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Die Entwicklung rechtspopulistischer Parteien in Deutschland und Österreich seit der Flüchtlingskrise 2015
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,7, Hochschule Ansbach - Hochschule f r angewandte Wissenschaften Fachhochschule Ansbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge dieser Arbeit soll eruiert werden, inwieweit sich rechtsnationale und demokratiefeindliche Tendenzen bzw. grundrechtseinschr nkende Forderungen in dem gesellschaftlichen und politischen Alltag in Deutschland und sterreich etablieren konnten. Au erdem wird analysiert, inwieweit eine Affinit t zu rechtsnationalem und diskriminierendem Gedankengut in den jeweiligen L ndern vorherrscht. Beantwortet werden sollen diese Fragen anhand einer empirisch durchgef hrten Umfrage unter deutschen und sterreichischen Staatsb rgern und einer Schnittmengenanalyse bezugnehmend auf die Forderungen in den Wahlprogrammen von AfD bzw. FP und deren Umsetzung in den jeweiligen Regierungsprogrammen. Zudem soll eine Expertenbefragung eine weitere Untersuchung dieser Fragestellung erm glichen. Der 8. Mai 1945 markierte das Ende des zweiten Weltkrieges auf dem europ ischen Kontinent. Millionen Tote einten die V lker der Erde in dem Bestreben, Nationalismus, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit keine Chance mehr zu geben. Nun, mehr als 70 Jahre nach dem Ende dieses Konflikts, scheint die Scheu vor nationalem Gedankengut immer mehr zu br ckeln. In mehreren europ ischen L ndern haben sich ber die vergangenen Jahrzehnte Parteien des rechten Spektrums organisieren und etablieren k nnen. Angefangen bei der Rassemblement National in Frankreich oder der Partij voor de Vrijheid in den Niederlanden, haben sich sp testens seit der Flucht tausender Migranten nach Deutschland und sterreich auch hier die politischen Vorzeichen nachhaltig ver ndert. Die bereits seit den 1950er Jahren in der zweiten Republik operierende Freiheitliche Partei sterreichs (FP ) wurde im Jahr 2017 ein Teil der Regierungskoalition. In der Bundesrepublik Deutschland wiederum, entwickelte
Positive Psychologie in Liebe und Partnerschaft
Michael Tomoff bietet in diesem essential einen Überblick über die Möglichkeiten, die der neue Wissenschaftszweig der Positiven Psychologie Menschen im großen Feld der Liebe und in ihren Partnerschaften bieten kann. Die Beispiele und Forschungserkenntnisse sollen Interessierten und von Liebe und Partnerschaft Betroffenen ihren Bezug zur Liebe erweitern – zum Beispiel, indem sie lernen, liebevollere Beziehungen zu anderen, aber auch zu sich selbst zu führen und ihren Partnerschaften eine weitere Perspektive und vielleicht auch eine positivere Qualität zu verschaffen. Die angebotenen Beispiele und Übungen sollen das Wohlbefinden steigern und zu einem glücklicheren (Liebes-)Leben verhelfen.
Politik abseits der Parteien

Politik abseits der Parteien

Michael Angenendt

Springer Fachmedien Wiesbaden
2021
nidottu
In Abgrenzung zu Parteien beschränkt sich der politische Wirkungskreis von Wählergemeinschaften auf die Kommunalpolitik, weshalb sie in Deutschland nicht die rechtlichen Kriterien für den Erwerb des Parteienstatus erfüllen. In ihrer Selbstdarstellung präsentieren sich Wählergemeinschaften deshalb als Alternative zu den in der Landes- und Bundespolitik etablierten Parteien. Michael Angenendt untersucht, ob Wählergemeinschaften faktisch Parteien darstellen, die sich unter dem Gewand der Parteifreiheit tarnen, oder ob sie sich substanziell von den Parteien unterscheiden, indem sie eine partizipatorische, parteienskeptische und organisatorische sowie elektorale Alternative bilden. Die Studie vermisst das Spektrum von Wählergemeinschaften in Deutschland umfassend und fokussiert drei Bereiche: Mitglieder, Identität sowie Organisation, Präsenz und Erfolg. Die theoretische Grundlage für die Analyse bilden etablierte Ansätze der Partizipations-, Einstellungs- und Parteienforschung. Das Werk basiert auf dem allgemeinen Interesse an den Voraussetzungen für politische Partizipation, den Ursachen von Parteienverdrossenheit und der Struktur politischer Organisationen. Als empirische Basis dient eine bundesweite Mitgliederstudie mit über 860 Befragten.
Im Würgegriff der politischen Parteien

Im Würgegriff der politischen Parteien

Michael Ghanem

tredition GmbH
2019
nidottu
Deutschland ist eine Parteiendemokratie. Diese ist entstanden unter dem Eindruck der Katastrophe des 2. Weltkriegs. Mit der neuen Verfassung der Bundesrepublik Deutschland sollte die Wiederholung dieser Entwicklung verhindert werden. Heute muss man allerdings feststellen, dass die politischen Parteien mehr Rechte aus ben, als ihnen laut Verfassung zustehen. Die Parteien haben sich in allen Bereichen unseres Lebens eingenistet, wir sind in deren W rgegriff. Sie haben sich wie ein Krake in alle gesellschaftlichen Bereiche eingebracht und bestimmen Ausrichtung und F hrungspositionen z.B. in den Medien, Forschung und Lehre, Sportorganisationen, in Wohlfahrtseinrichtungen und sogar in den h chsten Gerichten. Deutschland hat nach China mit ber 2.500 gew hlten Abgeordneten die zweith chste Abgeordnetenzahl der Welt. Mehr Abgeordnete als Indien, mehr als die USA, mehr als Frankreich, mehr als England, mehr als Russland. Und alle werden von den politischen Parteien gestellt. Und dennoch oder sogar deswegen werden die selbst gesetzten politischen Zielvorgaben selten erreicht. Die Parteien sind mehr mit sich selbst und ihrem vermeintlichen Machterhalt und der Versorgung ihrer Funktion re besch ftigt, als mit den dr ngenden Fragen der Gesellschaft. Die Durchl ssigkeit f r Beitr ge von einfachen Mitgliedern ist in den Parteien kaum mehr vorhanden. Dies f hrt dazu, dass viele der B rger sich abwenden und in eine innere Emigration gehen oder sich extremen politischen Organisationen zuwenden. Der Anteil der Nichtw hler nimmt weiter zu, was ebenfalls ein Ausdruck der Ablehnung der existierenden Parteien ist. Ein b rgerschaftliches Engagement wird dadurch mehr als behindert und dieses ist in der heutigen Zeit mehr denn je erforderlich, um den Gefahren durch Populismus und Rechtsextremismus zu begegnen. Es ist an der Zeit, dass die Gesellschaft sich aus dem W rgegriff der Parteien befreit und diese auf die Position zur ckf hrt, die ihnen gem unserer Verfassung zusteht.
Im Würgegriff der politischen Parteien

Im Würgegriff der politischen Parteien

Michael Ghanem

tredition GmbH
2019
sidottu
Deutschland ist eine Parteiendemokratie. Diese ist entstanden unter dem Eindruck der Katastrophe des 2. Weltkriegs. Mit der neuen Verfassung der Bundesrepublik Deutschland sollte die Wiederholung dieser Entwicklung verhindert werden. Heute muss man allerdings feststellen, dass die politischen Parteien mehr Rechte aus ben, als ihnen laut Verfassung zustehen. Die Parteien haben sich in allen Bereichen unseres Lebens eingenistet, wir sind in deren W rgegriff. Sie haben sich wie ein Krake in alle gesellschaftlichen Bereiche eingebracht und bestimmen Ausrichtung und F hrungspositionen z.B. in den Medien, Forschung und Lehre, Sportorganisationen, in Wohlfahrtseinrichtungen und sogar in den h chsten Gerichten. Deutschland hat nach China mit ber 2.500 gew hlten Abgeordneten die zweith chste Abgeordnetenzahl der Welt. Mehr Abgeordnete als Indien, mehr als die USA, mehr als Frankreich, mehr als England, mehr als Russland. Und alle werden von den politischen Parteien gestellt. Und dennoch oder sogar deswegen werden die selbst gesetzten politischen Zielvorgaben selten erreicht. Die Parteien sind mehr mit sich selbst und ihrem vermeintlichen Machterhalt und der Versorgung ihrer Funktion re besch ftigt, als mit den dr ngenden Fragen der Gesellschaft. Die Durchl ssigkeit f r Beitr ge von einfachen Mitgliedern ist in den Parteien kaum mehr vorhanden. Dies f hrt dazu, dass viele der B rger sich abwenden und in eine innere Emigration gehen oder sich extremen politischen Organisationen zuwenden. Der Anteil der Nichtw hler nimmt weiter zu, was ebenfalls ein Ausdruck der Ablehnung der existierenden Parteien ist. Ein b rgerschaftliches Engagement wird dadurch mehr als behindert und dieses ist in der heutigen Zeit mehr denn je erforderlich, um den Gefahren durch Populismus und Rechtsextremismus zu begegnen. Es ist an der Zeit, dass die Gesellschaft sich aus dem W rgegriff der Parteien befreit und diese auf die Position zur ckf hrt, die ihnen gem unserer Verfassung zusteht.