ausbreitung eines Produktes kann es zu einem iibersteigerten Ausbau oder der Unter- schatzung der langfristig moglichen Produktionskapazitaten kommen. Gro13ere Fehleinschatzungen der genannten Art traten in den ver- gangenen Jahren in der Elektrohaushaltsgerateindustrie der Bundes- republik Deutschland auf, und zwar bei dr:: r Uberschatzung der not- wendigen Produktionskapazitaten fUr Waschmaschinen und Elektro- haushaltskiihlschranke /1/. Ahnliche Fehleinschatzungen im Fern- meldebereich der Bundespost fUhrten in den vergangengen Jahren zu den bekannten iiberhohten Wartezeiten nach der Beantragung von Hauptanschliissen sowie zu Engpassen im Fernsprechverkehr.
Eine Methode zur Auswahl von Lösungsmitteln für die Extraktiv-Destillation
Lothar Rafflenbeul
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1979
nidottu
Die Zukunft der Gemeinden in der Hand ihrer Reformer
Lothar Albertin
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1982
nidottu
EINLEITUNG: THEMATIK UNO DISPOSITION 9 16 1. NEUGLIEDERUNG ALS HISTORISCHES PHANOMEN 1.1. St dtische Eingemeindungspo1itik bis 1918: Recht1iche Voraussetzungen, Interessen1agen 18 und Argumente 1.2. Kommuna1e Se1bstverwa1tung zwischen Reform und Stagnation in der Weimarer Repub1ik 22 Neug1iederungsrege1ungen GroB-Berlin und 1.2.1. Ruhrsied1ungsverband 22 1.2.2. Neug1iederung im rheinisch-westf lischen Industriegebiet: Zie1e, Kr fte und Verfahrens- weisen 23 27 1.2.3. Das finanzpo1itische Dilemma der Kommunen 1.2.4. Die kommuna1e Se1bstverwa1tung in der ver- fassungspo1itischen Diskussion 28 1.3. G1eichscha1tungstendenzen unter dem Nation- sozia1ismus 32 Wiederaufbau kommuna1er Verwa1tungen nach dem 1.4. Zweiten We1tkrieg 37 1.4.1. Erste Neug1iederungsimpu1se: Wirtschaft1icher Wiederaufbau und st dtischer fl chenbedarf (Das Beispiel der GroBstadt Bielefeld) 39 1.4.2. Die Reformfrage bei 6ffent1icher Armut: Die Diskussion in Lippe nach dem Zweiten We1tkrieg (Das Beispiel der k1einen Gemeinden) 44 1.4.3. Die Uberforderung der k1einen Gemeinden 45 1.5. Die Bedeutung der historischen Dimension in der Reformdiskussion 48 2. DAS fORSCHUNGSPROJEKT 53 2.1. R6um1iche und persone11e Bezugsgr6Ben 53 2.2. Profi1 der Befragten 57 - 4 - 3. VERLAUF DER REFORM 70 3.1. ReformanstoBe und die Neug1iederungsprogramme 70 in Nordrnein-Westfa1en 3.2. Der ProzeB in Lippe 77 3.2.1. Leistungsschwache Gemeinden ohne Kraft zur Reform 7B 3.2.2. Das Meinungsspektrum wahrend der Reform BO 3.2.3. Das kommuna1po1itische Beispiel eines Kurortes: Bad Meinberg BB 3.2.4. Der Einf1uB der Tradition auf die Kreis10sung 93 3.3.