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1000 tulosta hakusanalla Ingo Westermann

Internationale Kunden-Lieferanten-Beziehungen
Relationship Marketing ist eine der aktuellsten Vokabeln der derzeitigen Diskussion in Marketingwissenschaft und -praxis. Die Marketingwissenschaft hat den Kenntnisstand in diesem Bereich in den letzten Jahren konsequent vorangetrieben. Es wurden Konstrukte zur Beschreibung von Geschäftsbeziehungen entwickelt, man hat Beziehungen zwischen diesen Konstrukten hypothetisch hergeleitet und empirisch verifiziert, es wurden Typologien von Geschäftsbeziehungen erarbeitet und Erfolgsfaktoren fiir das Management von Geschäfts­ beziehungen herausgearbeitet. Obwohl der empirisch fundierte Kenntnisstand über Geschäftsbeziehungen mittlerweile recht umfassend ist, weist er eine Schwachstelle von zentraler Bedeutung auf: Die methodisch anspruchsvollen Untersuchungen, die insbesondere im anglo-amerikanischen Raum entstanden sind, beschränken sich überwiegend auf Geschäftsbeziehungen von Kunden und Lieferanten gleicher Nationalität ("nationale Geschäftsbeziehungen"). Wissenschaftler der IMP (Industrial Marketing and Purchasing)-Gruppe in verschiedenen europäischen Ländern haben seit einigen Jahren empirische Arbeiten auf dem Gebiet länderübergreifender Geschäftsbeziehungen vorgelegt. Die meisten dieser Untersuchungen halten allerdings einer strengen Überprüfung in methodischer Hinsicht nicht stand. Angesichts einer immer intensiveren Internationalisierung der Wirtschaft muß dieses Kennt­ nisdefizit beunruhigen. Die Arbeit von Ingo Kiedaisch setzt an diesem Kenntnisdefizit an. Es handelt sich um eine umfassende Untersuchung verschiedener Aspekte internationaler Kun­ den-Lieferanten-Beziehungen. Die Arbeit ist meines Erachtens auf diesem Gebiet von heraus­ ragender Bedeutung. Diese resultiert im wesentlichen aus drei Aspekten: Erstens basiert die Arbeit auf einersoliden theoretischen Fundierung, die sowohl mikroökonomische als auch organisationstheoretische Aspekte umfaßt. Zweitens liegt der Arbeit eine hervorragende Da­ tenbasis zugrunde.
Schloss Wörlitz Im Dessau-Wörlitzer Gartenreich

Schloss Wörlitz Im Dessau-Wörlitzer Gartenreich

Ingo Pfeifer

Deutscher Kunstverlag
2006
isokokoinen pokkari
Das 7 9 bis 773 durch Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff erbaute Schloss im Wörlitzer Park gilt als Gründungsbau des deutschen Klassizismus. Auf mehreren Italienreisen hatte der Freund und Architekt des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau sich von antiken Vorlagen inspirieren lassen und Renaissance-Werke studiert. Die dabei gewonnenen Eindrücke setzte er im Bau des Wörlitzer Schlosses um. Im Sinne der aufklärerischen Pädagogik von Beginn an öffentlich zu besichtigen, ist das Schloss seit 92 ein reines Museum, in dem man kostbare Teile der historischen Ausstattung, Gemälde und Sammlungsstücke bewundern kann.
Das Pantheon

Das Pantheon

Ingo Pfeifer; Sascha Kansteiner

Deutscher Kunstverlag
2007
isokokoinen pokkari
Im Nordostteil des Wörlitzer Parks erhebt sich über der Wasserfläche am 'Großen Walloch' das Pantheon des Architekten Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff. In Gestalt und Lage erinnert es an Beispiele in englischen Landschaftsgärten. Fürst Franz von Anhalt-Dessau (1740-1817) versuchte, angelehnt an Johann Joachim Winckelmanns 'Geschichte der Kunst des Alterthums', im Inneren des Pantheons mit Skulpturen und Nachbildungen eine Vorstellung von der Abfolge antiker Kunstentwicklung zu vermitteln, die noch heute dort ausgestellt sind.