Kirjahaku
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1000 tulosta hakusanalla Jochen Prantl
Wahrgenommene Individualitat: Eine Theologie Der Lebensfuhrung
Jochen Schmidt
Vandenhoeck Ruprecht
2014
nidottu
Individuelle Lebensfuhrung gelingt, wenn ein Mensch etwas mit sich anfangen kann, wenn er eine Form fur sein Leben freilegt, die dem entspricht, woran ihm liegt. Das Miteinander von Menschen gelingt, wenn sie einander so anblicken, dass sie ein Gefuhl dafur gewinnen, in welcher je besonderen Art und Weise der jeweils andere Mensch sich eine Gestalt fur sein Leben sucht und findet. Beides, das Ergreifen der eigenen Freiheit und die Begegnung mit dem anderen Individuum, kann jedoch auch misslingen. Der Mensch scheitert unwillentlich, aber nicht unverschuldet an seiner eigenen Freiheit, wenn er in Unaufrichtigkeit, Selbsttauschung und Verlogenheit erstarrt. Freiheit wird von aussen kompromittiert oder gar zerstort, wenn Menschen unter den entwertenden Blicken anderer in Scham verfallen. Im Lichte der christlichen Tradition erschliessen sich solche Phanomene misslingenden Daseins als Sunde, deren verhangnisvolle Dynamik durch nichts unterbrochen werden kann denn durch Vergebung als der Bedingung der Moglichkeit eines mitunter unmoglich erscheinenden Neuanfangs.
Active Credit Portfolio Management
Jochen Felsenheimer; Philip Gisdakis; Michael Zaiser
Wiley-VCH Verlag GmbH
2005
sidottu
The introduction of the euro in 1999 marked the starting point of the development of a very liquid and heterogeneous EUR credit market, which exceeds EUR 350bn with respect to outstanding corporate bonds. As a result, credit risk trading and credit portfolio management gained significantly in importance. The book shows how to optimize, manage, and hedge liquid credit portfolios, i.e. applying innovative derivative instruments. Against the background of the highly complex structure of credit derivatives, the book points out how to implement portfolio optimization concepts using credit-relevant parameters, and basic Markowitz or more sophisticated modified approaches (e.g., Conditional Value at Risk, Omega optimization) to fulfill the special needs of an active credit portfolio management on a single-name and on a portfolio basis (taking default correlation within a credit risk model framework into account). This includes appropriate strategies to analyze the impact from credit-relevant newsflow (macro- and micro-fundamental news, rating actions, etc.). As credits resemble equity-linked instruments, we also highlight how to implement debt-equity strategies, which are based on a modified Merton approach. The book is obligatory for credit portfolio managers of funds and insurance companies, as well as bank-book managers, credit traders in investment banks, cross-asset players in hedge funds, and risk controllers.
Credit Default Swaps
Jochen Felsenheimer; Wolfgang Klopfer; Ulrich von Altenstadt
Wiley-VCH Verlag GmbH
2019
sidottu
Das Buch vermittelt erst ein grundlegendes Verständnis für Entwicklung, Funktionsweise und regulatorisches Umfeld von Credit Default Swaps (CDS). Anschließend werden die Modellierung und Bewertung von CDS, konkrete Spezialfälle und der Einsatz im Portfoliomanagement erläutert.
Wiley-Schnellkurs Investition und Finanzierung
Jochen Beisser; Oliver Read
Wiley-VCH Verlag GmbH
2016
nidottu
Wie komme ich an Geld und wie verwende ich es am Besten? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Fächer Investition und Finanzierung. Jochen Beißer und Oliver Read erklären Ihnen die Aufgaben der Finanzwirtschaft, finanzwirtschaftliche Ziele und die Grundbegriffe des Finanzwesens. Sie führen Sie in die statische und dynamische Investitionsrechnung ein, in die Fremd-, Eigen- und Innenfinanzierung und vieles mehr. Abschließend widmen Sie sich noch der Finanzplanung. Mit Übungsaufgaben samt Lösungen können Sie Ihr frisch erworbenes Wissen testen und festigen.
Das vorliegende Buch (wie auch seine Fortsetzung) ist aus Vorlesungen entstanden, die ich seit einigen Jahren an der Universität Göttingen halte. Diese Vorlesungen wenden sich an Studentinnen und Studenten der Mathematik und Physik ab dem dritten Semester. Daher werden auch in diesem Buch Kenntnisse der Analysis bzw. der linearen Algebra vorausgesetzt, wie sie üblicherweise in den ersten beiden bzw. dem ersten Semester vermittelt werden. Andererseits bietet gerade eine Vorlesung über numerische Mathematik eine gute Möglichkeit, diese Kenntnisse aufzufrischen, da die eigentlich schon bekannten Grundbegriffe in einem neuen Zusammenhang er scheinen. Das entsprechende gilt, so hoffe ich, auch für dieses Buch. Ziel beim Schreiben dieses Buches war es, den beiden Worten im Titel "Nume rische Mathematik" gerecht zu werden. Hierzu soll gezeigt werden, daß der Durch und "ästhetisch befriedigender Ma schnitt zwischen "praktisch relevanter Numerik" thematik" nicht nur nichtleer, sondern sogar "ziemlich groß" ist. Um dies zu vermit teln, wurde eine möglichst gut lesbare Darstellung angestrebt, welche insbesondere ein Selbststudium erleichtert.
Dieser Band setzt die "Numerische Mathematik 1" fort. Er enthält Kapitel über Eigenwertaufgaben, lineare Optimierungsaufgaben unrestringierte Optimierungsaufgaben.
Die Langfristprognose im Investitionsgüterbereich als dynamische Systemanalyse
Jochen Frangen
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1975
nidottu
Die Zukunft einer Guter oder Dienst1eistungen anbietenden Unter- nehmung wird dureh deren Absatzmarkt bestimmt. Von diesem Absatz- markt in seiner zuklinftigen Entwiek1ung hangen Erfo1g odet MiB- erfo1g a11er unternehmerisehen Aktivitaten ab, denn auf diesem Markt wird 1etzt1ieh entsehieden, ob die angebotene Leistung ei- ne Abnahme findet und somit die Verwirk1iehung der unternehmeri- sehen Zie1vorste11ungen, seien sie wirtsehaft1iehen, po1itisehen oder sozia1en Ursprungs, zu1aBt [1/5. 22; 2/5. 13 f] . Aus dieser Sieht ist die Absatzprognose a1s Instrument zur Er- he11ung der in der Zukunft 1iegenden Markt- und Absatzverha1tnis- se Ange1punkt und Grund1age jeder unternehmerisehen Tatigkeit. Auf allen 5tufen des Unternehmensp1anungsprozesses hat sie Daten und Informationen zur Verfligung zu ste11en, um die im Zeitab1auf sukzessive zu fa11enden Entseheidungen optimal auf die zur ge- p1anten Produkt1aufzeit vorhandenen Marktgegebenheiten zusehnei- den und damit das Entseheidungsrisiko vermindern zu konnen. Der Konkretisierungsgrad des bereitzuste11enden Daten- und Informa- tionsmateria1s verandert sieh dabei im Rahmen der kontinuier1ieh fortzusehreibenden Absatzprognose analog zu den Anforderungen wahrend der jewei1s dureh1aufenden P1anungsphasen. 50 stlitzt sieh die am Anfang des P1anungsprozesses stehende Erarbeitung zukunftstraehtiger Produktfunktionsfe1der im wesent1iehen auf gesamtwirtsehaft1iehe und branchenspezifisehe Prognosen globa- 1er Zukunftsentwiek1ungen [3/5. 28]. In ihtem Mitte1punkt steht die Identifizierung des einer gesamten Produktgruppe zuzuordnen- den Absatzpotentia1s.
Das Jugendalter wurde als eine Phase des strukturellen Ubergangs von dem Kind- zum Erwachsenenstatus beschrieben,
Panels geharen zu den faszinierendsten Techniken der empirischen Sozialforschung, seit den vierzig r Jahren. Trotzdem fiillt der Zugang zu Panels schwer, denn er verlangt Denken in dynamischen GraBen, die sich aus mehreren Momentaufnah- men im Zeitablauf bilden. In die methodische Besonderheit von Panel-Studien machte dieses Buch aile, die sich mit gesellschaftlichem Wandel beschiiftigen - also nicht nur Sozialforscher -, einflihren. BerUcksichtigt werden dabei auch neue Daten der Grundlagenforschung zur Erinnerungs- und Voraussagefiihigkeit von Befragten, die - vor dem Hintergrund internationaler Erkenntnisse analy- siert - auch verdeutlichen, daB bestimmte Forschungsaufgaben ohne Panels nicht zu bewiiltigen sind. Entscheidende Anregungen zu dem Buch verdanke ich den Professoren Elisabeth Noelle-Neumann, Hans Mathias Kepplinger und Winfried Schulz. GroBzUgig unterstUtzt flihle ich mich durch das Institut flir Demoskopie Allens- bach, in dem ich seit den sechziger Jahren mit Panels forsche; sehr danken machte ich Werner SUBlin (Archiv und Bibliothek), Franziska Kreuter (Sekretariat) und Anna Diederichs (Grafik) fUr ihre hilfsbereite Mitarbeit am Buch. Besonderen Dank schulde ich den Auftraggebern der Panel-Studien. Sie ermag- lichten es, die Methode an konkreten Daten aus den letzten Jahrzehnten zu be- schreiben - nur wenige Beispiele wurden aus didaktischen GrUnden erfunden. Wer sich fUr die Methode nur grob interessiert, erhiilt so zumindest weitere Einblicke in die deutsche Gesellschaft; viele Daten sind hier erstmals veraffent- licht. Gern wUrdigte ich die Auftraggeber einzeln - allein das Konzept neutraler Panel-Forschung verbietet, sie in der L>ffentlichkeit namentlich hervorzuheben (Niiheres dazu in Kapitel C).
Therapie und Beratung sind heute ein Hauptge. biet psycho - gischer Tatigkeit, ein bedeutsames Arbeitsfeld psychologischer Praktiker. Weniger als bisher diagnostisch selegierend, sondern eher therapeutisch-beraterisch modifizierend, Uber- nimmt der psychosoziale Berater vielfaltige quantitativ gewachsene und qualitativ veranderte Aufgaben der Soziali- sation und Resozialisation. Wachsender Beratungs- und Thera- piebedarf, die Diskussion urn die psychosoziale Versorgung und ihre Alternativen und ein insgesamt zurnindestens fUr Sozial- arbeiter und Psychologen zunehmend enger werdender Arbeits- markt fUhrten ebenso zu einer Ausweitung des Berufsfeldes Beratung und Therapie wie eine Uberwaltigende Aus- und Fort- bildungsnachfrage. So sah sich Martin Irle, der damalige Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft fUr Psychologie bereits 1978 in Mannheim genBtigt, "energisch" zu "bestreiten", "daB das Studiurn der Psychologie identisch und nur identisch -,1st mit einer Berufsausbildung zu klinischen Psychologen als Psychotherapeuten" (Irle 1979), um gleichzeitig andere Psychologiedirnensionen wieder starker in Erinnerung zu rufen. Dieser Aufruf scheint jedoch nur geringen Erfolg gezei-tigt zu haben. Die therapeutisch-klinische Debatte beherrscht weiterhin in graBen Teilen die Fachaufmerksamkeit, und Psychologiestudenten strBmen bevorzugt in entsprechende Veranstaltungen dieses Ausbildungsganges, da vermehrt schon die. universitare Psychologenausbildung therapeutische Grundausbildung roBglich macht. Zusatzlich zu dieser Bedeu- tungszunahme ist eine tagliche Zunahme von theoretischen und empirischen Auseinandersetzungen mit psychologischer Therapie und Beratung festzustellen. Die aktive professionelle Beschaftigung mit diesen Problemfeldern geht spatestens seit "Psycho-", "Therapie-" und "Beratungs-"Booms Uber die Gruppe klinischer Psychologen und Psychotherapeuten hinaus.
Vom gespenstischen "Nachleben" des deutschen Faschismus "in der Demokratie", das heiBt konkret: in der westdeutschen Nachkriegs- und Wohlstandsgesellschaft, hat Theodor W. Adorno sehr pointiert schon 1959 gesprochen. Bald danach umreiBen Margarete und Alex- ander Mitscherlich in ihrer bis heute -und heute wieder besonder- aktuellen Studie Die Unftihigkeit zu trauern die sozialpsychologischen Verstrickungen, in denen allzuviele befangen waren, die Nationalso- zialismus und Weltkrieg mit-und iiberlebt hatten. DaB die massive Abwehr der peinlichen und peinigenden Erinnerung, die Leugnung eigener Mitschuld nicht nur das Verhalten vieler Menschen, sondem auch das Klima von Offentlichkeit, Politik, Justiz dominiert hat, diirf- te allen noch gegenwartig sein, die -gerade auch als junge Menschen - die fiinfziger Jahre bewuBt erlebt haben. Der Dichter Felix Pollak, von den Nazis aus seiner Heimatstadt Wi en vertrieben und in den USA zu Ansehen gelangt, hat 1987 in einem seiner letzten Texte* die Rhetorik der Abwehr und Selbstentlastung exemplarisch entfaltet und unter die poetische Chiffre vom Niemalsland gestellt: Wir haben es niemals gewuBt. Die Liigen glaubten wir niemals. Wir sind es niemals gewesen. Der Ausgang stand niemals in Zweifel. Das hat es niemals gegeben. Denn Frevellohnt sich doch niemals. Das ist uns niemals gelungen. Wir haben niemals gefrevelt. Das haben wir niemals versucht. Wir kriimmten niemals ein Haar. Das wurde uns niemals bewiesen. Des hat man uns niemals bezichtigt. Protestiert? Das haben wir niemals. Ja, im Niemalsland lebt sich's behaghch. Wir waren ja niemals dagegen. Man erinnert sich niemals an nichts.
Vor dem Hintergrund neuerer Tempustheorien, die auf der Basis des Paradigmas der Generativen Grammatik den Zusammenhang zwischen syntaktischer Struktur und temporaler Interpretation untersuchen, werden sowohl sprachspezifische als auch sprachübergreifende Fragestellungen zur Temporalität behandelt. Es wird eine Analyse vorgeschlagen, durch die die syntaktische Abhängigkeit temporaler Interpretationen, das Verhältnis zwischen Temporaladverbien und Tempus sowie das Ineinandergreifen der grammatischen Phänomene Tempus, Modus und Aspekt strukturell erklärt werden kann. Unter Berücksichtigung der morphologischen Struktur des finiten Verbs sowie diachroner Entwicklungen wird auf der Basis dieser Theorie eine differenzierte Gesamtanalyse der Syntax der deutschen Tempusform entwickelt.
Die Beziehungen zwischen Politikern und Journalisten sind insbesondere auf der Ebene bundesdeutscher Eliten ein sensibles Thema. Die Studie analysiert Normen, Strategien und Handlungsmuster, die zur Strukturierung der Interaktionen beitragen. Empirische Grundlage sind 50 Interviews mit aktiven und ehemaligen Spitzenpolitikern sowie Journalisten uberregionaler Leitmedien. Aufgrund wechselseitiger Abhangigkeiten entsteht zwischen Politik und Journalismus eine Interpenetrationszone, welche Handlungsspielraume gleichermassen eroffnet wie begrenzt.
Die Europäisierung von Umweltorganisationen
Jochen Roose
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2003
nidottu
Die Kompetenzen in der Umweltpolitik wurden in den letzten Jahren zunehmend auf die EU-Ebene verlagert. Das Buch untersucht vergleichend, in welchem Ausmass nationale Umweltorganisationen in Deutschland und Grossbritannien sich auf diese Veranderung einstellen. In Anschluss an die Strukturierungstheorie von Giddens wird der in der Bewegungsforschung verbreitete Political Opportunity Structure-Ansatz zu einem Ansatz der Strukturierung politischer Gelegenheiten modifiziert und auf den Gegenstand angewendet. So kann der Ansatz die Aktivitaten der Umweltorganisationen jeweils aus ihrer Situation erklaren und gleichzeitig verstandlich machen, wie bzw. unter welchen Bedingungen diese jeweilige Situation aufrechterhalten wird. Dabei zeigt sich, dass zwar in fast allen Umweltorganisationen die EU als sehr wichtiger Akteur wahrgenommen wird, aber nur ein kleiner Teil in der Lage ist, auf europaischer Ebene in nennenswertem Ausmass politisch aktiv zu werden. Vor allem Organisationen, die traditionell auf Lobbying setzen und auf europaischer Ebene in einem thematisch spezifischen Netzwerk intensiv eingebunden sind, konnen mit den Schwierigkeiten der politischen Arbeit bei der EU umgehen. Dagegen tun sich vor allem solche Umweltorganisationen schwer, die auf Offentlichkeitsarbeit, Protest und aktive Einbindung der Basis setzen.
Es gibt in der jüngeren Zeit nicht viele intellektuellen Debatten, die einen so nach haltigen Einfluss auf die Theoriebildung in den verschiedensten Disziplinen gehabt haben wie die Postmoderne. Zu den Disziplinen, die sich in besonderem Maße von dieser zunächst vor allem philosophischen Debatte haben anregen lassen, gehört zweifellos die Organisationstheorie. Die Reaktionen auf die Rezeption waren heftig, und zwar sowohl auf Seiten der Befürworter als auch auf Seiten der Kritiker. Die Thesen und Themen der Postmoderne erwiesen sich als aufwühlend, die daran ange schlossenen Diskurse verzweigten sich aber schnell und verloren sich bisweilen auf etwas exotisch anmutenden Sonderwegen. Der Autor vorliegender Arbeit bringt sein Unbehagen über die Art und Weise, wie die postmoderne Philosophie in der Organisationstheorie großenteils verarbeitet wurde, gleich zu Anfang zum Ausdruck. Sein gut nachvollziehbares Unbehagen richtet sich sowohl gegen Protagonisten der Szene wie auch und insbesondere gegen die Kritiker der Postmoderne. Letzteren wird vor allem Oberflächlichkeit in der Analyse vorgeworfen und fehlende Bereitschaft, sich ernsthaft mit den Thesen der postmodernen Philosophen, vor allem aber mit den theoretischen und praktischen Implikationen ihres Denkens, auseinanderzusetzen. Um die falschen Weichen stellungen korrigieren zu können, ergibt sich für den Autor die Notwendigkeit, die Debatte noch einmal bis zu ihren Anfangen zurückzuverfolgen.
Die Modernisierung der Stromversorgung
Jochen Monstadt
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2004
nidottu
Aufbauend auf der theoretischen Analyse der Struktur und gesellschaftlichen Bedeutung grosstechnischer Systeme der Infrastrukturversorgung bietet das Buch eine systematische Untersuchung des gegenwartigen Transformationsprozesses der deutschen Stromversorgung. Im Mittelpunkt steht der Wandel von Staatlichkeit in der Stromversorgung, der in den Politik- und Rechtswissenschaften als "Ubergang vom Leistungs- zum Gewahrleistungsstaat" diskutiert wird. Hierbei werden die okologische Modernisierungspolitik, die Privatisierungs- und Liberalisierungspolitik in der deutschen Stromversorgung empirisch nachvollzogen. Das Buch verdeutlicht Probleme auf dem Weg zu einem Gewahrleistungsstaat und zeigt konkrete Anforderungen an regionale Modernisierungspolitik auf.
Deutsche Wahlwerbekampagnen made in USA?
Jochen Wagner
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2005
nidottu
Jochen W. Wagner entwickelt ein neues Erklärungsmodell zur Erfassung und Bewertung von wahlkampagnenspezifischen Übernahme- bzw. Transferprozessen zwischen den USA und Deutschland. Er analysiert die Wandlungsproblematik bundesrepublikanischer Wahlkampagnen und die damit einhergehenden Auswirkungen auf die Zukunft der politischen Kommunikation in Deutschland.